“Lustschreie” Teil 1 – eine BDSM Story zwischen Anal Schmerz und Lust by Lady Isabella

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Du liebst Deine Frau, doch Euer Liebesleben ist eingefahren und langweilig geworden. Da Du schon lange den Wunsch hast, mit ihr Deine geheimen Phantasien auszuleben, erfüllt sich Dein Wunsch und wird zur Realität, als du merkst, daß auch sie Gefallen daran findet. Ein wildes Spiel zwischen Schmerz und Lust entfacht das Feuer der Leidenschaft neu und Eure wilde hemmungslose Lust kennt keine Grenzen.

Du siehst die Überraschung auf Monas Gesicht, als du ihre Hand nimmst und sie bittest, neben dir auf dem Sofa Platz zu nehmen. Du erklärst ihr, dass du sie auch nach all den gemeinsamen Jahren eurer Ehe liebst und sie nicht missen möchtest, aber dass es an der Zeit ist, eine andere Richtung einzuschlagen.

Der Blümchensex, den ihr seit Jahren jeden Mittwoch praktiziert, ist einfach nicht mehr genug, um dich zufrieden zu stellen, und du bist dir auch ziemlich sicher, dass auch Mona nicht glücklich damit ist.

„Also hast Du Dir einfach ein Herz gefasst und etwas gekauft, um Eurer eingeschlafenen Beziehung zu neuem Schwung zu verhelfen“ und überreichst deiner Frau eine schwarze Tüte. Sie sieht fast ein wenig eingeschüchtert aus, als sie einen Blick hineinwirft und schließlich mit spitzen Fingern ein rotes, durchsichtiges Negligee herausholt. „Bist du sicher?“, will sie wissen und sieht dich zweifelnd an. „Bin ich nicht… zu alt für sowas?“

Du drückst einen Kuss auf ihre weichen Lippen und versicherst ihr, dass sie immer noch sexy ist und du sie dafür bewunderst, dass sie immer noch regelmäßig zum Sport geht und einen schönen, straffen Körper hat. „Ziehst du es an… für mich?“, fragst du und lächelst deine Frau ermutigend an.

Sie zögert für einen Moment und sagt: „Wie wär’s wenn du im Bett schon mal auf mich wartest?“ Du siehst ihrem herzförmigen Hintern hinterher, als sie im Bad verschwindet und fühlst dich schlagartig in die Zeit zurückversetzt, als ihr noch jung wart und es wild und hemmungslos an allen möglichen Orten miteinander getrieben habt. Mit den Jahren hat sich eine langweilige Routine in euer Sexleben eingeschlichen, doch du bist sicher, dass ihr wieder zusammenfinden werdet.

Mit wachsender Spannung lässt du dich auf das Bett in eurem Schlafzimmer sinken und wartest auf deine Frau. Du denkst an die Sachen, die du unter dem Bett deponiert hast und bei dem Gedanken daran wird dein Schwanz steif.

Als Mona schließlich in der Tür erscheint, starrst du sie mit offenem Mund an. Du kannst dich nicht daran erinnern, wann du sie das letzte Mal in aufregender Wäsche gesehen hast, aber du denkst, dass es eine absolute Verschwendung ist, diesen schönen Körper in langweiliger Funktionswäsche zu verstecken.

Monas Augen beginnen zu funkeln, als sie deinen bewundernden Blick bemerkt. „Gefalle ich dir?“, will sie wissen und ihre Stimme ist ein bisschen rauer als sonst. „Und wie!“, versicherst du ihr und lässt deinen Blick an ihrem Körper auf und ab wandern. Ihre rosa Nippel zeichnen sich unter dem dünnen, durchsichtigen Stoff ab und du kannst es kaum erwarten, sie zu spüren. Mit hastigen Bewegungen entledigst du dich deiner Kleidung und siehst mit Genugtuung, dass Monas Augen sich weiten als sie sieht, dass du die Haare auf deiner Brust wegrasiert hast.

Mit schnellen Schritten ist sie bei dir und setzt sich auf deinen Schoss. Ihre Finger erkunden die glatte Haut auf deiner Brust und sie fragt dich, wann du dich rasiert hast. „Heute morgen“, entgegnest du.

„Hmm… und hast du noch andere Überraschungen für mich?“, will sie wissen und lässt ihre Hand hinuntergleiten. „Als erstes will ich dich in diesem heißen Teil bewundern“, flüsterst du, „und dann werde ich dich bitten, dass wir etwas Neues ausprobieren…“

Du lässt ihr keine Gelegenheit, etwas zu sagen und verschließt ihren Mund mit einem Kuss. Mit deiner Zunge dringst du fordernd zwischen ihre sinnlichen Lippen und umspielst ihre Zunge, neckst sie und saugst an ihr, während du deine Hand an ihrem Hals hinunter gleiten lässt, an ihrem Schlüsselbein entlang bis hin zu dem Ansatz ihrer wohlgeformten Brüste.

„Du machst mich ganz scharf in diesem durchsichtigen kleinen Nichts“, murmelst du an ihren Lippen und streichst durch den dünnen Stoff über ihre harten Nippel.

Mona stöhnt auf und lässt ihre Hüften über deinem Schwanz kreisen, der hart gegen deine Unterhose drückt. Mit einer schnellen Bewegung drehst du euch beide herum, so dass Mona nun auf dem Rücken liegt. „Vertraust du mir?“, willst du wissen. Dein Herz macht einen aufgeregten Hüpfer, als Mona nickt. „Dann schließ die Augen“, forderst du sie auf. Sie zögert nur wenige Sekunden, ehe sie deiner Bitte nachkommt.

Du vergewisserst dich, dass ihre Augen fest geschlossen sind und greifst schließlich in die Tüte unter dem Bett. Das Negligee war nicht das einzige, was du in dem Sexshop gekauft hast und mit einem erwartungsfreudigen Lächeln holst du die Handschellen hervor. Du hebst Monas Hände über ihren Kopf und ehe sie protestieren kann, hast du ihre Handgelenke gefesselt und die Handschellen an dem Metallpfosten an der Kopfseite des Bettes festgemacht.

„Psst…“, murmelst du beruhigend, als du ihren verunsicherten Blick bemerkst. „Ich werde dafür sorgen, dass du dich gut fühlst.“

Monas Augen folgen jeder deiner Bewegung, als du zwei weitere Fesseln hervorholst, ihre schlanken Beine spreizt und sie an den Bettpfosten am unteren Ende befestigst. „Ich… ich kann mich kaum bewegen“, flüstert Mona. Du streichst mit den Fingern sachte an der Innenseite ihres linken Beines entlang und stoppst nur Zentimeter vor dem Zentrum ihrer Weiblichkeit. „Ja“, murmelst du, „du bist mir komplett ausgeliefert. Ich kann mit dir machen, was ich will…“

Wellen der Erregung erfassen dich als dir klar wird, dass du dabei bist, deine geheimen Phantasien endlich auszuleben. Schon so lange sehnst du dich danach, deine Dominanz zu leben und als du einen Finger unter den Stoff von Monas Höschen schiebst wird dir bewusst, dass auch deine Frau zunehmend Gefallen daran findet. Dein Finger gleitet mühelos in sie hinein, so nass und bereit ist sie für dich.

Mona stöhnt, als du mit einem Finger in sie stößt und sie damit zu f*cken beginnst. „Mehr“, keucht sie und versucht, dir mit ihrer Hüfte entgegen zu kommen, doch dank der Fesseln gelingt es ihr nicht ganz. Der Gedanke, dass du mit ihr tun und lassen kannst, was du willst, bringt dich beinahe um den Verstand.

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Mona gibt ein Geräusch des Protestes von sich, als du den Finger aus ihr herausziehst und deine Hände stattdessen nach oben gleiten lässt. Ihre Titten füllen deine Hände komplett aus und du beginnst, sie langsam zu kneten. Dann – ohne Vorwarnung – nimmst du ihre Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger und quetschst sie zusammen.

„Au!“, entfährt es deiner Frau und instinktiv versucht sie zurückzuweichen. Du lässt die harten Nippel für eine Sekunde los, ehe du sie im nächsten Augenblick mit noch mehr Druck zusammenkneifst. „Das tut weh“, stöhnt Mona auf und starrt dich mit weit aufgerissenen Augen an.

„Nur für einen Augenblick“, versicherst du. „Danach wandelt sich der Schmerz in süße Lust…“

Mona beißt sich auf die Lippen, so dass sie nach einer Weile glänzend rot und geschwollen sind. „Ich will deinen Mund f*cken, wenn ich mit deinen Nippeln fertig bin“, informierst du sie und traktierst in wechselnden Abständen ihr empfindsames Fleisch, wobei du ihr immer wieder Pausen lässt, um sich an den Schmerz zu gewöhnen. Obwohl ihr Gesicht vor Qual verzerrt ist, glimmert ein Feuer in ihren Augen – eine Mischung aus Lust und Schrecken, so als könnte sie es selbst nicht fassen, dass ihr die Zufügung von Schmerz Vergnügen bereitet.

Dein harter Schwanz zuckt und ein erster Lusttropfen schimmert auf der Spitze. Mit gespreizten Beinen setzt du dich vor Monas Gesicht und sagst: „Bist du bereit für meine harte Latte?“ Mona öffnet gehorsam den Mund und du schiebst deinen Schwanz zwischen ihre vollen Lippen, schaust zu, wie Zentimeter um Zentimeter in ihrer feuchten Mundhöhle verschwinden. Du musst dich beherrschen, um nicht im nächsten Moment abzuspritzen und verharrst für einige Sekunden, ehe du dich mit langsamen F*ckbewegungen immer weiter vorwagst.

Mona beginnt zu würgen, deine Länge ist einfach zu viel für sie. Du beschließt, dass du mit ihr bei nächster Gelegenheit üben wirst, den Würgereflex zu unterdrücken. Ein geiler Anblick bietet sich dir, während du auf das Gesicht deiner Frau herunterschaust.

Noch vor wenigen Tagen habt ihr einmal die Woche eine langweilige Nummer in der Missionarsstellung geschoben, und nun liegt sie an Händen und Füßen gefesselt unter dir und lutscht deinen Schwanz, dass dir Hören und Sehen vergeht. Dir gelingt es, deinen Schwanz aus ihrem Mund herauszuziehen und du findest, dass es an der Zeit ist, gleiches mit gleichem zu vergelten.

Du lässt dich hinuntergleiten, bis du zwischen Monas weit gespreizten Beinen liegst und gerade, als du den Kopf senken willst, um ihre saftige Muschi auszulecken, hörst du sie wimmern: „Nicht… da unten. Bitte.“ Aus irgendeinem Grund gestattet Mona dir nie, sie mit Mund und Zunge zu verwöhnen, aber du findest dass es an der Zeit ist ihr zu zeigen, was sie all die Jahre verpasst hat. Mehr als alles andere erregt es dich, dass sie sich dir nicht widersetzen kann. Mit gefesselten Armen und Beinen ist dir in jeder Hinsicht vollkommen ausgeliefert.

„Entspann dich“, hauchst du und senkst deinen Kopf, um deine Zunge probeweise durch ihre Spalte zu schlängeln. „Du schmeckst fantastisch, Liebes“, informierst du sie. „Wie ein köstlicher, saftiger Pfirsich… und so berauschend…“ Dir ist bewusst, dass Mona sich erst an diese neue Weise der Lust gewöhnen muss, aber nachdem du sie einige Minuten lang gründlich geleckt hast, stellt sich heraus, dass sie eine eifrige Schülerin ist.

Sie keucht und stöhnt, aus ihrem Mund kommen unkontrollierte Laute und sie gibt dir zu verstehen, dass sie mehr will. „Was möchtest du?“, fragst du sie, als du den Kopf hebst und in ihr vor Lust verzerrtes Gesicht schaust. „Du sollst mich endlich… nehmen“, presst sie hervor und versucht, ihr Becken anzuheben.

Du gibst ein kehliges Lachen von dir. „Ich soll dich also fcken?“, raunst du ihr zu. „Ja…bitte tu es. Bitte…“ „Sag das Wort“, verlangst du und wartest atemlos darauf, diese für sie so vulgären Worte zu hören. „Ich will dass du mich… fckst“, stammelt Mona endlich.

„Ich werde es tun“, versicherst du ihr, böse lächelnd. „Aber erst, wenn ich etwas ausprobiert habe. Dazu werde ich dich von den Fesseln befreien und du wirst dich auf alle Viere begeben. Vertrau mir – du wirst es mögen.“

Ihr Blick ist lustverhangen als sie dir dabei zusieht, wie du zuerst die Fußfesseln löst und sie dann von den Handschellen befreist. „Was hast du vor?“, fragt sie und sieht dabei aus, als wäre sie geil und ängstlich zugleich.

„Das wirst du gleich spüren“, erwiderst du und merkst, wie dein Schwanz bei diesen Worten noch härter wird. Du drehst Mona auf den Bauch und forderst sie auf, sich auf Hände und Füße zu begeben. „Ich werde jetzt deine Augen verbinden“, sagst du mit vor Erregung vibrierender Stimme.

„Und du wirst nichts fragen und nichts sagen, außer ich fordere dich dazu auf. Verstanden?“ Bei diesen Worten packst du sie an den Haaren und ziehst ihren Kopf hart nach hinten. Sie quiekt erschrocken auf, aber du merkst sofort, dass sie nicht nur eingeschüchtert ist, sondern auch Lust empfindet bei der Vorstellung, sich in unbekannte Gewässer zu begeben, von denen sie weder Beschaffenheit noch Tiefe kennt.

Aus der Tüte unter dem Bett holst du die Augenbinde hervor und vergewisserst dich, dass Mona tatsächlich nichts sehen kann, nachdem du sie ihr angelegt hast. Schließlich greifst du nach der ledernen Reitgerte, und allein das Berühren des Gegenstandes versetzt dich in einen Zustand höchster Anspannung. In nur wenigen Augenblicken wirst du erleben, wovon du schon seit Ewigkeiten heimlich träumst.

Mit langsamen Schritten gehst du um das Bett herum und genießt den Anblick, der sich dir bietet: deine Frau kniet auf dem Bett mit verbundenen Augen und wartet mit angehaltenen Atem auf das, was du vorhast. Du siehst, wie ihre Brust sich schnell hebt und senkt und trittst näher. Du streckst deine Hand aus und streichst über ihre samtene Haut, über ihren knackigen Hintern, an ihren Hüften entlang bis hin zur Innenseite ihrer Schenkel.

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In der anderen Hand hältst du die Reitgerte fest umklammert und streichst schließlich damit federleicht über ihren Rücken, ehe du sie schließlich – ohne Vorwarnung – auf Monas Hintern heruntersausen lässt. Sie stößt einen lauten, erschrockenen Schrei aus und versucht zurückzuweichen, doch du hältst sie mit deiner freien Hand fest und murmelst beruhigende Worte, wobei du das leuchtende Rot bewunderst, das die Gerte auf der nackten Haut des Hinterns hinterlassen hat.

Monas Schrei wird zu einem Wimmern, doch du lässt ihr keine Gelegenheit zu protestieren. „Ich verpasse dir jetzt noch fünf weitere Schläge mit der Gerte“, sagst du rau. „Wenn du das aushältst ohne zu schreien, schiebe ich dir zur Belohnung meinen Schwanz in dein nasses Loch und ficke dich, bis du richtig hart kommst.“

Mona gibt einen undefinierbaren Laut von sich und nur Sekunden später lässt du die Gerte auf ihren Arsch klatschen. Sie stöhnt auf, schafft es aber, nicht zu schreien. Braves Mädchen, denkst du und umfasst kurz mit deiner freien Hand deine Schwanzwurzel, um dich am Kommen zu hindern.

Das Schlagen mit der Reitgerte ist noch tausendmal geiler, als du es dir je hättest ausmalen können und das Gefühl von Macht und Dominanz erfüllt dich auf eine Weise, die du nie für möglich gehalten hättest. „Zwei“, stöhnst du, nachdem erneut das andere Ende der Gerte auf Monas Hintern gelandet ist.

Mittlerweile leuchtet ihre Haut rot und du fährst mit deinen Fingern zwischen ihre Beine um zu überprüfen, welche Wirkung diese Art der sexuellen Spielchen auf deine Frau ausübt. Erfreut stellst du fest, dass sie nach wie vor nass ist und sogar Feuchtigkeit aus ihrer Muschi tropft.

„Du geiles Stück“, murmelst du und schlägst sie ein weiteres Mal, was ihr ein Keuchen entlockt und das hörbare Zusammenbeißen ihrer Zähne.

Der nächste Schlag ist der heftigste und Mona erzittert und keucht laut auf, sichtbar um Fassung ringend. Morgen wird sie Probleme beim Sitzen haben, denkst du und stellst dir vor, wie sie sich auf ihrem Bürostuhl hin und her winden wird.

„Fünf“, gibst du laut von dir, als die Reitgerte zum vorerst letzten Mal auf den Hintern deiner Frau klatscht. Unfähig, dich noch länger zurückzuhalten, schiebst du dich näher an Mona heran und dringst mit deinem Schwanz tief in sie ein. Du genießt das Gefühl, so tief in ihr vergraben zu sein und fängst an, sie mit gleichmäßigen, harten Stößen zu f*cken.

Sie gibt stöhnende, unartikulierte Laute von sich wie ein wildes Tier und im nächsten Moment spürst du, wie ihre inneren Wände deinen Schwanz quetschen, als sie zu einem gewaltigen Höhepunkt kommt.

Das ist alles, was du brauchst, um ebenfalls über die Klippe zu springen, aber bevor dein heißer Samen sich in ihr verströmt, ziehst du deinen Schwanz heraus und spritzt auf die glänzend roten Striemen ab, die du nur Minuten vorher mit der Reitgerte verursacht hast. Scheinbar endlos spritzt dein Sperma auf den malträtierten Arsch und für eine lange Zeit fällt es dir schwer, in die Realität zurückzufinden.

Schließlich lässt du dich vollkommen erschöpft auf das Bett fallen und ziehst deine Frau in eine feste Umarmung. „Das war unglaublich!“, flüsterst du in ihr Haar und drückst einen Kuss auf ihre Lippen. Mona sieht noch reichlich mitgenommen aus, ihre Lippen sind geschwollen und ihre Augen haben einen schon fast fiebrigen Glanz, aber sie sieht irgendwie so aus, wie du dich fühlst – vollkommen befriedigt auf eine Weise, die du bisher nur in deinen Träumen erleben durftest.


Als du am nächsten Morgen erwachst, ist Mona schon zur Arbeit gegangen und du musst lächeln bei der Vorstellung, dass ihr euer beinahe schon erloschenes Feuer wieder zum Lodern gebracht habt. Du fühlst dich unglaublich männlich und stark, als du dich anziehst und auf den Weg zur Arbeit machst. Dort angekommen, erledigst du gewissenhaft deine Aufgaben, aber zur Mittagszeit holst du dein Handy hervor und tippst eine Nachricht für deine Frau.

„Ich habe gestern Abend etwas in deiner Handtasche versteckt“, schreibst du und befeuchtest unbewusst deine Lippen. „Benutze es für mich… und schick mir ein Foto!“

Minuten später antwortet Mona: „Ich habe gleich ein Meeting mit meinem Chef und der ganzen Abteilung!“

Erregung macht sich in dir breit, als du sie instruierst: „Mach es auf der Toilette… du wirst dich heißer als die Hölle fühlen.“

Deine Anspannung wächst, als die Minuten vergehen, ohne dass Mona antwortet. Doch dann ertönt das vertraute Piepsen, das den Eingang einer Nachricht verkündet und du starrst auf den Bildschirm deines Smartphones.

Sie hat es tatsächlich getan… das Foto zeigt sie mit gespreizten Beinen auf der Toilettenschüssel sitzend, und in ihrer nass glänzenden Muschi sind die silbernen Liebeskugeln gut zu erkennen. Dein Schwanz wird augenblicklich hart als du dir vorstellst, wie sie mit wiegendem Gang zu ihrem Meeting geht und bei jedem Schritt durch die Kugeln stimuliert wird.

Du kannst dir denken, welche Wirkung eine geile Frau auf die anwesenden Männer haben muss. Sicherlich will jeder ihre verführerischen Hüften und ihren sinnlichen Mund, doch sie gehört nur dir allein und du wirst sie Tag für Tag daran erinnern. „Ich würde dich am liebsten jetzt sofort f*cken“, schreibst du. „Trag die Kugeln den ganzen Tag!“ Du wichst durch die Hose gemächlich deinen Schwanz, aber du spritzt nicht ab – das hebst du dir für heute Abend auf…

Die Stunden vergehen heute nur langsam und als dein Kollege dich fragt, warum du so abwesend wirkst, lächelst du nur geheimnisvoll und verkündest, dass du heute früher Schluss machen wirst. Schließlich hast du noch eine Menge vorzubereiten, bis Mona kommt.


Als Mona zur Tür hereinkommt – die Wangen gerötet und mit glänzenden Augen – macht sie dir unmissverständlich klar, dass sie dich jetzt sofort will, aber du lässt sie zappeln. „Wer ist denn hier so ungeduldig?“, raunst du ihr zu und musst ein Grinsen unterdrücken, als sie sichtlich enttäuscht vor dir stehen bleibt.

Du genießt die Macht, die du über sie hast. Nicht sie bestimmt, wann und wo ihr f*ckt, sondern nur du, und dieses Gefühl ist erfüllender als alles andere. „Trägst du die Kugeln noch?“, willst du wissen und spürst einen unsanften Druck in deiner Unterhose, als sie nickt. „Ist es ein geiles Gefühl?“

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Sie bejaht und zögert einen Moment, ehe sie dir beinahe kleinlaut gesteht: „Es war so geil, dass ich kurz vor dem Feierabend nicht anders konnte und mich… naja… selbst anfassen musste.“

„So so…“, murmelst du und setzt ein strenges Gesicht auf. „Hast du deine kleine Muschi gewichst?“

Mona wird ein wenig rot und sagt schließlich: „Ja… ich musste einfach.“

„Böses Mädchen“, tadelst du, trittst ganz nah an sie heran und gibst ihr mit der flachen Hand einen Klaps auf den Hintern. „Dafür werde ich dich bestrafen müssen“, flüsterst du ihr zu, während sie dich mit weit aufgerissenen Augen anstarrt. Du weist sie an, dir zu folgen und öffnest die Tür zu eurem Schlafzimmer. Mona reagiert wie erwartet auf die Liebesschaukel, die von der Decke baumelt, doch du lässt ihr gar nicht erst die Möglichkeit, etwas zu sagen und forderst sie stattdessen auf, sich komplett auszuziehen.

Als sie nackt und ein wenig zitternd vor dir steht, holst du aus dem Schrank das neueste Outfit, das du zusammen mit der Schaukel für sie gekauft hast. „Diesmal ist es kein süßes kleines Negligee“, flüsterst du, böse lächelnd. Mona betrachtet ein wenig zweifelnd das schwarze Lederkorsett, doch mit deiner Hilfe zieht sie es bereitwillig an und schaut an sich herunter.

„Gefällt mir“, versicherst du ihr. „Besonders, wie deine Titten gequetscht werden.“ Mona leckt sich über die Lippen und sagt dann: „Das Leder fühlt sich geil an auf meiner Haut.“ Du drückst ihr einen Kuss auf den Mund.

„Ich weiß, was gut ist für meine Frau“, sagst du und hebst sie hoch, so dass du ihre Beine in den Schlaufen platzieren kannst. An den Haltegriffen hält sie sich fest, so dass sie schließlich mit weit gespreizten Beinen in der Luft schwebt. „Kannst du mich f*cken…bitte?“, bettelt sie, doch du bist weit davon entfernt, ihren Wunsch zu erfüllen. Stattdessen erklärst du ihr nochmal, dass sie dafür bestraft werden muss, sich selbst befriedigt zu haben, und klatschst ihr ohne Vorwarnung auf den nackten Hintern. Sie schreit auf, hat sich jedoch schnell wieder unter Kontrolle.

Aus dem Schrank holst du einen Gegenstand hervor, bei dessen Anblick Mona ein Keuchen entfährt. Der große, schwarze Dildo ist so dick, dass du Probleme hast, ihn mit einer Hand zu umfassen.

„Der wird unmöglich in mich reinpassen“, flüstert sie mit vor Schreck geweiteten Augen. „Das bezweifel ich“, gibst du zurück und streichst mit dem Dildo an der Innenseite ihrer Schenkel entlang. Probeweise drückst du nur die Spitze in ihre Muschi und ziehst den Dildo wieder heraus.

Dann führst du das Teil an ihre Lippen und befiehlst ihr, daran zu lecken. Sie schließt beinahe genießerisch die Augen, als sie ihre Säfte auf ihrer Zunge spürt, doch du hast noch etwas anderes vor. Ohne Vorwarnung schlägst du mit dem Dildo auf ihren linken Nippel, so dass Mona laut aufstöhnt. „Das tut weh“, gibt sie erstickt von sich, aber das stachelt dich noch mehr an und du schlägst auch auf den rechten Nippel.

„Au!“, gibt sie von sich, als du deine Hand hinzunimmst und abwechselnd in ihre Nippel hinein kneifst und dabei mit Druck und Geschwindigkeit experimentierst. Mona versucht sich hin und her zu winden, aber du erkennst, dass sich in die schmerzerfüllten Töne auch Lust hineinmischt.

Dein Schwanz pocht unangenehm in deiner Hose und ungeduldig befreist du dich von dem engen Gefängnis. Du führst den Dildo zwischen ihre geöffneten Beine, aber anstatt ihn einzuführen, schlägst du damit gegen ihre geschwollene Klitoris, was ihr eine Mischung aus Jammern und Stöhnen entlockt. „Tut es weh?“, willst du wissen, als du den Dildo noch ein bisschen härter auf ihre Mitte klatschen lässt. Mona bejaht, gibt aber auch wimmernd zu, dass es geil ist.

Mit einer Hand überprüfst du, wie nass sie ist und stellst fest, dass ihre Muschi mehr als willig ist. Du schmierst deine Hand mit ihren Säften voll und drückst deine Daumenspitze in ihr Arschloch, was sie aufschreien lässt. „Keine Sorge“, murmelst du erregt, „heute ist dein jungfräulicher Arsch noch nicht dran.“

Du schlägst mit dem Gummidildo mehrfach aus kurzer Distanz auf ihren Arsch, während du mit den Fingern deiner anderen Hand ihre Muschi fickst. Monas Keuchen und Stöhnen ist wie Musik in deinen Ohren, und dann hältst du es nicht mehr aus und ersetzt deine Hand durch deinen Schwanz, der nun unbarmherzig ihre Muschi pflügt. „Meins“, grunzt du, während du in sie stöhnst, „du bist nur meins!“

Kurz vor dem Höhepunkt kneifst du ihr beidseitig hart in die Nippel und während du dich in ihr verströmst, kommt auch sie hart und entlädt ihre Lust in einem nicht enden wollenden Schrei.

Es dauert eine gefühlte Ewigkeit, bis ihr beide wieder in der Lage seid, normal zu sprechen. „Das war geil… es macht mir Angst, aber es ist auch unglaublich erregend“, gibt Mona zu, als ihr Atem sich beruhigt. „Ich habe nie geglaubt, dass ich es genießen würde, geschlagen und malträtiert zu werden, aber es ist so. Sind wir normal?“

Du lachst und gibst ihr einen langen Kuss. „Und ob wir das sind. Wir haben uns nur viel zu lange nicht getraut, etwas Neues auszuprobieren.“

Sie schweigt eine Weile, doch dann sagt sie: „Das nächste Mal will ich mitkommen, wenn wir dieses… Zubehör aussuchen. Einverstanden?“

Du nickst glücklich und denkst an die vielen Möglichkeiten, die nun vor euch liegen – die vielen verschiedenen Spielarten, die ihr zusammen noch entdecken werdet, die unzähligen Möglichkeiten, Schmerzen mit Lust zu verbinden.

„Lass uns gleich morgen damit anfangen“, schlägst du vor. „Wir sind erst am Anfang…“