Demütigung – Erniedrigung


Erotische Hypnosen aus dem Bereich Demütigung-Erniedrigung

Lady Isabella`s Symphonie der Erniedrigung – Japanische Delikatessen:

Da hattest du deine vorlaute Klappe ein wenig zu weit geöffnet, als du deiner Herrin Lady Isabella mitteiltest, du willst bis an deine Grenzen und sogar darüber hinausgehen. Deine Herrin inszeniert mit ihrer neuen Kollegin, der japanischen Herrin Niome, eine wahrhaftig erniedrigende Symphonie. Während deine Weichteile einer deftigen cock-and-ball-torture unterzogen werden und das Keuschheitspiercing jede Erregung schmerzhaft werden lässt, wirst du zu einem wahren Natursekt-Profi erzogen. Du wirst gepeitscht, deine Atmung wird kontrolliert, du wirst erregt, doch eine Befriedigung deiner Triebe ist nicht in Sicht. Du wirst zu einem kunstvollen Bondage-Paket geschürt und musst mitansehen, wie sich die beiden Herrinnen mit den drei attraktiven Sklaven und Sklavinnen der japanischen Meisterin amüsieren. Als du als Cuckold-Sklave der japanischen Herrin zur Hand gehen musst, wird deine Erregung unerträglich. Doch noch ist die Show nicht am Ende angelangt: Dich erwartet noch eine besondere, japanische Delikatesse.

Du kämpfst. Du kämpfst sogar sehr hart, denn der Feind, gegen den du kämpfst, bist du selbst. Du kämpfst gegen deinen Stolz, gegen deine Körperbeherrschung, gegen die Ohnmacht. Du bist im Keller einer neuen Kollegin deiner Herrin Lady Isabella bis zur Bewegungsunfähigkeit gefesselt. Die Fesselung ist durchaus kunstvoll vollzogen worden. Du kniest breitbeinig, das dicke Baumwollseil schnürt deinen Körper mit vielen Knoten zu einem netzartigen Päckchen. Deine Hände und Knie stehen weit voneinander ab und sind mit Seilen an den Wänden und der Decke befestigt. Rühren kannst du dich kaum noch. Die Herrin des Hauses nennt diese Art des Fesselns „Shibari“.

Deine Herrin Isabella ist allerdings im Moment gar nicht anwesend. Das grausame Werk wird von der Eigentümerin des stilvoll im japanischen Stil eingerichteten Interieurs begutachtet, die sich, im Schneidersitz auf einer großen Tatami-Matte sitzend, von ihren drei Sklaven verwöhnen lässt. Sie wurde dir als „Herrin Niome“ vorgestellt. In ihrer Gegenwart ist dir recht unwohl, obwohl dich ihre erotische Ausstrahlung erregt. Die japanische Lady schaut dich nur hin und wieder einmal kurz an, wenn du irgendwelche Stöhngeräusche von dir gibst. Sonst sitzt sie einfach nur unbeweglich da, liest in einem Magazin und lässt sich bedienen.

Ein nackter, japanischer Mann kniet zur Rechten seiner Herrin auf der Matte und hält ihr eine brennende Kerze in seinen mit Wachs überzogenen Händen zum Lesen hin. Der schmächtige Japaner im mittleren Alter dürfte kaum größer sein als seine Herrin. Er wurde dir als „Takeshi“ vorgestellt. Sein ohnehin mickriger Schniedel ist in einem metallischen Keuschheitskäfig gefangen. In seinem Arsch steckt ein dicker, schwarzer Plug.

Die schöne, ebenfalls nackte japanische Sklavin zur linken ihrer Herrin hält ein Tablett aus Bambus in ihren Händen, auf dem kunstvoll diverse Sushi-Häppchen drapiert sind. Die schlanke japanische Schönheit trägt lange, pechschwarze, glatte Haare und ein aufwändiges Koi-Tattoo im „Yakuza“-Stil ziert ihren gesamten Rücken; von ihrem zarten Hals bis hin zu ihrem einladenden Hintern.

Auf ein Zeichen ihrer Gebieterin hin füttert die auf dem Namen „Yoko“ hörende Sklavin ihre Herrin mit Tang-Röllchen, rohem Fisch und allerlei anderen Speisen, die du nicht zuordnen kannst. Mal steckt sie ihrer Herrin ein mit Fischsperma gefülltes Reisschiffchen in den Mund, mal kaut sie eine Handvoll zähe Tintenfischtentakel vor, um sie ihrer Meisterin mit einem äußerst erregend anzusehendem Kuss zu verabreichen.

Das Äußere der Herrin Niome ist ebenfalls durchaus ansprechend: sie ist zwar sehr klein (sie wird kaum größer sein als einen Meter fünfzig), doch ihre Proportionen sind stimmig und unterstreichen ihre zierliche, mädchenhafte Attraktivität. Ist Stil ist düster, aber auf eine aufreizende Art und Weise durchaus frech: sie ist in eine Schuluniform aus schwarzem Latex gehüllt, die Fuß- sowie Fingernägel sind schwarz lackiert, sogar ihr Lippenstift ist schwarz. Diese düsteren Farben verschmelzen mit ihren großen, asiatischen Mandelaugen, ihren schwarzen, zu Zöpfchen gebundenen Haaren und ihrer zierlichen Figur zu einem bizarren Erscheinungsbild, zu einem real manifestierten Todesengel aus einem japanischen Manga.

Doch nicht allein die erotische Ausstrahlung der japanischen Herrin bringen dein Blut in Wallung: besonders die dritte der drei Sklaven hat es dir besonders angetan. Herrin Niome stellte ihre hochgewachsene, kräftige Sklavin mit afrikanischen Zügen und der pechschwarzen, glänzenden Haut als einen gebürtigen Hermaphroditen vor. Und tatsächlich: das Geschlecht dieser Person, die auf den erniedrigenden Namen „Bimbo“ hört, ist keineswegs einfach zu bestimmen.

Trotz des hohen Wuchses, der sehnigen, kräftigen Statur und des gigantischen, schwarzen Prügels, der zwischen ihren Beinen baumelt, geben ihr die feinen, weiblichen Gesichtszüge und die recht gut entwickelten Brüste ein androgynes Erscheinungsbild. Auf dem Boden kniend und die Füße ihrer Herrin massierend, ist der knackige Arsch sowie der riesige Schwanz der Sklaven perfekt exponiert und verströmt seine erregende Aura.

Doch mit der Erregung hast du im Moment so deine Probleme. Der Piercingstab, den dir deine Herrin vor einiger Zeit durch die Eichel und die Vorhaut stechen lies, verhindert ein Ersteifen deines Schwanzes effektiver als alle dir bekannten Keuschheitskäfige. Erreicht dein Schwanz eine gewisse Größe, verhindert der auftretende Schmerz jede weitere Erregung. Jetzt im Moment ist das besonders unangenehm, denn deine Geilheit ist so groß, dass dein Schwanz zu einem schmerzhaften Punkt angeschwollen ist und nicht mehr erschlafft.

Der Zug an deinen Eiern wiederum ist mittlerweile fast unerträglich. Deine Herrin hat nacheinander mehrere, zwei Zentimeter dicke Stahlschellen an der weichen Stelle zwischen deinen Hoden und deinem Pimmel angebracht, so dass deine Eier in die Länge gezogen werden. Es ist erstaunlich, wie lang man die Hoden ziehen kann: waren zuerst nur zwei Stahlringe möglich, sind es mittlerweile bereits fünf.

Deine verschrumpelten Eier hängen demnach bereits zehn Zentimeter unter ihrem Ansatz schwer baumelnd in der kühlen Luft des Kellers. Du würdest das grausame Kunstwerk gerne sehen, aber deinen Kopf kannst du unmöglich senken: Der metallische, U-förmige, mit einem Seil an der Decke befestigte Haken steckt in deinen Nasenlöchern und verhindert vollständig ein Senken des Kopfes.

Lady Niome unterbricht ihre Lektüre immer nur kurz, um sich mit einem Häppchen Sushi füttern zu lassen oder um auf die Uhr zu sehen. Letzteres macht sie jetzt und gibt ihrem Sklaven Takeshi ein Handzeichen, so dass dieser näher tritt, um dem grausamen Gewicht an deinen Eiern eine weitere Schelle hinzuzufügen. Kaum hat er diese Tätigkeit ausgeführt, nimmt er wieder seine Position neben seiner Herrin ein. Während sie sich mit einer frittierten Softschalen-Krabbe füttern lässt, wirft sie einen kurzen, befriedigten Blick auf dein absurd hängendes Gemächt.

Doch das Gewicht an deinen Eiern und die schmerzhafte Erregung deines gepiercten Schwanzes sind nicht dein größtes Problem. Es ist der Natursekt, der dir die größte Pein bereitet. Du bist dieser feucht-fröhlichen Praktik gegenüber zwar prinzipiell aufgeschlossen, bereits viele Male hast du den Nektar deiner Lady Isabella gekostet. Aus Gläsern, aus Flaschen und direkt aus der Quelle. Selbst verschiedenen Freundinnen deiner Herrin musstest du hin und wieder als Pissbecken dienen und hast deine Arbeit stets gut erledigt. Selbst aus Schwänzen hast du bereits die warme Pisse getrunken. Doch dieses Mal ist das ganze etwas Anderes und ungleich erniedrigender.

Die Idee dazu hatte Herrin Niome. Natürlich. Du kennst hast sie erst vor wenigen Stunden kennengelernt, aber ihren Sadismus schätzt du bereits jetzt als beispiellos ein. Er übertrifft den der anderen Freundinnen deiner Gebieterin bei weitem. Aber das hast du dir selber eingebrockt: du beteuertest deiner Herrin gegenüber, dass du an deine Grenzen gehen willst, ja erklärtest sogar, du willst sie überschreiten. Und das hast du jetzt davon. Jetzt kniest du hier auf dem harten Holzboden, zu einem kunstvoll verschnürten Paket gefesselt und schluckst eine gewaltige Menge Urin.

Herrin Niome nennt diese Praktik den „Gelben Fluss“, Lady Isabella den „Durchlauferhitzer“. Der letztere Ausdruck trifft es deiner Meinung nach besser. Mithilfe des Katheters in deinem gepiercten Schwanz fließt ununterbrochen Pisse aus deiner zum Bersten vollen Blase durch einen dünnen Schlauch in deinen geknebelten Mund. Der Schlauch endet an deinem Gaumen, so dass du ständig ein Kitzeln verspürst. Da der Lederknebel kein Verschütten der goldgelben Flüssigkeit zulässt, bist du ununterbrochen mit Schlucken beschäftigt.

Zu Beginn der Prozedur war der zeitliche Abstand zwischen den Schluck- und den Pissperioden zunächst noch recht groß, doch bereits nach einer Stunde trat ein ununterbrochener Zyklus ein. Da du zu Beginn der Tortur viele Liter Natursekt der beiden Herrinnen sowie der drei anwesenden Sklaven trinken musstest, befindet sich mehr Flüssigkeit im Kreislauf, als dein Körper aufnehmen kann. Du fühlst dich wie ein Objekt, ein Spielzeug, ja, wie eine Maschine, deren einzige Aufgabe es ist, größere Mengen Urin umzuwälzen.

Eine geraume Zeit später (du kannst beim besten Willen nicht sagen, wie lange genau), öffnet sich endlich die Tür und Lady Isabella betritt den Raum. Die elegante, äußerst Attraktive mustert dich eindringlich. Du gibst dir größte Mühe, nicht wie ein Häufchen Elend auszusehen und sie freundlich anzustrahlen. Doch sobald wendet sie ihren Blick von dir ab und richtet ihr Wort an den japanischen Sklaven.

„Takeshi“ spricht sie ihn an, „wie lange läuft bereits der Gelbe Fluss“? „Seit fast genau zwei Stunden, Herrin Isabella“ antwortet dieser in der anbiedernden Höflichkeit japanischer Geschäftsmänner. „Gut, das dürfte reichen. Befreie ihn von dem Schlauch!“

Der Japaner tut wie ihm geheißen, entfernt den Schlauch von dem Ventil deines Knebels und lässt diesen in einem Eimer baumeln. Sichtbar erleichtert schaust du zu, wie sich der Eimer füllt und der „Gelbe Fluß“ schließlich versiegt. Der Druck auf deine Blase lässt nach und verschwindet schließlich ganz. Du stöhnst befriedigt leise auf, doch durch den immer noch an Ort und Stelle angebrachten Knebel ist dies kaum zu hören.

Lady Isabella tritt zu dir vor und betrachtet intensiv dein langgestrecktes Gemächt mit einem amüsierten Lächeln. „Takeshi?“ richtet sie ihr Wort an den japanischen Sklaven, „da geht allerdings etwas mehr. Hänge diesem Schweinchen sofort noch zwei Schellen um!“ Kaum sind diese angebracht, stöhnst du erneut auf. Die mittlerweile acht Stahlschellen ziehen deine Eier gewaltig in die Tiefe.

Herrin Niome unterbricht die Stille und spricht mit ihrem melodischen, japanischen Akzent zu deiner Herrin: „Liebste Isabella, mich juckt meine Muschi. Ich brauche einen guten Fick. Bitte, lass dich doch solange von Takeshi bedienen. Er leckt wie ein Schoßkätzchen“. „Aber sehr gerne“ antwortet diese, „aber zuvor will ich dafür sorgen, dass meinem Schweinchen nicht langweilig wird“. Deine Herrin zieht ein Utensil aus ihrer Handtasche und kommt streng lächelnd auf dich zu.

Sie zieht dir den Haken aus deiner Nase und verschließt die Nasenlöcher mit zwei dicken Stöpseln, so dass du nur mit dem Mund durch das kleine Ventil in deinem Knebel atmen kannst. Anschließend füllt Lady Isabella einen Latexballon mit einer kleinen Menge Urin aus dem Eimer und montiert ihn an das Ventil deines Knebels. Sie stellt das Ventil geschickt so ein, dass nur sehr wenig frische Luft in den Ballon strömen kann. Hauptsächlich wirst du mit der gebrauchten, uringeschwängerten Luft der Latexblase auskommen müssen. Anschließend nimmt deine Gebieterin auf einem Bambus-Hocker Platz und spreizt ihre Beine.

Der Anblick der gepflegten, duftenden Möse deiner Herrin lässt deinen Schwanz um ein, zwei weitere, schmerzhafte Zentimeter anschwellen, bevor dir der Blick von dem knienden Japaner abgeschnitten wird, der enthusiastisch seiner Arbeit nachgeht. Die Show jedoch, die du stattdessen geboten bekommst, verhindert ein Erschlaffen deines Pimmels ebenso effektiv:

Herrin Niome geht auf alle Viere und schaut dir tief in die Augen, während sie ihren Rock hebt. Da die Wand hinter ihr fast vollständig mit Spiegeln ausgestattet ist, kannst du das Spiegelbild ihrer vollständig haarlosen Ritze sehen. Sofort kniet der Hermaphrodit hinter seine Herrin und setzt seinen schwarz-glänzenden, riesigen Schwanz an ihre Möse, um sanft, aber scheinbar vollständig, in sie einzudringen. Das lustvolle Stöhnen der japanischen Herrin in Kombination mit ihrem starren, dich pausenlos fixierenden Blicks bewirkt bei dir eine besonders schmerzhafte Erektion.

Das kann man dir nicht verdenken: kaum einen Mann würde dieser Anblick kalt lassen. Das zierliche, finstere Latexschulmädchen lässt sich zunächst langsam, später schnell, aber stets rhythmisch von dem riesigen, schwarzen Schwanz ficken, während sie dir mit gebieterischem Blick in deine Augen starrt. Im Spiegel kannst du den prächtigen, kräftigen Hintern des Hermaphroditen sehen, der sich rhythmisch vor- und wieder zurückbewegt.

Du bist erstaunt, dass eine solch zierliche Frau einen dermaßen großen Prügel aufnehmen kann. Dir gehen verschiedene Gedanken durch den Kopf. Du erinnerst dich, einmal gelesen zu haben, dass Japanerinnen eine gekippte Gebärmutter haben, die das Eindringen zu großer Schwänze verhindert.

Andererseits hast du einmal gelesen (vielleicht im Kama Sutra?), dass die Geschlechtsteile der Menschen in drei Größen eingeteilt werden und sich dementsprechend einen Geschlechtspartner suchen müssen, der zu ihnen passt. Demzufolge muss die japanische Herrin eine sogenannte „Elefantenkuh“ sein, wenn sie einen Schwanz in der Größe eines Baseballschlägers derart leicht in sich aufnehmen kann.

Wie dem auch sei: die Performance erregt dich gewaltig und du würdest alles dafür geben, dass man dir dein Piercing entfernt. Als die japanische Sklavin Yoko schließlich ihr Tablett beiseite stellt, die Brüste ihrer Herrin aus der Latex-Uniform befreit und die harten, spitzen Nippel mit ihrer ausgestreckten Zunge umkreist, wird die Erektion unerträglich. Der Mangel an Sauerstoff raubt dir zusätzlich die Sinne und du kannst dich nicht entscheiden, was du mehr fürchtest: dass du ohnmächtig wirst oder dass das Piercing deinen Schwanz aufreißt.

Sichtlich unbeeindruckt von Takeshi, der sich in ihrem Schoß abmüht, stößt Lady Isabella diesen zur Seite, um sich dir zu widmen. Sie tritt hinter dich und streichelt dir sanft über den Rücken und die Brust, bevor sie dir leise etwas ins Ohr flüstert: „Na, genießt du den Anblick, mein Schweinchen? Ist das nicht besser als die Pornofilme, die du dir früher angeschaut hast? Bist du auch schön erregt?“

Du nickst zögerlich. Ja, erregt bist du, doch so richtig genießen kannst du diesen Zustand nicht. Du würdest am liebsten laut aufstöhnen, als deine Herrin von hinten deine beiden Nippel ergreift und sie fest kneift. Nach kurzer Zeit stehen sie bereits steif ab, was deine Gebieterin dazu veranlasst, ihre Aktivität zu unterbrechen und um dich herumzugehen, bis sie direkt vor dir steht. Schließlich erhebt sie ihre Stimme:

„Takeshi! Die Nadeln!“ Du zuckst zusammen. Du weißt, was dich jetzt erwartet und du schnappst nach Luft. Viel davon kannst du jedoch aufgrund des Ballons nicht erhaschen; der Sauerstoffmangel wirkt bereits wie eine starke Droge. Dieser Rauschzustand bewirkt allerdings auch, dass du die beiden Einstiche durch deine Brustwarzen gut aushältst. Einen Adrenalinstoß später sind auch schon deine Nippel mit zwei langen Akupunkturnadeln durchstochen. Nachdem Takeshi zwei metallische Gewichte an den frischen Piercings befestigt, übermannt dich das Adrenalin schließlich und du befürchtest, in Ohnmacht zu fallen. Die Eindrücke überrennen dich, du weißt gar nicht, auf was du dich konzentrieren sollst:

Auf den erotisch-stechenden Schmerz an deinen Nippeln, an das mühsame Schnappen nach Luft, auf den gewaltigen Zug an deinen Eiern oder auf die pornografische Show, die deinen Schniedel in einem schmerzhaft-rauschhaften Zustand der Erregung hält. Mittlerweile stößt der Hermaphrodit in einer sehr hohen Frequenz zu, doch Niome lässt sich nichts anmerken und starrt dich weiterhin mit ihrem lebendig-teilnahmslosen Blick an.

Als du plötzlich die Peitsche an deinem Rücken spürst, findest du endlich etwas, auf das du dich konzentrieren kannst. Lady Isabella bearbeitet deinen Rücken mit ihrer Bullenpeitsche, ihrem Lieblingsinstrument für besondere Behandlungen. Obwohl deine Herrin mit solcherlei Gerät meisterhaft umgehen kann, ist die Bullenpeitsche selbst nicht auf Präzision ausgelegt. Immer wieder züngelt sie sich zu Stellen deines Körpers vor, wo sie nichts zu suchen hat und besonders schmerzhafte Striemen hinterlässt.

Du spürst die Peitsche quasi überall: an deinem Rücken, an deinem Arsch, an der Innenseite deiner Schenkel, an deinen Armen und Händen, an deinen Füßen, an deinem Hals, ja sogar gelegentlich an deinen Eiern. Letzteres ist besonders schmerzhaft und du würdest, würde der Knebel das zulassen, schreien wie ein Baby.

Nach weiteren, qualvollen, aber auch erregenden Minuten gibt Herrin Niome plötzlich ihren Sklaven Bimbo und Yoko das Zeichen aufzuhören. „Ich will, dass dein Sklave mich leckt“, richtet sie ihr Wort an deine Herrin Lady Isabella. „Er soll mich lecken, wo ich ficke“. „Aber natürlich, liebste Niome. Sag es doch gleich. Takeshi!“, richtet sie ihren Befehl an den japanischen Sklaven, „binde das Schweinchen los!“

Der tut, wie ihm geheißen und löst die vier Seile, die deine Gliedmaßen ausgestreckt hielten, befreit dich von deinem Knebel und weist dir deine Position zu. Nach Luft schnappend legst du dich so auf die Matte, dass sich dein Gesicht direkt unter der glatten Möse Herrin Niomes befindet. Du genießt diese Position sehr. Das Knien war äußerst unangenehm und deine Eier können sich endlich vom dem Zug erholen: die Gewichte baumeln nicht mehr in der Luft sondern liegen bequem auf der Matte.

Du wartest auf ein Startzeichen, um mit deinem Dienst zu beginnen. Unaufgefordert würdest du es nie wagen, deine Zunge in das Heiligtum einer fremden Herrin zu stecken. Als Takeshi schließlich deine Beine über seine Schultern hebt und dir seinen aus der Keuschheit entlassenen, steifen Pimmel in deinen Arsch steckt, fängst du an, die mädchenhafte Möse zu lecken.

Du lässt deine Zunge wandern. Deine Zunge umkreist den Kitzler der japanischen Herrin, ihre nasse Spalte und den gewaltigen, schwarzen Schwanz Bimbos, der mittlerweile sehr schnell in das weit gedehnte, triefend nasse Loch seiner Herrin stößt. Manchmal zieht der schwarze Sklave seinen Prügel fast vollständig heraus, um seine Eichel von deiner Zunge verwöhnen zu lassen. Regelmäßig stößt er gegen deinen Kopf, so dass du sowohl im Rhythmus seiner, als auch im Rhythmus Takeshis, der in der Geschwindigkeit eines fickenden Hundes deinen Arsch bearbeitet, gerüttelt wirst.

Deine Erregung ist mittlerweile unerträglich, denn das Piercing verhindert schmerzhaft das volle Aufrichten deines Schwanzes. Selbst das permanente Klatschen der monströsen schwarzen Eier gegen deinen Kopf tut der Erregung keinen Abbruch. Erst ein kurzes Kommando der Herrin Niome stoppt das wilde Treiben. „Los“, fährt sie ihren schwarzen Lustsklaven an, „jetzt in den Allerwertesten!“ Bimbo reagiert sofort und steckt seinen Prügel langsam durch die Hintertür seiner Herrin. Ihre Möse gehört jetzt dir allein.

Dieser Umstand erregt dich noch mehr. Zum einen stört dich nicht mehr der schwarze Prügel, zum anderen erregt es dich enorm, wenn Frauen auf Analsex stehen. Deiner Einschätzung nach ist das nur selten der Fall. Dein Gesicht ist mittlerweile triefend nass, dein Arsch schon ein wenig wund, als Takeshi aufgefordert wird, seinen Akt zu unterbrechen. Schließlich kündigt ein tiefes Stöhnen des schwarzen Sklaven seinen Orgasmus an und lauthals entlädt er sich im Hintern seiner Meisterin.

Kaum ist der mächtige Prügel aus dem attraktiven Arsch Niomes herausgezogen, drückt diese dir ihr Arschloch gegen deinen Mund. „Schön saubermachen, Schweinchen. Aber nicht schlucken!“, so ihre kurze Instruktion und du brauchst einen Moment, um zu wissen, was von dir erwartet wird. Du öffnest deinen Mund und drückst deine Lippen gegen das immer noch weit geöffnete Arschloch der Japanerin, um auch den letzten Tropfen Sperma aufzunehmen. Bald schon ist dein Mund mit dem Glibber gefüllt. Der pheromongeschwängerte Cocktail aus Wichse und Arschgeruch raubt dir fast die Sinne.

Plötzlich erhebt sich Niome und winkt ihre schöne Sklavin herbei. Yoko zögert nicht und tritt zu dir; es ist offensichtlich, dass sie weiß, was sie zu tun hat. Sie beugt sich auf allen Vieren über dich und beginnt, ihre Möse an deinem gepiercten Schwanz zu reiben. Diabolisch-lüstern schaut sie dir dabei in die Augen, öffnet ihren Mund und kreist mit ihrer Zunge.

Schließlich drückt sie dir einen feuchten, intensiven Zungenkuss auf, während ihre Hüften noch stärker um deinen eingesperrten Pimmel kreisen. Bald hat sie die gesamte Wichse in ihrem Mund aufgenommen und entfernt sich so schnell von dir, wie sie erschienen ist, um die fischige Soße mit einem noch innigeren Kuss ihrer Herrin zu verabreichen.

Diese leckt sich gierig die Lippen und lässt sich diese besondere Delikatesse offensichtlich schmecken. „Ich frage mich“, sagt sie schließlich, „wie die Fischmilch deines Schweinchens schmeckt. Liebste Isabella, stört es dich, wenn ich etwas davon koste?“ „Aber nein“, erwidert deine Gebieterin, „nur zu. Lass ihn uns abmelken. Tateshi!“ richtet sie ihre Worte scharf an den japanischen Sklaven, „bringe das Schweinchen in Position!“

Dieser geht sofort seiner Aufgabe nach und fesselt dich auf dem Holzboden. Deine Arme fixiert er weit ausgestreckt mit Seilen an im Boden eingelassene Metallösen. Deine Füße fixiert er auf dieselbe Art und Weise an die selben Ösen, so dass deine Beine stark angewinkelt sind und dein schmerzender Schwanz sowie deine langgezogenen Eier über deinem Gesicht hängen.

Die beiden Damen schauen sich amüsiert ihr Werk an. „Bitte, liebste Niome“, sagt deine Gebieterin zu ihrer Kollegin, „er ist bereit, gemolken zu werden.“ „Yoko, fang an“ erwidert diese und da kniet die schöne japanische Sklavin auch schon neben dir, um mit eisernem Griff deinen Schwanz zu wichsen. Du kannst dich nicht entscheiden, ob diese Prozedur eine Befriedigung oder eine Tortur ist. Dein halbsteifer Pimmel ersteift immer stärker, das Piercing schmerzt bestialisch.

Und dennoch: nach wenigen Minuten spritzt du einige Ladungen Sperma in deinen geöffneten Mund. Der Orgasmus befriedigt dich zwar. Aber weitaus befriedigender empfindest du das Erschlaffen des gepeinigten Schwanzes und den nachlassenden Schmerz. Sobald du die gesamte Menge aufgenommen hast, drückt Yoko ihren verlockenden Mund auf den Deinen, um die gesamte Menge ihrerseits aufzunehmen. Sie steht, dich lüstern anlächelnd, langsam auf und begibt sich zur Sushiplatte, ergreift ein leeres Reisschiffchen und befüllt es mit deinem fischigen Glibber. Stolz reicht sie das Sushi ihrer Meisterin.

Niome schaut sich das eiweißhaltige Häppchen kurz an und öffnet ihren Mund, um sich von ihrer Dienerin füttern zu lassen. Langsam und bedächtig kaut sie auf dem Häppchen herum und schluckt es schließlich runter. Mit einem etwas angewidertem Blick verkündet sie spöttisch: „Diese Fischmilch ist von eher mittelmäßiger Qualität. Ich hatte da bereits weitaus bessere“.

„Das bedaure ich sehr, meine Liebe“ kommentiert deine Herrin. „Das hängt immer von der Tagesform meines Schweinchens ab. Ich versichere dir: ich setze ihn ab heute eine Woche auf eine strenge Fischdiät und seine Milch wird köstlich schmecken. Aber was den Sklaven angeht: meinst du nicht, liebste Niome, dass er eine Belohnung für seine Mühen verdient hat?“

„Da hast du Recht, liebe Isabella. Genehmigen wir ihn seinen Höhepunkt. Los, Takeshi, auf was wartest du noch?“ Wild vor Geilheit stürzt sich dieser auf dich und steckt seinen Pimmel in dein exponiertes Arschloch, um sofort wild loszurammeln. Du kannst dir nicht helfen: dein Schwanz ersteift erneut.

Die Damen schauen dir zu und schmunzeln. Herrin Niome lässt sich weiterhin von ihrer Gespielin füttern (diesmal sind Tiefseeschnecken an der Reihe), Lady Isabella lässt sich derweil von dem attraktiven Hermaphroditen oral verwöhnen. Beide schauen Takeshi und dir amüsiert zu und betrachten deinen mittlerweile wieder angeschwollenen Schwanz. „Er scheint nicht genug zu bekommen, nicht wahr, meine Liebe“ fragt deine Herrin rhetorisch ihre Kollegin. „Kein Problem, antwortet diese, „Sushi ist noch reichlich da und wir haben die ganze Nacht Zeit. Später bekommen wir wieder bestimmt Appetit“.

 

Mehr zu Demütigung und Erniedrigung findest Du auch im Fetisch Blog by Lady Isabella

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