Erziehung durch Züchtigung mit der Gerte

Erfahre wie die Erziehung mit der Gerte abläuft und warum die Erziehung mit der Gerte sich so gut für eine Sklavenerziehung eignet.

Aus Wikipedia lässt sich folgender Eintrag zum Thema Gerte entnehmen:

Eine Gerte (von mhd. gerte, wiederum von ahd. gerta zu ahd. gart ,Stachel‘, ‚Stock‘) ist ein dünner, sehr biegsamer Stock.

Eine Reitgerte, auch Reitstock genannt, ist zwischen 50 und 130 cm lang und wird für Reiterhilfen im Pferdesport verwendet. Eine weitere Verwendung für Gerten liegt als Züchtigungsinstrument im Bereich BDSM.

In der Tat ist die Erziehung mit der Gerte  in der Welt des BDSMs sehr beliebt und auch als Gerte Erziehung bekannt. Ähnlich wie bei der Pferdedressur geht es bei der Erziehung mit der Gerte um Disziplin und Gehorsam. Absoluten Gehorsam. Der Herrin gegenüber. Die Gerte ist ihr Mittel zum Zweck um den Sub zu dressieren.

Reitgerten strahlen eine klassische Schönheit aus, vor allem wenn sie in den Händen einer attraktiven Lady gehalten werden. So ist der Gerte Fetisch entstanden und die Erziehung mit der Reitgerte ein klassisches Erziehungselement geworden. Es stammt aus der Englischen Erziehung.

Im Rahmen der Züchtigung ist die Gerte in den meisten Fällen ist nicht wegzudenken. Die Gerte symbolisiert geradezu die  Dominanz einer Lady über ihren jeweiligen Sub, weshalb viele Männer mit devoter Veranlagung allein beim Denken an die Wörter “Erziehung Gerte” anfangen, sich bestimmte Dinge vorzustellen.

Züchtigung - Erziehung mit der Gerte

Die Herrin hat in der Vorstellung der Subs die Gerte immer in ihrer unmittelbaren Nähe. Die Herrin ist also bereit, zu schlagen und es hängt von ihrer Laune ab ob sie es tut und wie. Es ist richtig, daß eine Herrin diesem Bild entspricht und in manchen Häusern hat die Gerte deshalb auch einen eigenen Platz.

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Erziehung mit der Gerte

Die Erziehung mit der Gerte eignet sich hervorragend dem Sklaven jedes Vergehen sofort aufzuzeigen oder ihn von vorne herein richtungsweisend im Rahmen der Sklavenerziehung entsprechend zu dressieren. In der Regel finden bei der Erziehung Abstufungen statt. Der Knall der Gerte betont den Willen der Herrin, leichte Schläge mit der Gerte korrigieren das Verhalten und heftige Hiebe können sehr gut zur Züchtigung eingesetzt werden (Züchtigung SM).

Es ist deshalb auch nicht verwunderlich, daß einige Subs in regelmäßigen Abständen die Gerte zur Erziehung brauchen. Mit ein Grund dafür ist, daß sie durch jeden einzelnen Hieb auch auf seelischer Ebene von ihrer Herrin berührt werden. Einige Herrinnen züchtigen ihren Sub zum Beispiel auch regelmäßig aus Prinzip im Sinne der Wörter Gerte Erziehung, d. h. durch regelmäßige intensive Schläge mit der Gerte, damit der Sub auch weiß was Sache ist und ständig daran erinnert wird wo sein Platz ist..

Eine Gerte ist für eine Herrin also ein wundervolles Instrument um ihre Macht zu demonstrieren.

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