Lustvolle Spiele zu dritt

Eine Wifesharing Geschichte von Isabella`s erotische Hypnose

Sex und BDSM

 

Weißt du eigentlich, dass Gerd scharf auf dich ist? Ich erschrak über die lauernde Feststellung meines Mannes. Was wusste er? Gerd war ein Kegelfreund von uns und vor vier Wochen, als mein Mann zur Kur war, habe ich mich mit Gerd auf eine heiße Affäre eingelassen. Ich fühlte mich so allein und am Kegelabend ging es feucht fröhlich zu. Und da ist es passiert. Wir flirteten auf Teufel komm raus.

Die anderen lachten schon und als sie weg waren gehörte die Bahn uns. Er hat mich einfach genommen, so verschwitzt wie ich war. Auf dem Tisch. Es war total geil, als er mir den Slip runter zog und mich von hinten bestieg. Wow hatte der geile Finger die es verstanden, mein gieriges Döschen zu dehnen, meinen Lustknopf zu stimulieren.

Und dann sein Prügel. Das Ding flutschte nur noch so in mich hinein. Ich war so geil an diesem Abend und die Lust trieb mich. Gerd hat es schon immer verstanden, mich zu umwerben oder mir Komplimente zu machen. Auch wenn mein Mann Alfred mit dabei war. Ich blickte meinen Mann nur an, war total verlegen. Ich spürte, wie heiße Röte in mein Gesicht stieg. Alfred streichelte über meine Wange, zog mich dicht zu sich heran. „Und, hat er es dir richtig besorgt?

Ich habe ihn eingeladen, uns zu besuchen. Ich denke du wirst dich freuen ihn zu treffen.“ Wieder dieser lauernde Ton. Alfred stand jetzt dicht vor mir. „Hat er dich so richtig geil gemacht? Ihr habt wohl gekegelt und gevögelt. Hat er deine gierige Pussy gut gestopft? Ich hätte das gerne einmal gesehen, wie er dich scharf gemacht hat. Deine kleine Lustgrotte kann oft ja nicht genug bekommen.

Ich bin überzeugt, dass dieses kleine Loch zwei Schwänze vertragen kann.“ Alfreds Stimme vibrierte. Sein geiler Blick durchbohrte mich und seine Hände griffen unter meinen Rock, in meinen Slip. Ich hielt regelrecht den Atem an. Seine Worte haben mich total aufgegeilt. „Wow“, lachte er, während seine Finger durch meine Spalte pflügten. „Was ist denn das für ein triefendes Fötzchen.“ Der Gerd und der Alfred würden sich diesen zuckenden Schoß gerne einmal vornehmen.

Also mach dich hübsch, er kommt heute Abend. Ich will sehen wie du es mit ihm treibst. Ich will nicht, dass du dich heimlich von ihm ficken lässt. Wenn, dann will ich dabei sein, wenn er seinen Freudenspender in deinem zuckenden Leib versenkt.“ Seine Lippen liebkosten mein Ohr, meinen Hals und meinen Mund. Ich gab mich ganz diesem ungewohnten Moment hin. Wir standen hier in der Küche und er machte es mir. Er rieb mich, fickte mich mit seinen Fingern während er mich wie ein Schraubstock umfangen hielt. Und ich kam.

Kam einfach mal so. Noch ein Klaps auf meinen Po und er schob mich weg. Am Abend war ich total aufgeregt. Wie sollte ich mich verhalten? Die Männer verstanden sich prächtig. Wir plauderten, lachten, tranken Wein. Ich lief zwischen Küche und Wohnzimmer hin und her bis mich Gerd am Handgelenk nahm und zu sich auf die Couch zog. „Bist du nervös Carola?“ Er schaute mich an und strich mir über mein erhitztes Gesicht. Ich blickte von ihm zu meinem Mann, der entspannt im Sessel lehnte und zu unser herüber schaute. Ja, ich war nervös, neugierig, angespannt. Ich spürte das Prickelnde in der Luft. Seine Fingerkuppen strichen zärtlich über meinen Rücken. Seine Lippen suchten meinen Mund. Alles in mir vibrierte.

Ein geiles Gefühl durchzog meine Scham. Mein Pussy zuckte, zog sich immer wieder zusammen. Er nahm mich zu sich. Mein dünnes Kleid rutschte dabei hoch und gab meine Schenkel frei. Wieder blickte ich zu Alfred, der uns nicht aus den Augen ließ. Er saß da, als würde ihn das alles gleichgültig lassen. Doch ich kannte seinen Blick und der sprühte vor Geilheit. „Zieh sie aus, das geile Stück. Sie soll dich reiten. Sie reitet gut. Oder willst du sie auf dem Tisch vögeln, so wie in der Kegelbahn?“ Ich zitterte. War das Alfred, der so sprach? Gerd zog mir das Kleid über den Kopf, liebkoste meine Brüste.

Die kleinen festen Dinger füllten seinen Mund. Er saugte und züngelte an meinen empfindlichen Spitzen, die sich ihm hart entgegenstreckten. Ich spürte wie meine Vagina erblühte, wie mein Liebesknöpfchen erregt zuckte. „Zeig sie mir, zeig mir ihre Möse, dehn ihr die Grotte damit ich ihren hellen Saft sehen kann.“ Wieder gab Alfred das Kommando und Gerd tat, was er sagte. Er spreizte mir die Beine so, dass Alfred alles sehen konnte.

Er zog mir die Schamlippen auseinander, spielte mit meinem Kitzler, der sich erregt aufrichtete. Ich merkte wie ich nässte. Eine heiße Welle stieg in mein Gesicht. Ich fand es geil, wie mein Mann auf meinen Schoß starrte, der weit geöffnet vor ihm lag. Geöffnet von einem anderen Mann, der mir mit seinen Fingern eine Lustwelle nach der anderen bescherte. Ich lehnte mich weit in der tiefen Couch zurück. „Dehne sie, drück ihren Lustschlund mit deinen Fingern auseinander. Ich will heute einmal tief in ihre Röhre schauen.

Mal sehen was ihr Mösenschleim macht.“ Gerd drang mit seinen Fingern in mich ein, liebkoste meine Muschi von innen. Ich hatte das Gefühl abzuheben, auszulaufen. Mein Saft kochte, als er mit seinen Fingern meinen Lusteingang auseinanderdrückte. Ich schrie kurz auf vor Schmerz. Gleichzeitig erfüllte mich eine ungeahnte Lust. Röte stieg in mein Gesicht, als ich so weit geöffnet dalag. Alfred erhob sich, starrte mir auf meinen geöffneten, zuckenden Schoß. Seine Finger schoben sich tief in meine Grotte, die ihm Gerd präsentierte. Ich hatte das Gefühl wahnsinnig zu werden.

Was machten die mit mir? Vier Männerhände bewegten sich lüstern in und an meinem Lustzentrum. Alles in mir bebte zuckte. Sie starrten auf mich, auf meinen aufgegeilten Leib. Ich hob mein Becken, stöhnte, gierte danach gefickt zu werden. Wer wird es sein? Gerd oder mein Mann? Mein Unterleib, mein Becken bewegten sich in wilder Gier. Ich starrte auf die Männer die sich entkleideten, mir ihre harten Lümmel zeigten, die schwer in ihren Händen lagen. Noch nie standen zwei wichsende Männer vor mir. Gerd setzte sich erneut neben mich. Streichelte mich. „Reite ihn, setz dich auf ihn und streck mir deinen Arsch entgegen.“ Da war wieder Alfreds Befehlston.

Mit einem festen Griff zog mich Gerd auf seinen Schoß. Ich spreizte meine Beine und ich empfing gierig seine harte Lanze. Ich war gut vorgedehnt, nass wie ein Schwamm. Sein gut gebautes Stück drang bis zum Anschlag in mich hinein. Ich stöhnte und zuckte, als seine kräftigen Hände meine Pobacken umspannten und weit auseinander drückten. Dabei schob er mich hin und her. Sein aufgeblühter Schwanz spießte mich regelrecht auf. Schmerz und Wollust wechselten sich ab. Dann spürte ich ihn, den suchenden Lustspieß meines Mannes. Seine Hände drückten mich auf Gerds breite Brust. „Streck mir schön dein Arschfötzchen entgegen Carola.

Jetzt bekommt dein Anus mal eine richtige Injektion. Ich finde es unheimlich geil wenn zwei Schwänze deine Ficklöcher füllen.“ Alfred keuchte regelrecht. Ich spürte seine Finger, die sich kurz in meinen Po schoben, mich dehnten und dann war sie da, die feuchte Ficklanze. Langsam drang er in meinen Darm ein, während Gerd seinen Schwengel in meiner Möse bewegte. Ich stöhnte laut. Meine Vagina zog sich zusammen, als er schmerzlich meinen Anus eroberte. Gerd stöhnte, griff nach meinen Brüsten und presste sie zusammen. Erneut stieß ich einen Schrei aus, richtete mich auf. Alfred umspannte meine Hüften, drückte meine Pobacken auseinander.

Vier Männerhände griffen sich meinen Leib, zwei Schwänze eroberten meine Lustlöcher. Und sie besorgten es mir. Sie fickten gnadenlos meinen aufgegeilten Unterleib, dass mir fast die Luft wegblieb. Ich konnte nicht sagen wer mich intensiver fickte. Ich genoss es, geil durchgeschüttelt zu werden, sie zu spüren, wie sie mich zum Höhepunkt ritten, ihren warmen Saft in mir versenkten. Alfred spritzte über meinen Bauch, mein Gesicht, sein warmes Sperma war überall.

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