Lustschreie Teil 2 – eine BDSM Story by Lady Isabella

BDSM Hypnosen und Hörbücher by Lady Isabella

Du beobachtest bewundernd Monas wiegenden Gang und die Bewegung ihrer Hüften, während sie sich in der Küche einen Kaffee zubereitet. Seit ihr begonnen habt, euch einer ganz neuen Art der Leidenschaft hinzugeben, strahlt deine Frau das Selbstbewusstsein einer Zwanzigjährigen aus und du weißt, dass die Blicke von Männern ihr sowohl im Büro als auch auf der Straße folgen. Es macht dich zum einen stolz, aber zum anderen möchtest du dafür sorgen, dass sie niemals vergisst, dass sie nur zu dir gehört.

Du weißt, dass sie heute Abend von zu Hause aus mit einem der Bosse ihrer Firma ein wichtiges Telefonat führen muss, und du hast vor, sie auf den Prüfstand zu stellen. Du lächelst voller Vorfreude und dein Schwanz regt sich spürbar in deiner Hose als du daran denkst, was du für sie geplant hast.

Als Mona sich einen Moment kurz vor dem Telefonat in das Arbeitszimmer zurückzieht, folgst du ihr und schließt die Tür hinter euch. Sie schaut überrascht zu dir auf und du streichst ihr sanft eine Strähne hinter ihr Ohr, ehe du unvermittelt mit der Hand unter ihre Bluse fährst und den Nippel ihrer linken Brust zusammenquetschst.

In ihren Augen flackert kurz das Feuer der Leidenschaft auf, aber sie versucht sich zu beherrschen. „Nicht jetzt“, murmelt sie und schiebt deine Hand weg, aber du umfasst gröber als nötig ihr Kinn und zwingst sie, dich anzusehen. „Doch, genau jetzt!“, weist du sie zurecht und sie verschluckt sofort den Protest, der ihr bereits auf den süßen Lippen lag.

„Ich werde es dir heute Nacht so besorgen, dass du vor Lust schreien wirst und du wirst mich anbetteln, dir nur noch ein kleines bisschen mehr weh zu tun“, informierst du sie mit vibrierender Stimme und siehst mit Genugtuung, dass deine Frau mit der Zungenspitze ihre Lippen befeuchtet. „Aber nur unter einer Bedingung“, fügst du hinzu, teuflisch lächelnd.

Mona nickt kaum merklich. „Ich tue alles“, wispert sie gehorsam und wartet mit angehaltenem Atem auf das, was du von ihr verlangen wirst. „Gut!“, sagst du zufrieden und forderst sie auf, sich von den Hüften abwärts nackt auszuziehen.

„Knie dich hin“, befiehlst du ihr, nachdem sie sich ihres Rocks und des schwarzen Slips entledigt hat. Du reichst ihr das Telefon und ihre Unterlagen und sagst: „Du wirst dein Telefonat führen, während ich dir das hier in deinen süßen Arsch schiebe.“ Mit weit aufgerissenen Augen schaut sie zu dir auf und betrachtet die schwarze Kerze, die du aus der Innenseite deines Sakkos geholt hast.

„Du wirst deinem Chef mit normaler Stimme Rede und Antwort stehen. Über deine Lippen wird kein Stöhnen, Seufzen oder Wimmern kommen. Er wird durch nichts auf die Idee gebracht werden, dass bei dir irgendetwas anders ist als sonst. Verstanden?“

Sie zögert um ein paar Sekunden, nickt dann aber und wirft einen Blick auf ihre Uhr. „Wähl die Nummer!“, verlangst du, ziehst dein Sakko aus und beobachtest, wie Mona gehorsam die Nummer eintippt. Du kniest hinter ihr und ziehst ihre Arschbacken auseinander. Ein feines Rinnsal Flüssigkeit läuft an der Innenseite ihrer Oberschenkel hinunter; so geil und nass ist sie schon, auch wenn sie noch nicht einmal weiß, was genau sie erwartet.

Mit ruhiger Stimme sagt sie der anderen Stimme am Ende der Leitung, dass sie Herrn Overbeck sprechen möchte. Während sie durchgestellt wird, tauchst du probeweise deinen Mittelfinger in ihre triefende Muschi und schiebst ihn bis zum Anschlag in sie hinein. „Guten Abend, Herr Overbeck“, hörst du sie sagen, wobei du den Finger langsam aus ihr herausziehst und ihn sofort durch die Kerze ersetzt.

Mit ihren reichlich fließenden Säften schmierst du die Kerze ein und hörst, wie Mona anfängt, ihre Quartalszahlen durchzugeben, wobei du genau merkst, dass der Versuch, lässig zu wirken, immer mehr zur Anstrengung wird.

Du führst die nass glänzende Kerze an ihr Arschloch und setzt sie an, drückst nur wenige Millimeter des Kerzenendes durch Monas festen Ring und lässt ihr ein wenig Zeit, sich an den Gegenstand zu gewöhnen.

Dein Schwanz pocht schon beinahe schmerzhaft gegen deine Hose und du hältst es nicht länger aus und befreist ihn aus dem engen Gefängnis. Ein kaum wahrnehmbares Keuchen entschlüpft Mona, als du die Kerze wie in Zeitlupe tiefer in ihren Darm einführst, aber sie fängt sich schnell wieder und liest beinahe mechanisch die Daten von ihrem Zettel ab.

Du lässt die Kerze zu einem Drittel in ihrem Arsch stecken und gerade, als Mona ihrem Chef erläutert, wie die Kundenabgänge der letzten vier Wochen zu erklären sind, greifst du in deine Hosentasche, holst das Feuerzeug heraus und zündest die Kerze an. Mona versucht instinktiv zurückzuweichen, aber ein schraubstockartiger Griff deiner Hand an ihrer Schulter lässt sie innehalten.

Als sie sich beruhigt hat, packst du ihre Knöchel und schiebst ihre Beine zusammen, und es dauert keine Minute, bis der erste heiße Tropfen Wachs auf ihre linke Kniekehle tropft. Mitten im Satz stößt sie ein leises Zischen aus, hat sich jedoch schnell wieder unter Kontrolle. Du umfasst deinen harten Schwanz und wichst dich langsam und genussvoll.

Jeder weitere Tropfen Wachs, der auf ihre Waden und Kniekehlen tropft, hinterlässt rote Stellen auf ihrer Haut und du ahnst, wieviel Selbstbeherrschung es sie kostet, nicht vor Schmerzen laut aufzuschreien oder wenigstens zu stöhnen.

Das Wissen, dass es deine Macht ist, die deine Frau dazu bringt, in ihrem Arbeitszimmer zu knien und mit möglichst normaler Stimme mit ihrem Chef zu telefonieren, während eine brennende Kerze in ihrem Arschloch steckt, treibt deine Geilheit in ungeahnte Höhen. Du kniest dich neben Mona und beschließt, ihre Selbstdisziplin noch ein bisschen mehr auszureizen.

Als sie gerade sagt, dass sie ein Protokoll dieses Gesprächs anfertigen wird und von Herrn Overbeck wissen will, ob er noch weitere Fragen hat, stimulierst du ihren Kitzler mit schnellen, kreisenden Bewegungen. Du weißt, dass das sie ziemlich sicher zum Höhepunkt bringen wird, und ihr Unterleib bäumt sich deiner Hand entgegen, aber kurz bevor sie kommt, ziehst du deine Hand weg, was sie enttäuscht aufseufzen lässt.

Sie verabschiedet sich gerade von ihrem Chef, als du die Kerze auspustest, sie aus ihrem Hintern ziehst und ihre Beine auseinanderdrückst, um dich dazwischen zu knien. Ohne Vorwarnung ersetzt du die Kerze mit deinem brettharten Schwanz und schiebst ihn bis zum Anschlag in ihr enges, hinteres Loch.

Mit einem letzten gequälten „Auf Wiederhören!“ legt Mona schließlich den Hörer auf und erlaubt es sich zum ersten Mal, laut aufzuschreien, als dein dicker Prügel sie komplett ausfüllt. Der Wachs rund um den Docht herum ist immer noch heiß, als du ihn – ebenfalls ohne Vorwarnung – auf der empfindlichen Haut ihres Hinterns verteilst, was ihr ein heiseres Stöhnen, was halb Schmerz, halb Lust ist, entlockt. Mit der flachen Hand klatschst du auf die bereits gerötete Haut und beginnst, mit schneller werdenden Bewegungen in sie zu stoßen.

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„Du hast… ein paar Mal geseufzt!“, stößt du hervor. Sie soll wissen, dass du genau weißt, dass es ihr nicht vollständig gelungen ist, deine Aufgabe auszufüllen, auch wenn du beeindruckt bist von ihrer Selbstbeherrschung. Aber dennoch – deine Weisung war unmissverständlich, und sie hat sie nicht zu hundert Prozent befolgt, was dazu führt, dass du sie dafür wirst bestrafen müssen.

Deine Hand saust in immer kürzeren Abständen hinunter und das klatschende Geräusch harmoniert perfekt zu den Stößen deiner Hüften. Du spürst, wie der Saft in dir aufzusteigen beginnt und dass du nur noch wenige Sekunden vor dem Abspritzen bist. Auch Monas Grunzen wird immer tiefer und als sie laut stöhnend kommt, verströmst du dein Sperma in nicht enden wollenden Schüben tief in ihrem Darm.

Du benötigst mehrere Minuten, um wieder Herr deiner Sinne zu werden, und als du dich erhebst, hast du plötzlich eine Idee.

„Ziehe Slip und Rock wieder an!“, befiehlst du Mona, die noch immer zitternd vor Lust gehorcht. Du hilfst ihr auf die Beine, umfasst ihr Gesicht mit deiner linken Hand und sagst: „Du wirst heute nicht duschen und auch deine Wäsche nicht wechseln. Morgen wirst du dieselbe Unterhose zur Arbeit tragen, verstanden?“

Sie schaut dich mit großen Augen an und setzt an, um etwas zu sagen, verstummt aber sofort unter deinem strengen Blick. „Du wirst so oft es nur geht an den sitzenden Männern im Büro vorbeigehen“, fährst du vor und stellst dir vor, wie deine Frau den Geruch deines getrockneten Spermas in ihrem Büro verteilen wird, und der Gedanke gefällt dir. Es ist, als hättest du sie mit deinem Saft markiert und allen potentiellen Kandidaten, die sie mit Blicken verschlingen, dadurch mitgeteilt, dass sie dein Eigentum ist und nur du sie benutzen darfst wie es dir passt.

Mona folgt dir mit zittrigen Knien in die Küche und schenkt dir ein Glas eiskalten Weißwein ein, wobei sie unterwürfig fragt, ob sie auch eins haben darf. Du gestattest es großzügig, da sie sich für die erste Wachserfahrung gut angestellt hat, aber bevor sie sich neben dich setzt, überprüfst du, ob ihr Slip bereits von dem herausfließenden Sperma durchtränkt ist. Es gefällt dir, wie warm und feucht der Stoff ist, und du lässt deine Frau anschließend an deinem Finger riechen und ihn ablecken.


As Mona am darauffolgenden Abend heimkommt, erwartest du sie bereits auf dem Sofa und lässt sie neben dir Platz nehmen. „Hast du den besudelten Slip getragen?“, willst du wissen, was sie nickend bejaht. „Und?“ Sie schaut unterwürfig zur Seite und lässt dich wissen, dass viele Männer sie betrachtet hätten, als wüssten sie genau, dass sie spermabefleckte Unterwäsche tragen würde.

„Was meinst du, wollten sie dich besteigen?“, fragst du streng. Der Gedanke erregt dich, dass andere sie besitzen wollen. „Selbst wenn“, haucht sie, „ich gehöre nur dir. Das war immer schon so und wird immer so bleiben!“ Ihre Worte klingen fest und sicher, und die Antwort gefällt dir.

Du ziehst sie näher an dich heran und küsst sie fordernd. „Und damit du das nie vergisst, habe ich etwas für dich.“ Du zeigst ihr das heute gekaufte lederne Halsband und legst es ihr an, wobei du ihr sagst, dass es das Zeichen ist, dass sie deins ist, nur deins, dass du über sie bestimmst und sie so lange gut behandeln wirst, wie sie dir ergeben sein wird.

„Ich verspreche es!“, flüstert sie und befühlt mit ihren Händen das kühle Leder, das sich an die Haut ihres Halses schmiegt.

„Bist du bereit, Schmerzen für mich zu ertragen?“, willst du wissen und ziehst probeweise ein wenig an dem silbernen Ring, der am Halsband befestigt ist. Sie nickt, während ihre Augen erwartungsvoll aufleuchten. Du legst ihr die ebenfalls gekaufte lederne Leine an und erhebst dich. Sie folgt dir, wie ein Hund an der Leine, gehorsam und voller Vertrauen darauf, dass du am besten weißt, was gut für sie ist.

Das Gefühl, sie wie ein dir ergebenes Haustier an der Leine zu führen, erregt dich und lässt deinen Schwanz sich hart und steif aufrichten. Im Schlafzimmer angekommen, führst du sie neben das Bett und lässt sie neben deiner Seite auf dem Boden Platz nehmen, ganz so, wie man es mit einem echten Hund tun würde.

„Bleib sitzen“, befiehlst du rau und entledigst dich hastig deiner Kleidung. Als du vollständig nackt bist, legst du dich rücklings auf das Bett und befiehlst Mona, ihre Sachen ebenfalls auszuziehen. Sie soll ihre Kleidung ordentlich zusammenfalten und auf den Stuhl neben dem Kleiderschrank legen und nur ihren Slip vor sich auf den Boden legen. „Und jetzt schnüffel und leck daran, während du dich fingerst!“, weist du sie an. „Aber du darfst dich nicht zum Kommen bringen!“

Dein Schwanz zuckt in deiner Faust, als du deiner ergebenen Frau dabei zusiehst, wie sie auf allen Vieren hockt und das Gesicht in ihrer getragenen Unterwäsche vergräbt. Ihre rosa Zunge leckt über den Stoff, während sie mit ihrer rechten Hand ihre Muschi bearbeitet.

„Fingere deine Fotze hart!“, stöhnst du auf und im gleichen Augenblick rammt sich Mona ihre eifrigen Finger in ihr Loch. Sie muss triefend nass sein, denn ihre Finger verursachen bei jedem Hinein und Heraus und ein schmatzendes Geräusch. Du wichst deinen Schwanz voller Lust, während du ihr zuschaust und am liebsten würdest du bei dem Anblick direkt in hohem Bogen abspritzen.

Auch Mona gibt wimmernde Geräusche von sich, während sie unablässig an ihrem spermabefleckten Slip schnüffelt wie ein Hund, der eine besonders heiße Spur gefunden hat. Plötzlich bäumt sie sich auf und im nächsten Augenblick erzittert ihr ganzer Körper und du erkennst, dass sie soeben einen gewaltigen Orgasmus hat, der sie bis ins Mark erschüttern lässt.

Augenblicklich bist du auf den Beinen und zerrst sie an der Leine, die an ihrem Halsband befestigt ist, so dass sie zu Seite kippt und sich dann zitternd erhebt. Ihr Blick ist trotz der gerade erlebten Lust voller Scham und Reue und ihr wird sofort klar, dass sie einen gewaltigen Fehler gemacht hat.

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„Hatte ich nicht gesagt, dass du dich nicht zum Kommen bringen darfst?“, flüsterst du, gefährlich ruhig. Sie nickt und traut sich nicht, dir in die Augen zu schauen. „Es tut mir so leid“, wimmert sie ängstlich. „Ich hatte keine Kontrolle mehr darüber. Der Orgasmus hat mich einfach überrollt, ehe ich mich selbst stoppen konnte.“

„Dafür werde ich dich hart bestrafen müssen. Offenbar bist du doch nicht so diszipliniert, wie ich gedacht habe“, sagst du und zerrst sie quer durch den Raum. In der Ecke neben dem Fenster soll sie Platz nehmen, sich zusammenrollen und darüber nachdenken, was sie falsch gemacht hat, bis du sie holst. „Entschuldigung“, flüstert sie beschämt und legt sich schließlich gehorsam in die Ecke.

Du beschließt, dass sie es verdient hat, eine sehr schmerzhafte Prozedur über sich ergehen zu lassen, um für ihren Fehler zu büßen, und nachdem du sie für die nächste halbe Stunde weder beachtet noch das Wort an sie gerichtet hast, ziehst du sie schließlich an der Leine zurück zum Bett und weist sie an, sich mit weit gespreizten Armen und Beinen rücklings hinzulegen.

Du verbindest ihre Augen und fixierst ihre Hand- und Fußgelenke mit Lederfesseln, die du so eng es nur geht anlegst, so dass ein Bewegen ihrerseits nicht möglich ist. Ihr Brustkorb hebt und senkt sich sehr schnell, aber sie wagt nicht, auch nur einen Ton von sich zu geben. „Gib nur einen Laut von dir und die Strafe wird immer mehr in die Länge gezogen“, warnst du sie ruhig, ehe du in die Schublade neben deiner Bettseite greifst und die Schachtel mit der Nippelklemmenkette hervorholst.

Ohne Vorwarnung setzt du die erste Klemme an ihrer rosigen Brustwarze an und siehst zu, wie Mona ihre Lippen so fest zusammenpresst, dass sie ganz weiß werden, aber sie schafft es, nicht laut aufzustöhnen. Du gönnst ihr nicht die kleinste Pause und befestigst die zweite Nippelklemme an ihrer anderen Seite, so dass sie ihren Kopf heftig hin und her rollt, ohne dabei jedoch einen Laut zu verursachen.

Du weißt, wie viel Anstrengung es deine Frau kosten muss, diesen Schmerz über sich ergehen zu lassen, ohne zu schreien, denn du hast die Nippelklemme vor kurzem an dir selbst ausprobiert, nur um ein Gefühl dafür zu bekommen, wie heftig es ist. Der Schmerz hatte dir die Tränen in die Augen getrieben und du hattest erleichtert ausgeatmet, als du die Klemme entfernt hattest.

Du siehst in Monas schmerzerfülltes Gesicht und spürst einen Anflug von Stolz, dass sie offenbar bereit ist, alle ihre Kräfte zu sammeln, um sich deiner wieder würdig zu erweisen und ihren Fehler wieder gut zu machen.

Eine dritte Klemme baumelt noch an der Kette, die du – ebenfalls ohne Vorwarnung – an ihrer Klitoris anbringt, was sie hörbar nach Luft schnappen lässt. Tapfer jedoch erträgt sie die Qual und ihre sonst so vollen, sinnlichen Lippen sind nur noch ein schmaler Strich, so sehr bemüht sie sich, keinen Laut auszustoßen.

Für mehrere Minuten tust du gar nichts weiter, als deine Frau zu betrachten, die mit weit gespreizten Beinen und Armen auf dem Bett liegt und auf weitere Schritte von dir wartet. Sanft streichst du mit den Fingern über ihre Haut, ehe du die Kette fest umschließt und daran ziehst, so dass Nippel und Kitzler stark gedehnt werden. Mona gibt ein kaum wahrnehmbares Keuchen von sich, hat sich jedoch sofort wieder unter Kontrolle, als du loslässt.

Mehrere Male wiederholst du das Ziehen, wobei du mit Geschwindigkeit und Intensität experimentierst. Mona erträgt die Qualen – von gelegentlichem Zischen abgesehen – geräuschlos. Dein Schwanz hat sich wieder zu voller Größe aufgerichtet und du kannst es nicht erwarten zu nehmen, was dir zusteht.

Als du das Gefühl hast, dass Mona den ersten Teil ihrer Strafe verbüßt hat, entfernst du nacheinander die Klemmen und befreist sie von ihrer Augenbinde. In ihren Augen schimmern Tränen des Schmerzes, aber sie blinzelt sie rasch weg und schaut dich verunsichert an, während du auch ihre Fesseln entfernst.

„Auf die Knie!“, befiehlst du knapp und sie beeilt sich, dir zu gehorchen. Du holst eine der Paddel und informierst deine Frau, dass sie fünfzehn Schläge zu erwarten hat. „Du darfst Geräusche von dir geben, dich aber nicht bewegen!“, erklärst du und im nächsten Augenblick lässt du das Paddel auf ihren entblößten Hintern klatschen.

Du hast ihr absichtlich die Fesseln entfernt, weil du weißt, wie schwer es ihr nun fällt, bewegungslos zu bleiben, aber sie zuckt nur minimal zusammen und schreit beim ersten Schlag laut auf. Das Geräusch ihres heiseren Schreis bringt dich an die Grenze der Geilheit und du kannst es kaum erwarten, dich in ihr zu versenken, doch zuvor lässt du wie angekündigt insgesamt fünfzehn Mal das Paddel hart und schmerzhaft auf dem leuchtend roten Fleisch ihres Arsches hinuntersausen.

Du zählst bei jedem Schlag laut mit, verlängerst oder beschleunigst die Abstände nach Belieben und achtest peinlichst darauf, dass Mona bewegungslos bleibt, was ihr bis auf einige wenige Ausnahmen gut gelingt.

Ihre Schreie und ihr Stöhnen erfüllen den Raum und lassen deinen Schwanz erwartungsvoll zucken, und nachdem du den letzten Schlag ausgeführt hast, schiebst du dich zwischen ihre Beine und rammst deinen prallen Schwanz von hinten rücksichtslos und unbarmherzig in ihr Loch.

Du f*ckst sie mit harten und schnellen Stößen, nur auf deine eigene Lust bedacht, aber du weißt, dass sie es genießt, so genommen zu werden. Um sie für ihr Vergehen von vorhin zu bestrafen, spritzt du laut stöhnend in ihr ab und ziehst deinen noch zuckenden Schwanz aus ihr heraus. Sie gibt einen Laut der Enttäuschung von sich, dass du gekommen bist, ohne sie ebenfalls zum Höhepunkt zu bringen, aber deine folgenden Worte lassen sie noch mehr erstarren.

„Für eine ganze Woche wirst du nicht kommen, weil du heute einen direkten Befehl missachtest hast“, kündigst du an. „Kein Fingern, kein Reiben.“

Als sie sich umdreht, um dich anzuschauen, siehst du den Widerwillen in ihrem Blick, dieser Anweisung Folge zu leisten, aber nur Sekunden später senkt sie den Blick und ergibt sich ihrem Schicksal. Die Macht, die du über deine Frau hast, ist schier grenzenlos.

Du lässt dich auf das Bett fallen und malst dir in Gedanken die Dinge aus, mit denen du für die folgenden sieben Tage deine Frau an den Rand des Wahnsinns bringen wirst…