Hier ist der erste Gewinner des Preisausschreibens zum Thema Transformation.

Pseudonym: icemini

Die Rache der Transgender

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Mein Name ist Stefan, bin 35 und komme aus der Nähe von Hamburg. Ich arbeite im Büro als Verwaltungsfachangestellter. Meine Freundin hat mich vor kurzer Zeit verlassen, da wir uns auseinander gelebt hatten. Ich bin aber eher der Meinung das Sie eine Affäre mit einem ihrer Arbeitskollegen hat. Naja Was soll ich gehe wieder allein durchs Leben. Was soll ich noch von mir sagen? ausser das ich vielleicht ab und zu Frauenwäsche trage und mir wünsche eine Frau zu sein. Es ist wohl ein Fetisch von mir.
 Also als ich eines Tages mal wieder durch Netz stöbere, stoße ich auf eine interessante Anzeige.
”Transformation zur Frau”……
Der Text in Kurzform, eine private Klinik sucht Männer, die sich wünschen eine Frau zu sein, oder Frauenwäsche tragen. Ich habe einige Tage überlegt ob ich mich da melden soll, aber da die Klinik eine Aufwandsentschädigung von 15000 Euro zahlt und die Klinik nur 70km entfernt ist. Habe ich mich doch dafür entschlossen.
Ich hatte mit der Klinik einen Termin für ein Vorstellungsgespräch ausgemacht. Als dieser näher rückte, wurde ich immer nervöser und überlegte ob ich kneifen sollte. Aber ich ging trotzdem hin.
Ich fuhr zur Adresse die mir mitgeteilt worden ist, eine etwas abgelegene Größe Villa, hoch umzäunt. Ich klingelte, nix…. Ich klingelte wieder, nix… Als ich mich gerade umdrehen wollte ging die Tür auf. Eine attraktive Frau um die 30, rötliche Haare, was mir sofort aufgefallen ist sind die Tattoos und das Lippenpierching. Der ganze Hals und Arme waren voll davon. Sie lächelte mich an und fragte ob sie helfen könne.
Als ich sagte das ich eingeladen wurde, erzählte mir die Dame, was wir miteinander geschrieben haben und sie bat mich rein. Unsicher folgte ich ihr.
In Ihrem Büro angekommen, bat sie mich auf eine liege Platz zu nehmen. Die Dame stelle sich als Kimberly vor. Kim, wie ich sie nannte stellte mir einige Fragen zu Gewicht, Alter und noch allgemeine Sachen. Bis Sie zu persönlichen Fragen kommt. Kim nahm mir aber durch lässige und freundliche Art jede scheu.
Ich würde gefragt ob ich gerne auf Zeit in eine neue Persönlichkeit schlüpfen würde. Die Vorstellung machte mich schon an, mal eine Frau zu sein, also ging ich drauf ein.
Kim begleitete mich in eine Art Laborraum im Kellergeschoss des Hauses.
In dem Raum war eine Maschine, eine sehr große Maschine….
Kim erzählte mir was im einzelnen passieren würde, erklärte mir die Schritte, ich verstand aber nicht alles.
Dann fragte sie mich ob alles OK wäre und wir anfangen könnten.
Ich habe mich auf die liege gelegt. Kim nahm mein Arm und legte mir ein Venenkatheter an. Sie sagte mir für Medikamente und Nährstoffe.
Mir wurde schwarz vor Augen…..  Als ich wieder wach wurde, hatte ich Schmerzen im ganzen Körper. Mir war schwindelig und als ich einigermaßen klar schauen könnte, sah ich mir eine unbekannte Frau, es war nicht Kim. Diese merkte das ich wach war, drückte auf einen Knopf und es um fing mich wieder schwärze. Ich schlief wieder ein.
Ich wachte auf,  ich war gefangen in einer Art Kokon, Kim saß neben mir. Sie begrüßte mich mit hallo Stefanie, ich war verwirrt und hatte körperliche Schmerzen.
Kim begrüßte mich freudig und sagte das es ein voller Erfolg war, sie schält mich aus dem Kokon, der mit einem Glibber gefüllt ist. Als ich rausschlüpfen konnte, bekam ich fast einen Schock, ich hatte (und das gar nicht mal so kleine). Ich betrachtete mich weiter, auch mein Penis ist verschwunden…….
Kim schickte mich Duschen um den Glibber abzubekommen. Sie betrachtete mich dabei. Von allen Seiten, schon fast ehrfürchtig. Sie gab mir Kleidung zum anziehen.
Danach hatten wir unser Abschlussgespräch, worauf ich achten sollte und das die Veränderungen nur Oberflächlich waren, heißt ich konnte keine Kinder bekommen(aber das wollte ich ehe nicht).
 Ich blickte zufällig auf den Kalender, ja starrte direkt drauf….
Ich war 2 Wochen in der Maschine gewesen…
Ab jetzt beginnt ein neues Leben. Um meine neue Identität hat sich Kim gekümmert. Wohnung, Arbeitsplatz und Papiere.
Ich konnte auch noch ein paar Tage in der Klinik verbringen.
Nach einigen Wochen meines neuen Lebens fasste ich ein Plan, ich möchte Rache, Rache an meiner damaligen Frau. Sie war immer noch mit ihren Arbeitskollegen zusammen…… Noch……

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