Der Belzebub erobert den Teufelsschlund.

Eine erotische Geschichte von Lady Isabella

"Der Belzebub erobert den Teufelsschlund" erotische Geschichte

Unsere Abi-Fahrt nach London war das Geilste, was ich je erlebt habe. Wir waren eine ausgelassene Gruppe und wurden dort von Austauschschülern mit ihrem Dozenten empfangen. Brian, der Dozent, fiel mir sofort auf. Er sah gut aus und hatte eine unglaubliche Ausstrahlung. Ich glaube, jede von uns Mädels war sofort in ihn verliebt.

Beim gemeinsamen Dinner saß ich ihm gegenüber. Jedes mal wenn er mich ansah, wurde ich rot. Das war nervig. Er lachte und meinte, dass mein Erröten süß wäre. Seine Augen fesselten meinen Blick, bis ich irritiert den Kopf senkte. Später tanzten wir alle noch ausgelassen in einer urigen Bar. Es war warm und ich trug nur ein dünnes Kleid. Meine blonden langen Haare hatte ich zu einem lustigen Pferdeschwanz gebunden, der mit meinen Brüsten um die Wette wippte.

Ausgepowert vom schnellen tanzen eilte ich nach draußen und sog die frische Nachtluft ein. Plötzlich spürte ich, dass ich nicht alleine war. Brian stand hinter mir. Ich wagte nur einen kurzen Blick, dann hielt ich mich an der Brüstung des Holzzaunes fest. Mein Atem ging schnell, ich spürte, wie ich nervös wurde. Er trat dicht hinter mich, legte seine Hände auf meine Hüften. „Du tanzt wie ein kleiner Teufel und errötest wie ein kleines Mädchen.

Was steckt in dir? Ich würde es gerne erforschen. Am liebsten würde ich das kleine errötende Mädchen zur Frau machen und der tanzwütigen Frau den Teufel austreiben.“ Sein Mund war meinem Ohr so nahe. Ich spürte seine feuchte Wärme, hörte seine wahnsinnigen Worte, die mir total den Kopf verdrehten. Erneut wurde ich rot. Eine geile Welle fegte durch meinen Körper von unten nach oben.

Er weckte mein Kopfkino. Und als er dann noch eine Hand in meinen Nacken legte, meinen Hals liebkoste und mit meinem Pferdeschwanz spielte, da überschlug sich meine Gefühlsebene. Heiß und kalt lief es mir über den Rücken. Ich wollte mich an ihn lehnen, doch ich traute mich nicht. „Willst du, dass ich heute Nacht den kleinen Lustteufel in dir wecke?“ Wieder betörte mich seine Stimme.

Seine Hände glitten nach vorne, legten sich wie selbstverständlich über meine Brüste. Ich spürte die Wärme, die von ihm ausging durch den dünnen Stoff meines Kleides. Meine Nippel zuckten, richteten sich auf. Zärtlich stimulierte er meine harten Brustwarzen. Meine Hände umklammerten immer noch die Holzbrüstung, als wolle ich mich daran festhalten.

„Wenn du mir jetzt noch deinen kleinen Po entgegenstreckst schiebe ich dein Kleid hoch und nehme dich ganz sanft von hinten. Möchtest du das?“ Ich schluckte, schüttelte den Kopf. „Oh doch, ich weiß, dass du das möchtest. Heute Nacht wird mich mein kleiner Teufel begleiten und mein Belzebub wird deinen Höllenschlund erforschen, damit dir noch mehr Röte in dein schönes Gesicht steigt.“ Seine Hand glitt unter mein Kleid, über meine Schenkel. Ich stand da wie versteinert.

Mein ganzer Körper war angespannt, ja ich hielt sogar die Luft an. Noch immer stand er hinter mir. Seine Lippen bewegten sich an meinem Ohr. „Gefällt dir das? Ich nickte. Ich musste einfach nicken denn er weckte wahnsinnige Gefühle in mir. Er wusste genau was er wollte, er zögerte nicht, er tat es einfach. Er griff in meinen Slip, berührte meine intimste Stelle, dass ich ein flaues Gefühl bekam. Er sprach kein Wort, streichelte nur sanft meinen Kitzler.

Die kleine Perle schwoll an, zuckte und meine Öffnung nässte. Ich hatte das Gefühl zu kommen, doch er zog sich zurück. „Ich erwarte dich am Parkplatz,lass die anderen mit dem Bus fahren.“ Er strich noch einmal mit seinen Händen über meine Lenden, über meine Hüften, und dann war er verschwunden. Träumte ich? Oh nein. Meine Nippel, mein Körper, meine Scham brannten. Es war ein Gefühl wie einmal Hölle und zurück. Und dann stand ich am Parkplatz. Er saß im Auto,der Motor lief. Ich stieg ein. Wir sprachen kein Wort. Nach kurzer Fahrt hielt er vor einem alten, urigen Haus.

Kaum hatte er die Türe hinter uns geschlossen stand ich da wie in Trance. Sein Blick fixierte mich wie beim Dinner. Ich lehnte mich gegen die massive alte Holztüre, als wolle ich Halt suchen. Seine Hände griffen nach mir. Nach meinen Brüsten, die er zärtlich berührte. Er strich über meine nackten Arme, glitt unter mein Kleid über meine Schenkel. Sein Mund küsste und liebkoste mich. Alles in mir vibrierte. Plötzlich griff er mit beiden Händen in meinen schmalen Ausschnitt und riss das Kleid entzwei.

Ich stand da, trug nur noch meinen Slip. BH hatte ich keinen angezogen. Erschrocken bedeckte ich meine Brüste. Mein Kleid hing in Fetzen. „Komm mein kleiner Teufel“, lachte er und hob mich hoch. Er tat, als wäre alles selbstverständlich. Er ließ mich in einem karg eingerichteten Raum auf ein breites Bett gleiten. Unsere Blicke trafen sich und es war, als würde ich ihn schon lange kennen. Meine Scheu fiel ab und ich legte die Arme um seinen Hals. Ich genoss seine Küsse, seine Liebkosungen.

Seine Zunge eroberte meinen Mund, meinen Körper. Langsam, ja fast genüsslich streifte er meinen Slip ab und spreizte mir die Beine. Wieder suchte er meinen Blick, küsste meine Schenkel. Ich spürte, wie ich feucht wurde. „Du schmeckst herrlich“, stöhnte er, während seine Zunge durch meine Spalte glitt. Seine Finger öffneten meine Grotte und seine Zunge drang in mich ein. Meine Beine zitterten, ich wollte sie schließen, denn wieder durchfuhr mich eine heiße Scham. Ich lag hier vor einem Mann, den ich erst einige Tage kannte und er leckte mich, fickte mich mit der Zunge.

Das war Neuland für mich. Er spürte meine Gegenwehr doch sein zärtlicher Druck gegen meine Schenkel machte mich schwach. Immer mehr umfing mich eine maßlose Geilheit. Ich fing an mich zu bewegen, mein Becken zu heben. Ich wollte ihn spüren. „So ist es gut, ja mein kleiner Teufel, zeig mir deine Teufelslust.“ Er saugte meine Klitoris und ich nässte, spürte seine Finger, die meinen Schlund eroberten. Ich zitterte und meine Möse gierte. „Dreh dich um mein wilder Teufel, zeig mir dein Teufelsloch, sag mir dass ich dich besteigen soll, komm schon, sag wie du es willst.“ Er feuerte mich an und ich ging auf die Knie, streckte ihm meinem Po entgegen, meine nasse Möse.

Er bestieg mich von hinten. Ich spürte seine kräftigen Schenkel, seine Hände, die meine Hüften umkrallten. Er reizte mich mit seiner strammen Eichel. Mit seinem Monsterprügel pflügte er meine klaffende Spalte. Ich drängte mich ihm entgegen, und dann spürte ich ihn tief in mir. Mit einem kräftigen Stoß drang er bis zum Anschlag in mich ein. Ich schrie kurz auf. „Ah, du bist herrlich eng mein kleiner Teufel. Komm schon, umspann mich mit deinem Fötzchen, ziehe deine Möse zusammen. Ich tat es während ich kam. Wie ein Höllenfeuer erlebten wir einen geilen, zuckenden Orgasmus.

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