„Der perfekte Blowjob“ – wilde Blowjob Sex Story by Lady Isabella

"Der perfekte Blowjob" - wilde Sex Story by Lady Isabella

Der perfekte Blowjob

Kurzbeschreibung:

Sie kennt ihn noch nicht lange, doch er versteht es, sie zu verführen. Sie tut alles was er will. Und er nimmt sie ran, ordentlich. Sie saugt seinen Schwanz, treibt es mit zwei Kerlen im Auto, saugt ihre Schwänze aus, lässt sich von ihm auf der Motorhaube poppen. Nach einer Einladung treibt er es mit ihr in einer kleinen intimen Bar. Sie bedient mit ihrem Mundfötzchen 3 Männer, während der Barkeeper ihre Muschi und ihren Anus füllt.

„Der perfekte Blowjob“ – wilde Blowjob Sex Story by Lady Isabella

Ich steige in dein Auto. Wie immer hältst du mir galant die Türe auf. Dein Blick, der dabei auf mir ruht, macht mich unruhig. Eine heiße Welle zieht durch meinen Körper. Ich weiß genau was du willst. Ich bin nervös. Wir kennen uns noch gar nicht lange und doch bin ich dir verfallen. Nur durch deine Zärtlichkeiten, die meinen Körper aufgeilen. Noch hast du mich nicht genommen, nur deine Finger haben es mir besorgt. Noch immer höre ich deine geilen Worte in meinem Ohr während du mich zum Orgasmus gefingert hast.

„Das nächste Mal bin ich dran meine Kleine, dann werde ich dir meinen steifen Kerl bis zum Anschlag in dein Mundfötzchen stecken und du wirst ihn schlucken.“ Das wäre heute. Ich rutsche auf dem Autositz hin und her. Du fährst ruhig und sicher. Raus aus der Stadt zu unserem Platz, der ganz versteckt liegt. Ich schaue dich von der Seite her an. Mein Blick ist lauernd. Ich sehne mich nach deinen Berührungen. Du stoppst das Fahrzeug, drehst das Fenster etwas runter und kippst die Rücklehne zurück.

Unsere Blicke treffen sich. „Nimm ihn dir!“ Deine Stimme ist belegt. Ich schlucke, Röte steigt in mein Gesicht. Ich weiß was du meinst. „Komm schon, hol ihn raus.“ Deine Stimme hat einen eigenartigen Unterton. Langsam rutsche ich näher zu dir. Ich beuge mich über deine gespreizten Beine. Meine Hände greifen nach deinem Gürtel. Meine Finger zittern, während ich die Schlaufe löse und den Knopf deiner Hose öffne.

Etwas unsicher ziehe ich den Reißverschluss nach unten. Dann schiebt sich meine schmale Hand in deine geöffnete Hose. Ich spüre ihn. „Nimm ihn“, erklingt erneut deine Stimme. Ich greife in deinen Slip. Meine Hand umfasst deinen Schwanz. Dieses warme Monster zuckt und wächst über sich hinaus. Ich bin es nicht gewohnt, einen Schwanz zu schlucken, schon gar nicht einfach so im Auto.

Etwas sträubt sich in mir. Da spüre ich deine Hand in meinem Nacken. Ein fester Griff und du drückst meinen Kopf auf deinen Schoß. „Saug, saug ihn richtig“, keuchst du. „Du weißt, heute bin ich dran, also mach schon!“ Meine Lippen legen sich über deinen prallen Lümmel. Ich schmecke deine Lusttropfen, die über deine Eichel sickern.

Dein Schwanz ist heiß, dick und prall. Ich beginne zu Saugen. Dein Becken bewegt sich. Du fckst meinen Mund, langsam, genüsslich. Deine Augen sind geschlossen. Noch immer drückst du meinen Kopf auf deinen Schoß. Ich habe das Gefühl, zu ersticken. Dein Fckmonster dringt bis hinab in meinen Rachen. Deine Finger verkrallen sich in meinen Haaren. Du bestimmst den Rhythmus Ich sauge mich richtig fest.

"Isabella`s erotische Hypnose" Vermarktung für erotische Audioproduktionen

“Auf Isabella`s erotische Hypnose” findest Du erotische Hypnosen und BDSM Hörbücher

Langsam komme ich auf den Geschmack. Ich spüre deine Geilheit, deine Stöße. Ok, du sollst es haben. Dein fester Griff an meinem Nacken löst sich. Deine kräftige Hand gleitet langsam über meinen Rücken. Du schiebst meinen Rock nach oben. Meine Zunge ist jetzt überall. Sie spielt mit deiner Eichel, bohrt sich in dein Spritzloch. Deine Berührungen geilen mich auf. Ja, denke ich, ja, mach weiter, mach es mir mit deinen Fingern, so wie letztes Mal.

Mein Mund saugt weiter. Ich berühre deine Hoden, diese geilen harten Dinger, die vollgepumpt sind wie eine Luftmatratze. Du stöhnst, während ich dich massiere. Ja, endlich, du streichelst meinen Po, deine Finger gleiten runter zu meiner Spalte. Sie ist feucht. Ich spüre dich, du machst es mir. Mein Gott, ich werde verrückt. „Ja, ja massier meinen Kitzler“, schreit alles in mir. Ich knete deine Eier regelrecht durch, während meine Lippen gierig schmatzen. Speichel läuft aus meinem Mund. Ich schmecke dein Sperma. Deine Finger dringen in mich ein. Tief, ganz tief. Ich habe das Gefühl auszulaufen. Du nimmst zwei, drei Finger. Je tiefer du in mich eindringst umso gieriger werde ich. Meine Zunge kreist noch viel schneller. Ich spüre das Pochen deiner Schwanzader. Wie sie pulsiert, wie dein Sperma dein Spritzrohr füllt. Ich finde es geil, wie es in dir brodelt und kocht, während mir es gleichzeitig aus der Muschi tropft.

Dein Becken bewegt sich schneller. Du stöhnst, stöhnst immer lauter. Deine Augen sind geschlossen. Meine Muschi zuckt, zieht sich immer mehr zusammen. Mach weiter denke ich, mach weiter, ich komme jeden Moment. Ein spitzer Schrei.

Dein Schwanz explodiert in meinem Mund. „Ja, ja,“ schreist du immer wieder. Mein Mund füllt sich mit einer klebrigen Masse. Immer mehr Sperma schießt du in mein Mundfötzchen. Ich beginne zu schlucken. Die warme klebrige Masse läuft meinen Rachen hinab.

Deine Finger stecken immer noch tief in mir. Meine Muschi lässt sie nicht los, saugt deine Finger fest. Dein Schwanz spuckt. Ich atme schnell, öffne meinen Mund. Raus, raus, alles raus. Ich kann nicht alles schlucken. Deine freie Hand greift erneut nach meinem Kopf. Du drückst mich noch fester auf deinen Schoß, hältst mich umklammert. „Saug mich aus, komm meine Kleine, saug mich aus!“ Dein Daumen reibt meinen Kitzler.

„Hör nicht auf“, flehe ich. Ich spüre wie ich komme. Meine Muschi schleimt und sabbert immer mehr. Mein Loch öffnet und schließt sich in wilder Lust. Ich wimmere in wilder Geilheit leise vor mich hin. Du nimmst deine Finger aus meiner Lustgrotte und stöhnst. Ich habe mich in meiner Geilheit, in meinem gierigen Verlangen an deinem Schwanz festgesaugt, als wäre ich am verhungern.

MEHR:  "Lustschreie" Teil 1 - eine BDSM Story zwischen Anal Schmerz, Demütigung und Submission by Lady Isabella

Meine Lippen umschließen lustvoll deinen Spritzkegel. „Ja, gut so, weiter, saug mich aus!“ Ein Zischen dringt durch deine zusammengepressten Lippen. „Komm schon, nimm dir den Rest, schluck ihn“, keuchst du weiter. Du richtest deinen Oberkörper auf, willst sehen wie ich dich sauge. Ich sauge wie ein Profi, wie nie zuvor. Noch nie war ein Schwanz so tief in meinen Rachen vorgedrungen.

Du kannst nicht genug bekommen und ich gebe es dir. Wieder ein spitzer Schrei von dir, ein letzter Schuss. Du legst dich erschöpft zurück. Meine Lippen saugen noch weiter, lösen sich dann langsam von deinem Fickmonster. Sperma läuft aus meinem Mundwinkel. Die Scheiben im Auto sind angelaufen. Wir liegen erschöpft in den zurück gekippten Sitzen. Meine Beine zittern, mein Unterleib brennt. Noch immer schmecke ich dein Sperma. Ich weiß nicht, wie ich nach Hause gekommen bin, wie lange wir noch in deinem Auto gesessen sind:

Ich bin so aufgewühlt in dieser Nacht und habe kaum geschlafen. Immer habe ich das Gefühl, dass sich dein Schwanz in meinem Mund bewegt. Es hat dir gefallen, du hast es mir gesagt, und dass du mich wieder sehen willst. Ich warte jeden Tag auf einen Anruf. Aber nichts kommt. Schon zwei Mal habe ich auf deinen AB gesprochen. Du bist nicht zu erreichen. Ich bin wütend, enttäuscht und ich bin geil.

Ich weiß nicht, was du mit mir gemacht hast, aber ich will, dass du es mir wieder besorgst. Warum meldest du dich nicht? Ich habe dir doch auf den AB gesprochen wie sehr ich mich nach dir sehne, dass ich dich brauche, ja, dass ich geil auf dich bin. Einige Tage später läutet mein Telefon. Ich höre deine Stimme. „Ich hole dich in einer halben Stunde ab, mach dich hübsch, ich habe eine Überraschung.“

Ich kann es nicht glauben. Und ob ich mich hübsch mache. Richtig geil sehe ich aus in meinem Minikleidchen, mit den halterlosen Strümpfen. Heute will ich es wissen. Du sitzt nicht alleine im Auto. Hinten sitzen zwei Kerle, die ich nicht kenne. Du steigst aus wie immer, öffnest mir die Türe, aber nicht vorne, sondern hinten.

Ich blicke dich irritiert an. Einer der Typen steigt aus. Du stellst sie mir vor. Ich bin zu aufgeregt oder auch verärgert, kann dem allen nicht folgen. Ehe ich mich umsehe sitze ich hinten zwischen den zwei Kerlen. „Du bist doch geil oder nicht?“ Höre ich deine Stimme und unsere Blicke treffen sich im Rückspiegel. Ich bin verlegen. Röte steigt in mein Gesicht.

Warum sprichst du hier so vor den anderen Männern, denke ich mir. „Bist du geil“, höre ich eine Stimme neben meinem Ohr. Zwei Hände greifen nach meinen Schenkeln, drücken sie auseinander. Du beobachtest uns über den Rückspiegel, immer wieder treffen sich unsere Blicke. Meine Augen flehen dich an, mein Blick ist unsicher. Die Kerle machen mich geil und es gefällt mir sogar. Ich lehne mich etwas zurück, schließe die Augen. Ich lass es einfach geschehen, spüre ihre Finger die meine Scham suchen, mir meinen Slip ausziehen und dann fast rücksichtslos in mich eindringen.

„Du hast recht, die ist tatsächlich geil die Kleine, aber wie“, lacht einer der Kerle. Sie will poppen das geile Luder. „Ich weiß“, höre ich dich sagen. „Wenn ihre Mundfotze erst einmal über eure Schwänze kreist, dann hört ihr die Englein singen.“ Etwas in mir sträubt sich. Nein, ich will das nicht, doch ich fühle mich hilflos. Sie geilen mich auf. Ihre Finger sind in meiner Spalte.

Sie ist glitschig, giert. Ja, mein Loch giert, will gefüllt werden. Mir ist jetzt alles egal. Ich bin nur noch geil. Einer holt seinen Schwanz raus und wiegt ihn in seiner Hand. Ich rieche seine Männlichkeit. Er wichst sich. Du fährst immer noch weiter, lenkst das Auto langsam durch abgelegene Straßen.

Du sagst mir, was ich tun soll und ich gehorche. Ich weiß nicht warum, aber deine Stimme ist geil, betörend und befehlend zugleich. Sie leisten ganze Arbeit. Meine Möse schluckt ihre Finger und mein Mund schluckt ihre Schwänze. Heißer Mösensaft läuft über meine Schenkel. Ich nehme ihre Schwänze in meine schmalen Hände und beginne sie zu wichsen.

Ihre roten Kuppen zucken. Ich blicke gierig auf ihr Spritzloch. Meine Augen gehen hin und her. Meine Zunge lechzt nach den feuchten, tropfenden Schwanzspitzen. Langsam umkreise ich ihre Eichel. Du feuerst mich an. Ich spüre dich direkt hinter mir. Dann drücken sie rücksichtslos meinen Kopf nach unten. Ich sauge im Wechsel.

Immer wieder schiebt sich ein anderer Schwanz in meine Muschi. Ich schmatze und sauge, lutsche und lecke. Ich kann gar nicht genug bekommen. Ich weiß, nicht, was du mit mir getan hast, aber ich gehorche deinem Rhythmus, deinen Worten. Drei Männerköpfe schauen auf mich herab.

Die zwei Typen stöhnen laut, würden am liebsten ihre Schwänze gleichzeitig in meinen Mund schieben. Ich komm mit dem Lutschen nicht nach. Einer greift in meine Haare, zieht meinen Kopf etwas nach hinten und dann stößt er zu. Immer und immer wieder f*ckt er meinen Mund.

Schiebt seinen Schwanz bis zum Anschlag tief in mich hinein. Dann drückt er mich auf den Schoß des anderen. Ich schnappe nach Luft wie ein Fisch. Ein nasser, tropfender F*ckstab schiebt sich in meine Mundhöhle. Ich sauge, spüre Hände auf meinen Hüften. Du hast dich über den Sitz gebeugt, berührst mich, meinen nackten Po.

MEHR:  Eine erotische Sperma Geschichte von Isabella`s erotische Hypnose

Deine Hand streichelt mich, während ich die Schwänze der Kerle abwechselnd schlucke. Je mehr es du mir machst umso gieriger sauge ich. Ich kenne das Spiel und du bestimmst es. Wie beim letzten Mal. Deine Finger nehmen meinen Unterleib ganz schön her. Ich stöhne vor Geilheit, wimmere in kurzen Stößen. Meine Lustperle schwillt an, du reibst sie mit deinem Daumen und deinem Zeigefinger.

Ich habe das Gefühl zu bersten. „Schön saugen, ja, gut so meine Kleine, schön saugen.“ Deine betörende Stimme macht mich wahnsinnig. Ich mache das, was du willst. Du belohnst mich, denn deine Finger f*cken mich. Tief dringst du in meinen Gierschlund ein. Ein Schwanz in meinem Mund zuckt. Ich spüre Sperma. Laut stöhnt der Typ auf.

Er füllt mich, füllt meine Mund. Ich fasse es nicht. Meine Muschi explodiert. Ich spritze, fühle regelrecht, wie eine große Ladung Flüssigkeit aus mir heraus schießt. Mein geiler Schrei ist nicht zu überhören. Deine Hände sind voll Mösensaft. Sie gleiten über meinen Po, nässen meine Rosette. Ich stöhne erneut, spüre deine Hand in meinem Nacken.

Du drückst mich zwischen die Beine des Typen, der mir seinen Schwanz vor das Gesicht hält. „Zapf ihn an“, flüsterst du an meinem Ohr. Ich spüre deine feuchten Lippen, deine Zunge gleitet durch meine Ohrmuschel. Ich spüre ein wildes Verlangen nach dir. Mein Mund umschließt den dicken Prügel. Wieder sauge ich, langsam, deine Hand gibt den Rhythmus. Es ist wie ein Traum. Ich soll das sein, die Männerschwänze bläst und leckt?

Ich spüre dich, höre dich und ich lutsche und sauge. Der Kerl f*ckt mich tief in meinen Rachen. Sein Körper bäumt sich auf, sein Schwanz zuckt in meinem Mund, dann ist sie da, die warme Flüssigkeit, sein Samen ergießt sich tief in meinem Rachen.

Ich will nicht schlucken, alles läuft aus meinem Mund. Du bist noch immer da. Ich spüre dich, spüre deine Finger. Du bist in meinen Anus eingedrungen, hast mir beide Löcher gestopft. Ich bin wie in Trance, als du die Autotüre öffnest. Luft, nur frische Luft denke ich. Die Typen stellen sich etwas abseits. Sie rauchen. Du bist dicht bei mir.

„Ich will dich“, höre ich dich sagen. „Jetzt hier, ich will dich f*cken.“ Deine Finger gleiten über meine nackten Arme. Du drängst mich auf die Motorhaube, umschlingst meine Beine. Ich trage keine Höschen, das liegt im Auto. Du nimmst mich. Dein harter Riemen dringt rücksichtslos in mich ein. Deine Eier klatschen gegen meinen Po.

Ich höre das Lachen der Typen, sie feuern dich an. Röte steigt in meinen Kopf. Was tu ich da? Doch meine Geilheit siegt. Ich will gepoppt werden, von dir, von deinem Schwanz. Mein Mund hat immer noch den Geschmack von Sperma in sich. Ich höre dich stöhnen, du drückst meine Beine weit nach hinten.

Bis zum Anschlag steckt dein Schwanz in meinem Gierschlund. Dein Körper bäumt sich auf. Dein Prügel spritzt, er füllte mich tief in meiner Muschi. Du bist weg, stehst bei den Typen. Ich greife nach meinem Höschen. Beim Abschied bringst du mich zur Haustüre. Ich schaue dich an. Dein Blick lockt. „Du warst super, ich melde mich.“

Dann bist du weg. Wieder kann ich kaum schlafen. Das Erlebnis verfolgt mich. Es vergehen drei Wochen. Ich erreiche dicht nicht, du meldest dich nicht. Ich verstehe die Welt nicht. Doch dann bist du da, deine Stimme am Telefon. Meine Knie werden weich. „Ich will dich heute sehen“ sagst du.

„Du stehst doch immer noch auf Schwänze schlucken oder?“ Ich kann nicht antworten. Ja, ich schlucke Schwänze. Deinen Schwanz, andere Schwänze, Hauptsache ich bin bei dir. Drei Tage später holst du mich ab. Wieder habe ich mich für dich schick gemacht. Elegant willst du mich heute sehen. Du führst mich in ein schickes Restaurant.

Wir sitzen längere Zeit, plaudern. Du bist dort sehr bekannt. Es ist spät geworden, als der Kellner dir etwas ins Ohr flüstert. Du nickst mit dem Kopf, lächelst mich dann an. „Wir nehmen nebenan noch einen Drink“, meinst du und führst mich zu einer etwas abseits gelegenen Türe.

Dahinter befindet sich eine kleine, intime Bar. Ein großer Billardtisch in der Mitte, zwei Männer spielen gerade ein Spiel. Eine kleine Theke. Der Drink ist stark, weckt so richtig meine Lebensgeister. Wir lachen. Ich gehe zur Toilette. Als ich zurückkomme sitzen die zwei Männer bei dir an der Bar. Ihr scheint euch zu kennen. Ich stelle mich neben dich. Du legst fast besitzergreifend deinen Arm um meine Schulter. Die Kerle mustern mich von oben bis unten. Das macht mich irgendwie an, macht mir aber auch Angst.

Ich schaue dich an. Dein Handrücken streichelt über meine Wange. Die Stimmung ist eigenartig. Der Barkeeper poliert seine Gläser. Es kommt mir vor, als würde er mich anstarren. Sein Blick ist lauernd. Wir nehmen noch den einen und anderen Drink. Du lachst mit den beiden Männern, hältst mich immer noch im Arm.

Deine Hand schiebt sich von oben in meinen Ausschnitt. Du berührst meine Brüste, spielst mit meinen Brustwarzen. Es ist mir peinlich, doch du tust, als wäre alles in Ordnung, schiebst sogar meinen Träger etwas über die Schulter hinab. Wieder zwirbelst du an meinen Brustwarzen. Ich kann es nicht verhindern, dass sich etwas in meinem Unterleib regt.

Ich werde geil. Du scheinst das zu spüren. „Wirst du feucht zwischen den Beinen?“ Deine Stimme raunt an meinem Ohr, dass ich das Gefühl habe, den Boden unter meinen Füßen zu verlieren. Ich schaue dich an, bin total verlegen. „Ich will es wissen“, flüsterst du erneut. Dann schiebt sich deine Hand unter mein schwarzes Glitzerkleid. Der Stoff ist dünn. Du berührst meine Schenkel.

MEHR:  Cock and Ball Torture im BDSM

Oh Gott, was tust du. Ich stehe da wie versteinert. Schon kann man mein schwarzes Spitzenhöschen sehen. Der Kellner poliert immer noch seine Gläser, lässt mich allerdings nicht aus den Augen. „Wow“, höre ich die Stimme neben mir. Die Kleine kann sich sehen lassen. Und, wie ist ihre Möse, feucht?“ Er lacht, starrt auf meinen Körper, auf meinen Unterleib.

Deine Hand schiebt sich zwischen meine Schamlippen. Ich könnte schreien vor Geilheit, will dich aber auch wegschieben. Nicht jetzt nicht hier. Du lachst, hältst mich fest in deinem Arm, während, deine Hand weiter zwischen meinen Beinen fummelt. Dein Mittelfinger stimuliert mich, reibt meinen Kitzler.

„Du riechst herrlich nach geiler Möse“, flüsterst du erneut an meinem Ohr. Ich werde rot, weiß nicht mehr wohin ich schauen soll. Den anderen ist es aufgefallen was, sich hier tut. Sie starren auf mich. Mir wird schummerig vor den Augen. Ist es der Alkohol, Angst, meine Geilheit? Ich weiß es nicht. Immer mehr kreisen deine Finger.

Ich könnte schreien vor Lust. Die Typen starren immer mehr auf mich. Du scheinst das zu genießen. Warum schiebe ich dich nicht weg? Der Kellner füllt die Gläser nach, beobachtet aber genau, was hier abläuft. „Ich will, dass du meinen Schwanz in dein Mundfötzchen nimmst und denen hier mal zeigst, wie gut du blasen kannst.“

Deine Stimme duldet keine Widerrede. Deine Hand drückt mich in die Knie. Meine Möse wimmert, zuckt. Du hast sie aufgegeilt und nicht zum Höhepunkt gebracht. Alles in mir vibriert. Meine Hände zittern. Ich öffne deine Hose, deinen Reißverschluss.

Dein Prügel strebt machtvoll nach außen. Noch hängt er etwas, doch als meine Hände ihn berühren wird er steif und dick. Du stehst jetzt dicht vor mir. Ich kann dich riechen. Deine feuchte rote Eichel sucht meinen Mund, meine Lippen. Ich öffne meinen Mund, und du schiebst ihn mir hinein.

Tief, ganz tief, bis zum Anschlag. Dein Becken bewegt sich und du f*ckst mich in den Mund. Schnell, immer schneller. Meine Augen sind geschlossen. Es ist als hätte ich rundherum alles vergessen. Ich schaue dich von unten her an. Du lächelst, dein Gesicht zuckt. Du stöhnst. „Saug ihn, saug ihn richtig“, keuchst du. Neben dir steht einer dieser Männer. Sein Schwanz liegt in seiner Hand.

Er kommt dicht zu mir. Sein Schwanz berührt mein Gesicht. Meine Augen suchen dich. Du bäumst dich auf, spritzt mir in den Mund. Ein satter Schuss, noch einer. Du stößt noch mehrmals in meinen Mund, dann drängt sich der Schwanz des anderen in meinen Rachen. Ich glaube zu ersticken.

Seine Hand hält meinen Kopf fest. Er f*ckt mich. Die klatschenden, schmatzenden Geräusche sind zu hören. Ansonsten ist alles still. Der Barkeeper kommt hinter seiner Theke hervor. Er steht plötzlich hinter mir. Für einen Moment schaut er zu. Dann spüre ich, wie seine Hand den Reißverschluss meines Kleides öffnet. Er schiebt den anderen weg.

Ich stehe auf und mein Kleid fällt nach unten zu meinen Füßen. Ich stehe da in meinem String, meinem BH. Er öffnet meinen BH. Streift ihn mir ab. Meine festen Titten wippen leicht auf und ab. Plötzlich hebt er mich auf seine kräftigen Arme und trägt mich zum Billardtisch.

Die Männer folgen ihm. Er legt mich auf den Tisch, zieht mir mein Höschen aus und drückt mir die Beine weit auseinander. Ich bin feucht, richtig feucht und klatschnass. Ich nässe, ohne dass mich einer berührt. Die geifernden Augen, die mit geilen Blicken auf meinen nackten Körper gerichtet sind, machen mich an.

Ich verspüre Lust. Lust danach, ihre Schwänze zu verschlingen. Ich will, dass sie in mich eindringen und poppen. In meine Möse, in meine Mundfotze, von mir aus in jedes Loch. Alles in mir giert und schreit. Doch ich zeige es nicht. „Wow, du riechst herrlich nach Mösensaft, komm ich leck dich und dann f*ck ich dich bis zum Anschlag in deine Lusthöhle.“

Der Barkeeper lacht, greift nach meinen Beinen und drückt sie weit nach hinten. Meine Augen suchen den Raum ab. Überall stehen die Männer. Einer links und rechts von mir und du stehst an meinem Kopf. Jeder wichst sich seinen Schwanz. Jeder tastet meinen nackten Körper ab, meine Brüste. Ihre Hände greifen nach meinen Titten, spielen mit meinen Brustwarzen.

Meine Perle zuckt, meine Schamlippen schwellen an. Finger spielen mit meiner Möse, mit meinen Schamlippen. Immer mehr, immer schneller. Meine Augen tasten die Schwänze ab. Ich öffne meine Lippen, meinen Mund. Ich will nur noch saugen und lutschen, lecken und schmatzen. Ein Schwanz nach dem anderen füllt meinen Mund, dringt ein in meinen Rachen. Sie machen mich zur Dreilochstute.

Der Barkeeper dringt mit seinem Riemen tief in meine F*ckgrotte ein, sprengt meine Rosette und füllt meinen Darm mit seinem Saft. Hände massieren meine Brüste und mein hungriger Mund schluckt einen Schwanz nach dem anderen, meine Hände wichsen die Riemen. Ich sauge alle aus, ich melke sie, spüre den warmen Samen, der durch meinen Rachen läuft.

Ich schlucke. Sperma rinnt aus meinem Mund. Sie spritzen auf meine Titten auf meinen Bauch, in mein Gesicht. Ein zuckendes Bündel Geilheit, das nicht genug bekommen kann.

“Der perfekte Blowjob” – ist nur eine Geschichte. Erotische Hypnosen gehen viel tiefer… Sie dringen in Deine Psyche ein.

Hier mehr über erotische Hypnosen erfahren <——–(klicke hier)