Hallo Ihr Lieben! Natursekt ein unanständiges Thema?

Beim Undinismus handelt es sich um die Vorliebe für den menschlichen Urin und die damit einhergehenden Spiele. Wenn man keinen direkten Bezug dazu hat und/oder diesen Fetisch sogar schon auslebt, ist der Begriff Undinismus oft nicht ganz so bekannt und man kann dann auf Anhieb mit dem Begriff Undinismus nicht soviel anfangen. Der Begriff “Natursekt”  ist für viele sicher schneller einzuordnen.

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Doch woher kommt der Fetisch? Wer lebt ihn aus und vor allen Dingen: warum? Worin liegt für viele der Reiz des Natursektes, Golden-Shower/-Rain, Pissing oder Watersports/Wassersport, um es mit den Begriffen aus der Szene zu benennen.

Jungfräulicher Wassergeist

Abgeleitet wird der Begriff Undinismus, auch bekannt als Urophilie, aus der Mythologie.
Die Rede ist dabei von Undine, einem weiblichen, jungfräulichen Wassergeist. Sie verkörpert alles, was mit dem Wasser zu tun hat. So auch diejenigen, die ihren Fetisch rund um den Urin ausleben. Der bloße Geruch oder auch nur das Zusehen beim Akt des Urinierens sind dabei bereits sexuelle erregend. Dabei muss noch einmal unterschieden werden, zwischen denjenigen, die die reine Vorliebe ausleben und nur mit dem Saft spielen und denjenigen, die diesen auch noch mal oral aufnehmen. Beim letzteren spricht man auch von der Urophagie. Beide Formen werden häufig miteinander kombiniert.

Besudelungstrieb oder Instinkt?

Bei der Herkunft des Undinismus teilen sich die Meinungen der Forscher. So gibt es die Theorie, daß es als Besudelungstrieb der Kleinkindphase entstand. Hierbei wurde die Säuberung der Geschlechtsteile im Anschluss an das Urinieren als lustvoll im Gehirn verankert und mit sexuellem Wohlgefühlen verknüpft. Analog galt dies auch für das Schimpfen oder gar Schlagen nach unerwünschtem Urinieren. Dabei wird der Schmerz in Erregung umgewandelt, um es erträglicher zu machen. Diese Prägung kann dann angeblich ein Leben lang bleiben. Eine weitere Theorie besagt, daß die Aufnahme bzw. die Berührung mit Urin zur Stärkung des Immunsystems bereits im Tierreich verwendet wurde.

Auch für die Behandlung von Wunden wurde Urin eingesetzt (z. B. auf dem Zahnfleisch, wenn Skorbut auf dem Segelschiff ausbrach). Dieser Instinkt steckt angeblich in jedem Menschen, wird aber aufgrund der Tabuisierung der Gesellschaft unterdrückt.

Undinismus – Erlaubt ist, was gefällt

Beim Liebesakt wird die Verwendung des Natursekts vor allem für die Ausübung von Macht und Unterwerfung verwendet. Dabei pinkelt der aktive Part den passiven Partner an und symbolisiert dadurch Dominanz, der passive Part dadurch entsprechend volle Unterwerfung und Hingabe. Generell gesagt gilt dabei immer: erlaubt ist, was gefällt – bei beiden versteht sich. Solche Praktiken werden von Männern, Frauen und in allen Ausrichtungen (hetero- und homosexuelle Partnerschaft) ausgelebt. Wobei die Homosexuellen es aufgrund ihres Hanky Codes deutlich leichter haben den Menschen mitzuteilen, welche Vorlieben sie haben, ohne in der Gesellschaft direkt aufzufallen: ein gelbes Taschentuch in der Gesäßtasche zeigt an, dass hier Vorliebe für den Natursekt herrscht. Die linke Tasche zeigt dabei, dass man aktiv ist, die rechte Tasche entsprechend für den passiven Teil.

In welcher Form den heissen Saft geniessen?

Natursekt ist genauso wie Oralsex etwas sehr Intimes. Einer der Partner schluckt den Urin des anderen, beziehungsweise empfängt diesen auf seinem Körper. Schlucken muss beim Natursekt nicht immer vorkommen, gehört aber in vielen Fällen dazu.Ganz im Gegenteil, in der Naturheilkunde werden der Eigenurintherapie wahre Wunder nachgesagt. Geschluckt, eingerieben oder gar per Spritze verabreicht, sollen so die verschiedensten Beschwerden verschwinden.

Undinismus auszuleben ist schwierig

Zusammenfassend kann man sagen, daß das Ausleben des Undinismus in unserer Gesellschaft schwierig ist, da es sich dabei um ein Tabuthema handelt und oft als „eklig“ abgestempelt wird. Allerdings schaden Natursektspiele keinem und wenn man es seinem Partner beibringen kann und dieser einen unterstützt, dann steht einem feucht fröhlichen Abenteuer definitiv nichts im Wege.

Sofern also keiner der Beteiligten an einer ernsthaften Infektionskrankheit leidet, sind Natursektspiele gesundheitlich absolut unbedenklich.

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