Public Discgrace

“Public Disgrace – Das Spiel mit der öffentlichen Demütigung”

Mit dem Ausdruck “Public Disgrace” werden im BDSM Szenarien beschrieben, in denen devote Frauen von dominanten Teilnehmern einem Publikum vorgeführt werden. Dem Publikum ist es ausdrücklich gestattet, sich an den Verlauf der Vorführungen, die auch sexueller Natur sein können, zu beteiligen.
Es ist ein Spiel mit dem Schamgefühl, mit dem kleinen Unterschied zwischen der Angst, entdeckt zu werden und dem Kick, den es bereitet. Scham davor, dass etwas öffentlich gemacht wird, das eigentlich der Privatsphäre zugedacht ist. Wenn etwas gezeigt wird, was eigentlich im Verborgenen stattfinden soll,dann kommt man sich ungeheuer unanständig vor und das macht den Reiz aus.
Den Grad der Demütigung, der dabei erwünscht ist bzw. in Kauf genommen bzw. als luststeigernd empfunden wird, ist
individuell.
Es geht beim “Public Disgrace” vor allem um Machtausübung und darum, zu spüren, daß der Vorgeführte zu grenzenlosem Gehorsam und zu absoluter Unterordnung bereit ist. Der Vorgeführte liebt die Überwindung von allen Schamgrenzen und den inneren Kampf vom nachvollziehbaren Impuls, sich zu verweigern mit dem Impuls, dem Vorführer zu beweisen, wie grenzenlos seine Hingabe ist, welches Opfer er zu bringen bereit ist. Sehr psychologisch, sehr BDSM.

Public Disgrace Partys eignen sich z.B. auch hervorragend als Spielwiese für Cuckold-Paare. Hier hast Du die Möglichkeit, Deinen Cuckold den anderen Gästen vorzuführen und ihn im Anschluss zum Zuschauen zu verbannen,während Du Dich selbst vor seinen Augen mit anderen vergnügst.

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