“Die wunde Rosette” – eine Gangbang Story der extremen Art

Schon seit Tagen herrscht eine fast unerträgliche Hitze. Es war ungewöhnlich warm für den Mai. Die Luft stand und roch nach Pollen. Du magst diesen Geruch, denn er verheißt Frühling und kündigt den Sommer an.

Doch der Frühling weckt in dir auch andere Gelüste und Sehnsüchte. Da du seit fast einem Jahr Single bist, sehnst du dich nach einem Partner, mit dem du zusammen sein kannst, sei es auch nur sexuell. Allein das Gefühl von nackter Haut auf nackter Haut spüren zu können, vermisst du, den Duft einer Frau, das Stöhnen einer Frau und den Geschmack einer Frau. Doch es ist schwer, eine Partnerin zu finden. Zumindest eine, die dieselben sexuellen Neigungen verspürt, wie du selbst.

Sicherlich gibt es einige interne Veranstaltungen, bei denen man jene Leute treffen kann. Aber, ob du das möchtest? Vielleicht würde ein Besuch im örtlichen Erotikladen dich ablenken. Ja, das wäre nicht schlecht.

Du fährst mit dem Auto dorthin, parkst neben dem Gebäude, hast aber keine Scheu, den Haupteingang zu nehmen. Sollen die anderen doch über dich denken, was sie wollen! Dich stört das nicht.

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„Kann ich Ihnen helfen?“

Die Verkäuferin hat dich sofort bemerkt und möchte dir  ihre Hilfe anbieten.

Du schüttelst den Kopf. „Nein, nein“, sagst du, „ich möchte mich erst einmal umsehen.“

Der Laden ist groß und gut ausgestattet. Es gibt hier Dessous, Erotikwäsche, Spielzeug, Bücher und Filme. Alles, was das Herz begehrt. Du und der neue Kunde seid nicht die Einzigen in dem Laden. Da gibt es noch ein, zwei Pärchen. Bei dem letzteren bist du dir nicht ganz sicher. Es waren ein Mann und eine Frau, die die ganze Zeit getrennt unterwegs sind, aber sich immer wieder Blicke zuwarfen. Vielleicht kannten sie sich nur flüchtig und es war ihnen peinlich, dass sie sich in solch einen Laden getroffen haben. Wenn auch nur zufällig.

Die Frau sah interessant aus. Groß, schlank, mit langen dunkle Haaren und mega hohen High Heels , schritt sie durch den Laden, als würde dieser ihr gehören. Sie strahlte eine Persönlichkeit aus, die dich beeindruckt und neugierig macht. Sie war mehr als selbstbewusst. Sie war stolz, elegant und wunderschön. Sie ist dieser Typ Frau, dem jeder Mann nachlaufen würde.

Sie stand gerade bei den DVDs.

„Hallo.“, grüßt sie und du nickst schüchtern zurück. Du warst zu sehr von ihr beeindruckt. Wie ein kleines Mädchen, dass ihren Teeniestar zum ersten Mal vor sich sieht. Doch du bist kein kleines Mädchen, sondern ein sportlicher, gutgebauter junger Mann.

„Hallo“, erwiderst du schüchtern mit einer piepsiken, hohen Stimme, die du immer dann bekommst, wenn du nervös bist. Sie lächelte wieder und du lächelst schüchtern zurück. Bestimmt macht sie sich über dich lustig, denkst du dir und schaust ganz schnell zu den Pornos hin und musstest über die Titel schmunzeln:

 Schneefrauchen und die sieben Riesen, Die sieben Geillein, Frau Molle, usw.

„Die Titelnamen sind nicht sehr einfallsreich, nicht wahr?“

Du wendest dich erschrocken um. Es war diese beeindruckende Frau, die dich angesprochen hat. Du nickst.

„Ja, vor allem der: Süßes, sonst gibt es was Salziges. Da fragt man sich ja wirklich, was am Ende dabei heraus kommt.“ Sie kicherte. Natürlich verstand sie diese Andeutung.

„Und du bist ganz alleine hier?“, fragte sie und du zuckst nur die Schultern.

„Ja, du nicht?“

Sie schüttelte den Kopf. „Und der Kerl?“, fragst du und nickst in dessen Richtung.

Sie schmunzelte. „Wir sind kein Paar, wenn du das meinst. Wir teilen nur gewisse …  Aktivitäten.“ sie zwinkert dir verschwörerisch zu und du konntest dir das Grinsen nicht verkneifen.

„Hast du ein neues Spielzeug gefunden?“

Du erschrickst, wendest dich um und findest den besagten Mann vor dir. Wenn man vom Teufel spricht, denkst du noch, ehe du dir diesen Fremden genauer ansiehst. Er war ein Hüne von einen Mann: Groß, muskulös und braun gebrannt. Er wirkte wie ein Türsteher und irgendwie fühlst du dich mit einem Mal klein und eingeschüchtert.

„Das ist Markus.“, stellte ihn die Frau vor, „Und ich bin die Emily.“

Du stellst dich ebenfalls vor und reichst beiden nacheinander die Hand. Zuerst Emily und dann Markus.

„Stehst du auf einen flotten Dreier?

Du erschrickst, denn das hatte Markus gefragt. „Wie, was?“ stammelst du und die beiden lachten.

„Nicht mit uns“, meinte Markus. „obwohl ich gestehen muss, dass ich nicht abgeneigt wäre.“ Auch von ihm bekommst du ein Zwinkern geschenkt und du weist nicht, wie du reagieren sollst. Dir scheut es davor, einen sogenannten „Teufelsdreier“ zu haben. Der Gedanke, dein bestes Stück könnte das beste Stück eines anderen Mannes berühren, schürt in dir Unbehagen. Du bist zwar kein Homo, aber dennoch ist das ein Gedanke, den du vollends unerotisch findest. Schließlich ist auch nicht jede Frau dazu bereit, eine andere Frau zu lecken.

„Es geht darum, dass wir Männer für sie finden.“, fuhr Markus fort und nickte dabei in Emilys Richtung. „Mich eingeschlossen.“

Du öffnest den Mund, um etwas zu fragen, doch bevor du etwas sagen kannst, bekommst du eine Visitenkarte in die Hände gedrückt. „Ich schlage vor, wir kommunizieren noch einmal woanders, wo es ruhiger ist“, sagte Emily und lächelte dich dabei verführerisch an. Was für eine Frau! Du beschließt, dich gleich am nächsten Tag bei ihr zu melden.

Das tust du auch und du freust dich, dass dies auch per Whats App möglich ist. Da auf der Visitenkarte nur die Nummer der Frau stand (zumindest glaubst du das), wählst du diese aus und schreibst sie an. Du stellst dich vor und erinnerst sie daran, wie ihr euch kennengelernt habt und dass du ihre Nummer von ihr bekommen hast. Du sagst, du hast Interesse an einem Gangbang, so lange du nicht gezwungen bist, mit anderen Männern zu schlafen.

 

Ihre Antwort war freundlich und seriös. Sie schreibt, dass du das nicht machen musst. Schließlich könne sie auch hintereinander von den verschiedensten Männern dominiert werden. Du findest die Idee sehr erregend und verabredest dich für den kommenden Samstag um sechs Uhr Abends. Es würde noch etwas zu Essen geben und zu trinken. Wenn du möchtest, kannst du dort übernachten, oder dir ein Hotelzimmer buchen. Das allein ist dir überlassen.

Du entscheidest dich für ein Hotelzimmer, das unweit vom Treffpunkt entfernt liegt. Der Treffpunkt war die Adresse einer Location, die dir sehr dubios erscheint. Sie nennt sich „Unter den Früchten“. Da fragt man sich, was genau mit den Früchten gemeint ist.

Als du die Lobby des Hauses betreten möchtest, fällt dir ein Türsteher auf, der ein Klemmbrett bei sich trug.

„Name?“, fragt dieser und du nennst deinen Namen. Er steht auf der Liste und du darfst eintreten. Dabei fühlst du dich als etwas Besonders. Schließlich bekommst du nicht oft eine Einladung wie diese. Du erhältst an der Rezeption ein Ticket und wirst in ein abgeschottetes Zimmer geführt.

Du bist nicht der Erste. Zu deiner Erleichterung ist Emily schon da. Auch Markus steht im Raum. Außer euch dreien ist nur noch eine weiterer Mann anwesend. Dieser sieht dich neugierig an, doch du nickst nur kurz. Der Gedanke, mit ihm später zusammen eine Frau zu ficken, ist dir noch immer fremd.

Dir wird ein alkoholisches Getränk angeboten, was du dankend annimmst. Zum Hotel wirst du mit dem Taxi fahren. Somit kannst du dir etwas Mut antrinken. Den wirst du vielleicht noch brauchen.

Der Raum füllt sich schnell. Am Ende jedoch waren neben dem Pärchen und dir selbst nur noch fünf weitere Männer anwesend. Du hattest mehr erwartet, allerdings waren sieben Männer auf eine Frau schon recht viel, wenn man es genau bedachte.

Du fragst dich, wie es wohl weiter gehen wird. Du hast überhaupt keinen Plan und siehst dir mit jedem weiteren Schluck Alkohol, die Männer genauer an. Sie alle machten einen gepflegten Eindruck. Einer war etwas dick, aber dennoch gepflegt, wie es sein sollte. Es gab wohl nichts widerliches, als einen fremden Sexpartner, der fürchterlich stank.  

Irgendwann gab Markus ein Zeichen, dass alle still sein sollten. Er breitete seine Arme zu einer einladenden Geste aus und hieß uns willkommen. Er sagte, dass er hoffe, dass die Erfrischung uns gemundet habe und erwähnt, dass man bei den Häppchen ruhig zulangen sollte. Bei den Häppchen hast du dich bereits bedient. Du achtest darauf, die Leckereien zu nehmen, die wenig bis gar keinen Mundgeruch erzeugen. Schließlich möchtest du nicht, dass Emily vor Gestank ohnmächtig wird. Aber du glaubst auch, dass diese Köstlichkeiten weder Knoblauch, noch überwiegend Zwiebeln enthielten.

Ihr sollt euch in einer Reihe aufstellen. Dabei orientiert ihr euch nach der Größe. Du stehst in der Mitte. Es war ein seltsames Gefühl, zwischen all den fremden Männern zu stehen.

Emily stellt sich vor euch, betrachtete euch abschätzend und nickte dann.

„Wir haben einen guten Fang gemacht.“, sagt sie zu Markus, dieser nickte ebenfalls.

„Ja, das denke ich auch.“

„Besonders dieser hier gefällt mir“, sagte Emily und trat auf dich zu. Du siehst ihre schönen, warmen Augen und dir wird wieder ganz anders. Du spürst, wie etwas in dir wächst und hoffst, es würde niemand bemerken.

Sie trat lächelnd näher, eure Nasenspitzen berührten sich fast. Sie griff mit einer Hand in deinen Schritt. Du keuchst vor Erregung.

„Ich scheine ihm zu gefallen.“, sagte sie wie beiläufig und fängt damit an, deinen Schwanz zu kraulen. Am liebsten würdest du sie jetzt auf der Stelle küssen, doch du bist zu nervös, um das zu wagen.

„Oh, ist er etwa nervös?“, fragt sie und sieht dir dabei wieder tief in die Augen. Sie massiert weiter und du spürst die neidvollen Blicke der anderen Männer. Nur Markus schien sich zu amüsieren. Du kannst ihn über Emilys Schulter hinweg breit grinsen sehen.

Emily massiert dich weiterhin, scheint zu überlegen, ehe sie sich hinkniet und langsam den Schlitz deiner Hose öffnet. Zum Glück hast du dir keine peinliche Unterhose angezogen, fährt es dir durch den Kopf, ehe sie auch diese abstreift und du mit herunter gelassenen Hosen vor ihr stehst und dein blanker strammer Schwanz zum Vorschein kommt.

Sie betrachtet ihn kurz und schien sehr zufrieden zu sein. „Nicht schlecht“, hörst du sie murmeln und schauderst, als sie anfängt, deinen Schaft zu berühren. Du bist rasiert und kannst intensiv fühlen, wie sie deine Hoden knetet und langsam dort streichelt, wo sonst ein Bartwuchs ist. Du genießt es, von ihr verwöhnt zu werden und wünschst dir, sie würde weiter gehen. Am liebsten wäre es dir, sie würde deinen prallen Schwanz in ihren Mund nehmen und dir einen so richtig schön blasen.

Doch du weist auch, dass nicht alle Frauen dazu bereit sind und wartest lieber ab.

Sie beugt sich tatsächlich vor und ihre Lippen berühren deine Eichel. Ein Lusttropfen löst sich dadurch und du weisst, dass sie dich riechen kann. Deine Erregung steigt; gleich würde sie ihre Lippen um deine Eichel schließen, denkst du und schliesst genießerisch deine Augen.

Dann passiert es: Du spürst ihre raue Zunge auf deinem Schaft, sie leckt die Lust auf. Du stöhnst und genießt es, von ihrer Zunge verwöhnt zu werden und fragst dich, wann sie ihre Lippen endlich mit aller Kraft einsetzt.

Da! Sie öffnet ihren Mund, setzt ihn an deiner Eichel an, massiert deine prallen Hoden. Sie verharrt kurz und hört plötzlich auf. Du siehst sie verwirrt an, doch sie grinst nur verschmitzt. Natürlich. Warum soll sie dich jetzt schon kommen lassen?

Schließlich war der Abend noch jung und die anderen Männer waren auch noch da. Aber, jetzt warst du geil und am liebsten würdest du Emily sofort nehmen. Hier und jetzt, auf diesem Teppich. Oder auf einem der Tische, die es hier gab, so richtig tief sie von hinten durchzuvögeln. Während du mit lauter geilen Vorstellungen beschäftigt bist, wendet sich Emily deinem Nachbarn zu und verwöhnt ihn mit ihrer Zunge, bis er fast wahnsinnig wird, vor Lust.

Sie machte ihn so richtig scharf und ließ ihn anschließend enttäuscht stehen. Du hast kein Mitleid mit ihm, sondern beobachtest, wie Emily sich den nächsten Mann vornimmt. Sie weiss genau, worauf wir Männer stehen , sie war offenbar sehr erfahren und du fragst dich, ob sie die Erfahrung nur durch Markus hat und wie viele Männer sie wohl schon vor ihm gehabt hat oder mit ihm. Bestimmt war das nicht ihr erster Gangbang.

Emily machte einen Mann nach dem anderen so richtig heiss. Die übrigen Männer standen, wie du auch, um Emily herum und wichsten sich einen.

Der letzte Mann in der Runde wurde von Emily länger verwöhnt.

„Das ist unfair!“, sagte der Kleinste unter euch und einige lachten. Emily sah sich neckisch zu ihm um und zwinkerte, ehe sie den Hünen weiterhin einen blies. Du weist, warum sie es tat; denn dieser Mann hat einen riesigen prallen Schwanz. Der war sogar noch um einiges größer als deiner, dabei hast du schon einen recht beachtlich großen. Er war der perfekte Mann für eine Frau. Ein Adonis.

Du siehst, wie der Koloss Emily am Hinterkopf festhält, so das sie sich ihm nicht entziehen kann. Du siehst zu Markus hinüber, der sich auf einem der Stühle nieder gelassen hat und zusah. Auch er war von dem Treiben geil geworden und wichste seinen Schwanz.

Emiliy legte ihre Hände auf den Po des Hünen und saugte weiterhin an ihm. Du erhaschst ihren Blick und siehst, dass sie den Schwanz fast komplett in ihrem Mund hatte. Ganz hinein bekommen würde sie ihn wohl nicht, da dieser Schwanz so lang war, doch sie schaffte es, da der Kerl ihn tief in ihren Mund stiess. Er hielt sie fest und einen Moment verharrten sie so, Speichel – mit Lustsaft vermischt – lief an ihren Mundwinkeln hinunter. Der Mann ließ kurz von ihr ab, bevor er wieder in ihren Mund stiess, immer und immer wieder. Die anderen tauten auf und sein Nachbar (ein Mann mit sehr langen Haaren), trat hinter Emily und beugte sich zu ihr hinunter, um ihren winzigen Slip abzustreifen.

Ihr praller wohlgeformter Po, streckte sich ihm entgegen. Er brachte sie in die richtige Position, zog ihre Pobacken leicht auseinander und stiess mit ganzer Kraft seinen harten Schwanz in ihre heisse Lustgrotte. Sie stöhnte laut auf und ihr Po streckte sich ihm noch mehr entgegen. Was für ein Anblick, während Emily so richtig von hinten durchgenommen wurde, saugte und schleckte sie den Schwanz von diesem Hünen. Es war ein wildes geiles Treiben,  bis mit einem lauten stöhnen allen Dreien der Orgasmus überkam. Überall war Sperma, was die Männer genüsslich auf Emilys Körper verrieben. Der Hüne befahl Emily sein Sperma bis zum letzten Tropfen zu schlucken, was sie auch bereitwillig  tat.

Du wartest sehnsüchtig darauf, endlich an der Reihe zu sein.

Der Hüne nimmt dich zur Seite und fragt Dich, ob Du sie auch nehmen möchtest, sofort in dieser Position, in der sie sich noch immer befand.

Du bist etwas verunsichert aber die Vorstellung, in diese nasse Lustgrotte einzudringen, lässt bei Dir alle Hemmungen schwinden.

An Emilys Mundwinkeln glitzern noch immer Spermareste.

„Puhh, war das anstrengend, ich brauche eine kleine Pause.“, sagt sie und sieht dich dabei lustvoll an. Du reichst ihr einen Drink, den sie dankbar nimmt.

Du stellst dich hinter sie, blickst auf  ihren prallen, wohlgeformten Hintern und eine tiefe Lust durchströmt deine Lenden.

 Sie dreht sich zu dir um und massiert genüsslich mit beiden Händen, deinen prallen Luststab.  Du schaust in ihre wunderschönen Augen und eine leise Wehmut überkommt dich, das sie bereits vergeben ist.  Bestimmt erging es den anderen Männern ähnlich.

Mit einer beeindruckenden Eleganz massiert sie deinen Schaft, krault dabei deine Hoden und fängt an, deine Eichel zu lecken. Es fühlt sich so an, als würde dein Schaft jeden Augenblick platzen.

 Sie setzt sich zu deinem Erstaunen hin und spreizt ihre Beine weit auseinander. Dabei hält sie deinen Schwanz und führt ihn an ihr tropfnasses Fötzchen.  

Du fühlst ihre Nässe, wanderst zu ihrem Kitzler und massierst ihn mit kreisenden Bewegungen. Sie genießt es sichtlich und du beobachtest, wie sich ihr Körper dabei hebt und senkt. Die Bewegungen werden immer schneller und auch ihr Becken fängt an zu rotieren. Du siehst sie fragend an, überlegst, ob du in sie eindringen darfst. Du siehst   zu Markus hinüber, der auffordernd nickt. Du nimmst sie mit deinen hartem Schwanz, ein stöhnen dringt aus ihrem Mund. Du spürst, wie sich ihre Scheide um deinen Schaft schliesst und das schmatzende Geräusch heizt dich so richtig an. Ihre Beine umschlingen gierig deinen Nacken und du stößt immer wieder tief zu. Du genießt es sichtlich und wünscht dir, es möge stundenlang so weiter gehen.

Doch dann spürst du eine Berührung an deinem Hinterteil. Einer der anderen möchte, das ihr euch umdreht. Am liebsten hättest du Emily jetzt nur ganz für dich allein, doch das ist in dieser Situation unmöglich. Schweren Herzens siehst du ein,  das auch die anderen sich an ihrer Lustgrotte ergötzen wollen.

Es ist dieser Hüne, der sich niederbeugt, um ebenfalls von Emily Besitz zu ergreifen; jedoch von ihrer herrlichen Rosette. Sie stöhnt laut vor Lust und schliesst genussvoll die Augen. Du liegst jetzt unter ihnen, das Gewicht der beiden auf dir.  Emily ist dir ganz nah, sie sieht dir in deine Augen, welche vor Geilheit wie wild funkeln. Du spürst ihre prallen Brüste auf Deinem Körper und immer ganz besonders intensiv, wenn der Hüne in ihre Rosette stösst. Ja, du kannst seine Stöße ebenfalls spüren, obwohl zwischen euch, diese wundervolle immer geile Emily liegt.

Du genießt es sichtlich, die beiden auf dir zu spüren und würdest am liebsten mitmachen. Ihr drei bewegt euch im Takt und du fragst dich, wer wohl als erster den Höhepunkt erreicht.

Es ist der Hüne, der sich mit einem lauten Schrei in Emily ergießt. Einen Moment verharrt er, dann steigt er ab und du liegst allein mit Emily. Sie schaut über ihre Schulter und hilft den Mann mit den langen Haaren, wieder in ihre schon etwas wunde Rosette, einzudringen. Der Langhaarige stösst mit Wonne zu und wird mit der Zeit immer schneller und auch Emilys Gestöhne wird zusehends lauter.

Dein Schwanz findet den Weg wie von allein und du spürst, wie sich ihre Lustgrotte immer mehr zusammen zieht, so als stünde sie kurz vor ihrem Orgasmus. Mit einem lauten Stöhnen spürst du, wie sie kommt, gemeinsam mit dir zusammen. Noch während es euch überkommt, stösst der Langhaarige sie weiterhin, bis auch er sein Sperma in ihre Rosette spritzt. Du hältst sie, fast zärtlich, damit sie nicht das Gleichgewicht verliert. Du weisst, es wird eine anstrengende Nacht.