Dominanz und Schmerz… 

Eine BDSM Geschichte von Isabella`s erotische Hypnose

Isabellas erotische Hypnose

 

Es ging mir nicht gut. Seit zwei Wochen hatte ich von Thorsten nichts mehr gehört. Ein Streit ging voraus. Ich habe mitbekommen, dass er schon seit einiger Zeit mit einer anderen Frau ein Verhältnis hat. Ich konnte das nicht verstehen. Warum? Wir sind seit fünf Jahren ein Paar. Wir leben zwar nicht zusammen, aber wir haben eine feste Beziehung. Ich habe schon lange gemerkt, dass er nicht mehr sehr aufmerksam zu mir ist. Irgendwie war er nicht mehr der Thorsten, den ich kannte. Er hatte plötzlich Vorstellungen von Sexspielen, die ich nicht teilen wollte.

Aber das konnte es nicht sein, er war doch immer zufrieden. Er sagt doch immer, dass er mich liebt. Und ja, nach so langer Zeit ist schon mal die Luft raus. Ich fühlte mich schrecklich. Ich musste mich ablenken und nahm eine Geburtstagseinladung an. Meine Freundin ging auch mit. Ich freute mich, denn ich kannte alle. Wird sicher toll werden. Doch es kam anders. Eigentlich wollte ich mich ablenken, doch er war auch da. Die alte Wunde riss wieder auf. Ich wurde unsicher, wusste nicht, was ich tun sollte. Er war allein gekommen. Wo war die Andere? Ich konnte ihm nicht gegenüber treten. Zu groß war der Schmerz. Alles in mir sehnte sich nach ihm. Aber auch ich schien ihm nicht gleichgültig zu sein. Ich spürte seine Blicke.

Das machte mich unsicher, machte mir aber auch Hoffnung. Und dann stand er vor mir. Unsere Augen trafen sich. Er nahm mich einfach in den Arm. „Ich habe dich so vermisst. Das was ich getan habe war falsch. Ich weiß nicht, ob du mir verzeihen kannst.“ Mir kamen die Tränen. Ich lehnte lange Zeit an seiner Schulter und genoss die innige Zweisamkeit.

Es dauerte nicht lange und wir verabschiedeten uns. Ich ging mit zu ihm. Alles war wie früher und doch war irgendwie etwas anders. Ich saß in seinem großen Ohrensessel und schlürfte an einem kühlen Getränk, als er plötzlich hinter mir stand. Er griff in mein Haar und ich spürte einen heißen Schauer über meinen Rücken laufen. Dann legte er mir etwas über meine Augen. Es war ein Tuch oder ein Schal.

Ich erstarrte, konnte von einem Moment auf den anderen nichts mehr sehen. „Was tust du“, stotterte ich. Doch ich bekam keine Antwort. Schon wollte ich mehr sagen, böse Worte aussprechen. Da legten sich seine warmen Hände zärtlich um meinen Hals, schoben sich vorne in den Ausschnitt meiner Bluse, in meinen BH. Er umfasste meine Brüste und berührte meine Nippel.

Es war so geil, dass ich einfach nur still hielt. Was würde er tun. Ich hörte seinen ruhigen Atem. Er massierte mich, ganz zärtlich. Dann nahm er meine Hand, zog mich hoch. Er entkleidete mich, machte mich total nackt. Ich trug nur noch die Augenbinde. Gänsehaut rieselte über meinen Körper. Ob er mich betrachtet? Ich spürte seine Blicke wie Nadelstiche. Dann führte er mich, legte mich auf ein Bett. Es war nicht sein Bett. Auch der Raum roch so ganz anders als ich das bei ihm kannte.

Er griff nach meinen Armen, zog sie nach oben. Und plötzlich war ich gefesselt. Ich konnte mich nicht mehr bewegen. „Was tust du“, fragte ich erneut. „Ich will dass du mir gehörst Sandra. Dein Wille, dein Körper, alles gehört mir. Und du wirst mir gehorchen. Stell deine Beine auf und spreize sie.“ Ich zögerte, eine Hitzewelle stieg in mein Gesicht. Ich wusste nicht ist es Wut, Angst, Hass. Und doch, ich tat es.

Mit einem festen Griff umfasste er meine Fußgelenke und drückte mir die Beine weit nach hinten. Plötzlich spürte ich etwas kühles, das meine Fußgelenke umschloss. Gleichzeitig wurden meine Beine ganz weit gespreizt. Ich hing irgendwie komplett fest. Es war ruhig im Raum. Ich lag hilflos da. Arme und Füße fixiert, die Beine weit gespreizt und meine Augen verbunden. Ich atmete schnell.

Zärtlich strich er mir mit seinem Handrücken durch meine Vagina. Immer wieder berührte er meine Perle. Er wusste, dass ich stark darauf reagiere. Ich stöhnte und fing an, mich in meiner Fesselung zu bewegen. „Ich liebe hilflose Frauen, weißt du das? Ich habe mir extra diesen Raum eingerichtet, und ich habe es hier mit Silvia getrieben. Sie richtig zu meiner Sklavin gemacht. Doch ich will dich.

Will erleben wie du dich mir hilflos hingibst. Ich will deine Möse triefen sehen, wenn ich dir den einen oder anderen Dildo einführe.“ Ich kannte Thorsten nicht wieder. Seine Stimme triefte vor Geilheit, war lauernd vor Erwartung. Und er verfehlte bei mir seine Wirkung nicht. Ich nässte. Allein die Vorstellung was er mit mir tut, wie ich hilflos daliege.

Ich glaubte zu träumen, doch seine suchenden Finger waren Tatsache. Er drang in mich ein, einfach so. Ich schrie kurz auf. Schon spürte ich einen kräftigen Schlag auf meinem Po. „Noch ein Schrei und ich knebele dich.“ Seine Stimme war mir so fremd, so verzerrt. Meine Möse triefte, er fickte mich mit drei Fingern. Immer schneller immer tiefer. Dann hörte er auf. „Jetzt dehne ich dich mit dem dicksten Dildo, den ich habe. Ich werde sehen wie sich dein Fötzchen öffnet, wie deine Lusthöhle sich weitet, wie sich Schleim bildet und dein enges Loch schön geschmeidig macht.“ Ich zitterte, konnte nichts sehen.

Ich hatte Angst, war aber auch geil. Mein ganzer Unterleib vibrierte. Er öffnete meine Augenbinde. „Du sollst das Monster jetzt sehen, das in dich eindringen und dich dehnen wird.“ Ich wollte mir die Augen reiben, doch es ging nicht. Nur langsam nahm alles Gestalt an. Oh Gott, meine Beine waren weit über mir nach hinten fixiert. Er hat mir eine Spreizstange verpasst. Mein Po und meine Möse standen ihm klaffend zur Verfügung. „Schau dir das Monster an.“ Meine Augen flackerten. Dann spürte ich das Ding. Er drückte es in meine Vagina. Ich zitterte, jammerte. Ich spürte einen starken Dehnungsschmerz. Er drückte weiter, immer tiefer.

Ich atmete schnell, richtete mich etwas auf. Irgendwie packte mich die Geilheit. Ich wollte es sehen. „Wow meine Kleine, du bist super geil. Wenn du das Ding geschluckt hast fick ich dich, dann stoße ich in dich hinein. Wenn du die Prüfung bestanden hast wirst du für immer mir gehören.“ Seine Finger rieben meine Klitoris, während er das Monster tiefer rein drückte. Meine Möse gab nach, ich schluckte das Ding. Es gefiel mir immer mehr, mich ihm hinzugeben. Und als er mich bestieg, meine geweitetes Fötzchen mit seinem Riemen beglückte wusste ich, dass ich das gebraucht habe. Ja ich habe das gebraucht. Von ihm einfach genommen und gedehnt zu werden hat mir eine maßlose Lust beschert. Wir sind zusammen geblieben und leben unsere Geilheit immer noch so richtig aus.

 

 

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