Lerne zu gehorchen – eine BDSM Geschichte

Mira steht am Fenster und zieht gierig an ihrer Zigarette. Sie trägt wie immer um diese Zeit ihre Arbeitskleidung. Ein geiles Outfit aus glänzendem Lack, das ihren durchtrainierten Körper wie eine zweite Haut umhüllt. Wenn sie sich bewegt, so klimpern feine Schellen, die an ihrem Gürtel befestigt sind.

Ihre männlichen Kunden, die sie in die Rolle des Sklaven zwängt, wissen genau was es bedeutet, wenn der feine Glockenton erklingt. Ihre langen Beine stecken in hohen Stiefeln. In der Hand hält sie eine Augenmaske. Die wird sie erst tragen, wenn sie sich ihrem Sklaven nähert, den sie in den nächsten Minuten erwartet. Es ist Dominik, den sie erwartet.

Sie stößt gepresst die Luft durch ihre Lippen. Dominik, ausgerechnet Dominik. Sie hatte ihn einmal kennengelernt in einer Bar. Ein überheblicher junger Mann der glaubt, unwiderstehlich zu sein. Mira lebt gerne ihre dominante Seite. Sie ist eine Sklaventreiberin im wahrsten Sinne des Wortes. Keiner weiß davon und keiner sieht es ihr an. Jeden hat sie bisher unter die Knute gebracht. Sie steht regelrecht darauf den Männern zu zeigen, wo es lang geht.

Und es gibt genug Männer, die liebend gern ihre Dienste in Anspruch nehmen. Doch bei Dominik ist sie sich zum ersten Mal nicht so ganz sicher. Er wirkt anders als die anderen Männer, denen sie den Absatz ihres Stiefels in den Nacken drückt. Dominik ist jung, sehr jung mit seinen 25ig Jahren. Und er ist verwöhnt, kommt aus einem Hause wo er das Sagen hat und wo Geld keine Rolle spielt.

Er kann sich alles kaufen, nimmt sich die schönsten Mädchen und wirft sie wieder weg. Bis er eines Tages auf Mira trifft. Sie ist zehn Jahre älter als er und sie kennt die Männer wie ihre eigene Westentasche, spürt auf den ersten Blick, wer eine devote Ader in sich schlummern hat. Diese zu wecken ist für Mira ein geiles Spiel. Auch Dominik ist von Mira begeistert. Es fasziniert ihn, dass er sie nicht durchschaut, dass sie so unnahbar wirkt, so geheimnisvoll. Ihre Stimme klingt betörend und hat etwas an sich, dem man sich nicht widersetzen kann.

Dominik, der sonst immer der große Macher ist, fühlt sich unter ihrem Blick klein, hilflos. Das weckt etwas in ihm, das er nicht einordnen kann. Dabei beginnt alles ganz harmlos. Er ist mit seiner Clique noch in einer Insider Bar. Wie immer hält er ein junges Mädchen im Arm und führt das große Wort. Da sitzt sie allein an der Bar und scheint alles zu beobachten, was sich so rund um sie bewegt. Ihre Blicke begegnen sich und er spürt ein magisches Feuer, das ihn in ihren Bann zieht.

Es dauert nicht lange und er kommt mit Mira ins Gespräch. Ihm gefällt ihr langes, nachtschwarzes Haar, das glänzend weit über ihren Rücken reicht. Ihr roter Mund wirkt verführerisch und ihre dunklen Augen erinnern ihn an die Mystik von tausend und eine Nacht. Dominik hat das Gefühl, der geheimnisvollen Schönheit zu verfallen. Sie ist eine Frau die ihn erschauern lässt. Eine wirkliche Frau, kein Mädchen. Er blickt kurz zur Seite. Da steht seine neue Eroberung bei den anderen jungen Leuten und blickt immer wieder verstohlen zu ihm. Sie interessiert ihn im Moment nicht, denn da ist Mira, deren Blick ihn nicht mehr los lässt. Sie spürt seine Unruhe, seinen unsteten Blick. Sie lächelt ihn an, zieht ihn an seiner Jacke ganz dicht zu sich heran. Die Bar ist voll, es wird eng. Er steht jetzt so dicht bei ihr, dass er ihren Körper berührt. Seine Hand fährt fahrig durch sein lockiges, helles Haar. Täuscht er sich oder ist jetzt ihre Hand tatsächlich zwischen seinen Beinen? Dominik hält den Atem an. Seine enge Jeans nimmt jede Berührung wahr.

Ihre Hand fährt tatsächlich zärtlich über sein Glied, das noch ruhig in seiner Hose ruht. Dabei lächelt sie ihn an, fixiert sie seinen Blick. Noch sitzt sie auf ihrem Barhocker, schiebt ihr Becken so, dass keiner sehen kann, was sie treibt. Und sie treibt es zwischen seinen Beinen. Berührt seinen Penis, der langsam in der Hose anfängt zu zucken, sich zu rühren. Sie spürt jede seiner Regungen und lächelt, genießt seine Verlegenheit.

Ihre Hand greift nach seinem Jackenrevers, zieht in zu sich, dass ihr Mund an seinem Ohr ist. „Du wirst jetzt einfach alles geschehen lassen, hörst du, einfach alles, egal was ich tu. Wir spielen jetzt ein geiles Spiel, ich befehle und du wirst gehorchen. Anschließend gehst du mit mir nach draußen. Du wirst nicht fragen, du wirst es einfach geschehen lassen.“ Miras Lippen berühren Dominiks Ohrmuschel. Er spürt ihren warmen, feuchten Atem.

Es durchläuft ihn eine heiße Welle der Lust, der Neugier, ein Gefühlstornado von unbekanntem Ausmaß. Er kann nicht antworten, ist wie versteinert, nickt nur und schließt für einen Moment die Augen. Die Luft in der Bar ist stickig, Schweiß steht Dominik auf der Stirn. Der Geräuschpegel ist hoch, Stimmengewirr dröhnt an seinem Ohr. Er nimmt es kaum noch wahr, denn er spürt ihre Hand die seine Hose öffnet, sich von oben nach unten in seinen Slip schiebt und seine zuckende Männlichkeit berührt.

Dabei lässt sie ihn nicht aus den Augen. Ihr Blick sprüht Funken, ihr roter Mund lächelt, als ihre Hand seinen Schwanz umschließt der sich an Härte und Größe entfaltet, nach außen drängt und sich danach sehnt, in diese Hand zu spritzen. Sie scheint zu ahnen was ihn bewegt, lächelt erneut. Sein Blick liegt auf ihren Brüsten, auf ihrem Ausschnitt der mehr zeigt als verdeckt. Schon hebt er seine Hand um sie zu berühren.

Nur für einen Moment genießt er die festen Rundungen, die warme Haut. „Habe ich dir erlaubt mich zu berühren“, zischte ihr Mund an seinem Ohr. Dominik ist irritiert. Ihre Hand liebkost seinen Schwanz und er darf sie nicht berühren? Was geschieht hier? „Wir sehen uns draußen, du wirst mir folgen, jetzt!“ Ihre Stimme hat einen Ton, der keinen Widerspruch duldet. Seine Hose ist noch immer geöffnet, ihre Hand hat sich zurückgezogen. Dominik weiß im Moment nicht, ist es Traum oder Wirklichkeit?

Er nestelt an seinem Reißverschluss und er folgt ihr. Folgt ihrem Befehl obwohl er nicht einmal ihren Namen kennt. Draußen zieht er tief die frische Nachtluft ein, bleibt für einen Moment stehen, zögert, folgt ihr dann doch zu dem Auto, hinten am Parkplatz, das sie anstrebt. Sie sprechen kein Wort, er sitzt auf dem Platz neben ihr. Sie nimmt ihren dünnen Seidenschal, der um ihren Hals geschlungen ist, drückt auf einen Knopf, der Sitz legt sich nach hinten. Ihr Körper ist über ihn gebeugt, schon will er nach ihr greifen, sie an sich ziehen um sie zu küssen, zu liebkosen, ihre Brüste zu berühren, als erneut ihre Stimme im Befehlston erklang: „Das wirst du nicht tun, du wirst mich erst berühren, wenn ich es dir erlaube.“

Im gleichen Moment drückt sie seine Arme nach hinten, umschlingt mit dem Schal seine Handgelenke und fixiert sie an den Nackenstützen. Er lacht, blickt sie ungläubig an, spürt Unsicherheit und Lust. Noch nie war er bisher einer Frau hilflos ausgeliefert. Normal war er es, der die Mädchen verführte, ihnen die Beine spreizte und sie nahm, weil sie willig waren, weil sie ihm gehören wollten. Jetzt liegt er da, hilflos, eine Frau über sich die wohl genau weiß, was sie will. Was treibt sie für ein Spiel? Schon spürt er wie sie sein Hemd aufknöpft, wie ihre Finger über seine nackte Haut streichen.

Dominiks Erregung steigt. Sein Atem geht schnell, als Mira langsam seine Hose öffnet, ihn dabei beobachtet, jede seiner Regungen registriert. Gierig starrt er auf ihre Brüste, die aus ihrem Ausschnitt drängen. Er möchte nach ihnen greifen, doch seine Hände sind über seinem Kopf gefesselt. Es wäre für ihn sicher möglich, diese Fesseln zu lösen, doch er will es nicht. Die Neugier, eine nie gekannte Lust hält ihn umfangen. Alles in seinem Körper vibriert.

Seine Männlichkeit sehnt sich danach von ihren kundigen Händen berührt zu werden. Schon fühlt er ihre Fingerspitzen die über den Schaft seines Penis gleiten. Dominik stöhnt leise, schließt genüsslich die Augen, um dann wieder ihren Blick zu suchen. „Mach es mir“, stöhnt er laut, „komm schon, mach es mir!“ Ein sehnsüchtiges Flehen liegt in seiner Stimme, als sich erneut ihre Blicke kreuzen. Mira lacht und fährt sich mit der freien Hand durch ihr dunkles, langes Haar. Sie spreizt ihre Beine, schiebt ihren schlanken Körper über seinen Schoß.

Ihr Kleid rutscht hoch, er sieht ihren weißen Slip blitzen, der ihre Scham bedeckt. Wieder zerrt er an seinen gefesselten Händen. Sie lacht nur und schiebt ihr Becken auf seinem Schoß hin und her. Sein frei gelegter Schwanz bewegt sich, dehnt und streckt sich. Er starrt sie gierig an, sein Mund ist trocken, seine Zunge streift über seine Lippen. „Mach es mir du geile Schlampe“, keucht Dominik zornig. Wieder hört er nur ihr gurrendes Lachen, dann spürt er einen Schlag im Gesicht, verstummt und starrt sie an.

Er kommt nicht zum nachdenken denn ihre Hand ist da, wo er es sich wünscht. Erneut schließt er genüsslich die Augen in freudiger Erregung, dass sie endlich seinen Schaft bewegt. Oh Gott ja sie tut es, einmal, zweimal dreimal. „Ja, ja“, keucht er. Sie bricht ab, umschließt mit einem satten Griff seine Hoden und drückt sie schmerzhaft zusammen. Dominik hat das Gefühl, als würden sich seine aufgegeilten Gehirnströme überschlagen. Dann war der Spuk zu Ende. Mira streicht  mit ihren langen, rot lackierten Fingernägeln über seine breite Brust, umkreist seine Lippen.

„Du bekommst mehr, du bekommst alles, aber erst musst du lernen, zu gehorchen. Ich bestimme die Regeln und du tust, was ich von der verlange, denn du bist nicht mehr als ein Sklave, der seiner Herrin dient.“ Mira beobachtet erneut jede Regung in seinem Gesicht. Seine Stirn hat sich gerötet, feiner Schweiß bedeckt den Haaransatz. Wieder streicht seine Zunge über seine Lippen, noch immer zuckt sein unbefriedigter Schwanz. Er bringt kein Wort heraus, hört noch immer ihre betörende und doch strenge Stimme, begreift noch nicht ihre Worte und doch macht es ihn an, ihr ausgeliefert sein.

Ja, er will ihr Sklave sein. Er, der sonst die Frauen beherrschte, die Mädchen wöchentlich wechselte und für seine Gelüste missbrauchte! Ein wilder Schauer schießt durch seinen Körper.  Ihre Hand greift ins Handschuhfach. Sie nimmt ein Karte heraus, löst den Knoten ihres Schals, der seine Hände fixiert, gibt ihm die Karte und meint: „Geh zurück zu den anderen, man vermisst dich sicher schon. In einer Woche meldest du dich unter dieser Rufnummer, dann setzen wir das Spiel fort Sklave. Hast du gehört Sklave?“ Dominik kann nur nicken, er starrt sie an. Ihr Blick schien ihn zu durchbohren, dann verschwindet sie. Dominik geht nicht zu den anderen zurück, er sucht sein Fahrzeug und fährt nach Hause. Die Karte, die sie ihm gegeben hat, liegt vor ihm. Mira heißt sie also die geile Schlampe. Dominik ist hin und hergerissen. Er verdammt sie und doch spürt er ein Sehnen! Was hat sie vor? Er erinnert sich an den Schlag, den sie ihm ins Gesicht gab. Noch nie hat eine Frau ihn geschlagen, ihn gefesselt, bestimmt was er zu tun hat. Er legt die Karte zur Seite, ist zornig. Die nächste Woche besteht aus einem Wechselbad der Gefühle. Immer wieder hört er Miras betörende und doch strenge Stimme. Er versteht nicht, was da geschehen war, warum er sich von ihr dominieren ließ.

Es wäre für ihn ein leichtes gewesen, seine Fesseln zu lösen, sie zu nehmen wie eine Hure, in sie einzudringen und ihr seinen Schwanz zugeben, dass ihr sein Sperma um die Ohren spritzt. Warum nur hat er es nicht getan? Ein süßer Schmerz durchzieht immer wieder seinen Körper. Immer wieder nimmt er die Karte zur Hand, starrt auf die Telefonnummer, flüstert ihren Namen. Träume halten ihn umfangen. Er sieht sich hilflos gefesselt auf einem breiten Bett, sieht wie ihre nackten Brüste wie reife Trauben über seinem Mund baumeln, sieht sich daran lecken und saugen. Er sieht wie sie ihre schlanken Schenkel spreizt, wie sie ihm einen Blick auf ihr Lustzentrum gewährt, wie ihre Finger vor ihm ihre zarte Knospe reiben und ihre Lustöffnung sich über seinen gierig erregten Schwanz schiebt.

Ihr Becken senkt sich, er dringt bis zum Anschlag tief in sie ein, spürt ihre feuchte Wärme, ihren Saft der sich mit seinen ersten Lusttropfen vermischt. Er schreit nach Erfüllung, doch Mira ist weg, einfach verschwunden. Schweiß gebadet wacht Dominik auf. Wieder greift er zur Karte, ließt zum x-ten Mal ihre Telefonnummer. Sandra, seine neue Eroberung ruft an. Er trifft sich mit ihr, er will es wissen, was sich verändert hat. An diesem Abend schläft er mit ihr. Ohne große Gefühle, er nimmt sie einfach, saugt ihre Lippen, ihre Brüste, fingert ihr Lustzentrum bis sie ihm lüstern ihr Becken entgegenstreckt.

Dann dringt er bis zum Anschlag in sie ein und sucht nach der Lust, nach dem Beben der Gehirnströme, die er in seinen Träumen spürt, in die er eintauchte, als Mira ihn einfach benutzte. Doch er findet es nicht, spritzt nur ab und fühlt sich leer, innerlich leer, ausgelaugt. Dominik lebt in dieser Woche nicht, er funktioniert nur. Als die Woche vorbei ist nimmt er die Karte, drückt die Tasten auf seinem Handy. Sein Herz klopft, als das Freizeichen kommt. Es dauert eine Zeit, bis er am anderen Ende die erlösende Stimme hört. Sie nennt nicht ihren Namen. Er hört nur ein Hallo! Sie ist es, oh ja, mein Gott sie ist es.

Dominik antwortet zögernd: „Hallo!“ „Willst du lernen zu gehorchen“, hört er ihre dunkle, feste Stimme. Dominik nickt, dann kommt ein unsicheres „Ja“! Sie nennt ihm Zeit und Adresse. „Ich erwarte dich!“ Dann ist die Leitung tot. Dominik ist pünktlich. Sie spürt seine Unsicherheit, als sie ihm öffnet. Er starrt auf ihr Outfit, Lack und Leder umhüllen einen gnadenlos geil gebauten Körper. Ein roter Mund lächelt ihm entgegen. Er folgt ihr ohne große Worte in einen Raum, den er so nicht kannte. Sie steht dicht vor ihm, er kann sie riechen, spürt ihren Atem. „Vertraust du mir?“ Fragte sie. „Und willst du mir gehorchen?“ Dominik zögert, nickt. Heiß und kalt läuft es über seinen Rücken.

„Ja Herrin, ich will!“ Sagt sie mit harter Stimme. „So wirst du mich nennen, also antworte! „Ja Herrin, ich will!“ Seine Stimme ist gedrückt. „Zieh dich aus, nackt, alles, ich will dich nackt sehen.“ Dominik zuckt zusammen, er tut es, starrt sie dabei fast ungläubig an. Mira geht weg. Als sie kommt steht er nackt vor ihr. Sie trägt nun ihre Augenmaske, die ihr ein unheimliches Aussehen verleiht. Ihr rot geschminkter Mund sticht hervor. In der rechten Hand trägt sie eine kleine Lederpeitsche. Dominik starrt sie an, er ist nackt, wie befohlen. Seine Kleider liegen neben ihm.

„Heb sie auf und leg sie zur Seite Sklave!“ Dominik zögert, dann spürt er einen schmerzhaften Schlag über seinem Oberarm. Wieder starrt er Mira ungläubig an, doch dann tut er, was sie sagt. Wieder steht sie dicht vor ihm, ihr aufgebauter Körper zwingt ihn, rückwärts zu gehen, bis er eine kühle Wand im Rücken spürt. Sie greift nach seinen Armen und er lässt es geschehen, dass blitzschnell seitlich Handschellen klicken. Seine Arme sind nach oben an der Wand fixiert. Sie beugt sich nach unten, fesselt seine Fußgelenkte mit Manschetten, die in der Wand verankert sind. Dann steht sie vor ihm wie eine Rachegöttin, mustert durch ihre Augenmaske seinen nackten Körper. Dominik kann nicht verhindern, dass er zittert. Langsam bewegt sie sich auf ihn zu, berührt mit der Ledergerte seine nackte Haut, seine Schenkel, seine Geschlechtsteile.

Dominik ist wie erstarrt, schließt die Augen und stöhnt, spürt prompt einen schmerzhaften Schlag auf seinen Genitalien, auf seinen Schenkeln. Ihre Hand greift zwischen seine Beine, quetscht seine Hoden. Er spürt den gleichen, unendlichen spitzen Schmerz wie im Auto. Ein kurzer Schrei dringt aus seinem Mund. Sie lacht. „Du bekommst von mir einen Keuschheitsgürtel angelegt“, flüstert sie jetzt dicht an seinem Ohr. „Denn du gehörst mir, nur ich kann den Gürtel öffnen. Nur ich bestimme, wenn dein Schwanz die höchste Wonne der Lust erlebt!“ Ihr feuchter Atem reizt seine Ohrmuschel.

Wieder vernimmt er ihr sonores Lachen, spürt er wie sich der Lederriemen über seine Haut bewegt. Geile Schauer durchströmt ihn. Er spürt kühles Metall und Leder an seinem Unterleib, hört ein klicken, sein Lustzentrum war gefangen, eingepresst und unbeweglich. Angst durchzieht seine Gedanken, sein Atem geht schwer. Ein kurzer Schlag mit der Peitsche holt ihn zurück. „Vertraust du mir Sklave?“ Dominik nickt, dann packt es ihn: „Ja du geiles Miststück ich vertraue dir!“ Dominik starrt Mira herausfordern an. Ihr Mund bewegt sich, verzieht sich zu einer starren Fratze, dann zieht sie kurz die Peitsche durch ihre Hand, holt aus, ein Zischen, dann spürt Dominik mehrere kräftige Schläge auf seiner nackten Haut.

Ja, denkt er ja, ich will es erleben, will sehen wie sie mich peitscht, wie sie mich erniedrigt, oh mein Gott was ist aus mir geworden. Dominiks Leib zuckt, seine Genitalien schmerzen, sein Schwanz will sich bewegen, sich ausdehnen, der Keuschheitsgürtel lässt es nicht zu. Alles in ihm dreht sich. Dann ist er allein. Mira hat sich entfernt. Dominik weiß nicht, wie lange er allein in seinen Fesseln hing. Er starrt sie an, als sie erneut auf ihn zukommt. „Wie musst du mich nennen Sklave?“ Ihre Stimme hat etwas lauerndes. Dominik schweigt, seine Augen bewegen sich unruhig.

„Ich weiß, du willst Lust verspüren, dazu musst du dich in meine Hände begeben Sklave. Vertraust du mir?“ Wieder zögert Dominik, blickt nach oben, atmet schwer. Erneut dreht sich alles, ist er hin und her gerissen von dem was sich hier abspielt, das geile Gefühl das durch seinen Kopf läuft. „Ja Herrin, ich vertraue dir!“ Da waren sie, die erlösenden Worte. Ihre Blicke treffen sich. Ihre Hand löst mit einem Griff das Schloss an seinem Keuschheitsgürtel. Er spürt die Befreiung, eine starke Erregung. Sie weiß was er sucht, was er braucht. Ihre Hand gibt ihm das, schafft die Erlösung durch zarte Berührungen. Die Hilflosigkeit, ihr ausgeliefert zu sein, sich von ihr in dieser Form befriedigen zu lassen ist neu für ihn und gibt seiner Lust eine erlösende Dimension. Er, der sonst die Mädchen unterworfen hat, der davon träumt auch Mira einfach zu nehmen, genießt und vertraut und wird ihr gehorchen.

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