Anna im Sperma Rausch

Du liebst Sperma schlucken? Dann lies diese erotische Sperma Geschichte

Sadoma

Ich bin total nervös. Tim will mit mir verreisen. Ich träume schon so lange von einem romantischen Wochenende und heute wird es Wirklichkeit. Viel hat er mir nicht erzählt. Nur, dass er ein Haus an einem kleinen See gemietet hat. Zärtlich streichelt Tim mir über die Wange, als wir nach einer längeren Fahrt ankommen. „Heute Abend habe ich eine Überraschung für dich.

Zieh bitte dein weißes langes Kleid an. Ich will dich als blonden Engel sehen.“ Tim lächelt mich an. Irgendwie blicken seine Augen anders als sonst. Abends verwöhnt er mich mit herrlichen Speisen, einem süffigen, aber schweren Wein. Wo bleibt die Überraschung denke ich immer.

Tim steht auf, zieht aus seiner Jackentasche einen weißen Schal. Er stellt sich hinter mich. Ich spüre ihn. Heiß rieselt es mir über meinen Rücken, als er mit dem Schal sanft meine Augen verbindet. Ich kann nichts mehr sehen. Aufrecht, ja fast starr sitze ich da.

Was tut er? „Steh auf Anna“, höre ich seine Stimme. „Du gierst doch nach meiner Überraschung, nun sollst du sie bekommen. Du sollst heute einen Abend im Spermarausch erleben. Er greift nach meinen Armen, drückt sie mir sanft nach hinten und bindet meine Handgelenke auf dem Rücken zusammen.

Ich bin nicht in der Lage mich zu bewegen. Das Wort Spermarausch hämmert in meinem Kopf. „Komm Anna, ich führe dich.“ Ich steige an seiner Hand eine Treppe hinab, höre, wie sich eine Tür öffnet. Langsam schiebt er mich vor sich hin.
Wo sind wir? Ich hebe lauschend den Kopf, habe irgendwie das Gefühl, daß wir hier nicht alleine sind.

Dann höre ich Stimmen, Männerstimmen. Sie sprechen über mich, machen obszöne Bemerkungen. Eine heiße Welle steigt in meinen Kopf, Neugier macht sich breit. Ich fühle ein geiles Beben. Die Männer lachen. „Zeig uns deine Kleine Tim, bring sie zu uns“, höre ich eine barsche Stimme. Und dann spüre ich, wie ich umringt werde. Jemand löst meine Fesseln, kräftige Hände streichen über meine Arme.

Eine wilde Lust packt mich. Man dreht mich im Kreis. „Ja, zeig uns mal den Unschuldsengel. Was meint ihr, wollen wir mal sehen ob sie wirklich noch so unschuldig ist oder ob Tim sie schon richtig gedehnt hat, dieses Unschuldsfötzchen?“ Sie lachen. Alles dreht sich.

Ich will weg und doch will ich das Spiel spielen. Sie greifen nach mir. Jemand löst meine Haarspange. Ich spüre, wie meine langen Locken herabfallen. Ich steh einfach nur da, hebe lauschend meinen Kopf. „Wow, jetzt wollen wir mal sehen was sie hat die Kleine.“ Hände schieben sich in meinen Ausschnitt. Sie greifen nach meinen Brüsten, und ich stöhne laut auf. Sie scheinen zu wissen, was mir gefällt. Hände greifen nach meinem Kleid.

Ein kurzer Ruck und sie reißen mir das Kleid vom Leib. Ein Johlen und Klatschen. Ich spüre Tim in meinem Rücken, kann ihn riechen. Er zieht mich zu sich heran. Fast erschöpft lehne ich mich an ihn. Ich fühle mich sicher. Seine Hand greift in meinen Slip, berührt meine Scham.

Oh Gott, es tut so gut. Er spielt mit meinem Kitzler Wieder stöhne ich, werde feucht. Alles ist still. Sie starren mich an, ich spüre es. Langsam zieht er meinen Slip aus. Ich bin nackt, hilflos gefesselt mit verbundenen Augen. „Du bist schön, wunderschön und du bist spermageil.

Du wirst heute Abend uns allen gehören. Ich weiß, dass du geil darauf bist von mehreren Männern gefickt zu werden. Das ist meine Überraschung. Sie stecken dir ihre Schwänze in deine lüsternen Öffnungen. Wenn du alle Rohre schön geschluckt hast, bekommt deine Möse eine Belohnung.

Sie füllen dich. Saugst du nicht gut, dann werden sie dich bestrafen.“ Ich zittere, spüre wie sich meine Brüste aufrichten, meine Brustwarzen hart werden. Und dann sind sie da, die Hände, die mich überall berühren. Sie heben mich hoch, drücken mich mit meinem Oberkörper auf etwas Weiches. „Bringt sie zum Spritzen“, höre ich Tim sagen. „Ihr geiles Löchlein gibt einiges her.“ Röte steigt erneut in mein Gesicht.

Mein Unterleib kocht bei dem Gedanken, von mehreren Männern genommen zu werden. Wie viele sind es? Hände greifen nach meinen Brüsten. „Streck uns deinen Hintern entgegen Unschuldsengel, komm schon, wir wollen von hinten an dein Löchlein ran.

Was ist, wie lange sollen wir noch warten. Wer nicht gehorcht bekommt seine Strafe. Nimm das Paddel an der Wand und traktiere ihren Allerwertesten, dann bekommt sie einen Vorgeschmack.“ Ich zucke zusammen, spüre Schläge auf meinem Po. Es ist ein geiler Schmerz. Jemand steht dicht vor mir. Ich kann ihn riechen, seinen warmen Atem spüren.

Wenn du nicht richtig bläst, bekommst du den nächsten Schlag.“ Seine Hand greift mir zwischen die Beine. Noch eine Hand. Sie dringen in mich ein. Oh Gott ist das geil. Ich laufe aus. Ein Prügel berührt meine Lippen, ich öffne sie gierig, rieche und schmecke die ersten Spermatropfen, die meinen Mund nässen.

Ich knie da, sie drücken meinen Oberkörper noch mehr nach unten. Noch ein Schwanz versucht meinen Mund zu erobern. Meine Zunge leckt, ich sauge. Meine Titten hängen schwer nach unten. Immer mehr Männerhände greifen sich meinen Körper, meine Brüste. Sie dehnen meine Pobacken, spielen mit meiner Rosette. Mein Atem geht schnell.

Mein Kitzler ist zum zerreißen gespannt und meine Möse zuckt. „Komm schon Fötzchen, streck uns deinen geilen Po entgegen, beweg die Hüften und saug die Pimmel der Kerle. Es geht jetzt reihum.“ Es war Tim, mein Tim der hier das Kommando gab. „Wow das flutscht ja herrlich. Die Kleine ist tatsächlich gut. Dass die mehr Kerle braucht, das merkt man.“ Der Typ lacht, klatscht mit der Hand auf meinen Hintern.

Hände greifen nach meinen Hüften, ein Megaphallus dringt von hinten in mich ein. „Ah, ah, oh ja, ja!“ Ich stöhne laut, spürte den nächsten Schwanz, der meinen Mund erobert. Ich bekomme kaum noch Luft, so tief schiebt sich eine Ficklanze nach der anderen in meinen Rachen.

Von hinten klatschen die Eier der fickenden Kerle gegen meinen Po, Finger reiben meinen Kitzler. Ich habe das Gefühl zu kommen. Nicht aufhören, schreit alles in mir. Sie legen mich auf den Rücken, noch immer sind meine Augen verbunden. Meine Körpersäfte kochen, zwei Schwänze versuchen in meinen Mund einzudringen. „Saug Kleine, komm schon saug uns aus.“

Raue Hände greifen nach meinen Titten, ziehen an meinen empfindlichen Nippeln. Meine Beine sind weit nach hinten gedrückt, meine Möse sabbert. „Die Stute ist reif“, keucht einer. Dann dringen sie in mich ein. Ein Männerschwanz nach dem anderen erobert meine Möse und meinen Mund. Mehrere Männer ficken mich gleichzeitig.

Mein Körper bäumt sich auf. Ich bebe vor Geilheit, lasse jetzt alles mit mir machen. Ich will meine Geilheit leben, ihre Schwänze saugen, die Schläge spüren. Ich rieche sie, rieche ihr Sperma, das mich füllt, höre ihre lustvollen Schreie, als ihr Saft aus ihren Lenden schießt.

Dann liege ich da, durchgefickt, vollgespritzt. Ihr Samen läuft über meine Haut, über meine Schenkel. Sperma sickert aus meinen Körperöffnungen. Noch immer kann ich sie nicht sehen. Nur hören, aber nur noch von weitem, anscheinend haben sie sich zurückgezogen.