Erotika Podcast Folge 2: Der BDSM Club

In dieser Folge erfährst Du, wie Lady Isabella zur Femdom wurde und warum sie soviele Erlebnisse aus der BDSM Szene in ihren Hypnosen verarbeiten kann. Echte Erlebnisse. Krasse Erlebnisse. Es ist die Background Story von Lady Isabella. Alles fing an in einem BDSM Club.

Aber hör doch selbst:

Zusammenfasssung Erotika Podcast – Thema: BDSM Club – die Background Story von Lady Isabella

Bild in BDSM Club mit Frau auf Tanzboden. Sie blickt in die Kamera.

Sir Stephen: Hallo, meine Lieben! Willkommen zum Erotika Podcast mit Lady Isabella und Sir Stephen. Wir begrüßen euch recht herzlich. Lady Isabella hat noch eine ganz ganz rote Nase, war gerade draußen im Schnee und hat auch rote Lippen. Sie scheint mehr als bereit zu sein. Hier neben sich einen Kaffee mit offensichtlich einem Baileys, sie leckt die Lippen, hahaha. Lady Isabella, heute wollen wir mal etwas mehr auf dich eingehen. Es geht um deine Vergangenheit. In Hamburg hat es angefangen, BDSM, Fetisch, sexuelle Vorlieben, das vermischt sich ja alles. Und du bist damals durch einen Bekannten auf einen Club aufmerksam geworden in Hamburg, auf dem Hamburger Kiez, auf der Reeperbahn, richtig? (B: Ja.) „Touch“ heißt er, oder das war der Name zumindest damals, ist auch gar nicht so ganz entscheidend, der Name. Ihr habt euch dann dorthin begeben, es war für dich alles noch komplettes Neuland, und seid dann dort rein. Beschreib doch mal, was ist passiert in diesem Club? Wie muss man sich das vorstellen in so einem SM-Club? #00:02:14

Lady Isabella: Ja, erst einmal begrüße ich euch auch, ihr Lieben, hallo. Soso, Sir Steven stellt ja hier Fragen. (S: Mhm.) SM-Club. Ja, dieser Club, der war schon lange in meinem Kopf. Ich wollte schon immer diesen Club besuchen. Und Jahre, Jahre hat mich das beschäftigt. Und dann habe ich mir ein Herz gefasst und meinen damaligen Freund gefragt, ob er mich da hinbegleitet. Naja, am Anfang war er schon auch etwas zurückhaltend. Aber dann sind wir gemeinsam da hin. An einem Samstag. #00:03:00

Sir Stephen: Mhm, okay. Und was ist dann passiert? Da war eine Tür oder eine, eine Box oder wie muss man sich das vorstellen, so? Wie sah das von außen aus? #00:03:11

Lady Isabella: Mhm, also diese Tür, die war wirklich sehr speziell. Wie man sie so vielleicht aus dem Gefängnis kennt. Da war so eine Luke mit einem Gitter, und man hat dann geklopft mit so einem Metallknopf an der Tür und dann ging die Luke auf und da war so ein, ein düsterer Mann, ja, wie man sich so einen Dom vorstellt. Also sehr speziell in Leder gekleidet, aber er sah auch sehr gut aus, er war sehr, war ein sehr erotischer Typ. Gefiel mir sehr gut. Und er hat uns gefragt: „Ja? Was wollt ihr hier?“ Und ich dann doch etwas, ja, eingeschüchtert, ähm, habe ihm gesagt, dass wir gern den Club besuchen möchten. „Mhmmhm“, sagte er, „und habt ihr Erfahrungen?“ „Nein, Erfahrungen haben wir keine.“

Naja, er hat sich dann doch breitschlagen lassen, als er mein hübsches Antlitz gesehen hatte (lacht). Ich hatte ja auch meine Ledersachen an. Also, Ledersachen, die mochte ich schon immer sehr. Leder, Lack, fand ich immer sehr faszinierend, also heute noch. Der Geruch alleine, ah. Und dann diese langen Stiefel. Diese Stiefel, die so bis, bis über die Knie reichen, also, ich fand das einfach immer toll. Und diese mörderischen Absätze, wenn es immer so schön klackert. Also, ich hatte schon damals diesen Faible für die Kleidung und das, denke ich mal, das fand er sehr faszinierend. Na gut, also langer Rede kurzer Sinn, wir durften rein. #00:04:52

Sir Stephen: Na, okay. Und was ist dann passiert da drin, was, was, beschreib doch mal, wie, wie sah es drinnen aus? #00:04:57

Lady Isabella: Ja, also es war sehr duster. Obwohl, man konnte schon noch was erkennen. Überall an den Wänden waren so Schlaginstrumente, die ich also bis dahin auch nur aus der Zeitschrift kannte oder aus Geschäften. In Hamburg auf der Reeperbahn gibt’s ja viele unterschiedliche Boutiquen, SM, SM-Boutiquen, wo man, ja, die unterschiedlichsten Sachen sich da anschauen kann. Da war ich vorher natürlich schon mal und hab da mal reingeschaut. Und dieser Raum, wie gesagt, ähm, war relativ groß. Dann habe ich da diese Herren, die Domina gesehen, ich möchte jetzt hier keinen Namen unbedingt nennen. Ähm, und ja, sie sahen auch sehr sehr gut aus. Sehr gut gekleidet, streng nach hinten gekämmt die Frisur. Und dann war da ein langer Bartresen, und hinter dem Bartresen waren noch zwei weitere Sklavinnen. Ja, und dann haben wir da erst einmal Platz genommen und dann habe ich erstmal einen schönen Piccolo getrunken, weil ich ja doch ein bisschen Herzbubbern hatte. #00:06:16

Sir Stephen: Das kann ich mir vorstellen. Nun war es damals auch noch nicht ganz soweit mit allem, noch nicht ganz soweit entwickelt, ne, Isabella, wenn ich das mal so sagen darf? #00:06:26

Lady Isabella: Ja, ich war ja noch sehr jung. (S: Mhm.) Das liegt viele Jahre zurück, also das waren die Anfänge (S: Darauf wollte ich hinweisen, das waren die Anfänge.) Ja. #00:06:36

Sir Stephen: Was hast du dann dort gesehen? Du hast, vermute ich, du hast eben schon angesprochen, zwei Sklavinnen hinter dem Tresen und dann weiter drinnen, waren dort noch andere Sklaven? #00:06:46

Lady Isabella: Ja, also, als ich dann meinen Piccolo getrunken hatte und ein bisschen, doch, mutiger war, hat der Peter uns mitgenommen in die hinteren Räume und hat uns dann alles ein bisschen gezeigt. Räume, die nur geöffnet sind, wenn Parties stattfinden. Ähm, ansonsten hat sich das alles mehr nur unten abgespielt. Das ging also über zwei verschiedene Ebenen und, ähm, er hat uns dann sozusagen ein bisschen eingeführt in die düstere Welt, in die mystische BDSM-Welt.

Ich fand das immer sehr sehr faszinierend. Und dann die Musik dazu, und auch dieser spezielle Geruch, so nach Leder.

Ah ja, das fällt mir ein, und damals waren ja auch noch diese Poppers, diese Poppers, äh, die ja dann einige Gäste auch mitgebracht haben, und die hatten auch einen ganz speziellen Geruch. Ich weiß nicht, ob die eine oder andere die kennt. Poppers, ähm, werden ja gern genommen, um, ähm ja, gewisse, gewisse Hemmungen fallen zu lassen und auch Dinge intensiver, intensiver erleben zu lassen, also sehr sehr anregend. #00:08:12

Sir Stephen: Mhm, ich vermute das auch, äh, Keuschhaltung da ein großes Thema war. Gab es so etwas, Keuschhaltung? #00:08:18

Lady Isabella: Mhm, ja, also, ich habe da einen Sklaven gesehen, das heißt mehrere, ähm, die entweder dann nur im Lederharnisch gekleidet waren, das sind so für Sklaven ganz bestimmte Kleidungen, oder auch nackt, mit dem Keuschheitsgürtel oder Peniskäfig. Ähm, und entweder auch mit Klammern an den Brustwarzen, die waren teilweise auch gepierct. Intimpiercing, Schwanzpiercing, das ist ja alles, alles ähm bei den Sklaven sehr gut, sehr gut möglich, und, und auch sehr gut anzuschauen. Also, extreme Piercings auch. Also, ich hab mal ein Piercing gesehen, ähm ja, das war schon, ich weiß gar nicht mehr genau, wie das, wie das hieß, ich glaube „Prinz Eisenherz“, also ich weiß es nicht mehr genau, das ging direkt durch die Eichel, also sehr sehr speziell. #00:09:26

Sir Stephen: Fällt dir dazu etwas ein, das ist ja auch ein Thema, das viele interessiert, Natursekt? Einige natürlich auch nicht, aber wir sind ja hier eben, ja, im Erotika Podcast, äh, für alle da. #00:9:39

Lady Isabella: Ja, Natursekt. Das war natürlich auch immer so eine angesagte Sache. Da habe ich auch ein gutes Erlebnis dazu. Da war mal ein junger Mann, der kam ab und zu dann einfach so an, ähm, ja, unterschiedlichen Abenden und, ähm, sah auch sehr sehr speziell aus. Und ist dann sofort auf die Toilette, hat sich da ausgezogen und hat sich dann von allen Anwesenden oder auch Sklaven, ja so von allen, von allen Frauen, aber auch Männern, ähm, hat er sich dann, ja, vollurinieren lassen. Den ganzen Körper, überall. Aber nicht nur das, hm, nein, auch in den Mund. Also er hat dann den ganzen Natursekt getrunken. Aber nicht so, dass er gezwungen wurde, nein, er hat es freiwillig gemacht, und der besondere Kick bei ihm war, äh, dass das von allen, ja, von allen unterschiedlichen Leuten, fremden Leuten, ähm, ihm gegeben wurde. Und er sich dabei einfach nur geil gefühlt hat. Tja, sehr sehr speziell. #00:10:59

Sir Stephen: Windel, Windelträger? Ist dir sowas untergekommen? Windelträger, Windelträgerinnen? Mehr Windelträger gibt’s ja wahrscheinlich oder fast nur, oder wie? #00:11:05

Lady Isabella: Ja, ja, also, ähm, Windelträger, Windelfetisch ist auch ein sehr sehr weit verbreitetes, ähm, Thema, auf jeden Fall, und ähm, Frauen habe ich da weniger kennengelernt. Obwohl es auch bestimmt sehr viele gibt, aber da war zu dem Thema, war da auch immer ein Sklave, der kam dann zu der Herrin zu einer ganz festgelegten Zeit, und hat sich dann vor allen Anwesenden einen Einlauf geben lassen. Das hat die Herrin dann durchgeführt, brauch man auch einige Erfahrung dazu, um das richtig zu praktizieren, und das ging dann auch über mindestens zwei Stunden, das ist also richtig zelebriert worden. Zwischendurch wurde er auch mal kurz bestraft. Ja, und dann, als der Einlauf beendet war, musste er sich die Hose mit Klebeband zukleben, also richtig dicht zukleben, dass da nichts raussickerte, und wurde dann gezwungen, im Club eine längere Zeit zu laufen und sich bestrafen zu lassen, weil, er hatte ja die Hosen vollgeschissen. Denn er konnte das ja gar nicht mehr halten. Es ging ja gar nicht mehr, und ihr könnt euch ja vorstellen, wie voll die Hose war. Es war ihm dann schon sehr sehr unangenehm, weil er immer das Gefühl hatte, dass vielleicht alles unten rauskommt. Und wir haben ihn bestraft, bestrafen müssen, dafür, dass er sich die Hosen vollgeschissen hatte. Das heißt, er hat Ohrfeigen bekommen und den Popo richtig voll. Richtig kräftig voll, weil er geschissen hatte. Und dann durfte er, nach einer gefühlten Ewigkeit, endlich nach oben in andere Gemächer, und dort durfte er sich duschen und ist dann aber auch nicht wieder nach unten gekommen in den Club, sondern ist dann sofort nach Hause. #00:13:35

Sir Stephen: Faszinierend, Lady Isabella. Kommen wir zu einem anderen Thema. Erstickungsspiele, hast du da etwas, äh, erlebt? #00:13:43

Lady Isabella: Oh ja, Erstickungsspiele. Das ist auch ein delikates Thema. Sehr gefährlich und gehört nur in erfahrene Hände. Und da war einmal ein älterer Herr, da erinnere ich mich noch ganz genau, der ist dann in den Club gekommen zu einer vorgegebenen Zeit, da die Herrin sich darauf vorbereiten musste, und hat sich dann eine Tüte über den Kopf streifen lassen. Die Tüte wurde am Hals zugeklebt, und er hat dann natürlich geatmet. Geatmet, bis der Sauerstoff fast zu Ende war. Und kurz davor hatte er diesen besonderen Kick, diesen Mega-Orgasmus. Und dann hat er ein Zeichen gegeben und die Tüte musste sofort abgemacht werden. Das war für die Herrin immer sehr sehr, ja, zweischneidig, also sie war jedes Mal sehr froh, wenn er bedient war und zufrieden wieder gegangen ist. Also, ja, nicht ganz so mein Fall. Mit Erstickungsspielen, ähm, bin ich dann selbst weniger in Berührung gekommen, weil, weil es sehr sehr viel Verantwortung ist. #00:15:19-0#
Sir Stephen: Mit der Herrin meinst du die Inhaberin des Clubs oder die Dame, die euch da unten die Tür geöffnet hat, ja? #00:15:27

Lady Isabella: Ja, also, mit der Herrin meine ich die Inhaberin des Clubs, weil ich ja, ähm, einfach keinen Namen nennen möchte. #00:15:35

Sir Stephen: Verstehe. Kommen wir zu einem anderen Thema, was einige auch interessiert. Spucken, Spuckspiele, Spucknäpfe? #00:15:45

Lady Isabella: Ja, Spucken ist ja auch sehr beliebt. Zum Spucken kann man einiges berichten. Zum einen jetzt, wenn jetzt jemand dominant ist und das mit seiner Sklavin ausleben möchte, ähm, lieben es einige, dass, wenn dann die Sklavin den Knebel im Mund hat, oder wimmert oder schreit, dass ihr dann der Speichel den Mundwinkeln herunterläuft, da sie ja praktisch sich nicht wehren kann und auch nicht schlucken kann. Das ist zum einen bei der Sklavin. Aber bei den männlichen Sklaven ist das durchaus so, dass er in den Mund gespuckt wird oder auch angespuckt wird, als Zeichen der Verachtung oder auch als Strafe. Oder vielleicht auch, weil er es mag, je nachdem. #00:16:47

Sir Stephen: Gut. Danke für diese Einblicke, Lady Isabella. (L: Gerne.) Kannst du unseren Hörern und Hörerinnen nochmal erzählen, was war jetzt von all dem, was du erlebt hast, und das war viel, sehr viel, jetzt schon in, während dieser kurzen Zeit schon so viele Eindrücke. Ich muss es erstmal auf mich sacken lassen. In mich reinsacken lassen, so, auf mich wirken lassen, wollte ich sagen. Aber, Lady Isabella, was war das krasseste Erlebnis? #00:17:17

Lady Isabella: Das krasseste Erlebnis. Da muss ich kurz überlegen, denn es waren so viele, so viele doch mehr oder weniger krasse Erlebnisse. Aber, da fällt mir eines ein. Und zwar war das auch ein jüngerer Mann, der ab und zu zu der Herrin gekommen ist, auf Voranmeldung, sie musste sich da auch immer etwas vorbereiten, auch mental, ähm, mit Kaviar. Kaviar, (S: Oh.) Kaviar, ja. Kaviar ist auch so, ist auch so eine Sache, ähm, ja, nicht jedermanns Sache, das muss man dazu sagen. Und, ähm, er hat dann, ähm, den, den Kaviar der Herrin essen müssen. Also er wollte dann, dass er gezwungen wird, und das ist er dann auch, den Kaviar löffelweise schön im Mund zergehen lassen und dann zu schlucken. Ja, zum Thema Kaviar kann man geteilter Meinung sein. Nicht ganz, nicht ganz unbedenklich, gesundheitlich, würde ich sagen. Aber muss jeder für sich selbst entscheiden. #00:18:42

Sir Stephen: Gab es denn auch Pärchen, Lady Isabella? Gab es Pärchen, gab es Sexspiele untereinander? #00:18:52

Lady Isabella: Ähm. Ja, Sexspiele auch, wobei, ähm, also wobei es kein Club war, wo jetzt zum Beispiel wie in einem Swingerclub, wo es ja da doch vorrangig um Sex geht, sondern es war immer mit verbunden mit einer, ähm, BDSM-Handlung oder, ähm, irgendeinem, mit irgendeinem Spiel, mit einem erotischen Spiel. Ähm, also es war nie allein der Fokus nur auf Sex gerichtet. Ähm, es wurde auch in dem Club geschaut, ähm, dass da also nicht wild durcheinander gebumst wird oder, ähm, sich äh einzelne Männer bei den Sessions ähm, was man ja oftmals in anderen Clubs durchaus sieht, sich da einen, ja, runtergeholt haben. Ähm, da hat der Herr des Hauses da schon geschaut, ähm, dass das alles irgendwo auch ein bisschen gesittet abgelaufen ist. Und, ähm, wenn sich das dann aber ergeben hat aus dem Spiel heraus, ja, dann war das durchaus auch so, dass Pärchen oder auch Spielpartner sich sexuell ausgelebt haben. Dazu muss ich sagen, immer mit Schutz. Da ist da immer gut drauf geschaut worden. Und das, ja, das ist auch so richtig. #00:20:37

Sir Stephen: Gab es ein Pärchen, das dir besonders aufgefallen ist, Lady Isabella? #00:20:41

Lady Isabella: Ja, da war ein Pärchen, ähm, da ging es also nicht um den Sex. Den haben sie dann zu Hause für sich erlebt. So haben sie mir das Beide jedenfalls mitgeteilt, die wollten das dann in dem Club nicht, aber sie war eine sehr taffe Geschäftsfrau und er, ihr Partner, sie waren also verheiratet, ähm, hat sie dann da, hm, wirklich, muss man sagen, brutal geschlagen. Aber mit Einvernehmen. Sie wollte das so. Und zwar so heftig, auch mit dem Rohrstock, überall, also nicht nur aufs Gesäß, sondern auf die Beine, auf die Brüste, auf den ganzen Körper, Also sehr heftig. Sehr heftige Striemen, teilweise dann auch sogar blutunterlaufen. Also, ja, auch nichts, nicht jedermanns Sache. #00:21:45

Sir Stephen: Diese Einblicke, die du uns lieferst, Lady Isabella, die sind so authentisch, ähm, sehr interessant. (L: Oh ja.) Sehr vielfältig. (L: Ja.) Hast du dich, äh, die Frage ist fast schon hypothetisch, natürlich hast du dich verändert. Beschreibe doch mal, wie wie wie, welche Veränderungen hast du durchlaufen, durch diese vielfältigen Erlebnisse? Welche Person bist du heute? #00:22:09

Lady Isabella: Ja, also, diese Jahre, die ich da in dem, in dem Club sein durfte, ähm, haben mich schon sehr geprägt. Ich habe dadurch sehr viele unterschiedliche Persönlichkeiten kennengelernt, ähm / (S: Auch Manager und Promis?) Ja. Ja, auch Manager, auch Promis, Anwälte, Richter. Also wirklich unglaubliche, äh, unglaubliche Begegnungen, ähm, die mich sehr, die mich sehr geprägt haben und, äh, zu dem gemacht haben natürlich, die ich heute bin. Mhm, wie ich schon gesagt habe, war ich ja einige Jahre dann in diesem Club, und irgendwann hatte ich dann das Gefühl, dass ich, ähm, mich verändern möchte. Und dadurch, da ich die ganzen Jahre diese Dinge durchlaufen habe, das heißt, ich war auch Sklavin, ich habe mich auch untergeordnet und habe am eigenen Körper erfahren, was es heißt, Strafe zu empfangen, zu genießen, wie auch immer. Und bin dann dadurch die geworden, die ich heute bin. Eine, eine Herrin, eine Domina, oder wie ich es lieber nenne, eine Femme Dom aus Leidenschaft und mit sehr viel Einfühlungsvermögen. Und dadurch sage ich immer, ist es erst möglich, eine gute Herrin zu sein, wenn man selbst am eigenen Körper erlebt hat, wie es ist, devot oder eine Sklavin zu sein. #00:24:08

Sir Stephen: Das sind faszinierende Einblicke, Lady Isabella. Sehr sehr faszinierende Einblicke. Meine Lieben, wir sind jetzt auch am Ende angekommen. Wir hoffen sehr, euch Einblicke gegeben zu haben in die Welt des BDSM, in die Welt verschiedener sexueller Vorlieben. Es gibt natürlich noch viel viel mehr und es gibt noch viel viel mehr zu erzählen. In der nächsten Folge werden wir auch wieder ein sehr sehr interessantes Thema haben. Diese Folge war jetzt dafür da, euch Lady Isabella noch näher zu bringen, die Welt von Lady Isabella, wie Lady Isabella das geworden ist, was sie heute ist. Und, äh, wir möchten euch heute noch einen schönen, herrlichen, fantastischen Tag wünschen. Bis bald, bis zur nächsten Folge, wir freuen uns! #00:24:55

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