Eine Spanking Geschichte von Isabella`s erotische Hypnose

Geile Schläge für Sonja

Ein herrlicher Tag neigt sich dem Ende entgegen. Ich lehne an der Reling eines Tanzschiffes und blicke in den nächtlichen Sternenhimmel. An meiner Seite befindet sich mein Arbeitskollege Jens. Seit einem halben Jahr arbeite ich in der neuen Firma und heute ist unsere Jahresfeier. Jens und ich arbeiten eng zusammen und schon seit einigen Wochen herrscht eine feine Schwingung zwischen uns.

Heute nun sind wir uns näher gekommen. Wir lachten den ganzen Abend, vergnügten uns auf der Tanzfläche. Ein toller Mann, der mir mit meinen 45 Jahren gefährlich werden könnte. Ob er alles ernst meint weiß ich nicht. Er ist nämlich sechs Jahre jünger als ich. Doch das stört mich jetzt nicht. Ich genieße einfach den Augenblick.
Wir schauen uns an.

Er nimmt mich fest in den Arm, wiegt mich hin und her. Seine Hände streichen dabei über meinen immer noch sehr knackigen Po. Seine Lippen liebkosen mein Gesicht, meinen Hals und mein Dekolletee. Ich merke gar nicht, wie er dabei langsam hinten mein Kleid hochschiebt. Und dann spüre ich sie, seine kräftige Hand, die sich in meinen Slip schiebt und meinen nackten Po streichelt. Früher hätte ich das so nie zugelassen. Doch ich bin hungrig nach einem Mann, nach Männerhänden die mich verwöhnen.

Mein Mann hatte mich vor zwei Jahren verlassen. Mein Geilheitspegel steigt bei den Berührungen. Der ungewohnte Alkoholgenuss tut sein Übriges dazu. Ich stöhne, als er meinen Hintern knetet und massiert. Er drückt kräftig zu. Schmerz durchzieht meinen Körper. Doch da sind seine Lippen, die mich streicheln. Fest hält mich sein Arm umfangen, seine Hand wandert nach vorne, berührt meinen Venushügel. „Schön die Beine spreizen, höre ich seine weiche, einschmeichelnde Stimme.

„Schön spreizen, zeig mir was du hast.“ Und ich zeige es ihm, will, dass er in mich eindringt. Und er tut es. Er stimuliert meine Klitoris, fickt mich mit seinen Fingern und knetet meinen Hintern. „Dein Po ist so geil“, flüstert er erneut. Ich will dich heute bei mir haben, will deinen Po bedienen und dich so richtig ficken. “Ich nicke und zwei Stunden später liege ich in seinem Bett, gebe mich ganz seinen Zärtlichkeiten hin. „Knie dich auf das Bett Sonja, flüstert er zwischen hemmungslosen Küssen.

Ich tu es in geiler Erwartung, von ihm genommen zu werden. Ich giere danach, dass er in mich eindringt. Da sind seine Hände, die erneut über meinen Po kreisen. Langsam und zärtlich bewegt er sie, drückt dabei meine Pobacken auseinander. Er knetet und streichelt. Es macht mich geil, so wie auf dem Schiff. Sein Finger gleitet langsam in meine nasse Grotte. Ich stöhne laut. Ein zweiter, ein dritter Finger folgt.

Er fickt mich. Meine Möse schmatzt, mein Kitzler zuckt. Ich habe das Gefühl abzuheben. Da spüre ich einen Schlag, ganz leicht schlägt seine Hand meinen Po, während die andere immer tiefer in meine Möse eindringt und mich fickt. Die Schläge werden mehr und kräftiger. Ich bewege mein Becken, strecke ihm meinen Po entgegen, meine sabbernde Vagina.

Ich kenne das nicht, was er mit mir treibt, doch es geilt mich auf. Ein harter Schlag seiner flachen Hand trifft mich. Ich zucke zusammen, spüre den Schmerz und die geile Wollust zwischen meinen Beinen. Ich höre das laute Klatschen der Schläge, erkenne den Rhythmus, den Takt den er gibt. Bei jedem Schlag schreie ich auf, zucke zusammen. Dabei umspannt meine nasse, aufgegeilte Möse seine Finger. Ja, sie saugt sich regelrecht fest. Dann streichelt er mich, kreist über meinen brennenden Hintern. Ich liege da, abgestützt auf meinen Armen.

Meine Brüste hängen nach unten. Sein Mund berührt mein Ohr. Ich spüre die feuchte Wärme. Ein heißes Kribbeln durchrieselt meinen gepeinigten Körper. „Ich habe es gespürt, als ich an der Reling deine Pobacken knetete, dass dein Hintern einmal so richtig versohlt werden möchte. Wie die bösen Mädchen, die etwas Schlechtes getan haben, die bestraft werden müssen. Und du warst an der Reling ein böses Mädchen. Du hast dich breitbeinig vor mich hingestellt und es dir besorgen lassen. Das verdient Strafe.

Dafür versohle ich dir jetzt deinen Hintern. Meine Hände geben dir Zuckerbrot und Peitsche, als streck ihn mir schön entgegen, deinen gierigen Hintern. Wieder spüre ich einen kräftigen Schlag, zucke zusammen, dann ein zärtliches Kreisen seiner flachen Hand, Finger die sich erneut in meine Grotte schieben. Ich habe das Gefühl auszulaufen. „Sag mir, warst du ein böses Mädchen, willst du jetzt bestraft werden? Komm schon, sag es mir!“ „Straf mich, ja versohle mir meinen Hintern“, keuche ich, während seine Hand zärtlich über meinen Po kreist.

Es folgen die nächsten harten Schläge. Mein Körper bäumt sich auf. Seine Finger streicheln meine nassen Schenkel, erobern meine Möse. Es ist ein geiler Kreislauf von Schmerz und Lust. „Deine Möse sabbert so herrlich, deine nassen Schenkel, dein Po ist heiß und er zittert. Ich gebe dir mehr, heize deine Lust an, ehe ich dich von hinten besteige wie eine läufige Hündin.“ Seine Stimme ist leise, aber hart, fast etwas verzerrt. Meine Beine zittern. Ich weiß nicht was er meint, spüre nur, wie mein Po schmerzt, meine Möse giert. Er berührt mich mit etwas. „Kannst du sie spüren?“ Ja, ich spüre etwas, ein feines Streichen über meine nackte Haut.

Das Gefühl geht mir durch und durch. Wieder streicht er über meinen Rücken. Er weckt meine Neugier, meine Lust, als er über meinen Po und die feuchten Schenkel streicht. Langsam zieht er das unbekannt Etwas durch meine nasse Spalte, stimuliert meine Klitoris. Nur für einen Moment doch ich habe das Gefühl auszulaufen. Ich zittere vor Geilheit, rufe seinen Namen und dann bekomme ich sie zu spüren. Die Peitsche mit der er mich aufgeilte und jetzt bestraft. Meine Arme stützen mich nicht mehr. Ich liege auf meinen Brüsten, strecke ihm meinen Unterleib entgegen und lasse mich von ihm peitschen.

Meinen Po, meine Schenkel, meine Vagina. Dann spüre ich ihn, seine festen Schenkel. Er nimmt meinen geschundenen, bestraften Leib zwischen seine kräftigen Beine. Seine warmen Hände liegen auf meinen Hüften, streichen über meinen heißen Po. Es tut gut, ihn zu spüren. Ich spüre seinen Riemen, der sich lüstern zwischen meine Pobacken schiebt, meinen Kitzler reibt. Seine Eichel sucht meine Grotte und dann dringt er in mich ein. Er stößt zu, kräftig und tief erobert er meinen Schoß.

Er stößt mich. Schneller, immer schneller. Und dann ist er da, der Schlag der mich aufschreien lässt. Seine flache Hand schlägt immer wieder zu während er mich fickt und meine Lustperle bedient. Ich spüre wie ich komme, wie mein ganzer Unterleib sich aufbäumt. Geilheit, Lust und Schmerz peitschen meine lüsternen Gefühle. Jeder Schlag, jeder Stoß, jedes zärtliche Kreisen seiner flachen Hand auf meinem brennenden Hintern katapultieren mich in einen geilen Orgasmus.

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