Ein Keuschheitsgürtel für Deinen Lustschwengel

Eine erotische Keuschheitsgürtel Geschichte von Isabella`s erotische Hypnose

 

Ein Keuschheitsgürtel für Deinen Lustschwengel by Lady Isabella

Ein Keuschheitsgürtel für Deinen Lustschwengel 

„Du vernachlässigst mich und das gefällt mir nicht!“ Lauernd mustere ich meinen Mann von der Seite. „Glaubst du ich merke nicht, wie du dir den Schwanz wichst und dir dabei einen Porno nach dem anderen reinziehst. Ich höre es, wenn du dich stöhnend zum Orgasmus reibst. Und das jetzt schon seit Monaten. Mich beachtest du gar nicht mehr. Was haben die, was ich nicht habe?“ Mike schaut mich entgeistert an. Röte steigt in sein Gesicht. Irgendwie fühl ich mich richtig gut. Jetzt habe ich es endlich einmal angesprochen.

Schon lange ärgere ich mich über seine Pornosucht. Allerdings tut er mir jetzt auch schon wieder leid, wie er so dasteht, wie ein begossener Pudel. „Weißt du was Schatz, ich habe mir so meine Gedanken gemacht, wegen deiner Wichserei, und ich möchte, dass du mich heute begleitest. Ich will dir etwas Tolles zeigen. Frage mich jetzt nicht was, es soll eine Überraschung sein.“ Mike schaut mich etwas irritiert an, lächelt und meint: „Na da kann ich ja fast nicht Nein sagen!“ Schon am Nachmittag sind wir unterwegs.

Ich führe ihn direkt zu einem heißen, erotischen Laden. Der hat neu aufgemacht. Ich finde den Laden affengeil und habe dort genau das gefunden, was ich meinem Mann verpassen möchte. Einen Keuschheitsgürtel für geile Fickstangen. Ein tolles Gerät für eine ausgedehnte Keuschhaltung. Ich verdamme ihn einfach dazu. Da wird es ihm vergehen Pornos anzuschauen, denn die Luststange ist eingeschlossen, und ich habe den Schlüssel. Nur ich bestimme, wann und wie er seinem kleinen Mann die große Welt zeigen darf. Innerlich geilt mich das richtig auf.

Ich kann es kaum erwarten, mit ihm den Laden zu betreten. Er zeigt keine große Regung, als ich sofort zum Thema komme und die Verkäuferin nach verschiedenen Keuschheitsgürteln frage. Irritiert ihn vielleicht die hübsche, junge Frau, die ihm lächelnd die Artikel und die Möglichkeiten der Keuschhaltung erklärt? Ich frage danach, ob eine Anprobe möglich ist. Sie nickt, gibt uns einen Hygieneschutz und wir ziehen uns in eine Kabine zurück. Ich knie mich vor ihn hin, ziehe ihm die Hose aus, den Slip und lege ihm den Hygieneschutz an. Er lässt alles über sich ergehen.

Ich spüre seine Anspannung. Als ich ihm den Keuschheitsgürtel zwischen die Beine presse streckt sich sein ganzer Körper. Es ist eine ganz spezielle Anfertigung, und ich finde es total geil, seinen Lustspender einzusperren. Ich umfasse ihn zärtlich mit meiner warmen Hand, spüre wie er pocht. Ich weiß, daß er jetzt gerne in die Höhe schießen würde, doch ich stülpe ihm sofort die kühle Metallschale über und schließe fast genüsslich das Schloss. Man kann das Klicken hören. Unsere Blicke treffen sich. „Und, wie fühlst du dich?“ Mike starrt in den Spiegel, dreht sich sogar hin und her. „Das ist zu eng, es schmerzt.“ Ich merke, daß er wütend ist, doch ich gebe nicht nach. „Du bist es nicht gewohnt, noch nicht. Es wird dich geil machen, das hilflose Gefühl der Keuschhaltung. Komm, ich zeige dir, wie schön die Befreiung ist.“ Langsam öffne ich den glänzenden Keuschheitsgürtel, greife nach seinem Prügel, wichse ihn, gebe seine leuchtende Eichel frei und lecke kurz darüber.

Ja, ich lecke ihn, sauge ihn wie schon lange nicht mehr. Ich spüre jetzt seinen gierigen Blick, sein Zucken in den Lenden. Genüsslich bohrt sich meine Zungenspitze in sein kleines Pissloch. Er unterdrückt ein Stöhnen. Mir wäre es egal, sollen sie doch draußen hören, was ich hier mit ihm treibe. Schließlich testen wir einen Keuschheitsgürtel. Seine Saugstange zuckt, seine Fickader pocht, ich spüre den Pulsschlag in meiner Hand, und ich kenne das.

Das schreit nach einem Orgasmus. Noch einige Momente und er spuckt mir ins Gesicht. Doch nicht jetzt, nicht mit mir, ab heute ist Schluss mit lustig. „Das war ein Vorgeschmack für das, was in den nächsten Wochen kommt mein Schatz. Ich denke, der Keuschheitsgürtel passt.“ Meine Stimme klingt teuflisch und so ist auch mein Blick, den ich ihm von unten her zuwerfe. Ich sehe seine erwartungsvolle Geilheit, er sehnt sich nach dem Kick, nach einem lustvollen Orgasmus.

Was doch so ein Moment der Anprobe eines Keuschheitsgürtels auslösen kann. Das neue Spielzeug scheint ihm zu gefallen. Zuhause lasse ich mir das Schauspiel nicht entgehen, als er sich sein Schwanzgefängnis selbst anlegt. Wow, es klappt sogar auf Anhieb. Wieder streckt sich sein Körper. „Jetzt gibt es kein Zurück mehr, gib mir den Schlüssel. Ich bin nun die Wärterin deiner Keuschhaltung. Deine Lanze schlummert, ist weggesperrt und wird sich in Keuschheit üben.“ In dieser Nacht lasse ich ihn leiden. Ich spüre seine Unruhe. „Komm, mach es mir“, flüstere ich zärtlich an seinem Ohr.

Wie eine Schlange winde ich mich nackt über seinen Körper, spüre seinen Keuschheitsgürtel und reibe darauf meine Vagina. Seine Augen lodern, seine Hände greifen nach meinen Brüsten. Gierig saugt er meine Nippel, liebkost sie und meinen Körper wie schon lange nicht mehr. Er macht es mir und ich genieße es, lasse ihn eiskalt liegen in seiner gierigen Leidenschaft. Nur ab und zu gestatte ich ihm in den nächsten Tagen, sich von seiner Bürde zu befreien. Mit Argusaugen achte ich darauf, dass er sich nicht berührt.

Er tut es nicht, fügt sich in sein Schicksal, ja ich habe das Gefühl, dass er seine Geilheit immer besser im Griff hat. Keine Pornos mehr. Dafür begegnet er mir immer wieder mit neuen Aufmerksamkeiten. Ich belohne ihn dafür, indem ich ihm mit meiner feuchten Muschi über sein Gesicht streiche. Seine Finger, seine Zunge spielen mit meiner Scham und sein Mund gibt mir das, was ich schon lange nicht mehr bekommen habe. Er lechzt nach Erfüllung, seine Augen flehen ihn zu befreien, seine Lust zu erfüllen, doch ich tu es nicht.

Er muss sich in Keuschheit üben, bis ich es ihm erlaube, sich zu berühren oder in mich einzudringen. Ich lade Gäste ein.

Keiner weiß, was er zwischen den Beinen trägt. Schamlos flirte ich mit anderen Männern. Ich beobachte ihn, wie es in ihm arbeitet, wie er sich zwischen die Beine greift. Ja mein Freund, schau zu wie sie mich begrabschen, wie sie mich küssen. Wenn ich will, lasse ich mich von ihnen ficken und du musst weiterhin ein keusches Leben fristen.
Spät im Bett ist er wie ein Kätzchen, schmiegt sich schnurrend an meinen nackten Körper. Ich streiche mit meiner Hand über seinen Keuschheitsgürtel und spiele mit dem Schlüssel, den ich um meinen Hals trage.

Zärtlich streichele ich seinen Po, seine muskulösen Schenkel. Er genießt meine Nähe, wiegt mich in seinen Armen. Immer wieder suchen seine Lippen meinen Mund. Immer fordernder werden seine Küsse, die ich lange Zeit so sehr vermisst habe. Langsam nehme ich den Schlüssel vom Hals, wiege ihn in meiner Hand. Er starrt mich an, spreizt seine Beine. Ich tu es, ich öffne vorsichtig seine Schwanzgefängnis, den Keuschheitsgürtel der ihm inzwischen sehr vertraut ist. Da liegt seine Männlichkeit, zusammengepfercht, eingedrückt.

Mike bewegt sich nicht, atmet nur tief durch. Zärtlich streichelt er mit seinen Fingerkuppen über meinen Rücken, über meinen Po. Meine flache Hand legt sich auf seine zuckende Sprungfeder. Noch spüre ich keine sichtliche Erregung. Meine Hand greift zu, umfasst seinen wichsfreudigen Schaft. Er zittert, liebkost mich. Ich spüre seine Geilheit, als er nach meinen Schenkeln greift und sie weit nach hinten drückt. Meine Möse klafft und nässt. Ich will ihn, giere nach einem Orgasmus. „Ja füll mich, fick mich, schieb deinen Schweif rein bis zum Anschlag“, keuche ich.

Er nimmt mich voller Lust und Leidenschaft. Seine kräftigen Arme umschlingen meinen nackten Leib. Wie eine Schaukel wippen wir auf und ab. Noch nie ist er so tief in mich eingedrungen. Seine keusche Zeit macht sich bemerkbar. Noch nie zeigte er soviel Ausdauer. Er versteht es, sich zurückzuhalten und mir trotzdem alles zu geben. Ich spüre wie ich komme, wie ich lustvoll in seinen Armen zucke. Mein ganzer Körper gerät in Wallung, als sein lauter Brunftschrei an mein Ohr dringt.

Er füllt mich, füllt meine Grotte bis zum Rand, um dann noch meine anale Seite zu bedienen. Schnell atmend liegen wir nebeneinander. Er greift nach seinem Keuschheitsgürtel. „Leg ihn wieder an, so wie in der Umkleidekabine.“ Dabei schaut er mich zärtlich an. Mit einem kleinen Klick rastet das Schloss ein. Ich greife nach dem Schlüssel und hänge ihn wieder um meinen Hals.

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