Was ist ein Sklave im BDSM und was macht ihn aus?

GIF Banner Isabellas erotische Hypnose

Ein Sklave ist ein Mensch, der seine Menschenrechte abgibt. In der Regel sollte es freiwillig und nach eigenem Willen geschehen. Dafür gehen Sklave und Herr bzw. Herrin, sowie Domina oder die Lady einen Vertrag ein, wo der Sklave seine Rechte an die vorgenannten Personen abgibt. In diesem Vertrag sind auch die Bereiche benannt, die in der Sklaverei betroffen sind. In der BDSM-Szene sind Sklaven keine Seltenheit. Viele verschiedene Fetisch Bereiche sind mit der Sklaverei verbunden. Sich einem anderen Menschen in jeglicher Form zu unterwerfen, ist der Grundgedanke und der sehnlichste Wunsch eines Sklaven.

Bild vom BDSM und Fetisch Forum BDSM Erotika

Ein Sklave ist ein Mensch, der seine Menschenrechte abgibt. In der Regel sollte es freiwillig und nach eigenem Willen geschehen. Dafür gehen Sklave und Herr bzw. Herrin, sowie Domina oder die Lady einen Vertrag ein, wo der Sklave seine Rechte an die vorgenannten Personen abgibt. In diesem Vertrag sind auch die Bereiche benannt, die in der Sklaverei betroffen sind. In der BDSM-Szene sind Sklaven keine Seltenheit. Viele verschiedene Fetisch Bereiche sind mit der Sklaverei verbunden. Sich einem anderen Menschen in jeglicher Form zu unterwerfen, ist der Grundgedanke und der sehnlichste Wunsch eines Sklaven.

Ein guter Sklave oder eine gute Sklavin gehört seiner Herrschaft voll und ganz. Er bzw. Sie wird zum Eigentum des Herren, der Herrin, dem Dom, der Domina oder der Lady. Ein Sklave oder eine Sklavin wird alles in der eigenen Macht stehende unternehmen um der Herrschaft Glück und Zufriedenheit zu spenden. Ein gutes, gepflegtes Äußeres, gute Manieren und Gehorsam sind die Grundvoraussetzungen die ein Sklave oder eine Sklavin mitbringen sollte. Pünktlichkeit und Ordnung sollten ebenfalls Voraussetzungen sein, die als selbstverständlich angesehen werden. Es sollte sich Respekt erarbeitet werden. Diesen kann man erhalten durch gute Arbeit. Das Mitdenken und vorausschauendes Denken des Sklaven oder der Sklavin kann das Leben in der Herrschaft sehr angenehm werden lassen. Betteln und Diskutieren sind in einer Herrschaft nicht angebracht, wenn der Sklave oder die Sklavin respektvoll behandelt und ernst genommen werden will.

Es gibt unterschiedliche Formen von Sklaven. Je nach Form sollte man sich den Gegebenheiten anpassen und sich vorher genauestens informieren, was von einem erwartet wird. Selbst eine Ausbildung zum Sklaven sollte nicht auf die leichte Schulter genommen werden. Merkt man in der Herrschaft, dass der Sklave oder die Sklavin diese nicht ernst nimmt, so kann man mit unterschiedlicher Begründung oder teilweise ohne Begründung bestraft werden. Genauso kommt es aber auch vor, wenn der Sklave oder die Sklavin gut und vorausschauend mitdenkt, dass die Belohnung folgt, mit der niemals gerechnet wurde. Ein Sklave oder eine Sklavin sind durch und durch devote und werden durch die Herrschaft immer devoter im Lauf des Lebens.

Welche Art von Sklaven oder Sklavinnen gibt es?

  • Dienstmädchen (englischer Butler)

Ein Dienstmädchen bzw. ein Butler ist ein Mensch, der sich in der Herrschaft hauptsächlich um die Belange der Herrin, Domina, Lady oder des Herren, Dom kümmert. Hier ist es besonders wichtig mitdenken und vorausschauend Denken zu können. Der nächste Schritt sollte schon vorbereitet sein, bevor er ausgesprochen wird. Das ist nicht immer eine leichte Aufgabe und dennoch kann man in sie hineinwachsen. Mit dem Belohnungssystem sind solche Herausforderung gern angenommen und wird meistens als Erstes ins Auge gefasst, wenn es um den Fetisch eines Sklaven (einer Sklavin) geht. Mit dem gelernten Ordnungssinn kann man die Herrschaft beeindrucken und weiteres in diesem Bereich lernen. Sich zu unterwerfen, um die Herrin, die Domina oder die Lady – sowie den Herren oder den Dom glücklich zu machen, ist dein Fetisch – deine Berufung? Dann bist du ein Sklave (eine Sklavin) der in diese Kategorie gehört und sich dahingehend weiter orientieren sollte.

  • Haus- und Putzsklave
LESEN:  BDSM Stammtisch - so solltest Du Dich verhalten

Ein Haus- und Putzsklave kümmert sich hauptsächlich um die Ordnung rundum seiner Herrschaft. Hierbei können große Ansprüche gestellt werden, die für den Sklaven (die Sklavin) zur Herausforderung wird. Es ist die Steigerung eines Dienstmädchen bzw. eines Butlers. Hier herrschen etwas andere Regeln als bei einem Butler oder Dienstmädchen. Die Gründlichkeit wird anders bewertet und das Belohnungssystem ist anders aufgestellt.

  • Lust- und Leibsklave

Ein Lust- und Leibsklave verschreibt sich komplett der Herrschaft. Er ist dafür zuständig, die Sehnsüchte und Bedürfnisse der Herrschaft mit Leib und Seele befriedigen zu können. Dabei kommt es nicht nur auf das Mitdenken und vorausschauende Denken an, sondern hier geht es auch um Kondition, Durchhalten und vor allem Gutes und richtiges Verhalten der Herrschaft gegenüber. Hier kann das Belohnungs- und Bestrafungssystem nicht nur psychische, sondern auch körperliche Auswirkungen haben. Sich mit Leib und Seele der Herrschaft zu unterwerfen sind die Ziele dieser Art der Versklavung.

  • TV – Sklave (Feminisierung)

Bei dieser Form der Versklavung geht es um die Feminisierung des Sklaven. TV = Transvestit! Da die körperliche Veränderung seine Zeit benötigt, solltest du dir gut überlegen, ob du diese Art der Versklavung wirklich leben möchtest. Hast du dir deine eigenen Vor- und Nachteile gut vor Augen geführt und dich für diese Art des Sklaven entschieden, dann wirst du in der Herrschaft mit der Feminisierung vertraut gemacht. Vom äußerlichen Erscheinungsbild bis hin zu verschiedene Verhaltensweisen wird sich dein Leben verändern.

Ein guter Sklave oder eine gute Sklavin gehört seiner Herrschaft voll und ganz. Er bzw. Sie wird zum Eigentum des Herren, der Herrin, dem Dom, der Domina oder der Lady. Ein Sklave oder eine Sklavin wird alles in der eigenen Macht stehende unternehmen um der Herrschaft Glück und Zufriedenheit zu spenden. Ein gutes, gepflegtes Äußeres, gute Manieren und Gehorsam sind die Grundvoraussetzungen die ein Sklave oder eine Sklavin mitbringen sollte. Pünktlichkeit und Ordnung sollten ebenfalls Voraussetzungen sein, die als selbstverständlich angesehen werden. Es sollte sich Respekt erarbeitet werden. Diesen kann man erhalten durch gute Arbeit. Das Mitdenken und vorausschauendes Denken des Sklaven oder der Sklavin kann das Leben in der Herrschaft sehr angenehm werden lassen. Betteln und Diskutieren sind in einer Herrschaft nicht angebracht, wenn der Sklave oder die Sklavin respektvoll behandelt und ernst genommen werden will.

Es gibt unterschiedliche Formen von Sklaven. Je nach Form sollte man sich den Gegebenheiten anpassen und sich vorher genauestens informieren, was von einem erwartet wird. Selbst eine Ausbildung zum Sklaven sollte nicht auf die leichte Schulter genommen werden. Merkt man in der Herrschaft, dass der Sklave oder die Sklavin diese nicht ernst nimmt, so kann man mit unterschiedlicher Begründung oder teilweise ohne Begründung bestraft werden. Genauso kommt es aber auch vor, wenn der Sklave oder die Sklavin gut und vorausschauend mitdenkt, dass die Belohnung folgt, mit der niemals gerechnet wurde. Ein Sklave oder eine Sklavin sind durch und durch devote und werden durch die Herrschaft immer devoter im Lauf des Lebens.

LESEN:  Was bedeutet "Public Disgrace" im BDSM?

Welche Art von Sklaven oder Sklavinnen gibt es?

  • Dienstmädchen (englischer Butler)

Ein Dienstmädchen bzw. ein Butler ist ein Mensch, der sich in der Herrschaft hauptsächlich um die Belange der Herrin, Domina, Lady oder des Herren, Dom kümmert. Hier ist es besonders wichtig mitdenken und vorausschauend Denken zu können. Der nächste Schritt sollte schon vorbereitet sein, bevor er ausgesprochen wird. Das ist nicht immer eine leichte Aufgabe und dennoch kann man in sie hineinwachsen. Mit dem Belohnungssystem sind solche Herausforderung gern angenommen und wird meistens als Erstes ins Auge gefasst, wenn es um den Fetisch eines Sklaven (einer Sklavin) geht. Mit dem gelernten Ordnungssinn kann man die Herrschaft beeindrucken und weiteres in diesem Bereich lernen. Sich zu unterwerfen, um die Herrin, die Domina oder die Lady – sowie den Herren oder den Dom glücklich zu machen, ist dein Fetisch – deine Berufung? Dann bist du ein Sklave (eine Sklavin) der in diese Kategorie gehört und sich dahingehend weiter orientieren sollte.

  • Haus- und Putzsklave

Ein Haus- und Putzsklave kümmert sich hauptsächlich um die Ordnung rundum seiner Herrschaft. Hierbei können große Ansprüche gestellt werden, die für den Sklaven (die Sklavin) zur Herausforderung wird. Es ist die Steigerung eines Dienstmädchen bzw. eines Butlers. Hier herrschen etwas andere Regeln als bei einem Butler oder Dienstmädchen. Die Gründlichkeit wird anders bewertet und das Belohnungssystem ist anders aufgestellt.

  • Lust- und Leibsklave

Ein Lust- und Leibsklave verschreibt sich komplett der Herrschaft. Er ist dafür zuständig, die Sehnsüchte und Bedürfnisse der Herrschaft mit Leib und Seele befriedigen zu können. Dabei kommt es nicht nur auf das Mitdenken und vorausschauende Denken an, sondern hier geht es auch um Kondition, Durchhalten und vor allem Gutes und richtiges Verhalten der Herrschaft gegenüber. Hier kann das Belohnungs- und Bestrafungssystem nicht nur psychische, sondern auch körperliche Auswirkungen haben. Sich mit Leib und Seele der Herrschaft zu unterwerfen sind die Ziele dieser Art der Versklavung.

  • TV – Sklave (Feminisierung)

Bei dieser Form der Versklavung geht es um die Feminisierung des Sklaven. TV = Transvestit! Da die körperliche Veränderung seine Zeit benötigt, solltest du dir gut überlegen, ob du diese Art der Versklavung wirklich leben möchtest. Hast du dir deine eigenen Vor- und Nachteile gut vor Augen geführt und dich für diese Art des Sklaven entschieden, dann wirst du in der Herrschaft mit der Feminisierung vertraut gemacht. Vom äußerlichen Erscheinungsbild bis hin zu verschiedenen Verhaltensweisen wird sich dein Leben verändern.

Isabella`s erotische Hypnose: Authentische Hypnosen in Premium Qualität

Findest du dich darin wieder?

Hinterlasse einen Kommentar!