Wifesharing ist eine sexuelle Spielart der besonderen Art

Sie wird meist von einem Paar, bei dem der Mann (Wifesharer) eher dominat und die Frau eher devot sind, betrieben.

Beim Wifesharing wird die Frau nicht nur mit einem anderen Mann (oder anderen Männern) geteilt, sondern gemeinsam “benutzt”. Natürlich geschieht dieses Benutzen  im Einverständnis.

Wifesharing – woher kommt der Begriff?

Das Wort „Sharing“ steht in der englischen (angloamerikanischen) Sprache nicht nur für das deutsche Wort „Teilen“.
Wifesharing in`s Deutsche übersetzt kann auch als: „gemeinsame Benutzung“ oder „gemeinsamer Gebrauch“, „Mitbenutzung“, „Mitverwendung“ verstanden werden und so ist es auch zu sehen.

Hierbei erregt es den Mann, wenn seine Partnerin Geschlechtsverkehr mit dem gemeinsamen “Hausfreund” hat oder sogar beim Gangbang gleich von mehreren Kerlen durchgef*ckt wird. Der Bull spielt hier auch eine Rolle.

Sexuelle Stimulierung entsteht hauptsächlich durch das Teilen des eigenen Sexpartners mit anderen Personen. Dabei kann es sich um eine dauerhafte Internetbekanntschaft, einen Arbeitskollegen oder auch einen “Hausfreund” aus der Nachbarschaft handeln. Hier sind die verschiedensten Konstellationen möglich.

Der Wifesharer ist zufrieden wenn seine Frau Sex mit anderen hat

Ohne eifersüchtig zu sein bereitet es dem Mann extreme Befriedigung wenn er sicher ist, daß seine Frau gerade derbe-frivolen Sex mit einem anderen Kerl hat. Es einfach nur zu wissen oder direkt dabei zu sein und eventuell sogar auch noch mit zu machen, das sind drei ganz unterschiedliche Varianten beim Wifesharing.

Generell gilt: Wifesharer sind Männer, die es scharf macht und die es geil finden, die eigene Frau mit anderen Männern zu teilen.

Dabei bereiten dem Wifesharer folgende Dinge große Lust:

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– Seine Frau mit einem anderen Mann beim Sex zu sehen
– Davon zu wissen, daß SIE gerade Sex mit einem anderen Mann hat
– Gemeinsam mit einem anderen Mann Sex mit der eigenen Frau zu haben

Der Wifesharer empfindet hierbei (Achtung: in der Regel) keine Eifersucht und nimmt auch gerne mit an dem frivolen Treiben teil. Der Wifesharer strebt aber keine emotionale Bindung zwischen seiner Frau und dem anderen Mann an (hierbei gilt: Sex ja, Schmusen nein).

Wifesharing ist eine sexuelle Spielart

Der Dominante Wifesharer (WM – Wifesharer Master)

Der dominante Wifesharer ist nicht darauf bedacht, ausschließlich den Lustgewinn der Frau zu steigern, sondern sieht den eigenen Lustgewinn als genau so wichtig an.
Er hat durchaus Sex mit anderen Frauen neben ihr. Er führt seine Frau gern anderen Männern oder auch Gruppen vor.
Teilweise muss sie sogar als die offizielle „Nutte“ für alle fremde Männer oder auch Männergruppen befriedigen.
Die Vorlieben des dominanten Wifesharers sind daher auch im Bereich BDSM und Gruppensex zu suchen.

Folgende Punkte treffen meistens auf einen Wifesharer  zu:

– Er würde seine Frau gerne beim Sex mit einem anderen Mann sehen.
– Seine Frau darf sich auch mit anderen Männern alleine treffen.
– Er würde seiner Frau einen heimlichen Seitensprung sofort verzeihen.
– Wenn seine Frau von Sex mit einem anderen redet, ist er nicht eifersüchtig.
– Er bestimmt die Sexualität von beiden.
– Den Gedanken, daß sich seine Frau mit ihrem Lover trifft, findet er sehr geil.
– Er sucht ihren Lover aus.

Die Frau des Wifesharers mag es, die Lust ganz frei auszuleben und ist in Sachen Sex offen für alles für jede Spielart. Sie mag es gern zu dritt, ist aber auch einem Gangbang gegenüber nicht abgeneigt.

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Achtung: Wifesharing ist nicht Swingen!

Viele denken  fälschlicherweise, daß es sich bei den Wifesharern um „Swinger“ oder die Vorstellung eines Swingers handelt. Das ist wirklich nicht so, denn bei den Wifesharern spielen Dinge wie Demütigung, Dominanz, Kontrolle und bedingungsloses Vertrauen eine Rolle. Es geht hier um langfristige Beziehungen, um das Spiel mit Gefühlen und der Lust und nicht um den schnellen Sex.
Bei den Swingern hingegen steht der Spaß für den Augenblick im Vordergrund – gleichberechtigter Sex mit anderen.

Wifesharing ist auch nicht Cuckold!

Beim Cuckold sind die Rollen von Mann und Frau vertauscht … Sie ist der dominate und er der devote Part der Beziehung. Dadurch ergibt sich ein ganz andere Spielart der Sexualität. Im Falle, daß beide Partner devot sind, tritt ein dritter, dominanter Part in die Beziehung ein.

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Im Gegensatz zur devoten Neigung des Ehemannes beim Cuckolding, sind die Männer beim Wifesharing dominant und verlangen von ihren Ehefrauen, daß sie sich auf extra extrem perversen Sex mit anderen Männern, auf Sexspiele wie Doppelpenetrationen und Rollenspiele einlassen. Auch eine Benutzung  als Nutte oder Dreilochstute ist möglich. Die Frauen in diesen Beziehungen sind dazu nur all zu gerne mehr als bereit.

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