Mindfuck bedeutet übersetzt “Hirnfick”.

Mindfuck

Der Begriff Mindfuck wurde geprägt von Robert Anton Wilson und Robert Shea und erlangte erstmals weitere Verbreitung in deren Roman-Trilogie Illuminatus im Jahr 1968. Zu Beginn der 2000er Jahre wurde er in US-amerikanischen Filmforen wieder aufgegriffen als Reaktion auf Filme wie “The Sixth Sense”, “Fight Club” oder “Mulholland Drive”.

Eine simulierte Realität, welche eine hypothetische Umgebung beschreibt, die als real wahrgenommen wird, aber tatsächlich eine detailreiche Simulation der Realität ist.
Dabei wird eine als „wahr“, „real“ und „gegeben“ akzeptierte Realität aufgebrochen und es werden völlig neue Grundmanifeste geprägt. Diese erzeugen eine kognitive Dissonanz, die in der Kunst oft absichtlich hervorgerufen wird.

Zu den kognitiven Fähigkeiten eines Menschen zählen u. a. die Wahrnehmung, die Aufmerksamkeit, die Erinnerung, das Lernen, das Problemlösen, die Kreativität, das Planen, die Orientierung, die Vorstellungskraft, die Argumentation, die Introspektion, der Wille, das Glauben und einige mehr. Auch Emotionen haben einen wesentlichen kognitiven Anteil.

Bei den erotischen Hypnosen von Lady Isabella ist ein Mindfuck so zu verstehen, daß Du komplett in die Geschichte eintauchst und durch ihre Stimme und die unterschiedlichsten Geräusche (Trigger) Deine Sinne so beeinflusst werden, daß durch Deine Emotionen eine pure Geilheit entsteht. Dein Kopf fängt an zu Kribbeln und in der Regel entsteht ein Orgasmus in Deinem Kopf – Dein Geist wird gefickt.

Aktuell sind Mindfuck Hypnosen in Vorbereitung. Du kannst Dich schon drauf freuen!