Das Sklaveninternat – eingesperrt im Keller

Das Sklaveninternat - eine Herrin Geschichte von Isabella`s erotische Hypnose

Das Sklaveninternat – eingesperrt im Keller. Eine Herrin Sklave Geschichte von Isabella`s erotische Hypnose.

Eine Herrin-Sklave Geschichte von Isabella`s erotische Hypnose

Das Sklaveninternat

Das Haus am Fuß des Berges Crêt de la Neige sieht wundervoll aus in der untergehenden Sonne, doch du hast kaum einen Blick übrig für die Schönheit des schlossartigen Gebäudes. Bis Ende der Siebziger war das weiß getünchte Gebäude tatsächlich ein Schülerinternat; heute ist es ein BDSM Internat der ganz besonderen Art.

Du spürst die Aufregung in jeder Pore deines Körpers, als du dich dem Eingang näherst. In den kommenden Wochen wirst du hier eine strenge Erziehung als Sklave erfahren, die deinen absoluten Gehorsam und die komplette und unwiderrufliche Unterwerfung von Körper und Geist erfordert.

Als du spürst, dass du bereit bist, betätigst du den schweren Türklopfer aus Messing und wartest mit angehaltenem Atem. Für mehrere Minuten passiert gar nichts. Dann öffnet sich eine etwa vierzig mal vierzig Zentimeter  große Öffnung links neben der Eingangstür und du begreifst, dass es das Einlassritual ist.

Mit heruntergelassener Hose schiebst du deinen blanken Hintern durch die Öffnung und unterdrückst einen Schmerzensschrei, als ein Peitschenhieb deine bloße Haut trifft. In wechselnder Intensität und variierenden Abständen landen insgesamt zehn Peitschenschläge auf deiner Haut. Dann öffnet sich die Tür und dir wird klar, dass du eintreten darfst. Voller Ehrfurcht betrittst du das alte Gebäude.

„Lege deine Kleidung ab und warte hier, Sklave!“ Eine junge Lady, bekleidet mit einem roten Lederkorsett und langer, eng anliegender Hose, weist auf eine Stelle in einer Ecke. Du beeilst dich zu tun, was dir von der Unbekannten befohlen wurde und entledigst dich deiner Kleidung, bis du vollständig entblößt bist.

„Du wirst hier knien, bis man dich holt, Sklave!“, sagt die junge Lady scharf und deutet auf eine Stelle auf dem Fußboden, die voller spitzer Nägel ist.  Gehorsam lässt du dich auf die Knie sinken und spürst augenblickblich, wie sich die Nägel schmerzhaft in deine Haut bohren. Die junge Lady entfernt sich ohne ein weiteres Wort und lässt dich alleine in der großen Eingangshalle.

Um dich von dem zunehmend unerträglich werdenden Schmerz abzulenken, lässt du deinen Blick schweifen und betrachtest die Gemälde an den Wänden. Unendliche zehn Minuten, die sich wie Stunden anfühlen, verharrst du kniend auf den Nägeln und presst die Zähne aufeinander. Du bist sicher, dass du beobachtet wirst.

Endlich erscheint dieselbe Lady, die dich hereingelassen hat und weist dich an, aufzustehen und ihr zu folgen. Auf wackligen Knien gehst du gehorsam hinter ihr her. Sie führt dich eine Treppe hinunter durch einen wie ein Irrgarten anmutenden Keller, bis du dich in einem riesigen Raum wiederfindest, in dem etwa zwanzig Personen sind.

„Nun sind wir also vollzählig!“, sagt eine melodische, tiefe Stimme. „Willkommen, Sklaven! Ich bin Lady Marlène, die Leiterin des Internats. Für die nächsten Tage und Wochen seid ihr hier, um gezüchtigt, erzogen und geformt zu werden. Ab sofort habt ihr keinen eigenen Willen mehr und verpflichtet euch zu absoluten Gehorsam!“

Du schaust dich um und stellst fest, dass neben dir etwa zehn weitere männliche Sklaven sind. Ladys in roten Lederkorsagen werden als Züchtigungsgehilfinnen vorgestellt, die den Herrinnen helfen, die Sklaven zu erziehen. Jedem Sklaven wird ein ledernes Halsband angelegt und ein metallener Keuschheitsgürtel, der mit einem Schlüssel verschlossen wird.

Zusammen mit den anderen Sklaven wirst du angewiesen, dich hinzuknien und im nächsten Augenblick werden deine Augen verbunden, so dass du nicht sehen kannst, wessen Hände es sind, die in deine Nippel kneifen, Schläge auf deinem Arsch verteilen oder eine Peitsche auf deinen Körper hinabsausen lassen.

Erregung durchflutet deinen ganzen Körper, während du die Prozedur über dich ergehen lässt. Dein Schwanz regt sich, doch das enge Gefängnis des Keuschheitsgürtels lässt die aufkommende Erektion schmerzhaft gegen das Metall pochen. Ein wohliges Stöhnen entrinnt deiner Kehle, als du hart am Oberarm gepackt und auf die Füße gezogen wirst.

„Ich werde dich jetzt mitnehmen, Sklave!“, sagt eine raue, weibliche Stimme. Sie ist wie die Verheißung schlechthin, die Erfüllung deiner Träume. Ein Klacken an deinem Halsband verrät dir, dass du angeleinst wirst und du folgst gehorsam, weg von den anderen Sklaven und Herrinnen.

Die Augenbinde wird dir abgenommen und du findest dich in einem dunklen Kellerraum wieder, in dem dir eine grosse, schlanke Lady mittleren Alters, komplett in schwarzes Latex gekleidet, gegenübersteht.

„Ich bin  Lady Isabella. Ab sofort wirst du mich mit Herrin ansprechen, denn ich habe mich dazu herabgelassen, deine Züchtigung zu übernehmen. Wirst du all meinen Befehlen widerspruchslos befolgen, Sklave?“

„Ja, das werde ich, Herrin“, stößt du sofort hervor.

„Beugst du deinen Willen meinen Anweisungen?“

„Ja, Herrin!“

Dir wird ein zusammengerolltes Pergament übergeben, das du wortlos entgegennimmst.

„Dies sind die im Internat geltenden Regeln. Lies sie laut vor!“

Du entrollst gehorsam das Pergament und beginnst vorzulesen:
„Ich, wertloser und demütiger Sklave, verpflichte mich, allen Anweisungen und Befehlen von meiner Herrin, Lady Isabella, sofort und ohne Widerspruch Folge zu leisten. Jegliches Fehlverhalten und jede Verfehlung meinerseits zieht harte Strafen nach sich, die nach dem Ermessen meiner Herrin vollzogen wird.

Erste Regel: mein Tagesablauf wird komplett bestimmt von meiner Herrin. Wann ich schlafe, wann ich esse und wann ich mich erleichtere, obliegt allein meiner Herrin.“

Lady Isabella geht um dich herum und ohne Vorwarnung klatscht ihre Hand auf deinen Hintern. Die süße Qual des plötzlichen Schmerzes spürst du in jeder Faser deines Körpers.

„Lies weiter!“, wird dir befohlen.

„Zweite Regel: ich stehe meiner Herrin jede Sekunde des Tages zur Verfügung. Mein Körper gehört ihr und sie kann ihn auf jede Art benutzen, züchtigen und bestrafen,  wie es ihr beliebt.“

Nach dem Vorlesen der zweiten Regel landet ein weiterer Schlag auf deiner Arschbacke und du beeilst dich, weiter zu lesen.

„Dritte Regel: Ich spreche nur, wenn es mir explizit von meiner Herrin erlaubt ist. Jeden Befehl beantworte ich demütig mit ‚Ja, Herrin‘. Vierte Regel: Orgasmen oder sonstige körperliche Befriedigungen sind mir nur nach ausdrücklicher Erlaubnis gestattet. Heimliches Wichsen und auch unkontrolliertes Absamen im Schlaf werden drakonisch bestraft. Betteln nach Erlösung ist nicht erwünscht.“

Dir wird klar, was das bedeutet und du keuchst auf. Im selben Augenblick wird dein Arsch von einer Reihe kurzer, heftiger Schläge mit der Peitsche bearbeitet. Du bist dir sicher, dass die Haut bereits rot glüht und der Gedanke verursacht eine neue Welle der Erregung.

„Fünfte und letzte Regel: Mein Verhalten wird jeden Tag beurteilt und mit Noten bewertet. Erreicht meine Benotung nicht das gewünschte Ziel, endet mein Besuch des Internats mit sofortiger Wirkung.“

„Hast du alle Regeln verstanden, Sklave?“ Die Worte werden mit einem saftigen Peitschenschlag untermalt, der all deine Sinne bis aufs Äußerste reizt.

„Ja, Herrin“, stammelst du.

„Wann hast du das letzte Mal abgespritzt?“

„Es ist zehn Tage her, Herrin!“, bringst du hervor. Im selben Augenblick wirst du dir deines harten Schwanzes bewusst, der schmerzhaft gegen das enge Gefängnis drückt. Deine Eier sind so dick und prall, dass es sich anfühlt, als wären sie kurz vorm Platzen.

Lady Isabella geht prüfend um dich herum und bleibt schließlich so dicht vor dir stehen, dass du den Geruch des Latex riechen kannst, den ihre Hose verströmt. Der herbe Duft macht dich ganz benommen und du würdest fast alles tun, um deine Zunge über das glatte Material schlängeln zu dürfen.

„Bist du ein fähiger Lecksklave?“

„Das bin ich, Herrin!“, versicherst du eifrig.

„Ich werde deinen Keuschheitsgürtel nun aufschließen, während du meine Stiefel sauberleckst. Mit einer Hand wichst du genüsslich deinen Schwanz, auf und ab, immer wieder. Aber du darfst nicht abspritzen. Wenn du kurz vorm Kommen bist, hältst du inne. Ich will nicht einen einzigen Tropfen Wichse an deiner Schwanzspitze sehen, verstanden?“

„Ich habe verstanden, Herrin“, stammelst du und fragst dich, ob und wann deine Herrin dir wohl erlauben wird, zum Höhepunkt zu kommen. Sie ist streng und unerbittlich und dir bleibt nichts anderes übrig, als ihr zu gehorchen.

Als wie angekündigt der Keuschheitsgürtel aufgeschlossen wird, springt dein Schwanz Lady Isabella förmlich entgegen. Mit einer Hand umfasst du den brettharten Schwengel und beginnst mit langsamen Wichsbewegungen, während Lady Isabella den linken Fuß vorstreckt.

Deine Zunge benetzt das glatte, weiche Leder mit deinem Speichel und du befreiest jeden Zentimeter von Schmutz und Staub, während deine Hand wie befohlen deinen Schwanz wichst. Das erniedrigende Gefühl, als Lecksklave benutzt zu werden, ist köstlich und erregend zugleich und nach nur wenigen Wichsbewegungen musst du innehalten, um nicht zu kommen.

Stöhnende Laute verlassen deine Lippen, während du die Stiefelspitze sauberleckst. Es ist so unglaublich gut, so erfüllend… dein Instinkt, in deine Hand abzuspritzen, wird beinahe übermächtig und du musst deine ganze Kraft aufbringen, es zu unterdrücken und mit der Bewegung deiner Hand aufzuhören.

„Wichs dich weiter, Sklave!“

„Es… fällt mir so schwer, Herrin, wenn ich weiterwichse, werde ich gleich kommen!“

„Bist du ein dummer, dauergeiler Teenager, dass du dich so wenig beherrschen kannst!?“

„Ich versuche es, Herrin… ich versuche, mich zu beherrschen“, versprichst du, obwohl du weißt, dass der Orgasmus nicht aufzuhalten sein wird, wenn du dich auch nur eine Sekunde länger berührst.

„Weitermachen!“ Lady Isabellas Stimme dröhnt durch den Keller, doch dir ist klar, dass deine Selbstbeherrschung nicht ausreicht, um das Kommen zu verhindern.

„Bitte Herrin“, stammelst du, „bitte lasst mich aufhören zu wichsen. Es kommt mir sonst gleich…“

Sie lacht höhnisch auf und versetzt dir mit ihrer Stiefelspitze, die du eben noch geleckt hast, einen kräftigen Tritt in die Brust.

„Aufrecht hinknien und Hände weg von deinem Schwanz!“

Dankbar gehorchst du und verharrst reglos in der Position, verzweifelt bemüht, dass dein Schwanz nicht auch ohne Berührung losspritzt. Lady Isabella packt dich an den Haaren und beugt sich zu dir herunter, so dass ihr wunderschönes Gesicht nur um Zentimeter von deinem entfernt ist.

„War es schon fast zu viel für dich?“, murmelt sie, beinahe sanft.

„Ja, Herrin“, gibst du kleinlaut zu.

„Sind die Eier schön prall und dick?“ Ihre samtige Stimme bringt dein Blut in Wallung und am liebsten wäre es dir, sie würde ein wenig von dir zurückweichen, damit du deine Gefühle wieder unter Kontrolle bringen kannst.

„Das sind sie, Herrin“, antwortest du schuldbewusst.

„Jetzt ist es an der Zeit, dass du dich zügeln lernst, Sklave!“

Unvermittelt holt sie einen kleinen Hocker hervor und befiehlt dir, deinen Schwanz darauf zu platzieren, und in der gleichen Sekunde, in der du gehorchst, bohrt sich ihr spitzer Stiefelabsatz in dein empfindliches Fleisch. Ein scharfer Schmerz schießt durch deine Lenden und für einen Moment wird dir schwarz vor Augen.

Lady Isabella reduziert den Druck auf deiner Lanze ein wenig, nur um in der nächsten Sekunde ihren Absatz noch tiefer hineinzudrücken. Du schreist auf, unfähig, den Laut zu unterdrücken. Tatsächlich vergisst du für einen Augenblick deine Geilheit und konzentrierst dich nur darauf, die Pein zu ertragen, doch nach einigen Sekunden merkst du, dass selbst der Schmerz nicht zu deiner Selbstkontrolle beiträgt.

Deine Nervenenden sind überstrapaziert – köstliche, warme, alles benebelnde Qual mischt sich mit wilder Lust. Es tut höllisch weh, aber auf eine wundervolle Weise.

Jedes Mal, wenn Lady Isabella dir Schmerz zufügt und du kurz davor bist, die Kontrolle zu verlieren, reduziert sie den Druck und es gelingt dir, dich zu beherrschen, doch es ist nur eine Frage der Zeit, wie lange du es aushalten wirst.

„Herrin… bitte…“, murmelst du nach nur wenigen Minuten, „ich kann mich kaum noch zurückhalten…. Aaaaah… es spritzt gleich!“

Lady Isabella drückt noch einmal besonders kräftig zu und als sie den Stiefel wegnimmt, bleibt ein kreisrunder Abdruck deutlich sichtbar.

„Hat dich das auch geil gemacht, du erbärmlicher, kleiner Sklave?“

„Ja, Herrin!“

Sie senkt ihren Fuß, geht zu einer Kommode und kehrt mit einer Augenbinde wieder. Selbstverständlich protestierst du nicht, als sie dir angelegt wird. In der Erwartung, dass ein besonders heftiger Schmerz auf dich zukommt, hältst du den Atem an, doch was du schließlich spürst, ist etwas ganz anders –  etwas unendlich Weiches streift deinen immer noch dicken, pulsierenden Schwanz.

„Wenn du jetzt kommst und die Feder besudelst, wirst du das Internat augenblicklich verlassen“, warnt Lady Isabellas harsche Stimme dich. Du ballst deine Hände zu Fäusten und zwingst dich, deine Gedanken auf etwas zu lenken, das gänzlich unerotisch ist, aber es erfordert beinahe übermenschliche Anstrengung.

Lady Isabella streicht immer wieder sanft mit der Feder deinen Schwanz auf und ab, in gleichmäßigen, ruhigen Bewegungen, und hält jedes Mal  Bruchteile von Sekunden vor deinem Orgasmus inne. Dein Schwanz zuckt und obwohl du es nicht sehen kannst, weißt du, dass dein bestes Stück von dicken, hervorquellenden Adern überzogen ist.

Die Berührung mit der Feder ist zu viel und zu wenig zugleich und ehe du es verhindern kann, hörst du dich selbst wimmern: „Bitte, Herrin… lasst mich kommen… ich muss kommen… bitte… ich brauche es so sehr zu kommen… ich tue alles, was ihr sagt, Herrin, nur bitte… ich will kommen…“

Abrupt hört die Berührung auf und ein plötzlicher Schmerz überflutet deinen Körper, als Lady Isabella rücksichtslos in deine beiden Nippel kneift.

„Wiederhole Regel Nummer vier, Sklave!“

„Ich… ja… die Regel…“ Fieberhaft suchst du in deinem Gehirn nach der Regel, die du vor weniger als einer halben Stunde laut vorgelesen hast.

„Ich warte!“ Die warnende Stimme ist kalt wie Eis und endlich fällt dir der Wortlaut ein.

„Orgasmen oder sonstige körperliche Befriedigungen sind mir nur nach ausdrücklicher Erlaubnis gestattet. Heimliches Wichsen und auch unkontrolliertes Absamen im Schlaf werden drakonisch bestraft. Betteln nach Erlösung ist nicht erwünscht.“

„Auf die Füße mit dir, Sklave!“ Mit zitternden Knien stehst du auf. Die Augenbinde wird dir vom Kopf gezerrt und Lady Isabella schaut dich verächtlich an.

„Da du wie ein unerfahrener Jüngling gebettelt hast, brechen wir die heutige Stunde sofort ab!“

„Ich kann mich beherrschen, Herrin, ich schwöre es, ich habe mich sofort unter Kontrolle, ich…“

Mit einer einzigen Bewegung ihrer Hand bringt Lady Isabella dich zum Verstummen.

„Leg das hier an!“, befiehlt sie streng und reicht dir einen Keuschheitsgürtel. Es ist ein anderer als der, den du vorhin getragen hast. Die Innenseite ist versehen und mit winzigen, spitzen Nadeln, die sich beim Anlegen um deinen strammen Schwengel in deine Haut bohren.

Du weißt, dass es deine Strafe für dein Betteln ist und du akzeptierst es ohne Widerspruch. Es wird dir unmöglich sein, dich selbst zu berühren, um dir in der Nacht heimlich Erleichterung zu verschaffen.

Lady Isabella deutet mit einem unwirschen Kopfnicken zur Tür und du verlässt den Keller mit gesenktem Kopf. Vor der Tür wartet eine der Züchtigungsgehilfinnen auf dich und geleitet dich über mehrere Gänge in eine kleine Kammer, die dir mit wenigen knappen Worten als deine Schlafkammer präsentiert wird.

Bis auf eine harte Pritsche und einen Stuhl ist die Kammer komplett leer und du legst dich frierend und zitternd nieder, während dein verräterischer Schwanz immer noch zuckt und um Beachtung fleht.

Trotz deiner Geilheit und der Aufregung über das eben erlebte sinkst du kurze Zeit später in einen unruhigen Schlaf, der nach einigen Stunden unsanft unterbrochen wird. Die rechte Hand  der Herrin, die dich auch in deine Kammer gebracht hatte, packt dich hart am Oberarm und erklärt dir, dass alle Sklaven zur morgendlichen Verkündung erscheinen müssen.

„Darf ich pinkeln?“, fragst du beschämt, als deine volle Blase sich meldet.

Sie zuckt mit den Schultern. „Das entscheide nicht ich.“

Nach mehreren Treppen erreicht ihr einen Raum, in dem bereits die meisten anderen Sklaven versammelt sind. Die Leiterin des Internats erscheint mit einer Peitsche in der Hand und weist euch an, euch hinzuknien. Eine der Herrinnen reicht Lady Marlène mehrere Bögen Papier, die sie mit gerunzelter Stirn zu studieren beginnt.

„Der ein oder andere von euch scheint nicht gewillt zu sein, Gehorsam, Demut und Unterwerfung an den Tag zu legen“, verkündet sie streng. Du fragst dich, welche Benotung du wohl erhalten hast und vergisst sogar für einen Moment deine volle Blase, als dir bewusst wird, wie du gestern gebettelt hast. Jede Faser deines Körpers sehnt sich danach, nicht des Internats verwiesen zu werden.

Lady Marlène verteilt einige schmerzhafte Hiebe mit der Peitsche an die Sklaven und betont noch einmal eindringlich, dass sie für den morgigen Tag bessere Benotungen erwartet.

Die Peitschenschläge brennen noch auf deiner Haut, als Lady Isabella sich zu den anderen Herrinnen gesellt. Heute trägt sie einen kurzen Lederrock und ein schwarzes Korsett, die schwarzen Haare sind zu einem strengen Zopf am Hinterkopf zusammengebunden.

Mit einer Handbewegung fordert sie dich auf, ihr zu folgen und du gehorchst wie ein Ertrinkender, dem ein Rettungsring zugeworfen wurde. Mit jedem Schritt spürst du deine volle Blase und als sie dich in einen neuen Raum führt und die Tür hinter dir schließt, verlagerst du dein Gewicht von einem Bein auf das andere.

„Hast du dich heimlich an deinem Keuschheitsgürtel  zu schaffen gemacht, Sklave?“, fragt sie hart.

„Nein, Herrin, das habe ich nicht.“

„Hast du dich durch den Keuschheitsürtel hindurch gerieben?“

„Auch das habe ich nicht getan, Herrin!“

„Hast du unkontrolliert abgespritzt?“

„Nein, Herrin, ich habe mich beherrscht!“ Du hörst den Stolz in deiner Stimme, doch augenblicklich bereust  du diese Übermütigkeit.

„Du denkst also, du kannst dich beherrschen?“ Die höhnische Stimme klingt gefährlich herausfordernd und du beeilst dich zu erwidern: „Absolut, Herrin!“

Lady Isabella entfernt deinen Keuschheitsgürtel und dein eingesperrter Schwanz, noch verstärkt durch die volle Blase, richtet sich sofort zu voller Größe und Härte auf.

„Verspürst du den Drang dich zu erleichtern, Sklave?“, will sie wissen.

„Ja, Herrin. Ich muss pinkeln.“

Sie lächelt ein gemeines, süffisantes Lächeln. „Du hast behauptet, du kannst dich absolut beherrschen“, erinnert sie dich. Du presst die Lippen aufeinander und versucht das Gefühl zu unterdrücken, dich augenblicklich erleichtern zu müssen.

Lady Isabella holt eine Flasche Wasser hervor und eine metallene Schüssel und du weißt, was kommen wird, als sie die Flasche aufschraubt und das Wasser in die Schüssel zu gießen beginnt. „Zähl mit!“, fordert sie dich harsch auf.

Das plätschernde Geräusch des Wassers sorgt fast dafür, dass du die Kontrolle über deine Blase verlierst, doch du presst zwischen zusammengebissenen Zähnen mühsam „Eins!“, hervor.

„Verlierst du auch nur einen Tropfen Urin, werde ich dich härter als jemals zuvor in deinem armseligen Leben bestraften!“

„Ich verstehe, Herrin“, antwortest du stotternd und fährst damit fort, das Umfüllen von Wasser in die Schale und wieder zurück zu zählen, bis Lady Isabella bei Zehn das Spiel satt zu haben scheint. Als du glaubst, das Geräusch des Wassers einigermaßen ertragen zu können, hält sie dir die Wasserflasche hin und sagt harsch: „Austrinken, und zwar bis auf den letzten Tropfen!“

Deine zitternden Hände umschließen die Flasche und du zwingst dich, den gesamten Liter auszutrinken, wobei mit jedem Schluck deine Blasenwände zu explodieren drohen.

„Du zählst laut die Sekunden, bis du bei insgesamt zehn Minuten angekommen bist!“ Gehorsam beginnst du laut zu zählen. „Eins… zwei…. Drei…“ Es scheint Lichtjahre zu dauern… eine unerträgliche Ewigkeit lang, und alle deine Gedanken sind darauf fokussiert, den Harndrang mit aller Macht zu unterdrücken.

Endlich, als du bei zehn Minuten angekommen bist, reicht dir Lady Isabella die metallene Schüssel und erlaubt dir, dich darin zu erleichtern. Es treibt dir die Tränen in die Augen, als du schließlich nach einer gefühlten Ewigkeit deine Blase vollständig entleert hast.

„Danke, Herrin!“, sagst du erlöst, doch deine Worte werden mit einem Klatschen auf deinen Hintern quittiert. „Ich habe dich nicht aufgefordert zu sprechen, Sklave! Stell die Schüssel auf den Boden, und es wird nicht ein Tropfen verschüttet!“

Du tust was dir befohlen wurde und wirst von Lady Isabella zu einer Bank geführt, auf der du dich nach ihrer Anweisung seitlich hinlegen sollst. Als du die gewünschte Position eingenommen hast, fesselt sie deine Arme und Beine mit groben Lederriemen, bis du schließlich wie in einer Art Embryohaltung liegst, verschnürt wie ein Paket.

Lady Isabella setzt sich etwa eine Armeslänge von deinem Kopf entfernt breitbeinig hin und zu deiner Überraschung lässt sie dich ihre glattrasierte, nass glänzende Scham sehen. „Kannst du den Duft meiner Muschi riechen?“, will sie wissen und öffnet die Beine noch ein bisschen weiter.

Du atmest den berauschenden Duft ein, süß und verlockend wie Honig. „Ja, Herrin!“

„Mhhhmmm….“ Sie beginnt, mit den Fingern ihrer rechten Hand über ihren Venushügel zu reiben. Dein Schwanz  ist augenblicklich zum Bersten hart und du versuchst instinktiv, dich an der Bank zu reiben, doch jede Bewegung führt dazu, dass die Fesseln in dein Fleisch einschneiden.

„Ich streichele mich so gerne… es tut so gut, mich mit meinen eigenen Fingern zu ficken…“ Ihre Worte machen dich ganz verrückt vor Verlangen, mit weit aufgerissenen Augen schaust du zu, wie ein langer Zeigefinger zwischen ihren Schamlippen verschwindet.

„Liebst du es, mir zuzuschauen?“, will sie wissen.

„Ja, Herrin. Es ist das erregendste, was ich mir vorstellen kann.“

„Mmmhhh… Ohh, das tut so gut… du kannst dich auch anfassen, wenn du möchtest!“

Du versuchst, mit einer Hand deinen Schwanz zu erreichen, aber die Fesseln verhindern es. Deine Fingerspitzen sind nur Millimeter von deinem harten Fleisch entfernt, aber es ist unmöglich, es zu erreichen. Immer wieder versuchst du, trotz der Schmerzen, die durch das Einschneiden der Fesseln entstehen, dich zu berühren, aber es ist unmöglich.

„Macht deine Herrin dich nicht geil?“, fragt Lady Isabella süffisant.

„Doch… ihr macht mich wahnsinnig geil, Herrin!“

„Willst du dich nicht berühren?“

„Ich versuche es, Herrin. Die Fesseln sind zu stramm.“

Ein weiterer Finger gesellt sich zu dem ersten und sie dehnt genüsslich ihre Muschi, ehe sie zu stoßen beginnt, wobei jeder Stoß mit einem Stöhnen  begleitet wird, die dich wahnsinnig machen. Um dich weiter zu quälen, hält sie dir nach einer Weile einen triefenden Finger vor dein Gesicht und der Duft ihrer Möse bringt dich beinahe um.

„Riecht es gut, Sklave?“

„Wie ein süßer, saftiger Pfirsich, Herrin!“, versicherst du und kannst dich nur mit Mühe davon abhalten, sie anzubetteln, dass du den Finger ablecken darfst. Dein Schwanz pocht unangenehm hart, aber egal wie du versucht, dich zu bewegen, es ist unmöglich, dir Erleichterung zu schaffen.

Nach einigen qualvollen Minuten des Zuschauens, wie Lady Isabella sich fingert, steht sie unvermittelt auf und löst deine Fesseln. Du kannst nur daran denken, dass es dir erlaubt ist, dich zu berühren, aber sie durchkreuzt sofort deine Gedanken.

„Finger weg von deinem Schwanz, bis ich es dir sage!“, ermahnt sie dich.

Du kannst die tiefen Einschnitte in deiner Haut sehen, als alle Fesseln von dir entfernt sind und als du probeweise deine Glieder streckst, fühlt es sich an, als würde dein Körper nicht dir gehören. Alles ist taub und gefühllos – bis auf deinen Riemen, der nach wie vor hart und prall steht.

„Heb die Schüssel auf und stelle es hierhin auf die Bank!“, verlangt Lady Isabella und  deutet auf das Gefäß, in das du dich erleichtert hast.

Mit tauben Füßen durchquerst du den Raum und erledigst das Geforderte. Als die Schüssel auf der Bank steht, gießt Lady Isabella aus einer weiteren Flasche Flüssigkeit hinzu und verlangt von dir, beide Hände in die Schüssel zu tauchen.

„Jetzt darfst du deinen Schwaz wichsen“, informiert sie dich. „Mit der linken Hand kraulst du deine dicken Eier und mit der rechten umfasst du deine erbärmliche Nudel. Du darfst auch abspritzen, aber nur, wenn du mein Bild siehst!“

Sie legt neben die Schüssel ein dickes Buch, in dem auf allen Seiten Bilder von Frauen sind, die in enger Leder- und Latexkleidung abgebildet sind.

Als deine Hände dich umfassen, spürst du ein unerträgliches Brennen, das sich in sämtliche Nervenenden zu bohren scheint und schreist laut auf. „Brennspiritus und Pisse“, sagt Lady Isabella höhnisch lachend.

Es ist fast unerträglich, das scharfe, brennende Gefühl auf deiner Haut auszuhalten; gleichzeitig löst es ein nie gekanntes Gefühl der Erregung in dir aus. „Spritzt du vor oder nach meinem Bild ab, wird es dir für den Rest deines Aufenthaltes hier im Internat nicht gestattet sein, dich anzufassen, geschweige denn zum Orgasmus zu kommen!“, warnt sie dich.

Während du langsam deinen Schwanz wichst, blättert sie in rascher Abfolge die Seiten des Buches um und du spürst, wie der Saft in deinen Eiern aufsteigt. Du stöhnst und keuchst wie ein Wahnsinniger, benebelt von der Angst, du könntest abspritzen, bevor Lady Isabellas Bild auftaucht. Und dann, gerade als du sicher bist, den Orgasmus nicht mehr steuern zu können, taucht ihr Bild auf.

Eine gewaltige Ladung Sperma schießt aus deiner Schwanzspitze und deine Hüften stoßen vor und zurück, während eine Mischung aus Schmerz und grenzenloser Lust sämtliche Zellen deines Körpers überfluten.

„Ungh, ungh…“, stöhnst du unkontrolliert und die weißen, klebrigen Samenspritzer landen auf dem Buch, bis die Gesichter der Frauen nicht mehr zu erkennen sind.

Lady Isabella schubst das Buch beiseite und klatscht dir mehrmals auf den Arsch, während das Abspritzen abebbt und schließlich aufhört.

„Die heutige Lektion ist beendet“, sagt sie mit undeutbarem Gesichtsausdruck und verlässt den Raum ohne ein weiteres Wort.

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