Der Cuckold – das macht ihn aus

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Hallo meine Lieben, heute geht es um das Thema Cuckold. Wo ist der Unterschied zum Wifesharer?

Geil werden, wenn es die eigene Frau mit einem anderen treibt

Beide, Cuckold und Wifesharer, finden es gut, wenn es die eigene Frau mit einem anderen “treibt”. Doch beide haben auch eine jeweils andere Veranlagung. Du wirst in diesem Beitrag etwas über den Wifesharer und vor allen Dingen etwas über den Cuckold und was einen Cuckold ausmacht, erfahren.

Der Cuckold

Was ist eigentlich ein Cuckold ?

Ein hintergangener Mann hat von seinem Schicksal entweder Kenntnis oder nicht. Wenn er es weiß, kommt es in der Regel zum Krach, zum Zerwürfnis und schließlich zur Trennung. Meistens läuft es zumindest darauf hinaus.

Arrangiert sich ein Mann aber mit der Situation, daß seine Frau einen Liebhaber hat, bezeichnet man ihn als Cuckold.

Es geht aber noch weiter, denn es ist nicht nur das Akzeptieren der Situation, die einen Cuckold zum Cuckold macht.
Cuckolds sind nämlich auch Männer, die in einer festen Partnerschaft oder Liebesbeziehung durch den intimen Kontakt der Partnerin mit anderen Männern ihre sexuelle Lust erlangen. „Cuckis“ oder „Cucks“, wie sie abgekürzt genannt werden, können dabei voyeuristisches, dominantes, masochistisches oder devotes Verhalten bevorzugen. 

Im Englischen Sprachgebrauch entspricht “Cuckold” auch gleichzeitig dem veralteten deutschen Begriff Hahnrei. Ein Hahnrei ist ein Mann, der durch das Fremdgehen seiner Partnerin gedemütigt wird. 

Durch die Einführung des englischen Begriffs in die deutsche Sprache ist eine Differenzierung zwischen dem klassischen heimlichen Fremdgehen einer Frau (durch die ein Mann zum Hahnrei werden kann egal ob er davon weiß oder nicht, entscheidend ist, daß die Frau fremdgeht und ihn dadurch zum Hahnrei macht) und den offen ausgelebten sexuellen Vorlieben innerhalb einer Beziehung. Die offen gelebte sexuelle Vorliebe des Teilens seiner Frau mit einem anderen Mann entspricht dem Begriff Cuckold.

Die Zusammensetzung des Begriffs Cuckold

“Cuckold” setzt sich aus zwei Bestandteilen zusammen. “Cuck” leitet sich dabei vom englischen “Cuckoo” oder vom französischen “Coucou” ab, was beides “Kuckuck” bedeutet. 

Schon im Mittelalter wurde das Verhalten eines Kuckuckweibchens, welches seine Eier anderen Vögeln zur Brut und Aufzucht unterschiebt auch auf den Menschen übertragen.

Ein ähnliches Verhalten zeigt sich bei einem Menschen dann, wenn eine verheiratete Frau das mit einem anderen Mann gezeugte Kind, ihrem Ehemann als dessen eigenes Kind unterschiebt. Also ihm das Kind ohne sein Wissen als “sein” Kind verkauft.

In diesem Zusammenhang ist die Bezeichnung „Kuckuckskind” entstanden. 

Für den vorgeführten Ehemann tauchte 1250 im Mittelenglischen der Begriff “cokewold” auf. Die Bezeichnung “Cuckolding” tauchte erstmals 1589 auf und beschreibt verschiedene Formen nichtmonogamer Beziehungen. 

Warum wird ein Mann zum Cuckold?

Daß ein Mann dem ihm auferlegten Cuckold-“Schicksal” gerne folgt, kann viele Gründe haben.

Oft liegt es einfach an der gesellschaftlichen Gesamtsituation, bei der finanzielle Aspekte dafür Gründe sein können, denn ein gemachtes Nest will man ja schließlich auch nicht so einfach verlassen. In dem Fall wird ein Mann durch das “sich Arrangieren” zum Cuckold.

Zusätzlich spielt das Verhältnis innerhalb der Beziehung eine Rolle. Wenn dieses Verhältnis beispielsweise auf der Dominanz der Frau und der Unterwürfigkeit des Mannes beruht wird ein Mann durch die Frau zum Cuckold “gemacht”.

Auch die Befürchtung, keine andere Frau mehr zu bekommen oder nach außen hin den Schein wahren zu müssen, um gesellschaftlich anerkannt zu sein, kann die Akzeptanz des Verhaltens der Frau  beeinflussen.

Auch der sexuelle Aspekt spielt sehr häufig eine Rolle. Hier geht es so weit, daß viele Männer sogar freiwillig ein Cuckold sein wollen und solange an sich und der Partnerin arbeiten, bis sie es dann real endlich geworden sind. 

Wie fühlt ein Cuckold?

In der Regel ist der Cuckold devot veranlagt. Deshalb genießt er es, von seiner Frau dominiert zu werden. Dies gilt jedoch nicht nur zwangsläufig für sexuelle, sondern auch für alltägliche Dinge. Beispielsweise kann es den Mann hierbei erregen, wenn seine Partnerin einen oder mehrere Liebhaber hat, besonders wenn sie zu diesen eine engere Bindung aufbaut.

Der Cuckold betrachtet sich selber oft als nicht adäquat

Hinzu kommen vermeintlich richtige Erkenntnisse, die der Cuckold für sich gewonnen hat, denn der Cuckold betrachtet sich selbst häufig nicht als vollwertigen Mann und sieht sich daher auch nicht in der Lage, seine Partnerin richtig zu befriedigen. Bei ihm entstehen dann Gedanken wie: der Andere ist besser als ich, hat einen viel Größeren, sieht um einiges besser aus oder ist einfach viel männlicher.

Daher kann die Demütigung  durch seine Frau sogar eine enorm erotisierende Wirkung auf ihn haben, selbst wenn er durchaus in der Lage ist, seine Partnerin zu befriedigen.

Oft erschrecken sich Männer erstmal, wenn sie  feststellen , daß sie so veranlagt sind. Trotzdem stimuliert sie immer wieder die  Vorstellung, daß es die eigene Partnerin mit einem anderen Mann treibt. Dieser andere Mann wird oft als Bull bezeichnet. Wohl auch weil der Cuckold sich selbst für so einen Waschlappen hält.

Zunächst wissen Männer, die erkennen, daß sie ein Cuckold sind, natürlich nicht, wie sie damit umgehen und sich schlussendlich verhalten sollen. Viele halten sich deswegen sogar für pervers.
Das sollten sie jedoch nicht, denn es ist völlig normal, so zu empfinden … jeder Mann trägt solche Cuckold-Gedanken mehr oder weniger in sich.

Oft stellt sich ein Mann vor, daß seine Frau einen anderen Mann in Alltagssituationen umarmt, ihn küsst oder gar mit ihm ins Bett geht. Diese Tagträume oder auch intensiven nächtlichen Vorstellungen sieht er dann bildlich in den besten Farben und in aller Schärfe vor sich. Ein erheblicher Teil der Männer, wobei es sich sogar um einen erstaunlich hohen Prozentsatz handelt, der jedoch noch nicht genau ermittelt werden konnte, empfindet dabei sexuelle Erregung. Das Glied spannt sich und wird gewollt oder ungewollt sogar steif. Doch das bedeutet noch lange nicht, daß alle Männer auch Cuckold´s sind. 

Den “wahren” Cuckold erfüllt es auch mit Stolz, wenn seine Frau von “echten” Männern begehrt wird. Daher unterstützt und fördert er zum Großteil sogar die Beziehung seiner Partnerin zu ihren Liebhabern. Oft hilft er ihr bei der Vorbereitung auf sexuelle Aktivitäten , wie zum Beispiel beim Schminken oder Baden. Da der Cuckold  jedoch auch dem Liebhaber gegenüber eine untergeordnete Rolle einnimmt und sich von diesem dominieren und erniedrigen lässt, ermöglicht er dem Liebhaber eine übergeordnete Rolle einzunehmen. 

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Das kann unter Umständen sogar soweit gehen, daß der Cuckold die Rolle eines Dieners einnimmt und sich somit extrem unterwirft. Zum Beispiel reinigt er dann seiner Partnerin und ihrem Liebhaber Kleidung und Schuhe oder bringt beiden das Frühstück ans Bett, während diese sich köstlich miteinander amüsieren. 

Dennoch liegt bei allen möglichen Ausformungen der Beziehung zwischen dem Cuckold und seiner Partnerin eine intensive gegenseitige Zuneigung zugrunde. Obwohl die Partnerin bei ihrem Liebhaber sowohl sexuelle als auch sonstige emotionale Befriedigung findet, ist die Bindung zum eigentlichen Partner immer noch wesentlich stärker als zum vorübergehenden Sexpartner.

Viele dominant veranlagte Frauen genießen das bewusste Machtgefühl innerhalb der Partnerschaft und lieben es, ihre Macht über den Partner zu demonstrieren, insbesondere vor ihrem Liebhaber, manchmal aber auch in der Öffentlichkeit. Für einen devot-masochistisch veranlagten Cuckold kann es sogar eine besondere Auszeichnung darstellen, von seiner Partnerin Demütigung und damit Aufmerksamkeit und Wertschätzung zu erfahren. Die Unterwürfigkeit ist gewollt und zwischen den Partnern finden so auch keinerlei Heimlichkeiten statt. Deswegen gelten Cuckold-Beziehungen oft als sehr intensiv und sind von Dauer.

MEHR:  Was bedeutet "Public Disgrace" im BDSM?

Es sei hier noch gesagt, daß die Variante, in der ein dominanter Mann anderen Männern seine Partnerin zur Benutzung überlässt als “Wifesharing” und nicht als “Cuckolding” bezeichnet wird. Es gibt hier Ähnlichkeiten aber doch auch deutliche Unterschiede. Weiter unten gehe ich auch noch einmal auf den Unterschied ein.

Cuckolding im BDSM-Bereich

Auch im Bereich BDSM ist “Cuckolding” häufiger Bestandteil von Beziehungen, die von Frauen dominiert werden. Hierzu zählt eine Spielart innerhalb des “Femdom”, weswegen “Cuckolding” zu den Spielarten des BDSM gerechnet wird.

In der BDSM Literatur werden aber auch zusätzlich sexuelle Dienste, wie das Reinigen der Intimzonen des Paares nach vollzogenem Geschlechtsverkehr beschrieben. Zu den weiteren häufig auftauchenden Phantasien gehört im Bereich “Femdom” unter anderem ebenfalls noch die Keuschhaltung

Die Differenzierung zwischen Cuckolding, Wifesharing und Swingen

Beim “Wifesharing”, also dem “Teilen der Frau”, hat der Mann unter Umständen auch geschlechtliche Beziehungen zu anderen Frauen. Dabei kann der Mann dominant handeln und seine Partnerin aktiv einzelnen Männern oder sogar Gruppen zum Geschlechtsverkehr anbieten. Er kann aber auch eher devot handeln, indem er seiner Partnerin einen Liebhaber gestattet und sich aktiv oder passiv am Liebesakt beteiligt. Hierbei können voyeuristische Elemente von wesentlicher Bedeutung sein.

Die Partnerin beim Sex mit anderen Männern zu beobachten oder auch nur davon zu wissen, daß sie gerade Geschlechtsverkehr mit einem anderen Mann hat bereitet besonders Wifesharern große Lust. Der Mann (Wifesharer) empfindet dabei keine Eifersucht, sondern nimmt auch gerne mal selbst mit am Geschehen teil. Allerdings mögen es Wifesharer absolut nicht, wenn die Partnerin eine emotionale Bindung zu einem anderen Mann aufbaut. Wifesharer sind weniger bis gar nicht devot veranlagt und die Partnerin eines Wifesharers mag es , ihre Lust frei auszuleben.

Der Wifesharer findet das gut aber eben ohne die Absicht, daß seine Partnerin eine emotionale Bindung zu dem anderen aufbaut denn das würde bedeuten, daß auch die Bindung zu ihm abnimmt oder sogar die Gefahr einer Trennung besteht.

Was ist also nun der Unterschied? Zwischen Cuckold und Wifesharer?

Der typische Cuckold ist, je nach Ausprägung, eher devot veranlagt was beim Wifesharer nicht der Fall ist. Auch wegen dieser devoten Veranlagung mögen viele Cuckolds einen Creampie. Denn der Creampie den der Bull hinterlässt beinhaltet Erniedrigung.

Die Annahme vieler Männer bei Cuckolds oder Wifesharern würde es sich um sogenannte “Swinger” handeln, ist falsch. Demütigung, devotes und dominantes Verhalten sowie Kontrolle und bedingungsloses Vertrauen spielen bei beiden: dem Wifesharer und dem Cuckold eine große Rolle.

Der Faktor Spaß ist bei Swingern der Hauptantrieb und steht dementsprechend im Vordergrund. Für Cuckolds oder Wifesharer geht es allerdings weniger um reinen Spaß sondern um langfristige Beziehungen sowie um das Spiel mit Gefühlen und der sexuellen Lust. Wie schon erwähnt ist speziell beim Cuckold das devote Verhalten ebenfalls wichtig.

Noch mehr Einblick bietet die Klassifizierung von Cuckold in Wifesharer: hier geht es zum Beitrag Klassifizierung Cuckold und Wifesharer.

MEHR:  Erziehung des Sklaven durch Züchtigung mit der Gerte

Ach ja, gibt es auch weibliche Cuckolds?

Sicher gibt es auch weibliche Cuckolds, diese werden als “Cuckqueans” bezeichnet. Sie erlangen durch den intimen Kontakt ihres männlichen Partners mit anderen Frauen sexuellen Lustgewinn. Sie sind allerdings äußerst selten. Es gibt allerdings sogar einen Film, der sich den Cuckqueans annimmt. Er heißt treffend “Cuckqueans”

 

Passend zum Thema Cuckold sind die erotischen Hypnosen “Cuckold Sex” und “Cuckold Lifestyle”.

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