Erfahre mehr über das Thema Onlineerziehung

Du bist verheiratet oder möchtest deine BDSM-Phantasien nicht mit einer Domina direkt ausleben, bist kontaktscheu oder findest es einfach nur schön, Anweisungen Folge zu leisten? Dann kann Onlineerziehung genau richtig für Dich sein.

Bei regelmäßiger Onlineerziehung entsteht ein inniges Verhältnis zwischen dem Sklaven und der Herrin. Mit der Zeit entsteht zunehmend mehr Vertrauen, was beim BDSM sehr wichtig ist.

Welche Reize bietet also eine Online Erziehung und Versklavung, sowohl für den Sklaven als auch für die Herrin? Und was sollte man beachten, wenn man sich online versklaven lassen möchte? Hier erfährst Du mehr.

Onlineerziehung – Versklavung Online oder im realen Leben?

Ob ein Sklave sich virtuell oder im echten Leben seiner Herrin ausliefern möchte, ist in erster Linie eine Typfrage. Domina Lady Isabella bietet ausschließlich die Online-Erziehung via Skype an. Mit einer erfahrenen Domina, muß man für eine Versklavung und Unterwerfung nicht unbedingt körperlichen Kontakt haben. Der große Vorteil der Online-Erziehung ist, dass die räumliche Entfernung zwischen Domina und Sklave keine Rolle spielt, da die Erziehung z.B.über SkypeMail, Messenger oder Handy abläuft. Vorteile der Online Versklavung:

  • Anonymität
  • keine oder nur geringe Verpflichtung
  • örtlich unabhängig
  • erstes Kennenlernen von BDSM-Erfahrungen

Onlineerziehung – Grundregeln für Online Sklaven

Egal,ob man sich online oder real versklaven lässt, einige Grundregeln sollten von Sklaven immer eingehalten werden:

  • Respekt und Höflichkeit der Domina gegenüber.
  • Pünktlichkeit bei verabredeten Terminen.
  • Geduld, wenn die Herrin mal keine Zeit hat.
  • Die Domina beginnt und beendet die Session.
  • Nach Beendigung der Session wird sich bei der Herrin bedankt.
  • Der Sklave zahlt der Herrin für seine Dienste.

Die Herrin stellt weitere eigene Regeln auf, so ist es generell üblich, dass der Sklave die Domina siezt. Außerdem sind Bestrafungen bei Verstößen gegen die Regeln an der Tagesordnung. Der Sklave hat anhand von Fotos Beweise für die Ausführung von Befehlen, Selbstzüchtigung und Bestrafungen zu erbringen.

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 Abläufe und Besonderheiten der Online-Erziehung

  • Körperliche Bestrafungen durch die Herrin sind bei der Online-Erziehung möglich, müssen allerdings vom Sklaven an sich selbst ausgeführt werden und über Foto dokumentiert werden. Das führt dazu, dass der Sklave seine Selbstzüchtigung (z.B. mit dem Paddel schlagen) mit Fotos dokumentiert und diese seiner Herrin zur Verfügung stellt. Via Skype kann die Herrin der Bestrafung zuschauen und auch entsprechende Anweisungen geben.
  • Regelmäßig muss der Sklave Aufgaben für die Herrin erledigen und diese mit Fotos, per Mail, sms oder Messenger, dokumentieren.
  • Die Herrin kann dem Sklaven gewisse Fesselungen auferlegen, die dieser für eine bestimmte Zeit zu tragen und zu erdulden hat. Der Sklave muss diese Selbstfesselung ebenfalls online durch Foto der Herrin zur Begutachtung dokumentieren.
  • Als besondere Form der Selbstfesselung kann die Herrin dem Sklaven eine Keuschhaltung durch einen abschliessbaren Peniskäfig auferlegen. Nach Anlegen und Abschliessen des Peniskäfigs hat der Sklave den Schlüssel der Herrin per Post zu senden.
  • Bei Nachweis weiterer erotisch erregender Aufgabenerfüllungen kann die Herrin nach eigenem Ermessen den Keuschheitsschlüssel zurück senden und den Sklaven erlösen.
  • Zudem kann die Herrin den Sklaven verbal bestrafen, erniedrigen und demütigen.
  • Die Herrin wird Züchtigungen, Aufgabenstellungen, Fesselungen und Keuschhaltungen schrittweise steigern um die Belastbarkeit mehr und mehr zu erweitern, den Mann mehr und mehr zum Sklaven zu erziehen, ihn auszubilden und ihrem Willen zu unterwerfen.

Gerade in der Online-Erziehung ist es wichtig, dass Wünsche, Ziele und Tabus mit dem Sklaven regelmäßig (nach jeder Session) besprochen werden, damit beide Seiten wissen, woran sie sind.

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Onlineerziehung – Der Geldsklave

Der Geldsklave zieht Befriedigung daraus, sein Geld der Domina zur Verfügung zu stellen.

Innerhalb der Online-Erziehung nimmt der Geldsklave,  auch Paypig (Zahlschwein) oder Bankautomat genannt, eine gesonderte Rolle ein. Hier geht es darum, dass der Sklave seiner Herrin Geld oder Geschenke zur Verfügung stellt. Dabei kommt im Grunde von der Domina keine Gegenleistung. Diese Form darf nicht als Abzocke der Männer gesehen werden, da diese Befriedigung aus der Bezahlung ziehen. Die Domina stellt ggf. einen Finanzplan für den Sklaven auf und kontrolliert so seine Ausgaben. Es gibt mehrere Formen der Geld-Versklavung:

  • Einfacher Geldsklave – monatliche Zahlungen an die Herrin.
  • Blackmail Sklave – der Sklave wird z. B. mit privaten Daten oder kompromittierenden Fotos erpresst, die er der Herrin zuvor in einem Blackmail-Vertrag zur Verfügung gestellt hat. Er ist so den willkürlichen Geldforderungen seiner Herrin ausgesetzt.
  • Eigentum – die Herrin erhält die Vollmacht über alle Konten des Sklaven und regelt seine Ausgaben für ihn.

Egal, welche Art der Versklavung man auswählt, wichtig ist in erster Linie, seine Wünsche und Tabus zu äußern und eine langfristige, vertrauensvolle Beziehung zu seiner Domina aufzubauen. Es ist viel interessanter und spannender, mit einer Domina eine Beziehung aufzubauen, als viele Einzelsessions bei verschiedenen Herrinnen zu haben. Denn Vertrauen ist der Grundsatz jeder Beziehung, auch im Bereich des Fetischs. Eine Versklavung ist ein Prozess und kann nur über einen längeren Zeitraum mit Aufgaben, Züchtigungen und Entbehrungen erzielt werden.

 

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