Ratgeber für Sklaven, die eine Herrin suchen

So findest Du die richtige Herrin für Dich

Eine Herrin zu finden ist meist nicht einfach und scheitert manchmal schon im Vorfeld oder sogar schon bei der ersten Kontaktaufnahme. Wenn Du devot veranlagt bist, kannst Du sicher  ein Lied davon singen mit wieviel Aufwand es verbunden sein kann, die richtige Herrin zu finden.

Wie machst Du es also richtig? Wie findest Du eine Herrin? Die richtige Herrin?  Die richtige Herrin für Dich ? Wie verhältst Du Dich am Besten Deiner Herrschaft gegenüber?

Mit diesen Tipps von Lady Isabella wird es Dir leichter gemacht, eine Herrin zu finden. Es wird Dir leichter gemacht, Deine Herrin zu finden.

Suche Herrin - So findest Du als Sklave eine Herrin

 

Studio Domina, Private Femdom oder Cybermistress


Diese Anleitung ist für Sklaven, Diener und Devote gedacht und soll vermeiden, daß diese bei der Suche nach einer Herrin mehr oder weniger unklug vorgehen.

Nur das richtige Verhalten und die Beachtung einiger Regeln bringt Dich an Dein Ziel und nur so wirst Du eine private Herrin finden, die passt, bei einer Studiodomina bleiben können oder eine private Femdom oder eine Cyberherrin beeindrucken. 

Wenn Du richtig vorgehst, wirst Du auch in der Telefonerziehung und beim SMS-Chat mit einer Camsex-Domina viel eher landen und  Spaß haben. Diese Anleitung ist für Sklaven gedacht, die bisher keine Herrin gefunden haben.  Sie soll jedem Sklaven die Suche nach einer Herrin erleichtern.

Dich erwarten kostenlose Tipps von Lady Isabella, wie Du eine Domina finden kannst und wie Du erfährst, welches Benehmen die meisten Herrinnen von Sklaven erwarten. Zunächst solltest Du Dir darüber klar werden, welche Art von Domina Du suchst und welche Domina für Dich am besten geeignet ist. 

Also: welche Domina suchst Du? Im folgenden wirst Du verschiedene Arten von Dominas kennenlernen. Lies alles aufmerksam.

Die Studio-Domina

Bei der Suche nach einer Herrin gehen Sklaven-Anfänger meist als erstes zu einer Studiodomina. Das hat den Vorteil, daß sich solch eine Realherrin leicht über das Internet und einschlägige Verzeichnisse für Dominas finden lässt. 

Domina Kontakte im Studio sind professionell und gewerblich ausgerichtet was bedeutet, daß diese Herrinnen ihr Geld mit der Sklavenerziehung verdienen. Das bedeutet jedoch nicht, daß Studio Dominas ihren Job nicht mit Leidenschaft erfüllen würden. 

Im Gegenteil: die meisten Studio Herrinnen lieben, was sie tun. Bei vielen Anfängern gibt es jedoch Klagen darüber, daß zwischen Studiodomina und Sklave keine wirkliche Bindung entsteht. 

Schon merkwürdig: Sklaven-Neulinge kommen selten auf die Idee, daß dies an ihnen liege.

Die Erwartungshaltung eines Sklaven, der für eine Studiodomina bezahlt hat, ist hoch, sein Erfahrungsschatz niedrig und sein Sklaven Benehmen oft unmöglich. BDSM-Pornos aus dem Internet sind sein einziges Wissen. 

Die Realität als Sklave bei einer Studio Domina sieht jedoch oft anders aus.

Tipp: Gehe zu einer Studiodomina so, als wäre sie eine private Herrin, eine Herrin für die Du nicht bezahlst. Erweise ihr genau wie jeder anderen Realherrin den nötigen Respekt, schraube Deine Erwartungen nach unten und bleibe offen für das, was passiert. 

Die Studiodomina ist eine gute Variante für Sklaven, die gerne in der Anonymität bleiben wollen und keine Domina-Sklaven-Beziehung fester Art anstreben, obwohl diese Variante bei Studio-BDSM-Ladies auch möglich ist. Eine Herrin im BDSM-Studio hat meist tatsächlich sehr viel Erfahrung und ein großes Equipment, was für Fetischisten oft ein enormer Vorteil ist. 

Die private Herrin – eine Femdom privat kennenlernen

Eine private Herrin zu finden, scheint für die meisten Sklaven das Schwierigste zu sein. Lernst Du eine Femdom privat kennen, wird schnell klar sein, wie ihr miteinander harmoniert.

Jede Realherrin ist anders, weshalb du dir Zeit nehmen und Mühe geben solltest, deine private Herrin sehr genau kennen zu lernen. Nur weil Du sie privat triffst, solltest Du nicht davon ausgehen, daß diese Femdom alles tut, was in Deiner Fantasie so vor sich geht. 

Die klassische Domina beispielsweise vermeidet den sexuellen Kontakt zu ihren Sklaven, eine Fetisch-Domina lebt vielleicht ausschließlich ihren Fetisch aus und eine Herrschaft, deren Vorliebe die verbale Dominanz ist, wird Dich selten auspeitschen. 

Wie viele Frauen ist eine private Femdom jedoch meist vielseitig. 

Lady Isabella`s Tipp: Es ist durchaus möglich, eine private Herrin über virtuelle Domina-Kontakte kennen zu lernen. Heutzutage ist das Internet eine große Kontaktplattform, auf der sich Sklaven und Dominas treffen können, um sich real zu verabreden. 

Die Cybermistress

Ein Großteil der Sklavenanfänger macht die ersten Erfahrungen mit Internet-Dominas, Telefonsex-Herrinnen, Chat-Ladies oder SMS-Femdoms. Die Vorteile liegen hierbei klar auf der Hand: Dominakontakte im Internet lassen sich jederzeit knüpfen, die Anonymität ist auf beiden Seiten hoch und der Preis gering. 

Viele reale Beziehungen beginnen als BDSM-Cyber-Kontakt. In der Regel wünscht sich der Sklave sehr schnell eine reale Domina, denn er möchte die physische Dominanz einer Realdomina spüren.

Lady Isabella`s Tipp: Eine virtuelle Sklavenerziehung erfordert vom Devoten sehr viel Selbstdisziplin. Um herauszufinden, ob deine devote Veranlagung tatsächlich so weit geht, daß du Sklave einer Realherrin werden möchtest, ist die Cybermistress eine gute Wahl. 

Auch hier gilt es, die Spielregeln in dieser Anleitung zu beachten, um in der virtuellen BDSM-Beziehung gute Erfahrungen zu machen. 

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Freundlichkeit – Auf der Suche nach Deiner Herrin solltest Du auch freundlich sein


Als Sklave, der gerade erst anfängt, Sklave zu sein, ist es für Dich wichtig, ein paar Charaktereigenschaften auszubauen oder schlimmstenfalls erst noch zu entwickeln. Ein gewisses Mass an Freundlichkeit steht dabei an oberster Stelle.

Auf Deine Frage „Wie werde ich Sklave?“ ist die Gegenfrage schon Deine Antwort darauf: „Bist du ein freundlicher  Mann?“ 

Lady Isabella möchte, daß Du weisst: einer der wichtigsten Ratschläge unter all den Tipps für Sklaven lautet unbedingt Deiner Herrin gegenüber Freundlichkeit zu zeigen.

Um Sklave werden zu können und tatsächlich in den Realdienst einer Domina oder Femdom, einer Herrschaft oder Lady aufgenommen zu werden, benötigst Du nicht nur ein bisschen sondern sehr viel Freundlichkeit. 

Wer bereits Sklavenerfahrung hat weiß, daß ein freundliches Auftreten Dir Türen öffnen kann.  Unfreundlichkeit, Schroffheit oder gar Taktlosigkeit führen zum genauen Gegenteil und auf einmal ist die Tür für Dich dann zu. 

Mit Freundlichkeit ist kein geheucheltes unterwürfig sein gemeint und auch keine schleimigen Komplimente, sondern echtes freundliches Auftreten und eine freundliche Art. 

Bei Deiner Suche nach einer Herrin solltest Du eine klare Freundlichkeit an den Tag legen. Jammere nicht, beklage Dich nicht und beschwere Dich auch nicht über eine Herrin, die Dich abweist.

Du wirst schon die richtige Herrschaft zur richtigen Zeit finden und bei dieser dann auch gut aufgehoben sein. Du wirst merken: eine freundliches Benehmen bei der Begegnung mit Herrinnen und Dominas wirkt Wunder.

MEHR:  Was ist eine erotische Hypnose genau? Was mit Dir passiert.

Du darfst ruhig mal lächeln und es ist Dir auch nicht verboten, einer Domina mit Wärme und Herzlichkeit zu begegnen. 

Viele Herrschaften müssen Neu Sklaven Nachhilfe geben und ihnen erst beibringen, daß ein Sklave mit seinen Forderungen, aufdringlichen Wünschen oder unangemessenen Komplimenten keineswegs seiner Herrin den nötigen Respekt zollt und entgegenbringt.

Ein Sklave hat die Aufgabe, das Leben seiner Domina zu bereichern und nicht umgekehrt. Ja klar: Dazu zählt eben auch, freundlich zu sein, aufmerksam zu sein, wenn sie etwas braucht und Taktgefühl zu beweisen, wenn ihr etwas nicht so gelingt, wie Du es Dir vorstellst. 

Bekommst Du die Zähne nicht auseinander und läufst stets missmutig durch die Gegend?

Lady Isabellas Tipp:  Übe Zuhause vor dem Spiegel Deine Ausstrahlung und lächle!

Freundliche Sklaven finden viel leichter eine Herrin. 

Der Stress auf der Arbeit wächst, die vergangene Nacht hast Du schlecht geschlafen und Zuhause hängt der Haussegen schief. Klar, da hat man schon mal schlechte Laune.

Wir können nun mal nicht jeden Tag die Freundlichkeit in Person sein. Es sollte allerdings die Ausnahme von der Regel bleiben.

Lady Isabella`s Tipp: Freundlichkeit lernen.

Solltest Du eher schlecht gelaunt durchs Leben gehen, dann ändere Deine innere Einstellung. In allererster Linie solltest Du Dich selbst mögen, denn nur so kannst Du Deinen Mitmenschen freundlich begegnen.

Wenn wir zu anderen freundlich sind, schüttet unser Körper verstärkt den Neurotransmitter Serotonin aus. Effekt: Wir betrachten uns und die Welt optimistischer.

Kurz: Freundlichkeit entspannt.

Also gehe freundlich durch`s Leben! Bedanke Dich, wenn jemand etwas für Dich tut. Lächle  dabei, denn Lächeln ist mittlerweile in unserer Gesellschaft so selten geworden, das es oft mit flirten verwechselt wird.

Eine beliebte Frage ist: Wann soll man denn Freundlichkeit zeigen?

Wann immer es geht. Der Tag wimmelt nur so von Gelegenheiten, um freundlich zu sein. Zeige Deine Aufmerksamkeit  indem Du einer Frau beispielsweise galant die Tür öffnest, etwas aufhebst, was einer Frau heruntergefallen ist oder ihr sagst, wie hübsch sie heute aussieht. Lächle dabei.

Freundlichkeit kann viele Türen öffnen, eine davon ist die Tür zu Deiner Herrin.

Willst Du Sklave werden, ist achtsame Freundlichkeit und der nötige Respekt die Voraussetzung. Keine Herrin wünscht sich einen schlecht gelaunten oder permanent unfreundlichen Sklaven. 
Verbanne die negativen Gedanken aus Deinem Kopf, die Dich zweifeln lassen, eine Herrin kennenzulernen. Lass Dich nicht entmutigen, wenn es nicht sofort klappt.

Freundlichkeit findet nicht nur gegenüber den Mitmenschen statt, sondern gilt auch sich selbst gegenüber. Denke also daran: Dein freundliches Wesen ist der Türöffner zur Sklavenerziehung. Deine Herrin wird Deine Freundlichkeit zur Kenntnis nehmen. Lerne also, freundlich zu sein. 

Respekt der Herrin gegenüber – eine von Sklaven oft übersehene Eigenschaft


Es ist wichtig, daß Du Deiner Herrin Respekt entgegenbringst.

Das ist wahrscheinlich nichts Neues für Dich. Bei der Sklavenerziehung ist stets von Respekt die Rede und es wird erwartet, daß jeder Sklave seine Herrin respektiert.

Nicht immer ist deutlich, was Respekt im Umgang mit einer Herrin wirklich bedeutet.

Respekt sollte der Herrin gegenüber natürlich niemals verloren gehen. Als  kleine Anmerkung: Auch die Herrin sollte niemals den Respekt gegenüber ihrem Sklaven verlieren. 

Dir ist nicht klar, was der Respekt im Umgang mit einer Femdom eigentlich bedeutet, was damit gemeint ist? Wie Du eine Femdom richtig respektierst? Auf welcher Weise Du einer Herrschaft Respekt entgegen bringen kannst? 

Dann beachte folgendes:

Regel Nr. 1

Der Sklave hat seine Herrin stets respektvoll und unterwürfig anzureden. Das bedeutet, dass er sie so anzusprechen hat, wie sie es vorgibt. Meist wählt die Herrin einen folgender Anreden: Herrin, Lady, Domina, Meisterin, Göttin oder Mistress. Ein Sklave tut jedoch gut daran, die Anrede nicht frei zu wählen, da die dominante Dame dies bereits als Anmaßung verstehen kann. Daher sollte der Sklave, wenn er sich unsicher ist, besser freundlich fragen, wie er sie anzusprechen hat.

Regel Nr. 2

Der Sklave hat in Gegenwart der Herrin seinen Blick stets gesenkt zu halten und darf ihr nicht in die Augen sehen. Der Sklave hat stets aufmerksam zu sein und auf Geesten mit den Händen und Fingern zu achten. Der Sklave hat stets für die Herrin mitzudenken, um ihr möglichst schon bevor die Herrin ihren Befehl ausspricht, damit zu dienen. Ob und in wieweit die Herrin dies zulässt muss jeder Sklave lernen.

Regel Nr. 3

Der Sklave hat sich, sobald die Herrin den Raum betritt, hinzuknien und die Hände entweder auf den Rücken zu verschränken oder mit den Handflächen nach oben auf seine Oberschenkel zu legen, um ihr zu zeigen, dass er bereit ist ihre Befehle zu empfangen.

Viele Dominas empfinden Sklaven als respektlos. Zu wissen, in welcher Form Du Respekt zeigen kannst, ist deshalb von wirklich großem Vorteil für Dich. 

Zeit ist ebenfalls wichtig: Beachte deshalb den Faktor Zeit. Sei Dir im Umgang mit einer Domina stets bewusst, daß sie Dir ihre Zeit schenkt.
Dies gilt sowohl für Telefon-Herrinnen, Cyber- und Studio-Dominas aber auch reale Femdoms. Deshalb gilt: sei pünktlich und schätze die Zeit der Domina.

Stimmt, Du bezahlst eine Studiodomina aber sie könnte sich stets einen anderen Sklaven aussuchen und Dich ablehnen. Bedenke also, daß sie genau Dir ihre Zeit widmet. Daß sie Dich als Neu-Sklaven ausgesucht hat.

Die Minuten, Stunden, Tagen oder Wochen, die Du Dich in ihrer Sklavenerziehung befindest solltest Du deshalb sehr wertschätzen.

Sklavenerziehung by Lady Isabella

Das bedeutet konkret: Sei pünktlich, erfülle Aufgaben in der gestellten Zeit, vergeude die Zeit Deiner Herrschaft nicht durch Banalitäten wie sinnloses Wimmern, Gejammer oder unnötiges Schwätzen. Die gemeinsame Zeit mit einer Domina sinnvoll zu nutzen ist eine Form von Respekt. Das sollte jeder Sklave wissen.

Regel Nr. 4

Der Sklave hat empfangene Befehle umgehend und ohne Diskussion oder Kommentar vollständig und perfekt auszuführen. Der Sklave hat jeder Zeit Bestrafungen jeglicher Art dankbar und tapfer zu ertragen und als liebevolle Mühe der Herrin zu verstehen, aus ihm einen besseren Sklaven zu machen, oder der sadistischen Herrin als Prügelsklave zum Vergnügen der Herrin zu sein.

Dir selbst und Deiner Herrin Achtsamkeit entgegenzubringen ist eine weitere Möglichkeit, durch die Du den Respekt zeigen kannst. Achte deshalb darauf, daß Dein Auftreten entsprechend ist. Wenn Du Deiner Domina begegnest, solltest Du  frisch geduscht, sauber und gut gekleidet sein.  Du solltest Dich nach den Vorstellungen deiner Herrin auch regelmäßig intim rasieren.

Geldgeschenke und/oder wertige Tribute sind eine Selbstverständlichkeit und ohne Aufforderung oder Nachfragen selbstständig zu erbringen

Einen angenehmen Duft zu verbreiten gehört ebenfalls dazu. Du musst nicht muffeln! Schlecht zu riechen ist respektlos und verschafft Dir mit Sicherheit keinen Vorteil.

MEHR:  Erziehung des Sklaven durch Züchtigung mit der Gerte

Mangelnde Hygiene ist in jedem Fall ein Ausdruck von Respektlosigkeit. Jedem Sklaven sollte deshalb klar sein, dass der unangenehme Geruch eines schweißdurchtränkten T-Shirts die Grenzen der Belastbarkeit einer Herrin schnell überschreiten kann. Unangenehmer Geruch belästigt eine Herrin.

Wenn Du das weisst, dann ist es respektlos wenn Du einfach darüber hinweg siehst.
Sei deshalb also achtsam, was Deinen Körpergeruch betrifft.

Höre bitte auch zu, wenn Deine Herrin spricht. Dies ist eine weitere Form der Achtsamkeit. Du solltest Deine Herrin nicht unterbrechen. Was sie sagt ist wichtig und Du solltest genau darauf achten. Nur so kannst Du Dein Verhalten Deiner Herrin  gegenüber optimieren und gewisse Dinge beim nächsten Mal auch besser machen.

Zuhören ist auch eine Form des Respekts.  Schätze also, was Dir eine Herrschaft an Input gibt.

Sklaven Langzeiterziehung by Lady Isabella

Du solltest Deiner Herrin Wertschätzung und Anerkennung dafür entgegenbringen, dass sie sich Deiner annimmt. Es ist manchmal eine wirklich anstrengende Aufgabe, einen Sklaven zu erziehen. Sie muss für Deine vielen Fehler erst einmal Geduld aufbringen.

Sie wird sich intensiv mit Dir  auseinandersetzen und sich Gedanken machen wie sie Dich als Sklave voranbringen kann. Deine Herrin duldet keine Schwächen. Deswegen schätzt Du sie auch.

Du solltest ihr das aber auch zeigen und anerkennen , daß du ihre Herrin-Dominanz brauchst, um Dich ganz als Sklave zu fühlen. Ihre Fähigkeiten anzuerkennen, hoch zu achten und dies auch zu äußern, gehört deshalb ebenfalls zum Respekt im Umgang mit Deiner Domina. Merke Dir das!

Lerne also, Respekt gegenüber anderen zu zeigen, bevor Du einer Herrschaft begegnest und bevor Du Deine perfekte Herrin gefunden hast. Es wird Dir vieles erleichtern.

Absprachen einhalten, pünktlich sein, andere wertschätzen, achtsam in der Kommunikation sein, anerkennen was andere können und stets auf die eigene Hygiene zu achten. Das ist wichtig für Deine Zukunft als Sklave aber auch von Vorteil im Umgang mit anderen Menschen generell.

Lady Isabellas Tip: Trainiere, Respekt zu zeigen. Auch anderen gegenüber.

Erst wenn du fähig bist, Respekt gegenüber anderen zu zeigen, wirst du auch eine Herrin finden. 

Deine Herrschaft hat nicht die Aufgabe, Dir die Grundregeln eines respektvollen Sklaven beizubringen. Du wirst in der Sklavenerziehung noch genügend Fehler machen, mit denen sie sich beschäftigen muss und es ist Deine Aufgabe als Sklave, Dir Gedanken zu machen, wie Du Dich eines Sklaven würdig verhalten kannst. 

Respekt, das Wissen darüber, wie wichtig Respekt ist und sich dementsprechend zu verhalten verhalten, gehört zu deinen Pflichten als Sklave und sind absolute Voraussetzungen, um überhaupt Sklave zu werden. 

Auch wichtig bei Deiner Suche nach einer Herrin: Folgsamkeit, Gehorsamkeit und Unterwerfung


Du suchst eine Herrin? Wenn Du wirklich eine Herrin finden möchtest, musst Du auch ein gehorsamer Sklave sein.
Diese Voraussetzung sollte sicher einleuchtend sein und Deine Gehorsamkeit ist für eine befriedigende Herrin-Sklaven-Beziehung die absolute Grund-Voraussetzung. 

Gehorsamkeit ist enorm wichtig, aber viele Sklaven meinen, erst in der Sklavenerziehung Gehorsamkeit lernen zu müssen. Es ist sicher möglich, eine BDSM-Beziehung so zu leben, dass der Widerstand vom Sklaven oder der Sklavin nach und nach weniger wird, ganz abgebaut oder gebrochen wird. 

Du wirst allerdings leichter eine Domina finden, wenn Du bereits ein folgsamer Sklave bist. Viel Zeit und Mühe geht in einer SM-Beziehung dafür drauf, Dir diese Folgsamkeit mühsam beizubringen. Denke hierbei wieder daran, dass der Faktor Zeit für Deine Domina eine Rolle spielt.

Lernst Du bereits vor Beginn der eigentlichen Sklavenerziehung, ein gehorsamer Sklave zu sein, steigen Deine Chancen, eine Herrin zu finden enorm.

Deine oberste Sklavenaufgabe ist es, gehorsam zu sein

Deine wichtigste Sklavenaufgabe besteht darin, Deiner Herrin zu folgen. Deinen Respekt zeigst Du durch Deinen unbedingten Gehorsam.

Die Rollenverteilung ist hierbei klar – egal, ob Du von Natur aus deot bist und Deine Herrin naturdominant oder ob ihr euch in eine BDSM-Spielsituation begeben habt: Die Herrschaft befiehlt und Du hast zu gehorchen.

Du solltest Gehorsam als Deine absolute Pflicht ansehen.  Diese Pflicht hast Du jedes Mal auf`s Neue zu erfüllen.

Bedenke: in einer gesunden, funktionierenden BDSM-Beziehung gibt eine Herrschaft ausschließlich solche Befehle, die sie vertreten kann und die sie sich vorher genau überlegt hat. 

Ihre Anweisungen brauchen für Dich nicht immer Sinn ergeben oder müssen für Dich als Sklave durchschaubar sein. Eine verantwortungsvolle Herrin erteilt Dir durchführbare Befehle, ohne Dir zu schaden bzw. Dir schaden zu wolen. Du kannst ihr also vertrauen und solltest ihr deshalb auch aufs Wort gehorchen.

Folge Deiner Herrin. Es ist Deine Aufgabe.

Ungehorsam einsetzen – Betteln um Strafe

Einige Sklaven denken, daß sie durch bewussten Ungehorsam Strafen wie Peitschenschläge, Elektrostimulation oder einfach körperliche Züchtigung erhalten. 

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Sich kalkuliert zu widersetzen, damit die Herrin Dir eine Bestrafung nach Deinen Vorstellungen zukommen lässt, ist ein sinnloser Widerstand. Das sollte Dir klar sein.

Du kannst eine Domina nicht zu einer Gehilfin Deiner Begierden degradieren.  Das zeugt nicht nur von mangelndem Respekt , sondern langweilt jede Herrschaft auch zutiefst. 

Stellt Dir eine Herrin eine Aufgabe, solltest Du also auch nicht denken: „Und wenn ich das nicht machen werde ….. was passiert dann?“ Spekuliere nicht auf Bestrafung, sondern erledige gehorsam, was Dir die Herrschaft aufträgt. 

Ungehorsam dazu einzusetzen, damit Züchtigung erfolgt, ist einer der häufigsten Fehler, die unerfahrene Sklaven machen. 

Du solltest Dir darüber klar sein: Nur mit ehrlichem Gehorsam ist eine echte Herrin-Sklaven-Beziehung möglich. 

Bei der Gehorsamkeit gibt es aber Unterschiede. Gehorsam ist nicht gleich Gehorsam.

Deine Suche nach einer Herrin sollte nicht in blindem Gehorsam enden.

Blinder Gehorsam contra bedingungsloser Gehorsam

Zwischen blindem Gehorsam und bedingungsloser Unterwerfung besteht ein Unterschied. Gerade zu Beginn einer SM-Beziehung ist blinder Gehorsam bisweilen äusserst dumm und kann sogar gefährlich für die Beziehung zu Deiner Herrin werden. 

Kennst Du Deine Herrschaft nicht genau solltest Du deshalb prüfen, welche Konsequenzen die von ihr an Dich gestellten Aufgaben für Dich als Sklave haben können. 

Sklave, vertraue Deiner Intuition

Deiner Intuition zu vertrauen und  nicht blind aus falsch verstandener Folgsamkeit Deiner Herrin gegenüber Befehle zu befolgen, die Dir Schaden zufügen könnten ist dabei der richtige Weg denn erst wenn sich Vertrauen zwischen euch aufgebaut hat und Du wirklich weißt, daß Deine Domina beherrscht, was sie tut und mit Dir macht, kannst Du auch bedingungslosen Gehorsam ihr gegenüber entwickeln. 

Sei intelligent im Umgang mit Deiner Herrschaft.

Intelligente Sklaven behalten auch in einer BDSM-Session ihren Verstand und können trotzdem gehorsame Sklaven sein. Blind einer fremden Herrin zu gehorchen, selbst wenn Du spürst, daß dies gefährlich sein kann, ist dumm und verantwortungslos Dir selbst gegenüber. 

Folge Deiner Herrin deshalb ehrlich, aber mit eingeschaltetem Verstand. 

Die strenge Gouvernante BDSM Hypnose by Lady Isabella

 

Gehorsamkeitstraining für Sklaven

Sklaven, die aus der Reihe tanzen, glauben, es mache einer Herrin Spaß, Dominanzspiele zu entwickeln, um dem Sklaven Gehorsam beizubringen. Tatsächlich ist meist genau das Gegenteil der Fall. 

Eine Realdomina hat Freude an einem folgsamen Sklaven, der nicht aus Trotz oder, um ihre Grenzen zu testen, Widerstand leistet. 

Nur bei ehrlich gehorsamen Sklaven gelingt es der Herrschaft, diesen bis an seine Grenzen und darüber hinaus zu führen. Hier setzt dann die eigentliche Sklavenerziehung an. 

Wenn Scheinspiele des Sklaven schon vorher zu Aufreibungen bei der Herrschaft führen, mangelt es der BDSM-Beziehung an Intensität und neue Erfahrungen für den Sklaven und die Herrin werden ausbleiben. Scheinspiele des Sklaven führen in eine Sackgasse.

Lady Isabella`s Tip: Trainiere Deine Fähigkeit zum Gehorsam bevor Du die Suche nach einer geeigneten Herrin beginnst. Widersprich Deiner neue Herrin nicht.

MEHR:  Lady Isabella: Was ist an Lady Isabella`s erotischer Hypnose das Besondere?

Deine eigene Dummheit kommt so nur zum Vorschein, denn jede Domina kennt solche Sklaventests. Sklaven, die Widerstandslosigkeit und folgsame Artigkeit im Benehmen zeigen, sind jeder Herrschaft wesentlich willkommener als solche, die bockig sind und meinen gegen etwas protestieren zu müssen.

Lerne, Dich zu fügen und zeige ganz deutlich, daß Gehorsamkeit Dein oberstes Ziel ist. 

 

Ehrlichkeit sollt als Prinzip bei Deiner Suche nach einer Herrin gelten

Du suchst eine Herrin ? Eine ehrliche Herrin? Dann solltest Du die gleiche Sklaveneigenschaft mitbringen wie sie: Ehrlichkeit. 

Ehrlichkeit ist in jeder BDSM Beziehung das das A und O.

Gerade in einer SM-Session kann Deine Ehrlichkeit unter Umständen lebenswichtig sein.

Vielleicht ist es bei einer Telefonerziehung oder im Sex-Chat mit einer Cam noch möglich, diese rein virtuelle Herrin anzulügen, spätestens aber wenn Du einer Realdomina begegnest, geht dies nicht mehr. 

LIVE Erziehung bedeutet für Dich als Sklave über Grenzen zu gehen.

Kennt die echte Domina diese Grenzen nicht, weil Du unehrlich warst, kann dies im schlimmsten Fall zu emotionalen oder körperlichen Verletzungen führen. 

Ehrlichkeit sollte eigentlich in jeder Form von Beziehung eine Voraussetzung sein, in einer BDSM-Beziehung ist sie aber ein Muss. 

Einschränkungen 

Solltest Du aus irgendeinem Grund Einschränkungen haben, sei dies körperlich (zum Beispiel weil Du Rückenprobleme oder herzkrank bist) oder bist Du emotional nicht gefestigt (zum Beispiel weil Du massive Ängste/Phobien hast oder auch mal schnell in Panik gerätst), solltest Du Deine Domina in jedem Fall davon in Kenntnis setzen.

Eine Cyber-Domina oder eine Telefonherrin solltest Du über eventuell vorhandene Einschränkungen von Deiner Seite ebenfalls in Kenntnis setzten und diese beschreiben, denn auch virtuell kann sie Dich sonst aus Unwissenheit über Deine Einschränkungen in Gefahr bringen. 

Lady Isabella`s Tipp: Sei nicht heuchlerisch und erzähle Deiner Realdomina nicht, was für ein toller Kerl Du bist, wenn es nicht stimmt. Durch Dein unehrliches Verhalten können nicht nur gefährliche Situationen entstehen, sondern ihr werdet auch beide keinen Spaß an einer SM-Session haben. 

Als Neu Sklave solltest Du wissen: eine echte Domina gibt sich stets Mühe, den Sklaven auch entsprechend zu behandeln. Solltest Du nicht ehrlich sein, geht sie unter Umständen von falschen Voraussetzungen aus und kann Dir gar keine passenden Aufgaben stellen.

Was ist zum Beispiel, wenn sie sich ein spannendes Inhaftierungsspiel für Dich ausdenkt, alles vorbereitet und Zeit und Energie hineinsteckt, damit alles gelingt und Du am Ende aber eine Phopie hast?  

Ein weiteres Beispiel: Du hast ihr nicht erzählt, daß Du in engen Räumen Panikattacken kriegst und das Ende vom Lied ist eine katastrophale BDSM Session.

Du kannst solche Situationen vermeiden, indem Du von Anfang an offen und ehrlich all Deine vorhandenen Einschränkungen präsentierst.

Eine Realherrin ist keine Wunscherfüllungsgehilfin,  sie mag keine Wunschzettel Sklaven

Es ist nicht hilfreich, bereits im Vorfeld massiv mit Deinen Sonder – Wünschen an Deine Herrin heranzutreten.

Dir sollte klar sein, daß sich eine Realherrin dadurch leicht als Erfüllungsgehilfin Deiner Wünsche vorkommt.

Dominanz und Unterwerfung bedeutet doch im Gegenteil: Du als Sklave hast die Wünsche Deiner Herrschaft zu befolgen und nicht umgekehrt. Ist eigentlich einleuchtend oder?

Trotzdem ist es natürlich wichtig, daß die Herrin über Deine Vorlieben Bescheid weiß damit sie einschätzen kann, was Du magst, gut kannst und für welche BDSM-Richtung Du zu verwenden bist.

Du solltest also versuchen, Deine Sklaven – Wünsche vielmehr als Neigungen zu formulieren und Deine Einstellung dahingehend zu verändern, daß Du grundsätzlich erst einmal keine Erwartungen an Deine Herrin hast.

Lady Isabella`s Tipp: Alles, was Dir Deine Realherrin gibt, solltest Du als ein Geschenk ansehen.

Versklavung auf Lebenszeit ist eine erotische Hypnose by Lady Isabella

 

Deine Ansprüche solltest Du auf Null herunterschrauben; mit Ansprüchen an eine Herrschaft heranzutreten ist schliesslich keine gute Sklaveneigenschaft. 

Übe das devot sein. Übe Demut und Untertänigkeit. Frage Deine Herrin höflich nach ihren Wünschen anstatt sie mit Deinen Wünschen zu konfrontieren.

So findest Du am Besten heraus, ob die Neigungen der Herrin und Deine eigenen zusammenpassen.

Zeige Deiner Herrin, daß Du gewillt bist, ihr zu dienen und stelle nicht Deine eigenen Begierden ins Zentrum.

Tabus offen aussprechen

In einer SM-Begegnung geht es oft darum, die eigenen Grenzen zu erweitern. Lasse Dich deshalb unbedingt auf die Führung Deiner Herrschaft ein, denn sie wird Dich fordern.

Es gibt trotzdem durchaus Tabus und Du solltest diese am Besten im Vorfeld ansprechen.

Bitte mache auch klar, wenn Du aus welchen Gründen auch immer nicht in der Lage sein solltest, den Anweisungen Deiner Domina Folge zu leisten.

Natursekt, Kaviar, Spuck- Speichelspiele und Kotzspiele aber auch Nadelspiele oder Blutspiele könnten ein Tabu für Dich sein und Du solltest das auch offen kommunizieren.

Beschreibe Deine Tabus so genau wie möglich. Es ist vollkommen in Ordnung, bestimmte Dinge nicht tun zu wollen oder zu können, jedoch muss es Deine Herrin wissen. Also sei ehrlich!

Eine reale Sklavenerziehung lebt von der Interaktion.

Es hängt bei dieser Interaktion viel von Deiner Ehrlichkeit ab, wie gelungen die reale Sklavenerziehung wird. Mach Dir das unbedingt bewusst und geh von Anfang an offen mit Deinen Einschränkungen, Neigungen und Tabus um.

Lady Isabella`s Tipp: Mache Dir Gedanken über Deine Tabus und gehe nur zu einer verantwortungsbewussten und erfahrenen Herrin. 

Also, ich hoffe, diese Informationen haben Dich ermutigt, den Weg eines Sklaven gehen zu wollen und der zu Dir passenden Herrin ein guter Diener zu werden/sein zu wollen und zu können. Sei mutig und folge Deinem Sklaven Herzen! Ich wünsche Dir viel Erfolg dabei!

Deine Lady Isabella