Erotika Podcast Folge 3 Thema: Tease and Denial

 

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Erotika Podcast Folge 3 Tease and Denial

In diesem Podcast mit Lady Isabella und Sir Stephen erfahrt ihr alles zum Thema Tease and Denial

Das ist die Zusammenfassung zum Podcast über das Thema Tease and Denial:

Sir Stephen: Hallo, meine Lieben. Willkommen zu einem neuen Post, Podcast wollte ich sagen, nicht Postcast von BDSM Erotika. In dem Fall geht es um das Thema Tease and Denial, das Spiel mit der Lust. Und Lady Isabella ist in dem Bereich sehr, sehr erfahren. Sie hat schon viele Erlebnisse in diesem Bereich, im Bereich Tease und Denial und wird uns jetzt gleich erklären, was es mit Tease and Denial auf sich hat. Ich stelle jetzt auch direkt eine Frage an dich, meine liebe Lady: Tease and Denial, was heißt das genau und was kann man sich darunter konkret vorstellen? Also ja, stell es doch bitte mal vor und natürlich vor allen Dingen auch deine ganz speziellen Erlebnisse. Wir werden da jetzt nach und nach darauf eingehen. Als erstes behandeln wir erst einmal den Punkt, was Tease and Denial überhaupt ist. #00:01:58-4#

Lady Isabella: Also Hallo erstmal, ihr Lieben. Erstmal begrüße ich euch ganz herzlich. Das vergisst nämlich der Sir Stephen manchmal am Anfang etwas. #00:02:07-8#

Sir Stephen: Oh! Habe ich das ganz vergessen? Mache ich noch. #00:02:09-2#

Lady Isabella: Ja genau, ich muss euch ja auch begrüßen, ne? #00:02:11-3#

Sir Stephen: Richtig. #00:02:11-8#

Lady Isabella: Ich hoffe, es geht euch gut. Und heute wie gesagt kommen wir zu einem wirklich auch spannenden Thema: Tease and Denial. Darunter versteht man, jemanden zu erregen und dann auf der anderen Seite zappeln zu lassen. Das heißt konkret, die Erregung kurz vor dem Orgasmus zu halten, was ich persönlich wahnsinnig gerne mache. #00:02:38-9#

Sir Stephen: Du spielst da mit ihm, oder? Spielst mit seinem Verlangen, seiner Lust. #00:02:42-9#

Lady Isabella: Genau, ich spiele mit seinem Verlangen und mit der Lust, aber es kann auch durchaus sein, dass das mehrfache Stimulieren bis kurz vor den Orgasmus und die wiederholte Verweigerung auch zu einer gewissen Frustration führen kann. #00:03:02-5#

Sir Stephen: Oh, Frustration. Was bedeutet das? #00:03:04-4#

Lady Isabella: Ja, es hört sich jetzt schlimm an. Es ist so, dass es zum einen, sorgt das Hinauszögern des Orgasmus zwar für einen besonders starken Höhepunkt am Schluss des Liebesspiels. #00:03:18-9#

Sir Stephen: Wie muss man sich das vorstellen, starker Höhepunkt? Es spritzt dann ganz weit, oder? #00:03:23-6#

Lady Isabella: Nein. Nein, nein. Also zu diesem Thema der Frustration kommen wir etwas später noch. Erstmal jetzt so viel: Orgasmen werden fast immer intensiver, wenn der Weg dorthin länger dauert und vor allem wenn der Erregungszustand kurz vor dem Orgasmus möglichst lange ausgedehnt wird. #00:03:49-8#

Sir Stephen: Okay. Wie muss man sich das vorstellen, Lady? Das klingt für mich jetzt ein bisschen abstrakt. Wie sieht es aus, wenn jemanden einen extremen Erregungszustand hat, der dann lange hinausgezögert wird? Oder beschreib das Gefühl. #00:04:01-3#

Lady Isabella: Das sind natürlich jetzt ganz andere Fragen. Das ist natürlich jetzt/ #00:04:04-3#

Sir Stephen: Ja, meine liebe Lady, das sind andere Fragen als wir hier aufgeschrieben haben, aber jetzt kommen wir mal zum Punkt. Jetzt kommt die freie Rede. #00:04:10-3#

Lady Isabella: Jetzt kommt die freie Rede. #00:04:13-4#

Sir Stephen: Also wir wollen jetzt in das Schlafzimmer gucken mit dir und deinem Lover und du sagst jetzt, wie er aussieht, wie er sich verhält. Schreit er, grunzt er oder hat er einen besonders langen Ständer dann da, oder? Jetzt reden wir mal so richtig, so echt. #00:04:27-3#

Lady Isabella: Oh ja, mitunter kann er schon schreien, aber das verbiete ich ihm dann. Es wird nicht geschrien. #00:04:31-7#

Sir Stephen: Ach so, das turnt in dann an vermutlich, ja? #00:04:33-9#

Lady Isabella: Ja, also es ist so, dass es zum einen natürlich zu einem Liebesspiel gehören kann, aber zum anderen natürlich auch ein starkes Machtgefälle sein kann. Das heißt, ich erlaube ihm dann gar nicht zu kommen. Ich reize ihn. Aber dazu kommen wir später noch mehr. Vielleicht erstmal auch so noch dazu, dass es das ist, was ich besonders liebe und unzählige Male schon praktiziert habe, also jemanden um den Verstand zu bringen, mit ihm zu spielen, ihn zu reizen und ihn dann schön zappeln zu lassen. Und darum geht es ja, ihn um den Verstand zu bringen, solange bis er um Erlösung bettelt. #00:05:18-4#

Sir Stephen: Ich verstehe. Lady Isabella, das klingt ziemlich sadistisch. #00:05:22-4#

 

Lady Isabella: Ja, ist es zum Teil auch. Also ich kann ja sehr dominant und zeitweise auch durchaus sadistisch sein, aber natürlich nicht immer. Manchmal bin ich auch sanft wie ein Lamm oder großzügig, wenn es angebracht ist, das kommt immer darauf an. #00:05:42-2#

Sir Stephen: Okay. Und Tease and Denial, wenn man sich da so vorstellt, gibt es da verschiedene Möglichkeiten des Tease and Denials? Oder ist es halt so, wie du es beschrieben hast, die einzige Variante? #00:05:54-2#

Lady Isabella: Nein, das ist ja das, wo du ja vorhin lieber Sir Stephen etwas vorgegriffen hast, wo ich eben jetzt darauf noch zurückkomme. Es kann Teil zum Beispiel eines Spiels mit Machtgefälle sein, also in einem BDSM-Spiel, wo die Kunst des Aktives, also dann meiner Kunst darin besteht, dem Höhepunkt wiederholt so nahe wie möglich zu kommen, ohne ihn zu überschreiten. Das heißt mit anderen Worten, ich führe meinen passiven Partner, in dem Falle dann meinen Sklaven genau an diesen Punkt, indem ich seinen Penis stimuliere, masturbiere oder ich lasse ihn vor meinen Augen masturbieren, was ich besonders gerne mache, um ihn etwas zu quälen und zu demütigen. Und dann befehle ich ihm kurz vor dem Orgasmus aufzuhören. #00:06:59-9#

Sir Stephen: Verstehe. Das ist etwas/ #00:07:00-9#

Lady Isabella: Verstehst du das, Sir Stephen? #00:07:02-8#

Sir Stephen: Ja, ich verstehe immer mehr, Lady und ich verstehe, dass deine Sklaven das natürlich anturnt, dass es dich auch anturnt und dass es dich offensichtlich nicht nur anturnt, sondern dass du es auch liebst. Ich vermute, mit der einen Hand den Penis zu stimulieren und gleichzeitig mit der anderen Hand seine Brustwarzen zu kneifen, mal sanft, mal härter und das immer wieder abwechselnd. Dadurch entsteht dann eine starke Bindung und eine wahnsinnige Luststeigerung. So, Lady Isabella, jetzt sag mir noch einmal, ich kenne mich nicht mit Tease and Denial aus. #00:07:34-4#

Lady Isabella: Also da hast du mich jetzt ja wirklich verblüfft, Sir Stephen, du kennst dich ja bereits schon sehr gut aus. Das lässt sehr tief blicken. Du hast genau recht. Ich liebe das. Und genauso wie du es formuliert hast, den Penis schön zu stimulieren und gleichzeitig mit der anderen Hand zum Beispiel die Brustwarzen zu kneifen, kann auch etwas anderes sein, es gibt da unendlich viele Möglichkeiten, mal sanft, mal härter, immer schön abwechselnd und dadurch, genauso hast du es ja formuliert, entsteht eine starke Bindung und eine wahnsinnige Luststeigerung. #00:08:16-6#

Sir Stephen: Und der passive Part gibt dann dir auch verbales oder nonverbales Feedback, ist richtig? #00:08:24-8#

Lady Isabella: Ja, das wäre im Idealfall sehr gut, weil so funktioniert es natürlich am besten.
Also ich merke es entweder an seiner Körperspannung oder durch seine Körpersprache. Denn dadurch verändert sich die Erektion kurz vor dem Orgasmus und zeigt mir damit sehr gut, dass ich ihn auf dieser Welle schön surfen lassen kann, um ihn dann irgendwann kommen zu lassen, alles zu bekommen, alles was ich will. Jeden Tropfen, auch den allerletzten. Glaube mir! #00:09:10-5#

Sir Stephen: Das ist sehr interessant, Lady Isabella. Ich höre jetzt gerade einen deiner Sklaven offensichtlich Wasser trinken. Du hast dir da ein richtiges Refugium hier gebaut, also links und rechts Sklaven, die hier herumhuschen. Daran muss man sich auch erstmal gewöhnen, meine liebe Lady, das erlebt man eben auch nur bei dir, dass hier offensichtlich echte Sklaven das Wasser trinken und sich auch ein bisschen schütteln. Du Klaus, das lass mal sein hier. #00:09:38-4#

Lady Isabella: Das ist mein Haussklave. #00:09:41-3#

Sir Stephen: Ja, muss man mit leben. Ist eben ganz verrückt hier. Also meine liebe Lady, jetzt mal weiter mit dir. Ab und zu hast du auch Erlebnisse gehabt, dass dein, sagen wir mal, passiver Spielpartner, nenne ich ihn jetzt mal so, eher still war, im Moment hier auch, der liebe Klaus, der gerade Wasser getrunken hat, ab und zu schüttelt er sich mal, ist auch eher ein passiver Spielpartner. Insofern passt das ganz gut. Erzähl doch nochmal etwas mehr darüber. #00:10:10-4#

Lady Isabella: Ja, das habe ich auch schon öfters erlebt oder öfters, ab und zu schon mal erlebt, dass mein Spielpartner oder mein Sklave, beides trifft ja zu, mitunter eher still war. Das ist nicht ganz so ideal, weil dann erfordert es eine intensive Aufmerksamkeit mit auch viel Empathie durch mich und ist vor allem mit wenig starken Reaktionen eine ziemliche Herausforderung. Also man muss sehr feinfühlig vorgehen. Und eine andere Möglichkeit ist es dann natürlich auch, die Mitarbeit des Passiven einzufordern, gerade wenn er um eine Pause bitten möchte oder zu bitten hat, wenn die Stimulation zu viel wird. Denn wenn diese Person ein Gefühl des Kontrollverlustes erleben möchte wie in dem Falle bei einem Sklaven, kann dann wiederum eine allzu aktive Mitarbeit eher hinderlich sein. Also es ist nicht immer angebracht, aber auf jeden Fall ein spannendes Spiel, da jeder natürlich ganz unterschiedlich reagiert. #00:11:29-9#

Sir Stephen: Finde ich sehr, sehr interessant, Lady Isabella. Ich stelle mir das aber auch etwas schmerzhaft vor zum Teil, oder? #00:11:36-6#

Lady Isabella: Ja, also der Schmerz kann zum einen natürlich eine große Lust sein, gerade bei einem Sklaven, also im Bereich BDSM. Aber ich habe es auch schon oft erlebt, dass mein Spielpartner einen blauen Hoden, einen so genannten Blue Balls bekommen hat. #00:11:59-8#

Sir Stephen: Wow, blue balls. #00:12:01-7#

Lady Isabella: Ja. Ich weiß nicht, ob das jemand von euch überhaupt schon mal erlebt hat, ob er das kennt. Am Anfang wenn man es noch nie gesehen hat, bekommt man schon einen kleinen Schreck. So ging es mir damals, aber ich habe mich dann ein bisschen schlau gemacht und weiß, dass dieser Blue Balls entsteht, wenn ich den Orgasmus so häufig verweigere, dass die Durchblutung in seinen Geschlechtsteilen extrem ansteigt, sodass sich seine Hoden dann bläulich verfärben. Das kann natürlich sehr schmerzhaft für ihn sein, aber in meinem Fall war es natürlich erwünscht. Also wenn kein Orgasmus stattfindet, sondern die Stimulation fortgesetzt wird, kommt es eben zu diesem teilweise schmerzhaften Druckanstieg und zur Ansammlung von Blut und Lymphen in den Hoden. #00:13:01-9#

Sir Stephen: Oh, oh. Das klingt schmerzhaft. #00:13:05-4#

Lady Isabella: Ja, das am Abfluss gehinderte sauerstoffarme Blut erzeugt die bläuliche Verfärbung und gilt eindeutig als Indiz für ein gelungenes Tease and Denial-Szenario. #00:13:21-0#

Sir Stephen: Hm. Also dieses Spiel Tease and Denial, kann ich das denn/ Also das ist eine Frage, die mir jetzt gerade so in den Sinn kommt. Kann ich das denn auch mit meiner Partnerin spielen oder ist das letztendlich nur für eine Domina, für eine Femdom gedacht mit ihrem Sklaven oder geht das auch anders? #00:13:41-4#

Lady Isabella: Ja durchaus, Sir Stephen, natürlich. Du kannst das zum Beispiel in deine eigene Beziehung oder jemand in seine Ehe, wenn sie etwas eingeschlafen ist, kann man das gut miteinbeziehen, dass man dann die alte Leidenschaft dadurch wieder neu entfacht und dass ja vielleicht langweilige, etwas eingeschlafene Sexleben wieder zum Leben erweckt. Durchaus. Sehr wichtig ist es halt hier dabei, ein gutes Gespür zu haben, wann der Partner kurz vor dem Höhepunkt steht. Naja, und das herauszufinden, ist sehr gut der Hand- oder Blow-Job geeignet, da man dann die komplette Kontrolle über die Stimulation und über den Partner hat und die intensive Luststeigerung ohne Verzögerung so wunderbar zelebrieren kann. Oder, Sir Stephen, wie ist da deine Erfahrung? Sir Stephen? #00:14:41-2#

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Sir Stephen: Lady Isabella. #00:14:42-2#

Lady Isabella: Erzähl mal. #00:14:44-3#

Sir Stephen: Das ist ja jetzt nicht Teil des Podcasts. Dazu kommen wir in einer der nächsten Folgen. #00:14:48-6#

Lady Isabella: Mich interessiert es aber. #00:14:49-4#

Sir Stephen: Das interessiert dich sehr, aber es ist Teil einer der nächsten Folgen. #00:14:52-8#

Lady Isabella: Komm, erzähl mal. #00:14:52-8#

Sir Stephen: Ja, Männer finden es oft sehr, sehr reizvoll, wenn die Partnerin das Zepter übernimmt und spielerisch Macht ausübt. In dem Falle ist es bei mir eigentlich eher andersherum, ich übe lieber die Macht aus. Und ja, Lady Isabella, du weißt, dass ich Sir Stephen bin, oder? Das hast du wohl vergessen an der Stelle. #00:15:12-5#

Lady Isabella: Ja natürlich, aber ein bisschen Spaß muss sein. Ich muss dich ja auch ein bisschen kitzeln. Herauskitzeln. #00:15:19-2#

Sir Stephen: Auf jeden Fall sind der Fantasie dabei keine Grenzen gesetzt. Zum Beispiel mit einem längeren Band an einer Schnur können zum Beispiel die Hoden schön stramm abgebunden werden und das erotische Spiel kann beginnen. #00:15:33-0#

Lady Isabella: Ah ja, Sir Steven, aber da muss ich dich jetzt ein bisschen verbessern. Das stimmt nicht ganz. #00:15:40-4#

Sir Stephen: Nein? #00:15:40-4#

Lady Isabella: Nein. Du hast recht, natürlich sind der Fantasie dabei keine Grenzen gesetzt, aber man kann das zum Beispiel, stimmt, mit einem längeren Band, aber nicht an einer Schnur, Sir Stephen, sondern an einem längeren Band oder einer Schnur oder irgendetwas x-beliebiges, was euch gerade in die Hände fällt und dazu geeignet erscheint, die Hoden schön stramm abbinden und schon kann das erotische Spiel beginnen. Ich weiß nicht, ob das von euch schon mal jemand erlebt hat. Es kann sehr erotisch werden, weil das Hoden abbinden mit sehr viel Fantasie verbunden ist. Man kann das natürlich einmal umwickeln und dann zickzack hat sich das erledigt, dann sitzt er stramm drin. Oder man kann jeden einzelnen Hoden schön kunstvoll verpacken, um dann abzubinden und es ist sehr, sehr luststeigernd und dann nehme ich meine Fingernägel und gehe so schön langsam, ein bisschen mehr, also nicht zu dolle, aber auch nicht zu sanft über den Penis drüber und den Hoden, also ihn dann schön reizen, sanft einsetzen. Oh, ich liebe es und er wird halb wahnsinnig dabei. Also Tease and Denial muss nicht immer im direkten Kontext mit BDSM stehen, sondern es ist auch viel mehr eine wirklich wunderbare sexuelle Spielart und ist vor allem vollkommen unabhängig von Geschlecht, sexueller Neigung oder Orientierung. #00:17:31-8#

Sir Stephen: Du bist die absolute Expertin im Bereich Tease und Denial und es ist klar natürlich, deine vielen Sklaven vergöttern dich, verehren dich. Ich habe auch von einigen gehört, die eben auch nicht mehr aufhören kann, an dich zu denken und das gehört eben auch dazu. Es macht schon fast süchtig. Lady Isabella, ich habe gehört, dass dieses Sexspiel in einer Hypnose auch umgesetzt werden kann. Das ist natürlich ein ganz anderes Thema. Wer das noch nicht so weiß, es gibt erotische Hypnosen. Lady Isabella spricht selber auch erotische Hypnosen und ich Sir Stephen im Übrigen auch und hier geht es darum, dass man solche sexuellen Vorlieben, wenn man das so nennen möchte, wie jetzt zum Beispiel Tease and Denial auch in einer erotischen Hypnose erleben kann, mindestens genauso intensiv wie real und sich dann eben auch zum Beispiel sexuelle Vorlieben vornehmen kann oder damit experimentieren kann, die man so noch gar nicht kennt, aber auch wenn man eben ein großer Liebhaber des Tease and Denials ist, diese in einer erotischen Hypnose eben intensiv erleben kann. Und meine Frage ist diese: Wie funktioniert das in einer erotischen Hypnose? Wie erlebt man denn dann genau Tease and Denial? #00:18:52-1#

Lady Isabella: Ja, da hast du wirklich durchaus recht, Sir Stephen. Du hast das schon sehr gut zum Ausdruck gebracht. Hypnose ist da wirklich ein sehr, sehr gutes Mittel, Tease and Denial gezielt einzusetzen, gezielt umzusetzen, weil eine hypnotisch verankerte Reaktion als unwillkürlich erlebt wird. Das heißt, man kann sich so beispielsweise Bilder vorstellen, man kann Bilder verwenden, zum Beispiel eine Sirene suggerieren, die zum passenden Zeitpunkt ertönt. Automatisch kann dann der Hypnotisant durch ein Wort oder nonverbales Zeichen dem Aktiven damit signalisieren, dass eine Pause nötig ist. #00:19:41-2#

Sir Stephen: Das habe ich jetzt aber nicht so richtig verstanden, Lady Isabella. Also unwillkürlich erlebt werden, was bedeutet das? #00:19:45-7#

Lady Isabella: Unwillkürlich bedeutet, dass er dann durch die Hypnose es direkt erlebt, also er kann nichts dann dagegen tun, weil die Hypnose verankert, die Reaktion wird verankert und dadurch eben unwillkürlich erlebt, also gleich im Anschluss daran. #00:20:13-3#

Sir Stephen: Ah okay, ich verstehe. Gut, aber der Hypnotisant in einer erotischen Hypnose sitzt ja praktisch nicht direkt vor dir, oder? Er hört das ja nur. #00:20:21-2#

Lady Isabella: Dann habe ich mich vielleicht jetzt im Moment nicht richtig ausgedrückt. Ich habe jetzt erklärt die Hypnose. Das heißt, eine Hypnose, wenn der Hypnotisant mir direkt gegenübersitzt, im direkten Kontext. #00:20:35-3#

Sir Stephen: Ich verstehe, wenn du ihm gegenübersitzt und er dir auch. #00:20:38-9#

Lady Isabella: Wenn ich ihm gegenübersitze und genau schaue, wie er reagiert. Sonst funktioniert es bedingt, also zum Beispiel dann in einer erotischen Hypnose ist es so, also das war jetzt nicht deine Frage, sondern du hattest es mich ja gefragt, wie man es in einer Hypnose umsetzen kann. Also in einer erotischen Hypnose in Form eines MP3-Files ist es ähnlich. Hier kann man mit Suggestion und Bildern arbeiten, im Unterbewusstsein also Situation erschaffen, eine Situation, wo er sich wiederfindet, das heißt zum Beispiel halt, dass ich ihm das suggeriere, das Tease and Denial, dass ich mit ihm spiele, in diese Bildwahrnehmung mit ihm hineingehe, dadurch sehr intensive Körperreaktionen hervorrufe und ganz besonders im Zusammenspiel dann halt mit posthypnotischen Triggern. Das heißt, wie ich es im vorherigen gesagt habe, erwähnt habe, dass ich ihm zum Beispiel eine Sirene suggeriere oder irgendetwas anderes, die dann zu irgendeinem Zeitpunkt ertönt und automatisch kann er dann, wenn er in diesen Zustand wieder hineingeführt wird, wenn er dann dieses Signal hört, Tease and Denial erleben. #00:22:12-0#

Sir Stephen: Ich verstehe. Also die absolute Geilheit in Hypnose entweder direkt vor dir oder in einer erotischen Hypnose. Wenn er direkt vor dir sitzt, dann bedeutet das, er kann auch direkt natürlich mit dir interagieren. Das fällt bei einer erotischen Hypnose weg, aber er hat eben in einer erotischen Hypnose als MP3 mindestens genauso viele Möglichkeiten wie in einer echten Hypnose, wenn er dir gegenübersitzt, er kann eben nur nicht sagen: Okay, jetzt ist stopp. Kann nicht ein Wort verwenden oder nonverbale Zeichen. Das ist der Unterschied. Der große Vorteil bei einer erotischen Hypnose ist einfach, dass derjenige, der sich das anhört, sie sich überall anhören kann und auch ein Besuch vor Ort nicht nötig ist. Also klarer Vorteil an der Stelle. Beide Varianten sind möglich, das wollten wir unbedingt noch einmal abgehakt haben. Lady Isabella, du weißt viel über Tease and Denial und weißt auch, wie geil eine erotische Hypnose sein kann. Wir kommen jetzt langsam zum Schluss. Hast du an der Stelle noch ein richtig schönes Schlusswort für unsere lieben Hörerinnen und Hörer zum Thema Tease and Denial? #00:23:27-1#

Lady Isabella: Also ich hoffe natürlich, dass es für euch informativ war, dass ihr einiges mitgenommen habt, dass ihr es spannend gefunden habt und würde mich freuen, wenn ihr mir dazu schreibt, was ihr schon erlebt habt oder was ihr vielleicht euch in einem kommenden Podcast wünscht. Dann kann ich gezielt darauf eingehen. Und ich wollte nur nochmal erwähnen, dass ich also Hypnosen in der Vergangenheit durchgeführt habe mit einem passiven Part beziehungsweise mit einem Hypnotisanten, der mir direkte gegenübergesessen hat, was ich heute nicht mehr mache. Ich habe mich also spezialisiert auf diese erotische Hypnosen als MP3-Files und da fehlt eben wie gesagt dieser persönliche Kontext, aber man kann diese Lust wunderbar darin ausleben, weil man es zu jeder Zeit und überall kann. #00:24:23-8#

Sir Stephen: Auf jeden Fall. Was mir in dem Zusammenhang auch einfällt, das wäre nochmal eine Frage von mir an dich, Lady Isabella. Wenn sich praktisch ein Sklave so eine Hypnose anhört, Tease and Denial, ist es auch denkbar, dass er die als Vorspiel dann nimmt für eine Session mit einer Domina? Funktioniert das auch? #00:24:43-7#

Lady Isabella: Da verstehe ich jetzt nicht ganz deine Frage. Wie meinst du jetzt als Vorspiel? Du meinst, dass er sich vorbereitet auf diese Session? #00:24:52-9#

Sir Stephen: Genau, also dass er zum Beispiel denkt: Gut, zur Einstimmung auf eine Session mit einer echten Domina höre ich mir eine erotische Hypnose an, bin dann voll drin im Flow, im Groove, bin total geil und gehe dann zu meiner Domina, um das auch vor Ort auszuleben. Oder würdest du sagen, erotische Hypnose ist so intensiv, da kann man gar nicht noch direkt mit jemand anderem zusammenkommen, da würde man ja explodieren? So ist es ja praktisch fast schon, oder? #00:25:22-5#

Lady Isabella: Ja, also ich sehe, so natürlich kann man das, aber das wäre kontraproduktiv, weil die Domina selber hat ja ihr eigenes Spiel, hat ihre eigenen Vorgaben, wie sie den Sklaven leitet, was sie wünscht, was sie nicht wünscht und in einer erotischen Hypnose ist es ja sehr intensiv, sodass sein Fokus ja sehr sich auf die Hypnose beschränkt und dann in dem Falle auf mich oder auch auf eine andere dominante Person, was dann nicht so angezeigt ist, dass er das als Vorspiel, wie du sagst jetzt sich anhört, bevor er dann zu einer Domina geht. Es sei denn, sie sagt zu ihm: Okay, höre dir diese Hypnose vorher an du und dass du gut vorbereitet bist. Es ist deine Aufgabe, es ist dein Befehl. Dann ist es natürlich angebracht, ansonsten eher nicht. #00:26:20-2#

Sir Stephen: Okay, alles klar. Habe ich verstanden. Super. Wir sind jetzt am Ende angekommen dieser, finde ich, ganz geilen Podcast-Episode zum Thema Tease and Denial. Ich sehe dahinten den Klaus und noch zwei andere rascheln. Ja, benehmen sollt ihr euch. Oder Lady, sag du. #00:26:40-0#

Lady Isabella: Mein Haussklave hört schon wieder nicht. #00:26:41-1#

Sir Stephen: Hört schon wieder nicht. #00:26:42-0#

Lady Isabella: Na, der kann nachher etwas erleben, also so geht das nicht weiter. #00:26:45-1#

Sir Stephen: Unglaublich! Nein, also ich will jetzt mit Befehlen/ #00:26:48-1#

Lady Isabella: Ja, ist doch so. #00:26:48-5#

Sir Stephen: Unglaublich, nein. #00:26:50-3#

Lady Isabella: Da müssen mal andere Seiten aufgezogen werden. #00:26:51-2#

Sir Stephen: Ja. So, meine Lieben. Also du hast es schon angesprochen, nochmal ganz zum Schluss, gerne, gerne Bewertung abgeben. Ihr findet diesen Podcast in der Zukunft auch auf BDSM-Erotika.com/podcast. Dort könnt ihr Bewertungen abgeben, aber auch mit Lady Isabella und Sir Stephen direkt in Kontakt treten. Wir freuen uns. Bis bald, meine Lieben und habt einen schönen frivolen Tag. #00:27:18-3#

Hier sind einige erotische Hypnosen, die zum Thema Tease and Denial passen:

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