Mindfuck – Psychotrip durchs Vorgebirge … Mindfuck Story by Lady Isabella

 

Eigentlich wolltest du nur mit deiner Partnerin zu Abend essen. Doch alles kommt anders: von einem Moment auf den anderen wirst du Teil einer seltsamen Verkettung von mysteriösen Umständen. Das Schicksal spielt dir wirklich seltsame Streiche, oder steckt da etwas anderes dahinter? Mit einer jungen, tätowierten Dame verfängst du dich in einem Strudel aus Sex, Drogen und Gewalt. Unter anderem erfährst du, was man alles mit einer Zervix machen kann und welche Rolle String-Tangas beim homoerotischen Vorspiel zu Dritt spielen können. Du erfährst mehr über Analverkehr und stellst tradierte Rollenbilder und Lebensweisen in Frage. Du verlierst in mehrerer Hinsicht deine Unschuld und fürchtest mehr als einmal um dein Leben. Wirst du das Restaurant rechtzeitig erreichen? Oder verlierst du deinen Verstand? Finde es heraus. Aber hüte dich vor der rappelnden Kiste.

Du machst dich auf den Weg zur Bushaltestelle. Hier oben im Vorgebirge fahren die Busse nicht häufig – zur Stoßzeit nur stündlich – so dass du lieber vorzeitig aufbrichst. Du bist in knapp drei Stunden mit Isabella zum Essen verabredet. Deine Partnerin hat für euch um sieben Uhr einen Tisch in einem gehobenen Restaurant reserviert und diesmal solltest du pünktlich sein.

Isabella gehört zu jener Sorte selbstbewusster, dominanter Frauen, die wenig Verständnis für Verspätungen zeigen. Die Ausrede, der Bus fiele aus oder er käme zu spät, lässt sie nicht gelten. Du entscheidest dich für den Bus, also hast du das Risiko selbst zu tragen.

Doch der Grund, warum du bereits drei Stunden vor dem Termin aufbrichst, ist nicht nur der Unzuverlässigkeit der Linienbusse geschuldet: nach dem Donnerwetter vor drei Tagen willst du deiner Angebeteten einen schönen Strauß Blumen kaufen und dich bei ihr entschuldigen.

Nach einem kurzen Marsch erreichst du die Bushaltestelle. Sie liegt etwas außerhalb des Dorfes mitten im Nirgendwo am Waldrand. Wie meistens um diese Uhrzeit halten sich keine weiteren Fahrgäste an der Haltestelle auf. Daher fällt dir das Auto gegenüber sofort auf.

Ein roter Porsche Carrera parkt am Straßenrand. Doch es ist weniger der Sportwagen, der deine ungeteilte Aufmerksamkeit bekommt, sondern die junge Frau, die sich über die geöffnete Motorhaube beugt. Offensichtlich hat sie eine Panne und versucht verzweifelt, den Schaden zu beheben.

Du schaust auf deine Armbanduhr und stellst fest, dass du noch eine gute Viertelstunde Zeit hast. Du wechselst die Straßenseite, um nachzusehen, ob du behilflich sein kannst. Als du dich der Frau näherst, stellst du fest, dass sie äußerst attraktiv ist.

Obwohl sie schlank und zierlich ist, hat ihr Schöpfer nicht mit Rundungen an den nötigen Stellen gespart. Ihr praller, mit einem roten Minirock nur spärlich verdeckter Hintern kommt durch ihre gebückte Haltung sehr gut zur Geltung und ihre endlosen, nackten Beine werden durch ihre hochhackigen Plateau-Sandaletten zusätzlich betont.

Die Beine sind sportlich und wohlproportioniert, die rot lackierten Zehennägel geben einen kräftigen Kontrast zum glänzenden Blau der Sandaletten ab. Zahllose bunte Tätowierungen zieren sowohl Beine als auch Arme. Die mit blau lackierten Nägeln gezierten Hände lehnen an der schlanken Taille und stützen sich an den ausladenden Hüften ab.

Etwas verunsichert angesichts dieser Reize sprichst du die junge Frau an. „Kann ich Ihnen helfen?“. Sichtbar erschrocken dreht sich die Frau zu dir um. „Wow“, denkst du dir und starrst wie automatisch auf ihr üppiges Dekolleté. Die festen, runden Brüste lassen ihr knappes, ärmelloses Oberteil fast aus den Nähten platzen und eine weitere Tätowierung über der Brust vervollständigt den extravaganten Look.

Nach einigen Sekunden reißt du dich zusammen und schaust ihr etwas verschämt ins Gesicht. Große, tiefblaue Augen strahlen dich an. „Hallo“, sagt die junge Frau laut, lächelt dich an und streicht sich eine Strähne ihrer langen, schwarzen Haare aus ihrem Gesicht. Sie trägt einen Pony, der ihr schönes, aufwendig geschminktes Gesicht unterstreicht.

„Ein Mann, endlich! Ich dachte schon, ich muss mich abschleppen lassen. Kenne mich nicht so mit Autos aus. Ich weiß nicht einmal, wo ich suchen muss. Wenn du kurz schauen könntest, das wäre hammermäßig“.

Du bist völlig durcheinander. Obwohl du bei Frauen einen eher klassischen, edleren Look bevorzugst, löst ihre jugendliche Stimme und ihre freche, quirlige Art eine heftige Reaktion bei dir aus. Du spürst, wie dein Schwanz anschwillt und hoffst, dass sich unter deiner Jeans keine auffällige Beule abzeichnet.

„Klar, ich schaue mal, was sich machen lässt. Ich kann Ihnen allerdings nichts versprechen“. «Ach, lassen wir doch dieses „Sie“», erwidert sie und streckt dir ihre tätowierte Hand entgegen. „Ich bin Zara, aber meine Freunde nennen mich Zaza“.

Du beugst dich vor die Motorhaube und blickst dich um. Du bist kein Automechaniker, aber das musst du auch nicht sein um festzustellen, dass der Motor das Werk erst vor kurzer Zeit verlassen hat. Motoröl, Kühlwasser, Wasserpumpe: alles sieht gut aus.

Du wendest dich an die junge Frau. „Können Sie bitte mal den Motor starten?“ Sie stemmt ihre Hände an die Hüften und schaut dich demonstrativ spöttisch an. „Wie heißt das?“. Sie zwinkert dir zu. „Äh“ stotterst du, „kannst, äh, du, bitte kurz den…“. „Ja klar, mach ich. Moment“. Sie klettert in den Wagen und betätigt wiederholt den Anlasser.

Der Wagen springt nicht an. Du bist ratlos. Erneut schaust du dir alles noch einmal an. Nichts. „Verdammt!“ entfährt es dir. Du starrst auf den Ölfleck auf deinem Sakko. Mist! Wie erklärst du das Isabella? Deine Partnerin hasst es wie die Pest, wenn du dich mit anderen Frauen abgibst. Genau dieser Punkt löste den Streit vor drei Tagen aus und du wolltest ihr heute versprechen, dass du in Zukunft deinen Blick bei dir behältst.

Du gehst im Geiste verschiedene Ausreden durch. Nein, du solltest ehrlich sein. Isabella würde dich sofort durchschauen und wäre wesentlich wütender, als wenn sie die Wahrheit aus deinem Munde hört. „Soll ich es nochmal versuchen?“ hörst du Zara rufen.

„Äh, ja“ sagst du gedankenverloren, „ich schiebe mal an und du startest. OK?“ „Alles klar“ hörst du die junge Frau rufen. Sie versucht, den Motor zu starten und du schiebst, bis dir die Puste ausgeht. Der Wagen bewegt sich keinen Millimeter.

„Sag mal“, sagst du keuchend, „hast du etwa die Handbremse angezogen?“ „Oh. Ja. Entschuldige“ antwortet sie. „So, jetzt kannst“. Du versuchst es noch einmal und schiebst angestrengt. Nach einigen Metern springt der Motor an.

Sichtlich erschöpfst schnappst du nach Luft und schaust stumpf auf die Straße. Erst der Bus, der an euch vorbeirast, holt dich wieder in die Wirklichkeit zurück. „Scheiße!“ schreist du laut auf. „Das kann ja wohl nicht wahr sein!“

„Was ist denn los?“ fragt dich Zara mit ihrer zuckersüßen Stimme. „Ist was passiert?“ „Der Bus…“ stammelst du, „jetzt habe ich den Bus verpasst“. „Beruhige dich“ erwidert die junge Frau besänftigend, „ich fahre dich natürlich. In die Stadt?.“

Du erklärst ihr, wohin du musst und dass du keine Zeit zu verlieren hast. „Komm steig‘ ein, wir haben ja noch ewig Zeit. Das kriegen wir hin.“ Du denkst einen Augenblick lang nach und steigst in den Zweisitzer.

Ja, zu spät kommst du sicher nicht, denkst du dir. Vorausgesetzt, diese Verrückte verursacht keinen Unfall. Sie rast wie eine Wilde über die Landstraße und ängstlich bemerkst du, dass ihr mit 160 Sachen unterwegs seid. Die Landschaft rast an euch vorbei und sehr bald ihr erreicht den Wald.

Du bekommst es mit der Angst zu tun. Du kennst diese Strecke und weißt, dass schon einige Fahrer die zahlreichen Kurven und Schluchten unterschätzten. „Kannst du nicht etwas langsamer fahren“ fährst du sie etwas zu grob an. „Hey, chill mal Süßer“, antwortet dir die junge Frau keck, „ich kenne diese Strecke in- und auswendig. Lehne dich zurück und genieße die Fahrt“.

Plötzlich biegt ihr scharf nach links ab und verlasst die Straße zur Stadt. „Hey, was soll das?“ fragst du aufgebracht. „Ich muss noch kurz nachhause, etwas abholen. Dauert nur ein paar Minuten“ erklärt sie dir. „Naja, von mir aus“, denkst du dir. Noch habt ihr ja Zeit.

Ihr verlasst den Wald und erreicht ein Gehöft. Einige Schuppen und ein Bauernhaus zeichnen sich vor der Kulisse der Berge ab. Die Sonne geht langsam unter und taucht die Felsenwand in ein tiefes Rot. Hinter dem Hauptgebäude klafft der Abgrund einer tiefen Schlucht und weit und breit ist kein anderes Haus in Sicht.

Ruckartig kommt der Porsche zum Stehen und quietschfidel springt Zara aus ihrem Sitz. „Komm, wir gehen rein. Ich zeige dir was. Dauert nur eine Minute“. Du schaust sie an und bemerkst, dass sie sich diesen Wunsch nicht abschlagen lässt. „Meinetwegen“ antwortest du ihr, „aber etwas zackig“. Du versuchst, cool zu sein, aber tief im Inneren weißt du, dass du in ihren Augen nicht mehr als ein alter Spießer sein kannst.

Sie führt dich zu dem Bauernhaus, schließt die Türe auf und geht herein. Zögernd folgst du ihr. Überrascht schaust du dich in dem großen Zimmer um. Hier sieht es aus, als wäre eine Bombe eingeschlagen. Auf dem großen, schmutzigen Couchtisch stapeln sich leere Pizzakartons, überall liegen leere Flaschen und Dosen, Klamotten, Zigarettenschachteln und anderer Müll herum.

Die Holzwände sind mit zahlreichen Postern behängt und ein dicker, süßlicher Rauchgeruch liegt schwer in der Luft. Zara bückt sich über einen kleinen Kühlschrank und sucht etwas in dem heillosen Durcheinander. Du traust deinen Augen nicht, als ihr Rock hochrutscht und du bemerkst, das sie keine Unterwäsche trägt.

„Setz dich, bin gleich wieder da“ sagt Zara, und schaltet die Streoanlage ein. Irgendeine nervige Gitarrenmusik dröhnt aus den blechernen Boxen. Ist das Punkrock? Du kennst dich mit sowas nicht aus. Die junge Frau wirft dir eine der beiden Bierdosen zu geht in einen anderen Raum.

„Jetzt ist mir alles Wurst“ denkst du dir, lässt dich auf das durchgesessene Sofa fallen und öffnest zischend die Dose. Während du auf deine Fahrerin wartest, schaust du dich im Raum genauer um.

„Wie kann man nur so hausen“, denkst du dir. Dein Blick wandert über das Chaos: ein seltsames Glasgefäß auf der Kommode (eine Wasserpfeife?), daneben ein monströser Dildo in der Größe eines Pferdepenis. Vor dir auf dem Tisch ein Stapel Comics über Echsen Menschen, mehrere Haufen dreckiger Unterwäsche, überall im Raum verteilt, am Boden verstreute Tampons und schließlich ein Buch, das neben dir aufgeschlagen auf dem Sofa liegt.

Du nimmst es in die Hand und betrachtest den Einband. Es handelt sich offensichtlich um einen Ratgeber: eine junge Frau mit Rastalocken, oben ohne, sitzt mit erhobenen Händen und geschlossenen Augen im Schneidersitz, ihr Mund leidenschaftlich zum Schrei geöffnet. „Multiple Orgasmen mit der Zervix – der Muttermund, Lustzentrum und Mythos“ liest du den Titel und legst das Buch peinlich berührt wieder beiseite. Aus den Boxen dröhnt der Refrain: „Too drunk to fuck, too drunk to fuck“.

Schließlich betritt Zara wieder den Raum und du bist baff: sie trägt rosafarbene Ballerinas, einen knappen Mini im Schwarz-roten Karomuster, weiße Kniestrümpfe und eine weiße, knappe Bluse, aus der ihre prallen Möpse herausquellen. Ihre Haare hat sie zu zwei Zöpfen gebunden, so dass sie aussieht wie ein Schulmädchen; die zahlreichen Tätowierungen geben dem Look jedoch einen äußerst bizarren Touch.

„Gefällt dir das Outfit? Oder soll ich lieber etwas anderes anziehen?“ fragt sie dich in einem unschuldigen, kindlichen Ton und dreht sich mehrmals um, so dass du sie von allen Seiten bewundern kannst. „Äh, ja, doch, sieht gut aus“ stammelst du, während sie auf dich zugeht und sich dir gegenüber breitbeinig auf einen Stuhl setzt.

Du stellst fest, dass sie immer noch nichts von Unterwäsche hält und starrst auf ihre nassrasierte, mädchenhafte Muschi. Einige Ringe schmücken ihre zierlichen Schamlippen und du bemerkst einen Stecker in ihrer Klitoris. Du spürst deine mittlerweile stattliche Latte und bemerkst, dass du die ausgebeulte Hose im Schritt kaum noch verbergen kannst.

Sie greift zum Aschenbecher und nimmt die dort abgestellte, selbstgedrehte Zigarette in die Hand, entzündet diese und nimmt ein paar kräftige Züge. „Hier, nimm“ sagt sie und hält dir die auffällig lange Zigarette hin. „Ich bereite uns solange einen kleinen Leckerbissen“.

Du betrachtest das Ding in deinen Händen und riechst den süßlichen, schweren Duft. „Äh, ist das etwa Marihuana?“ fragst du und kommst dir vor wie ein weltfremder Spießer. Zara kichert. „Jetzt stell dich nicht so an. Dir passiert nichts. Das Zeug ist echt geil“.

Du zögerst, bist aber neugierig. Du riechst den betörenden Geruch, hältst kurz inne und ziehst ein paar Mal kräftig daran, bevor du ihn der jungen Frau reichst. „Stell den Joint ab, muss hier grade was machen“ sagt sie und schüttet weißes Pulver auf einen kleinen Spiegel, der inmitten des ganzen Krams auf dem Tisch liegt.

Mit einer Rasierklinge formt sie vier kleine Linien aus dem Zeug, nimmt ein silbernes Röhrchen und zieht sich das Ganze in ihr süßes Näschen, erst links, dann rechts. Bevor du realisierst, was da überhaupt geschieht, sitzt Zara bereits neben dir auf dem Sofa und drückt sich nah an dich.

Ihr betörender Geruch überwältigt dich. Ein sehr anregend riechendes Parfum mischt sich mit dem Geruch… ihrer Muschi?

Ja, ohne Zweifel. Der Duftcocktail erreicht sofort seine Wirkung. Du bist extrem geil und dein Schwanz findet in deiner Jeans kaum noch Platz.

Das bizarre Schulmädchen betrachtet deine Beule und grinst lüstern. Komm, ich befreie mal deinen Freund hier, bevor er noch eingequetscht wird“ haucht sie dir zu, nimmt auf dem Boden vor dir Platz und beginnt, an deinem Reisverschluss rumzufuhrwerken. „Zara! Lass das!“ sagst du kraftlos, aber die junge Frau schaut dich nur an und flüstert: „Meine Freunde nennen mich Zaza“.

Dein Wille ist gebrochen, dein Verstand ausgeschaltet. Du platzt fast vor Geilheit und lässt sie machen. Als dein Prügel befreit ist, betrachtet in Zara ausgiebig, nimmt etwas von dem weißen Pulver zwischen ihre Finger und verreibt das Zeug auf deiner Eichel. Sie öffnet weit ihren Mund und nimmt deinen Schwanz auf.

So verweilt sie einige Zeit und leckt deine Eier zusätzlich mit ihrer Zunge, deinen Prügel bis zum Anschlag in ihrer Kehle steckend, bevor sie plötzlich ihren Kopf zurückzieht. Sie schaut dir tief in die Augen und leckt ihre vollen, knallroten Lippen. „Die beiden restlichen Lines sind für dich“ sagt sie. „Danach kannst du f*cken wie ein wildes Tier. Also, mach schon, meine kleine, enge Fotze hat es extrem nötig“. Den letzten Satz stöhnt sie mehr, als dass sie ihn spricht.

Da dein Gehirn nicht mehr in der Lage ist, dir irgendwelche Hinweise zu geben, nimmst du den Spiegel und das Röhrchen und ziehst dir das Pulver tief in die Nase. Die Wirkung tritt augenblicklich ein und vermischt sich mit derer des Joints und des Biers. Dein Ständer fühlt sich an, als wäre er aus Stahl.

Benebelt schaust du Zara zu, wie sie ihren Kopf heftig vor und zurück bewegt und befürchtest, jeden Moment abzuspritzen. Doch soweit kommt es nicht: mit einem Ruck springt die Tür auf und ein Mann stürmt in den Raum. Du erschrickst heftig und stößt den Kopf der jungen Frau weg.

„Du mieses Stück Scheiße!“ brüllt der Mann Zara an. Diese schrickt auf und rennt auf den Neuankömmling zu. „Oh, Sergeij, bitte sein nicht böse…“ stammelt sie, fängt sich aber sofort eine heftige Ohrfeige ein. „Halt dein blödes Schlampenmaul!“ brüllt der Typ sie an, ohrfeigt sie erneut und schleudert sie brutal gegen die Wand.

Paralysiert schaust du einige Sekunden zu, bis du dich sammelst, aufstehst und das Wort an den Mann richtest. „Hören Sie sofort auf, Sie …“ beginnst du, hältst aber wieder inne. Der Typ starrt dich an, hinter seiner Brille funkeln seine Augen hasserfüllt. Er ist zwar nicht besonders groß oder breit, aber er strahlt eine Unberechenbarkeit aus, von der man sich in Acht nehmen sollte.

Er ist etwas kleiner als du aber sehnig und trainiert. Nicht in dem Sinne kräftig, wie es ein Bodybuilder ist, eher wie ein Mensch gewordener Muskel oder wie eine Mischung aus Terrorist und Zuhälter. Seine Sehnen spannen sich unter der Haut seines tätowierten Halses wie Stahlseile unter Pergament. Er dürfte höchstens zehn Jahre älter sein als die junge Frau. Du versuchst es erneut: „Schauen Sie, es gibt keinen Grund, gleich gewalttätig zu werden, wir sind erwachsene Menschen und können über alles reden…“

Du verschluckst deinen Satz, als der Typ eine Pistole zieht und sie auf deinen Kopf richtet. Du erstarrst vor Schreck. Dieser Mann ist offensichtlich äußerst gefährlich und dazu noch total übergeschnappt. Mit heruntergelassenen Hosen stehst du diesem Verrückten gegenüber, dein Schwanz baumelt schlaff in der Luft.

Die Waffe weiterhin auf dich zielend geht der Typ langsam auf die auf dem Boden liegende und leise wimmernde Frau zu. Ihr Rock ist hochgerutscht, so dass ihr nackter Hintern deinen Blicken ausgesetzt ist. Der Mann gibt ihr einen heftigen Arschtritt. Zara beginnt zu heulen.

„Es tut mir so leid, Sergeij, bitte beruhige dich, ich wollte dir nicht wehtun…“ beginnt sie, doch Sergeij ist nicht zu beruhigen. Er packt sie an den Haaren und zieht sie brutal hoch. Eine weitere, kräftige Ohrfeige bringt sie wieder zu Fall. „Aufhören!“ schreist du erneut, worauf hin der Typ einen Schuss abfeuert, etwa einen Meter vor deinen Füßen zerspringt eine leere Bierflasche.

Vor Schreck taumelst du zurück und stolperst über deine Hose. Du fällst hinterrücks auf den Boden, landest aber weich: ein Haufen von Zaras dreckiger Unterwäsche federt deinen Sturz ab.

„Halt deine verdammte Fresse, Wichser, oder ich blase dir deine verdammten Eier weg! Verstanden?“ brüllt dich der Freak an und sein Blick durchbohrt dich. Dich übermannt das Gefühl, dass der Typ mit Röntgen-Augen in deine Seele sehen kann. Ist er ein Echsenmensch? Oder sind das nur die Drogen? Du nickst kaum merklich und gibst keinen Ton von dir. Du zitterst am ganzen Körper.

„Du willst meine Frau bumsen, ja? Du willst diese billige Nutte ficken, ja?“ brüllt er dich an, „dann pass mal auf, wie das geht“. Er zieht Zara erneut an den Haaren hoch und wirft sie bäuchlings auf den zugemüllten Tisch, so dass Sie genau in deine Richtung sieht. Immer noch auf dich zielend, hebt er ihren Rock, holt seinen Schwanz aus seiner Jogginghose und setzt an.

Diesmal richtet er seine Worte an die junge Frau: „Willst du, das Daddy dich in den Arsch fckt? Na, du Drecksnutte, sag es!“ „Ja“ sagt Zara leise. Der Typ packt sie am Hals und drückt fest zu. „Ich kann dich nicht hören, du stinkende Drecksfotze. Sag es! Sag: Daddy, fcke bitte meinen engen Hurenarsch!“

Zaras Gesicht schwillt angesichts des Würgegriffs rot an. „Daddy, f*cke bitte meinen engen Hurenarsch“ sagt sie, diesmal lauter. Sergeij lässt sich das nicht zweimal sagen und stößt seinen Schwanz in ihr Arschloch, die Hand immer noch am Hals. Zara stöhnt laut auf.

„Na, gefällt dir das?“ fragt der Irre jetzt an dich gerichtet. „Wolltest du sie so f*cken, ja? Findest du sie geil?“ Du kannst kaum einen klaren Gedanken fassen, geschweige denn antworten. Der Schock sitzt tief und die Drogen tun ihr Übriges.

Der Verrückte feuert einen erneuten Schuss ab, diesmal auf die Wand zu deiner Linken. „Mach dein verdammtes Maul auf! Wolltest du sie so f*cken, ja?“ „Nein, nein, ich…“ beginnst du, doch Sergeij quittiert deine Worte mit einem weiteren Schuss. „Gefällt sie dir etwa nicht, du Wichser?“ „Doch, doch“ stammelst du.

Sergeij faucht dich an: „Du wirst sie aber nicht f*cken, weder so noch anders! Komm, zeig der kleinen Nutte, wie sehr du auf sie stehst. Stopf dir ihre Tangas in dein Maul, los!“ Überrascht realisierst du, was er meint, nimmst einige der dreckigen Slips vom Haufen unter dir und steckst sie dir in den Mund.

„Los, wichse!“ fordert dich der Typ auf, während er, auf dich zielend, mit harten Stößen den Darm der jungen Frau bearbeitet. Du schaust auf deinen schlaffen Schwanz. Du glaubst nicht, dass du den wiederbeleben kannst, ganz egal, wie lange du an ihm herumspielst.

„Na, du Fotze?“ wendet sich Sergeij wieder an Zara, meinst du nicht auch, der Wichser soll wichsen, um dir zu zeigen, wie geil er auf dich ist?“ Zu deiner Verwunderung antwortet sie: „Ja, Daddy, der Wichser soll zeigen, wie gut er wichsen kann. Bin ich scharf genug, Daddy?“

Sergeij antwortet: „Ja, du kleines Stück Scheiße, schärfer als meine Rasiermesser. Macht dich das nass, wenn dich Daddy fckt?“ „Ja Daddy, bitte fck meine Arschfotze so hart, dass ich nicht mehr sitzen kann“ antwortet Zara und beginnt laut zu stöhnen wie in einem Pornofilm. „Fck mich Daddy, oh ja, fck meinen Arsch! F*ck ihn ganz wund, bis ich eine Windel brauche“.

Du stellst fest, dass dein Schwanz simpler gestrickt ist, als du dachtest: angesichts der extremen Nummer, deren Zeuge du bist, steht er wie eine Eins. Du fängst an, zu wichsen. „Gut so, Arschloch!“ sagt Sergeij und befielt dir, aufzustehen und näher zu treten.

„Steck deinen Schwanz in das Maul dieser Fotze, los!“ Wie ein willenloser Sex-Zombie führst du den Befehl aus und steckst ihr deinen Schwanz komplett rein. Sofort fängt Zara an, wieder deine Eier zu lecken, wie sie es bereits vorher tat.

„Guter Junge!“ bemerkt Sergeij und zieht mit seiner linken Hand deinen Kopf zu ihm rüber, bis sich eure Gesichter fast berühren und presst dir seine Zunge in deinen mit Strings gestopften Mund. Erschrocken weichst zu aus, doch als Sergeij dich mit einem Druck gegen deine Schläfe daran erinnert, dass immer noch die Pistole in seiner Hand hält, lässt du dieses besondere Knutschen über dich ergehen.

Du fühlst den Orgasmus nahen, als du plötzlich einen Stich am Hals spürst. Das Sperma tropft aus deinem Schwanz, bevor dir schwarz vor Augen wird und du dein Bewusstsein verlierst.

Mit brummendem Schädel wachst du auf. Du kannst nichts sehen, im Raum ist es vollständig dunkel. Dem modrigen Geruch nach zu urteilen, musst du dich in einem Keller befinden. Du liegst auf deinem Bauch auf irgendeinem Gestell, deine weit von dir gestreckten Gliedmaßen sind gefesselt.

Du scheinst vollständig nackt zu sein. Du bekommst Panik und willst schreien, als du bemerkst, dass deinem Mund nur leise, gedämpfte Laute entweichen. Ein Gummiknebel, der deine ganze Mundhöhle ausfüllt, sorgt dafür höchst effektiv. Du bekommst Panik, versuchst dich zu befreien, zerrst an deinen Fesseln, bis deine Gelenke schmerzen. Die Fesseln halten jedoch deinen Bemühungen eisern stand, so dass du irgendwann aufgibst.

Du schämst dich für deine Dummheit und deine Geilheit, doch das Gefühl der Angst überwiegt. Was haben diese Psychopathen mit dir vor? Wollen Sie dich töten? Und davor foltern? Ja, mit Sicherheit wollen sie dich foltern, sonst wärst du ja nicht an diesem Ort. Deine Gedanken rasen und lähmen dich. Ein Gefühl für die Zeit hast du verloren.

Plötzlich geht das Licht an. Deine Augen müssen sich eine Weile an das grelle Neonlicht gewöhnen. Als du etwa eine Minute später die Augen öffnen kannst, ohne, dass sie schmerzen, erkennst du, dass du dich tatsächlich in einem Keller befindest. An der Wand gegenüber siehst du eine mannsgroße Kiste. Rappelt da etwas? Bewegt sich der Deckel? Hast du Halluzinationen oder ist das real? Eine schaurige Stimme aus der Kiste sagt einen Kinderreim auf:

„Ene mene miste. Es rappelt in der Kiste. Ene mene mu. Und raus bist du!“

Die Kiste öffnet sich und eine Person erhebt sich. Sie trägt edle Kleidung und ist mit einer Peitsche und einem Umschnalldildo bewaffnet. Es ist Isabella! Sadistisch grinst sie dich an und richtet ihr Wort an dich: „Ich habe gehört, du willst dich für etwas entschuldigen?“

Ja, das willst du. Doch du befürchtest, dass es eine Weile dauern wird, bis deine Partnerin die Entschuldigung akzeptiert.

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