Vergewaltigung?

Warum so viele Frauen etwas härter genommen werden wollen – der Grund dafür liegt in unserer Evolution.

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Welche Frau träumt nicht manchmal davon, hart und dominant genommen zu werden?! Einer Studie zufolge sind es 62 % der Frauen, die sich regelmäßig einer Vergewaltigungsfantasie hingeben.

Doch um es gleich vorweg zu sagen: Ja, die meisten Frauen lassen sich in ihrer FANTASIE gerne vergewaltigen, aber es ist und bleibt nur eine Fantasie! Keine dieser Frauen möchte nämlich WIRKLICH vergewaltigt werden!

Der entscheidende Unterschied ist, dass in einer Vergewaltigungsfantasie die Frau die Kontrolle behält – und nicht der Mann.

 

Doch woher kommt dann die Vergewaltigungsfantasie?

Frauen, die Vergewaltigungsfantasien haben, sind sehr selbstbewusst und sexuell gesehen sehr offen. Sie leben sich gerne aus. Und manchmal auch ihre Fantasien, wie etwa beim Rapegame (Vergewaltigungsspiel), welches in der BDSM Szene sehr beliebt ist. Bei einer Vergewaltigungsfantasie fühlt sich die Frau überaus begehrt, denn der Täter will sie ja um jeden Preis nehmen. Auch steht in dieser Fantasie im Vordergrund, wie die Frau genau genommen werden möchte.

So träumt sie davon, das ein dominanter, gut aussehender Mann sie zum Oralsex oder Analverkehr zwingt oder sie fesselt, damit sie ihm ausgeliefert ist.

Dahinter steckt jedoch einfach der Wunsch, sich ihm komplett hinzugeben und sich fallen zu lassen. Die Frau möchte nicht, dass ihr weh getan wird, sondern das genaue Gegenteil: Nämlich, daß sie befriedigt wird. Und zwar nach ihren Wünschen.

 

Der Sex Trieb der Frau wird gesellschaftlich leider immer noch nicht richtig anerkannt und gedeutet.
So macht uns die Gesellschaft seit jeher glauben, dass der Sex Trieb des Mannes stärker ist, als der der Frau. Doch das stimmt nicht! In der Tat ist die Libido der Frau viel gewaltiger ausgeprägt, als beim Mann. Eine Frau kann sogar durch die reine Kraft ihrer Gedanken zum Orgasmus gelangen – ein Mann kann das nicht. Für ihn ist das mehr ein körperlicher als ein mentaler Akt (einzige Ausnahme der Atem-Hypnogasmus)

 

Doch wieso glaubt die Gesellschaft nicht an den Sex Trieb der Frau?

 

Unter anderem dürfen wir uns dafür bei Goethe und Sigmund Freud bedanken. Diese waren seiner Zeit nämlich der Meinung, dass die Frau nur wenig sexuelle Lust empfinden kann. Viel mehr diene sie dem Mann als Gefäß zu seiner Befriedigung und der Aufzucht der Kinder. Freud meinte sogar, dass die Klitoris für die Lust der Frau keine Rolle spielt. Wenn überhaupt, empfände sie nur Lust durch den männlichen Schwanz, wenn er in sie eindringt.

Dank der Feministin Alice Schwarzer wissen wir aber heutzutage, dass das nicht stimmt. Doch die Lust der Frau ist bis heute leider noch ein Tabu Thema. Auch reden Frauen weniger über Sex, als Männer. Nur wenige Frauen reden offen über Selbstbefriedigung oder ihre Fantasien. Männer haben dagegen kein Problem, ihren Kumpels zu erzählen, wie oft sie wichsen oder wie der Fi.. letzte Nacht war.

Dabei befriedigen sich die meisten Frauen täglich selbst und geben sich dementsprechend oft auch ihren Fantasien hin.

 

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Vielleicht hat es etwas damit zu tun, dass eine Frau, sobald sie Mutter ist, an gesellschaftliche Konventionen gebunden ist. Natürlich möchte sie ihrem Nachwuchs ein gutes Vorbild sein und in der Gesellschaft anerkannt werden, da ihre Kinder in einem gesunden Umfeld aufwachsen sollen. Und leider zwingt uns die Gesellschaft so, Sex zu tabuisieren. Denn welche Mutter sitzt schon auf dem Spielplatz mit anderen Müttern, und redet über Sex? Nein, da sollen am Besten nur Back – und Kochrezepte ausgetauscht werden. Schmutzige Fantasien haben da nichts zu suchen! Aber ist nicht gerade eine ausgeglichene und glückliche Mutter eine gute Mutter?! Im Glücklichsein spiegelt sich schließlich auch unser Sexleben wider. Denn wir können nicht wahrhaftig glücklich sein, wenn´s im Bett nicht gut läuft.

So ist es auch kein Wunder, dass Frauen oftmals lieber einen Orgasmus vortäuschen, als ihrem Partner zu sagen, wie er sie befriedigen kann. Frauen haben einfach noch nicht gelernt, zu ihren Bedürfnissen zu stehen. Zu tief ist in ihnen das Gefühl verwurzelt, nicht anerkannt zu werden, sobald sie zu ihren schmutzigen Fantasien stehen und diese offen ausleben. Dabei wünscht sich jede Frau ein gesundes, schönes Sexleben. Doch wenn sie nicht langsam lernt, darüber offen zu reden, wird sie wohl nie in den Genuss der puren sexuellen Befriedigung kommen.

 

Doch zum Glück gibt es die BDSM Szene!

 

Also, nur weil wir oft nicht offen über unsere Fantasien reden, heißt das nicht, dass  diese Fantasien nicht existieren. Tatsächlich träumt nahezu jede gesunde Frau davon, überwältigt und ge…. zu werden! Es ist auch wissenschaftlich erwiesen, dass uns eine Not Situation geil machen kann. Denn in einer enormen Not Situation werden die Gehirn Aktivitäten des Sympathikus sowie des Parasympathikus aktiviert, was uns augenblicklich erregt.

Zudem ist es so schön animalisch, von einem starken, selbstbewusstem Mann genommen zu werden. Viele Männchen in der Tierwelt beißen dem Weibchen in den Nacken und halten es irgendwie fest bei der Paarung, welche bevorzugt von hinten stattfindet. Es ist also ganz natürlich, dass dieses Verhalten uns anmacht. Der Mann ist so gesehen nur ein Spender und die Frau der Empfänger. Und eine Frau muss sich halt loslassen und hingeben können, um zu empfangen, während der Mann Stärke beweisen muss.

 

In der Natur überleben bekanntlich nur die Stärksten, Schwache werden ausgerottet. So sichert sich die Frau nur das beste Erbgut. Deshalb sind gestandene, selbstbewusste Männer auch so attraktiv für uns. Sie können gute Gene für gesunde Nachkommen abgeben.

Auch tragen wir noch die Lebensweise aus der Steinzeit instinktiv in uns. Seiner Zeit waren die Männer Jäger, um Frau und Nachwuchs mit einer Höhle und Fleisch zu versorgen. Während dessen war die Frau Zuhause und hat sich um den Nachwuchs gekümmert, die Höhle sauber gehalten und das Essen zubereitet. Was hätte sie auch mit einem Baby im Wald machen sollen? Jäger müssen sich ruhig verhalten, um Beute erlegen zu können.

 

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Doch instinktiv beeindruckt es uns immer noch, wenn ein Mann uns mit seinen Kräften überlegen ist und auch in der Lage, uns zu versorgen. Der Mann soll ein MANN sein – und die Frau möchte das Weibchen bleiben dürfen. Wir wollen beschützt und umsorgt werden.

In ihrer Vergewaltigungsfantasie ist die Frau schon erregt, deshalb fällt ein Vorspiel in dieser Fantasie gänzlich weg. Es geht ihr nur darum, animalisch und instinktiv gevögelt und befriedigt zu werden. So, wie Gott sie schuf! Sie will ihre Weiblichkeit demonstrieren und ihrer Lust ungehemmt freien Lauf lassen! In ihrer Fantasie sieht sie sich nackt, willig und schön, gefesselt in einem Bett räkeln. Doch sie ziert sich. Der Mann soll sie sich nehmen, denn er begehrt sie so sehr – die sexieste Frau weit und breit! Er muss sie einfach haben! Koste es, was es wolle. Er soll sich einfach nehmen, was er braucht – denn genau das will die Frau in dieser Fantasie. Sie will nicht nachdenken müssen, was er sich nun von ihr wünscht oder was sie genau machen soll, um ihm zu gefallen. Nein, sie will überhaupt nicht nachdenken! Denn wer nicht denkt in dem Augenblick schierer Ekstase, fühlt weitaus intensiver.

 

Sie will einfach eine heiß begehrte Frau sein, die so befriedigt wird, wie es nur möglich ist. Sie will, dass ihr Lust angetan wird und ihre inneren Gefühle nach außen bringen. Sie will schreien und sich vor lauter Lust winden und räkeln, wie eine rollige Katze! Dieses Bedürfnis steckt in jeder gesunden Frau und sollte um jeden Preis ausgelebt werden! Wie könnte man sich lebendiger fühlen?! Wir empfinden es als eine Art umwerben, wenn wir gewaltsam, aber nicht wirklich gegen unseren Willen, genommen werden. Denn es ist ja unser Wille, genommen zu werden! Nur soll es auch schön für uns sein! In einer Vergewaltigungsfantasie sind wir passiv, denn das erleichtert es uns, uns bedingungslos hinzugeben. Wir sind nicht hilflos – wir sind einfach nur geil, und das ist ganz natürlich.

Es versteht sich von selbst, dass wir nicht von jedem beliebigen Mann genommen werden wollen – es muss schon unser Traum Mann sein, welcher sich da in unsere verbotenen Fantasien stiehlt.

Dark Shadow of Love BDSM Hörbuch by Lady Isabella

 

Dann darf er uns auch brutal seinen Schwanz in den Hals rammen, damit wir ihn schön lutschen. Tatsächlich ist es für viele Frauen ein sehr erhabenes Gefühl, einen harten Prügel im Mund zu haben. Das verleiht uns eine gewisse Macht. Schließlich haben wir so die Gewalt über den Orgasmus des Mannes.

Oder viele Frauen fantasieren gerne von erzwungenem Anal Verkehr, obwohl sie in der Realität nicht darauf stehen. Aber das Gefühl, von einem starken, sexy Mann gewollt und gepackt zu werden, ist trotzdem sehr verführerisch und extrem geil. In unserer Fantasie tut es nicht weh, wenn der Mann in unser zartes, kleines Arschloch eindringt. Nein, es ist überaus betörend. Sein Körper soll schön hart von hinten in ihren Po rammen, daß es nur so klatscht! Er soll grunzen und stöhnen vor lauter Geilheit. Er soll grob und animalisch sein! Sie fest an ihren Hüften halten und ihr in den Nacken beißen!

Oh ja, so kommen wir erst richtig in Fahrt! Oder er soll uns fesseln, und uns nach und nach in alle Körper Öffnungen fi… ! Er kümmert sich gar nicht um das, was wir wollen. Er nimmt sich einfach, was er will – und wie er es will! Und genau deshalb dürfen wir einfach nur daliegen und es genießen!

Wann dürfen wir das schon mal?! Sex ist ja eigentlich ein Geben und Nehmen. Doch in einer Vergewaltigungsfantasie dürfen wir ausnahmsweise mal nur nehmen – beziehungsweise, genommen werden.

 

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Männer hingegen nehmen sich in ihrer Fantasie oft gewaltsam eine Jungfrau. So, wie uns seine Grobheit in einer Vergewaltigungsfantasie gefällt, spricht ihn anscheinend die reine Unschuld an; und wahrscheinlich auch, dass noch nie ein anderer Mann zuvor Hand an diese Frau gelegt hat. Er will sie für sich ganz allein benutzen, er will sie ganz und gar besitzen. Männer schmücken sich seit jeher gerne mit Trophäen, denn sie beweisen damit ihre Stärke.

 

Bist auch du extrem devot oder dominant, aber hast derzeit keinen Partner? Dank des Internets ist es heutzutage sehr einfach für uns, zumindest für das Bett den richtigen Partner zu finden.
Auf entsprechenden Seiten können wir gezielt nach devoten oder dominanten Partnern suchen.

 

Eine top Seite wo ihr euch austauschen und daten könnt: www.bdsm-erotika.com

 

Doch auch allein Zuhause können wir uns unseren Fantasie ungehemmt hingeben. Unsere Sex Göttin und Herrin Lady Isabella ist ausgebildete Hypnose Expertin für Transformation und Bewusstseinsveränderung. Sie kann dich jederzeit hypnotisieren und dein Unterbewusstsein programmieren – egal, worauf du stehst: sie hat immer das passende auf Lager, um dich aus dem Schneckenhaus zu locken, damit du dich mal richtig gehen lassen und ausleben kannst.

Machtspiele erotische Hypnose

Mache es dir zum Beispiel mit dem Hörbuch „Machtspiele“  schön bequem Zuhause, und gleite ab in die Welt der kompletten Hingabe und extremster Dominanz – je nachdem, wonach dir lüstet.

Lasse dich in Gefahr bringen und erlebe dabei den tollsten Orgasmus deines Lebens, während du um dein Leben bangst. Oder erfahre das höchste Maß an Macht und Kontrolle über einen anderen Menschen, bis du so geil bist, daß es schon einem Dauer Orgasmus gleich kommt.

Lady Isabella weiß JEDEN zu verführen und zu befriedigen!

Lebe deine innersten, geheimsten Gefühle und Fantasien aus! So gelangst du zu wahrer Glückseligkeit!

 

In diesem Sinne bis bald,

 

Eure Yassi Peach