Mit diesen drei Tipps wird Anilingus zum Genuss

Du und Dein Partner/Deine Partnerin möchten diese Sexualpraktik gerne einmal ausprobieren?
Ihr traut euch aber noch nicht so richtig, wisst nicht wirklich wie und wisst nicht wirklich, wie es für euch beide zum Genuss werden kann? Hier sind Tipps für euch, damit das Lecken des Anus so richtig Spaß macht.

Zeit lassen beim Anilingus/Rimming

Ihr seid noch unerfahren in Sachen Rimming? Dann lasst euch beim ersten mal viel Zeit.

Hinweis: Der Anilingus kann sowohl als aktiver als auch als passiver Part erfolgen.

Möchte Dich Dein Sub am Anus lecken, sollte er nicht sofort mit der Tür ins Haus fallen: Typischerweise beginnt das Analspiel mit Streicheleinheiten, leichtem Küssen und sanftem Lecken der umliegenden Analregion. Anschließend kann dann mit dem Lecken des Anus begonnen werden. Das Lecken kann zum einen nur oberflächlich erfolgen oder durch das komplette Eindringen der Zunge.

Da nur die wenigsten Frauen allein durch anale Stimulation zum Höhepunkt kommen können, sollten zusätzlich die Klitoris mit den Fingern oder der G Punkt stimuliert werden.

Anilingus – Hygiene

Ohne Hygiene läuft beim Rimming absolut nichts! Eine spezielle Darmreinigung ist zwar nicht unbedingt notwendig trotzdem solltest Du Dich vor dem Anilingus vorher gründlich an Deiner Analregion waschen. Die Analspielchen können auch einfach unter die Dusche verlegt werden. Zudem kann auf sogenannte Lecktücher zurückgegriffen werden, die einfach über den Anus gelegt werden. Achtung: Wenn Anilingus bei der Frau erfolgt, sollte der Mann mit seiner Zunge niemals vom Anus zur Vagina wechseln, damit die Übertragung von Keimen vermieden wird.

Neben der Hygiene sollte aber auch die Sicherheit ein großes Thema sein, denn was viele nicht wissen: man kann sich beim Anilingus auch mit Geschlechtskrankheiten und HIV anstecken. Hier also vorsichtig sein.

Anilingus – Stellungen

Rimming kann in ganz verschiedenen Stellungen und Positionen vollzogen werden. Am besten geeignet für Aniligus ist die Hündchenstellung oder eine Position, in der sich der passive Partner über die Lehne eines Stuhles oder über die Couch beugen kann.
Besonders beliebt bei vielen BDSM Paaren ist zudem Facesitting: Hier setzt sich der passive Partner auf das Gesicht des aktiven Partner und lässt sich so anal stimulieren. Auch die klassische 69 Stellung ist sehr gut geeignet, denn hier können sich die Partner gleichzeitig oral befriedigen. Wer an späteren Analsex denkt, sollte auch die Analdehnung nicht vergessen.

Felching und “Ass to mouth”

Neben dem Anilingus gibt es zudem das sogenannte „Ass-To-Mouth“.

Beim “Ass-To-Mouth” führt der Mann seinen erigierten Penis unmittelbar nach dem Analsex in den Mund des Partners/der Partnerin ein, so daß ein indirekter Anilingus stattfindet. Zudem gibt es die Sexualpraktik mit dem Namen Felching, bei der eine Person nach der Ejakulation den Samen aus oder von dem Anus des Partner ableckt.

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